Hallo, ich habe hier schon ein wenig geschrieben und möchte mich nun einmal vorstellen. Ich bin 38 Jahre alt und weiblich. Seit Mai diesen Jahren weiß ich, dass ich APS und AIHA habe. Vor 2 Tagen teilte mir die Rheumatologin mit, dass wohl doch eine entzündliche rheumatische Erkrankung beteiligt sei, obwohl sie anfangs gar nicht daran glauben wollte. Ich habe besonders in der linken Schulter, im linken Knie, im Rücken und in den Zehen Schmerzen, ständig Kopfweh, Aura, eine vergrößerte Milz und vor allem seit der letzten Fehlgeburt im Oktober 2010 eine unglaubliche Müdigkeit und seit März 2011 Herzrhythmusstörungen.
Aber ich muß dazu sagen, dass meine Schmerzen nicht sooo schlimm sind, dass ich kriechen müßte, ich arbeite auch jeden Tag körperlich. Somit hatte ich doch gehofft, dass keine entz. Kollagenose beteiligt ist.
Die Rheumatologin meinte nun, dass sie sich bezgl. einer Therapie mit dem Hämastaseologen besprechen möchte, mir aber Cortison und Quensyl vorschlägt. Quensyl auf Dauer. Ich bin überhaupt kein Fan von Medikamenten, ich bin allergisch auf einige Antibiotika und nehme fast nie etwas.
Ist es gewöhnlich, eine Therapie zu beginnen, sozusagen zum Schutz? Oder wartet man, bis Gelenke dick und rot werden etc.?
Über einen Rat würde ich mich sehr freuen.
Viele Grüße, Birgit
Aber ich muß dazu sagen, dass meine Schmerzen nicht sooo schlimm sind, dass ich kriechen müßte, ich arbeite auch jeden Tag körperlich. Somit hatte ich doch gehofft, dass keine entz. Kollagenose beteiligt ist.
Die Rheumatologin meinte nun, dass sie sich bezgl. einer Therapie mit dem Hämastaseologen besprechen möchte, mir aber Cortison und Quensyl vorschlägt. Quensyl auf Dauer. Ich bin überhaupt kein Fan von Medikamenten, ich bin allergisch auf einige Antibiotika und nehme fast nie etwas.
Ist es gewöhnlich, eine Therapie zu beginnen, sozusagen zum Schutz? Oder wartet man, bis Gelenke dick und rot werden etc.?
Über einen Rat würde ich mich sehr freuen.
Viele Grüße, Birgit