Ein herzliches Hallo an alle,
ich habe mich gaaanz lange hier nicht gemeldet. Seit dem ersten Auftreten von rheumatischen Beschwerden und der endg�ltigen Diagnose "Rheumatoide Arthritis (seronegativ)" sind fast 7 Jahre vergangen. Dadurch, dass meine Erkrankung seronegativ ist, hat die Diagnose wohl auch so lange auf sich warten lassen. Ich hatte allerdings zwischendurch lange schmerz- und beschwerdefreie Phasen und habe in der ganzen Zeit 3x Cortison bekommen, was immer sofort angeschlagen und gut geholfen hat.
Allerdings sagte die �rztin letzte Woche, dass es so nicht weitergehen kann und es nicht gut ist, immer Cortison zu nehmen, daf�r w�re ich auch noch viel zu jung (46 Jahre). Ich soll mir also �berlegen, ob ich ab September (da ist mein n�chster Termin) das Medikament Metex 7,5 mg nehmen will. Ich habe Infomaterial bekommen und soll mich in der Zwischenzeit dar�ber belesen und die entsprechenden Voruntersuchungen machen lassen (Lunge r�ntgen).
Ich habe also gelesen, die Packungsbeilage liest sich ja wie ein Horrorfilm. Das will ich eigentlich nicht. Ich will auch kein Rheuma haben, aber wer will das schon und wem erz�hle ich das
. Ich war also sofort bei meinem Hausarzt, der mir geraten hat, alles genauso zu machen: das Metex nehmen und dann das Cortison runterfahren und er hat mir versichert, es ist nicht schlimm und ich werde keine schlimmen Nebenwirkungen haben.
Nun bin ich aber auf der Suche nach Alternativen, auch wenn Rheumatologin und Hausarzt gesagt haben, ich h�tte keine andere Wahl.
Ich habe vor einem Jahr begonnen, meine Ern�hrung umzustellen. Zuerst habe ich keine Wurst mehr gegessen und immer weniger Fleisch. Jetzt bin ich seit ca. einem halben Jahr soweit, dass ich mich fast vegetarisch ern�hre (ich esse aber ab und zu Fisch) und weniger Milchprodukte esse, weil sie mir nicht so gut bekommen. Ich esse sehr viel Obst und Gem�se, nasche N�sse und Mandeln und kaufe ganz oft bei unserer "Kr�uterfrau" die leckersten Aufstriche und Gew�rze aus Wildkr�utern. Ich beziehe seit Januar eine Biokiste und zur Zeit liefert mein eigener Garten mir ganz viele Kr�uter, Beeren, Salat, Bohnen, M�hren, Radieschen, Zucchini und bald auch Tomaten und Kartoffeln.
Soll ich es mal bei einem Heilpraktiker versuchen? Kann es doch einen anderen Weg geben? Vielleicht mit Heilfasten und einer Darmreinigung und dann immer gesund ern�hren. Beim Heilpraktiker muss ich aber alles selbst zahlen und so dicke haben wir es leider auch nicht. Ist das vielleicht alles nur Geldschneiderei und hilft doch nichts? Hat jemand Erfahrung?
Ich bin ganz verzweifelt. Die Vorstellung immer Medikamente nehmen zu m�ssen, jagt mir eine Heidenangst ein. Ich war in meinem ganzen Leben nicht viel krank. Wir wird mein Immunsystem auf das Medikament reagieren. Mir ist auch das Cortison unheimlich, aber das durfte ich bisher nach 3 Monaten meistens wieder ausschleichen. Meine Mutti hat eine ganz, ganz schlimme Osteoporose. Ich habe auch Angst um meine Knochen.
Bitte gebt mir einen Rat, vielleicht k�nnt ihr mich beruhigen oder tr�sten. Meine Umwelt reagiert ganz komisch auf meine �ngste, jeder fragt mich: Warum bekommst du denn so eine Krankheit? Als ob ich das w�sste
. Ich soll das machen, was die �rzte sagen, und Vertrauen haben, sagen die einen; die anderen sagen ich soll versuchen, einen Ausweg zu finden.
Vielen Dank f�rs Lesen und Zuh�ren
Liebe Gr��e
Ina
ich habe mich gaaanz lange hier nicht gemeldet. Seit dem ersten Auftreten von rheumatischen Beschwerden und der endg�ltigen Diagnose "Rheumatoide Arthritis (seronegativ)" sind fast 7 Jahre vergangen. Dadurch, dass meine Erkrankung seronegativ ist, hat die Diagnose wohl auch so lange auf sich warten lassen. Ich hatte allerdings zwischendurch lange schmerz- und beschwerdefreie Phasen und habe in der ganzen Zeit 3x Cortison bekommen, was immer sofort angeschlagen und gut geholfen hat.
Allerdings sagte die �rztin letzte Woche, dass es so nicht weitergehen kann und es nicht gut ist, immer Cortison zu nehmen, daf�r w�re ich auch noch viel zu jung (46 Jahre). Ich soll mir also �berlegen, ob ich ab September (da ist mein n�chster Termin) das Medikament Metex 7,5 mg nehmen will. Ich habe Infomaterial bekommen und soll mich in der Zwischenzeit dar�ber belesen und die entsprechenden Voruntersuchungen machen lassen (Lunge r�ntgen).
Ich habe also gelesen, die Packungsbeilage liest sich ja wie ein Horrorfilm. Das will ich eigentlich nicht. Ich will auch kein Rheuma haben, aber wer will das schon und wem erz�hle ich das
Nun bin ich aber auf der Suche nach Alternativen, auch wenn Rheumatologin und Hausarzt gesagt haben, ich h�tte keine andere Wahl.
Ich habe vor einem Jahr begonnen, meine Ern�hrung umzustellen. Zuerst habe ich keine Wurst mehr gegessen und immer weniger Fleisch. Jetzt bin ich seit ca. einem halben Jahr soweit, dass ich mich fast vegetarisch ern�hre (ich esse aber ab und zu Fisch) und weniger Milchprodukte esse, weil sie mir nicht so gut bekommen. Ich esse sehr viel Obst und Gem�se, nasche N�sse und Mandeln und kaufe ganz oft bei unserer "Kr�uterfrau" die leckersten Aufstriche und Gew�rze aus Wildkr�utern. Ich beziehe seit Januar eine Biokiste und zur Zeit liefert mein eigener Garten mir ganz viele Kr�uter, Beeren, Salat, Bohnen, M�hren, Radieschen, Zucchini und bald auch Tomaten und Kartoffeln.
Soll ich es mal bei einem Heilpraktiker versuchen? Kann es doch einen anderen Weg geben? Vielleicht mit Heilfasten und einer Darmreinigung und dann immer gesund ern�hren. Beim Heilpraktiker muss ich aber alles selbst zahlen und so dicke haben wir es leider auch nicht. Ist das vielleicht alles nur Geldschneiderei und hilft doch nichts? Hat jemand Erfahrung?
Ich bin ganz verzweifelt. Die Vorstellung immer Medikamente nehmen zu m�ssen, jagt mir eine Heidenangst ein. Ich war in meinem ganzen Leben nicht viel krank. Wir wird mein Immunsystem auf das Medikament reagieren. Mir ist auch das Cortison unheimlich, aber das durfte ich bisher nach 3 Monaten meistens wieder ausschleichen. Meine Mutti hat eine ganz, ganz schlimme Osteoporose. Ich habe auch Angst um meine Knochen.
Bitte gebt mir einen Rat, vielleicht k�nnt ihr mich beruhigen oder tr�sten. Meine Umwelt reagiert ganz komisch auf meine �ngste, jeder fragt mich: Warum bekommst du denn so eine Krankheit? Als ob ich das w�sste
. Ich soll das machen, was die �rzte sagen, und Vertrauen haben, sagen die einen; die anderen sagen ich soll versuchen, einen Ausweg zu finden.Vielen Dank f�rs Lesen und Zuh�ren
Liebe Gr��e
Ina

so das ich in Panik erstmal schnell nach Hause fuhr ( lag noch Stadionär) also ich an den Computer und erstmal gelesen.Wie es sein sollte ,hab ich auch direkt diese Forum gefunden. Ich hatte auch noch andere Internetseiten mit diesem Thema MTX gelesen. Für mich stand schnell fest ....wenn ich nicht nochmehr schmerzen und auch Gelenk bzw Knochenschäden davontragen will , MUSS ICH ES NEHMEN.Als ich abends wieder im Krankenhaus war ,lies ich mir MTX von einer Schwester spritzen .Und ich muss dir sagen, was besseres konnte ich nicht machen. Heute 5 Monate später gehts mir gut,ok natürlich hab ich noch Probleme mit schmerzen beim laufen aber vieleicht 10% von 100 wie vor MTX.Ich konnte doch ganichtmehr laufen noch liegen .Also jeder muss es für sich entscheiden was er eventuel Riskiert ?? ich hatte zum glück keine Nebenwirkungen nur ein bischen Kopfweh .Aber das ist heute auch weg . Nehme am nächsten Tag Folsäure und gut ist es. Keiner kann Dich überreden MTX zu spritzen oder nicht, bleibt Dir frei. Aber ANGST oder Bammel musst du nicht haben davor .Auf keinen Fall!!!!
