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Ich habe es getan!

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von HarrySch., 27. November 2007.

  1. HarrySch.

    HarrySch. Neues Mitglied

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    :mad:Ich habe am Donnerstag den 22.11.07 Klage beim Sozialgericht Düsseldorf eingereicht.Der Grund ist folgender ich habe auf anraten meines Arztes ein [SIZE=-1]Schwerbeschädigtenausweis[/SIZE] beim Versorgungsamt beantrag. Eine Woche später hatte ich Post im Briefkasten , das mir 20% zugesprochen werden.Mein Arzt und ich sind natürlich in die Luft gegangen.Ich habe darauf Widerspruch eingelegt,vier Wochen später kam dann der Bescheid, Widerspruch abgelehnt!Mit der Aussage ich könnte ja am Gesellschaftlichen Leben voll und ganz teilnehmen und die 20% sind angemessen.Meine Unterlagen wurden nach Münster geschickt, eine Woche später bekam ich bescheid aus Münster 20% sind angemessen.Zu meiner Kranken Geschichte ich habe chronische Polyarthritis seit 1 1/2 Jahren in Basistherapie mein Gesundheitszustand wird immer schlechter und da wollen die beim Versorgungsamt erzählen 20% sind angemessen! Schauen wir mal was bei der Klage rum kommt
    MfG
    Harry
     
  2. Marimo

    Marimo in memoriam † 28.8.2008

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    Hallo Harry,

    herzlichen Glückwunsch, dass Du die Klage eingereicht hast. Hast Du vorher wenigstens Akteneinsicht genommen, damit Du mit der Klage auf die Ablehnung eingehen konntest?

    Ich wünsche Dir viel Erfolg und laß uns hören, wie die Sache weiter geht.
     
  3. anira

    anira Registrierte Benutzerin

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    Hallo Harry,

    im April 07 betrug Dein CRP-Wert 1,2mg/dl, Deine Gelenke waren weder heiß noch geschwollen. Du hattest derzeit 5 mg Prednisolon und Sulfasalazin genommen. Die Ärztin gab Dir die Empfehlung das Cortison langsam ausschleichen zulassen und danach das Sulfasalazin abzusetzen. Ein Cortison-Stoßtest wurde da noch nicht gemacht...

    Mhh, hat sich dein Gesundheitszustand in diesem halben Jahr so arg verschlechtert oder wieso bist Du der Meinung die 20% sind zu wenig ?
    Wie sind denn Deine Blutwerte zur Zeit ? Hatte es mit dem Cortison ausschleichen und Sulfasalazin absetzen geklappt oder mußt Du auch derzeit noch Medis einnehmen ?

    LG anira
     
  4. bise

    bise Neues Mitglied

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    und welche einschränkungen hast du denn?
    teilhabe am ges. leben ist ein weiter begriff.

    was kannst du nun nicht mehr - im gegensatz zu deinen altersgenossen?
    welches ist deine gehstrecke, maximal?

    nur mal zu deiner info:
    ich kann weder konzert, schauspiel, kino etc besuchen, weil ich nur bis zu max. 20 minuten ununterbrochen auf dem stuhl sitzen kann (ein zahn doc termin, der bei gesunden 20 minuten i.d.r. dauert, muss bei mir auf knapp 60 minuten veranschlagt werden usw.). längeres sitzen wird von meinen gelenken nicht toleriert. - natürl. sitze ich auf spezialkissen......

    gruss
     
  5. Bod1961

    Bod1961 Neues Mitglied

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    Schwer zu beweisen

    Hallo Harry ! Es tut mir leid,wie es Dir ergangen ist.Leider sind oft die eigenen Vorstellungen nicht mit Gummigesetzen in Einklang zu bringen.Ich habe seit 10 Jahren MB.Erst bekam ich 20 Prozent, dann mit Widerspruch und Anwalt 30.Mehr war echt nicht möglich.Zu dem Zeitpunkt war ich in ständigen Rheumaschüben,Sulfasalazin,Tramal,Job verloren,dicke ISG Gelenke,völlig am Boden.Die Angabe chronische Polyarthritis ist nur eine Aussage,zusätzliche Krankheiten sind nicht zu erkennen ? Falls nein,sind 20 Prozent,max. 30 die Schallmauer.Mehr wird wohl nicht gehen.Es gibt gültige Regeln wofür es was gibt.Nur belegbare Fakten einer Vielzahl von zusammenhängenden Krankheiten und Zusatzeinschränkungen führen zur Anerkennung einer Schwerbeschädigung.Nun gut,letztes Jahr habe ich einen Verschlechterungsantrag gestellt auf einen Schwerbeschädigtenausweis. Mein Zustand hat sich verschlechtert. Verkrustete ISG Gelenke, zusätzlich eine chronische Osteochondrose,Osteoporose,Lordose,MB.Schwere Medikamente,nachweisliche Hüftbewegungseinschränkungen-Einsteifung,Dauerschmerzen.Es kam eine Ablehnung !!!!! Nach Widerspruch und fast einem Jahr Bearbeitung,incl. Gutachten durch das Versorgungsamt endlich der Ausweis Schwerbehinderung.Ich sehe heute ein,dass ich damals im Gegensatz zu heute recht fit war,hatte damals aber meinen Zustand als schlimm empfunden.Chronische Polyarthritis allein ist laut Angaben der Tabelle mit 20-30 Prozent zu bewerten,zusätzlich müssten MRT Bilder eine Sacroilliitis,oder Gelenkschäden bildlich nachgewiesen sien,Bewegungseinschränkungen müssten nachweislich durch Vermessung usw hinzukommen,nachweislicher Dauerschmerz,usw auch dazu.Dann würde die Sache anders aussehen.Es kann sein,dass das Versorgungsamt ein Gutachten über Dich machen lässt.Auch ein Gutachter ist wachsam,macht es genau.Habs alles hinter mir.Sich im Recht fühlen,oder Recht bekommen,ist immer schwer.Bitte fass den Text nich falsch auf,aber es ist nicht mehr so einfach wie früher mit den Behörden.Einzigste verlässliche Methode für die Einschätzung Deiner Chancen ist der VDK oder andere Fachleute.Du gibst denen den Schriftwechsel und alle ärztlichen Befunde. Die haben auch Schweigepflicht,vertreten Dein Recht.Dort kannst Du dann erfahren,was Dir zusteht.Selber auf eigener Faust ist nicht Jedermanns Sache.Ich habs allein hinbekommen,habe aber auch Nerven lassen müssen.Ein Widerspruchsinhalt muss schon recht ordentlich sein,ohne sich ins eigene Fleisch zu schneiden bei den textliche Angaben.Wünsche Dir viel Glück,Kopf hoch,sich zu wehren ist schon ok.Liebe Grüße von Bodo.
     
  6. Brini

    Brini Neues Mitglied

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    Hallo Harry,

    Ich weiß nicht, ob es was hilft, oder das Versorgungsamt interessiert. Aber es gibt eine Broschüre der Deutsche Rheuma Liga Bundesverband e.V. mit dem Titel „ Ihre Rechte im Sozialsystem“. Dort steht auf Seite 22 folgendes: „...Für die Dauer einer über 6 Monate anhaltenden aggressiven Therapie (z.B. hochdosierte Cortisonbehandlung in Verbindung mit Zytostatika) soll ein GdB von 50 nicht unterschritten werden....“ Ich weiß nicht, woher diese Info stammt, oder wie die darauf kommen, aber vielleicht kannst Du dich da ja mal informieren und vielleicht kann man Dir da weiterhelfen. Kannst uns ja mal auf dem laufenden halten.
    Viele Grüße und alles Gute
    Brini
     
  7. Steff

    Steff Neues Mitglied

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    Klagen solltest du aber um Himmelwillen nicht alleine!! Ich hoffe du tust das nicht, denn dann sind deine Chancen nicht sehr hoch, wie es meine Erfahrung gezeigt hat!

    Am besten ist es bei so einem Vorhaben, dass man sich einen Verein (z.B. die Rheuma-Liga oder noch besser den Bund Körperbehinderter) in seiner Nähe sucht und Mitglied wird. Der zu entrichtende Betrag ist, so finde ich, gut investiert, denn es macht auf jeden Fall mehr her, wenn man mit einer Institution klagt, als alleine!
    Die wissen auch was man schreiben sollte und stellen einen kostenlosen Anwalt zur Verfügung. Sprich: Selbst wenn die Klage abgelehnt wird, muss man für das erste Klageverfahren nichts berappen!

    Ich drück dir jedenfalls die Daumen ; )

    Viele Grüße!
    Stefanie
     
  8. mwoebke

    mwoebke Neues Mitglied

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    Hallo Harry!

    Auch ich Klage beim Sozialgericht genau wie in deiner Sache.
    Stell Dich aber auf eine lange Wartezeit ein.
    Ich habe im Mai Klage erhoben und warte noch Heute auf ein Erörterungstermin und nach Aussage des Gerichtes wird es in diesem Jahr kein Termin mehr geben.

    Ich wünsche das es bei Dir schneller gehen wird als bei mir hier in Hamburg.

    LG

    Michael
     
  9. bise

    bise Neues Mitglied

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    seit wann stellt die rheuma-liga ihren mitgliedern kostenlos einen rechtsanwalt?
    in 1. instanz, d.h. vor dem SG, ist das verfahren immer kostenlos, d.h. gerichtskostenfrei, ein anwalt wird nicht gefordert.
    gruss
     
  10. mwoebke

    mwoebke Neues Mitglied

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    Hamburg
    seit wann stellt die rheuma-liga ihren mitgliedern kostenlos einen rechtsanwalt?

    Die Rheuma-liga stellt nicht kostenlos einen Rechtsanwalt sondern bietet einmal im Quartal eine kostenlose Rechtsberatung an.

    LG

    Michael
     
  11. Jürgen

    Jürgen Mitglied

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    Hallo Harry,

    erst einmal wirst Du viel Zeit benötigen und dann wirst Du mit etwas Glück zum Gutachter (vom SG bestellt) geschickt, der etwas kompetenter ist, als die tollen Typen vom VA... So war es bei mir in Köln. Ich hatte das Glück, dass der Gutachter nicht nur den MB sondern auch die damit zusammenhängenden Einschränkungen (Schlafstörung, Konzentrationsprobleme,...) in die Bewertung mit einbezogen hat. Leider kann man diese Einschränkungen weder sehen noch labormedizinisch nachweisen, so dass viele Ärzte diese Probleme nicht ernst nehmen.

    Ich habe alleine geklagt und es gab keine Probleme, da es nicht zu einer Verhandlung gekommen ist. Nach dem Gutachten hat das liebe VA einem Vergleich zugestimmt...

    Wünsche Dir viel Erfolg
    Jürgen
     
  12. Steff

    Steff Neues Mitglied

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    Hallo!

    @ bise: Ich habe mich vielleicht falsch ausgedrückt ; ) Ich meinte, wenn es dazu kommt, dass man einen Anwalt braucht ist das kostenlos (bei manchen Vereinen und Verbänden).

    Und es stimmt, dass die Rheuma-Liga eine kostenlose Rechtsberatung anbietet (nur für Mitglieder natürlich)!

    LG Stefanie
     
  13. Colana

    Colana Musikus

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    So, ich habe die betreffende Stelle gefunden von diesem Text:

    Die Beurteilung des GdB/MdE-Grades bei Kollagenosen und Vaskulitiden
    richtet sich nach Art und Ausmaß der jeweiligen Organbeteiligung sowie
    den Auswirkungen auf den Allgemeinzustand, wobei auch eine Analogie
    zu den Muskelkrankheiten in Betracht kommen kann. Für die Dauer
    einer über sechs Monate anhaltenden aggressiven Therapie (z.B. hochdosierte
    Cortison-Behandlung in Verbindung mit Zytostatika) soll ein
    GdB/MdE-Grad von 50 nicht unterschritten werden.

    http://www.vdk.de/cms/mime/915D1182246444.pdf
    Seite 121 der pdf-Seiten
    113/26.18 auf den Seiten der GdB/MdE-Tabelle...

    Hoffentlich wirkt es... leider steht nicht drin, wie hoch eine hochdosierte Corti-Behandlung ist bzw. ab wann hochdosiert anfängt...

    Viele Grüße
    Colana
     
  14. bise

    bise Neues Mitglied

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    @ Colana,
    aber bitte denke daran:
    bevor jem. eine so höchst aggressive corti und chemotherapie über 6 monate erhält, müssen schon erhebl. beschwerden etc. vorliegen. im allgemeinen werden diese therapien auch (teil)stationär durchgeführt.

    bin auch mitglied bei der rheuma-liga. mir war bislang nicht bekannt, dass ich mich dort kostenlos von einem sachkundigen rechtsanwalt beraten lassen könnte. ich hätte oft den rat eines erfahrenen Juristen gebraucht!!!
    was ich natürl. immer erhalten habe, waren allgemeine auskünfte, die mir selten etwas brachten bzw. auf meine situation bezogen nicht weiterhelfen konnten.
     
  15. Colana

    Colana Musikus

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    Hallo Bise,

    leider habe ich auch im Internet nichts über Hochdosierung gefunden... ab wann fängt das an... weißt Du das?

    Das obere Posting habe ich nur herausgesucht, weil es weiter oben angefangen wurde und keiner wußte, wo die Quelle war... - das war alles... über die Dosierung habe ich bis eben gesucht...

    Ich hoffe, dass es Dir so einigermaßen geht...
    Viele Grüße
    Colana
     
  16. bise

    bise Neues Mitglied

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    @ -Colana:

    hochdosiert ist meistens per infusion. ich habe in den rheuma kliniken erlebt, dass le pat. alle 2 oder 3 wochen stationär 300 ml corti erhielten.
    hier handelt es sich immer um dauertherapie hochdosiert corti. dann sind häufig viele organe angegriffen....
    das wird natürl. im doc bericht ans VA aufgeführt und damit wird dann ganz automatisch ein höherer behindertengrad festgestellt - und das auch zu recht.
    gruss
     
  17. Colana

    Colana Musikus

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    Danke für die Info...
    Wüsnche Dir einen schönen schmerzfreien Abend
    Viele Grüße
    Colana
     
  18. Brini

    Brini Neues Mitglied

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    hallo colana,

    wie schon oben beschrieben, habe ich aus der broschüre der deutsche rheuma liga mit dem titel "ihre rechte im sozialsystem" zitiert. der satz steht auf seite 22. wie die rheuma liga / bzw. die autoren der broschüre zu dieser annahme kommt, kann ich dir leider nicht sagen. da müßte man sich mal an den bundesverband wenden, ob die was sagen können...

    liebe grüße
    brini
     
  19. HarrySch.

    HarrySch. Neues Mitglied

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    Hallo alle zusammen!
    ich möchte jetzt erst einmal auf anira´s fragen antworten:
    als ich im April aus dem Krankenhaus entlassen wurde, ging es mir schlechter als vorher. Mein Arzt fand es lächerlich was die Ärztin aus dem Krankenhaus geschrieben hatte. Er setzte erst einmal eine Cortison Stoßtherapie an mit 100mg Cortison pro Tag die bis ende Oktober ging. In Moment nehme ich wieder 5mg.Im Mai wurde mit MTX angefangen 10mg einmal die Woche. Seit Anfang November nehme ich 20mg MTX die Woche. Sulfasalazin nehme ich heute noch. Nicht ich bin der Meinung das 20% zuwenig sind sondern mein Arzt. Er ist der Meinung 50% sind angemessen. Wie meine Blutwerte zurzeit sind kann ich nicht sagen ich muss erst wieder am 13.12.07 zum Arzt.


    Jetzt möchte ich auf die fragen von bise antworten:
    Ich gehe schon lange nicht mehr ins Kino oder auf Messen oder tätige Spaziergänge weil ich es einfach nicht mehr schaffe lange zustehen oder längere strecken zu laufen. Meine Kniegelenke machen das nicht mehr mit, sind öfters Geschwollen wie meine Finger auch.Ich habe meine Hobbys schon aufgegeben wie Gartenarbeiten, meine Bonsaizucht und meine Reptilien.

    Ich hoffe ich konnte eure Fragen hiermit beantworten!

    Gruß
    Harry
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  20. anira

    anira Registrierte Benutzerin

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    Hallo Harry,

    tut mir leid das sich Dein Gesundheitszustand verschlechtert hat und Du immernoch Medis nehmen musst. Für mich klangen Deine ersten Beiträge als stündest Du kurz vor der Remission - schade, ich hätte sie Dir gewünscht. :)
    Ich hoffe das es Dir bald wieder besser geht und drück die Daumen das Du Erfolg bei Deiner Klage hast.

    LG anira