1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Ich habe es geschafft- Dank Kaisernatron!!!

Dieses Thema im Forum "Ernährung" wurde erstellt von CorinnaMiriam82, 19. März 2007.

  1. CorinnaMiriam82

    CorinnaMiriam82 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Januar 2007
    Beiträge:
    2
    Zustimmungen:
    0
    Hallöchen,

    letztes Jahr suchte ich Rat auf dieser Seite, da ich mit Schulmedizin einfach nicht weiterkam. Ich hatte ganz plötzlich über Nacht rheumatische Erscheinungen im Gewebe, eine Art Löfgren-Syndrom mit der Unterart Erythema nodosum.

    Mit den cortisonfreien Hemmern kam ich nicht mehr zurecht; Voltaren war zu stark, ich hatte blutigen Stuhl und Magen-Darm-Beschwerden, die Ärzte wussten natürlich keinen Rat und der Termin beim Rheumatologen wäre erst im April gewesen, aber die Schmerzen wurden unerträglich.

    Auf den Rat einer Kollegin suchte ich eine Homopathin auf, die mir auf Dauer Kaisernatron mit einem Ergänzungsmittel 'verschrieb';

    Ich habe keine Beschwerden mehr und das nach einem Monat Anwendung, auch nehme ich keine Medikamente.

    Auch die Ursache kam mir nach und nach ins Gedächtnis, was auch auf die meisten anderen Rheumaerkrankungen zurück zu führen ist; schlechte Ernährung, zusätzlich Mangelerscheinungen an Vitaminen und das über Jahre hinweg. Kaisernatron leitet aus, neutralisiert den pH-Wert; meiner lag bei Behandlungsbeginn bei 5,9 pH, sollte aber auf 7,4 pH sein.

    Probiert bitte auch die vielleicht längere, aber gesündere Methode aus. Meien Homopathin sprach auch andere Fälle aus diesem Bereich an, denen sie helfen konnte.

    LG Corinna
     
    #1 19. März 2007
    Zuletzt bearbeitet: 19. März 2007
  2. Sabinerin

    Sabinerin Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    3.235
    Zustimmungen:
    28
    Ort:
    Ruhrgebiet
    Hallo Corinna,

    Deine Angabe "Kaisernatron mit einem Ergänzungsmittel" ist sehr dürftig.
    Eine basische Ernährung ist generell gesünder, egal ob jemand gesund oder krank ist.

    Wenn Dir damit geholfen wurde und Du keine Beschwerden hast, freue ich mich sehr für Dich.

    Für Deinen weiteren Weg wünsche ich Dir, daß es weiterhin so gut verläuft.

    LG
    Sabinerin
     
  3. Dita vonTeese28

    Dita vonTeese28 Foren Geist :)

    Registriert seit:
    15. Januar 2007
    Beiträge:
    305
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    884..
    Hallo,
    Möcht mich mal meiner Vorschreiberin anschließen.Schön wenn es dir hilft..aber auf die Gefahr hin wieder eine heiße Debatte zu eröffnen: Mir kommt das Spanisch vor.
    Liebe Grüsse Dita
     
  4. Reiseguru

    Reiseguru Registrierter Benutzer

    Registriert seit:
    19. März 2007
    Beiträge:
    5
    Zustimmungen:
    0
    Hallo Corinna,
    ich leide seit 2004 an Rheuma, habe immer wieder höllische Schmerzen der Muskeln an der BWS und HWS. Aber meine Rheumatologin meint, die kommen nicht vom Rheuma. Nun meine Frage: Was ist das für ein Ergänzungsmittel zu dem Kaisernatron. LG Reiseguru
     
  5. Mutterkutter

    Mutterkutter Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2005
    Beiträge:
    548
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Castrop-Rauxel
    :D Man nehme Kaisernatron und trinke als Ergänzungsmittel @Franks Zitronenwasser und schwupp ist man das Rheuma los:D


    Jetzt mal im Ernst,so langsam krieg ich nen Hals.Auf was für blödsinnige Ideen kommen unsere sogenannten Spezialisten noch?
    Seit 6 Jahren--6Jahren!!!!!!kämpft mein Göga genen seine Beschwerden mit Cortison,Quensyl und Morphium und dann melden sich hier User an,ohne sich vorzustellen und hauen hier solchen alternativen Blödsinn rein.Lachhaft.:D :D :D Humor ist wenn man trotzdem lacht.Und ich lache gerade.:D :D :D
     
  6. Reiseguru

    Reiseguru Registrierter Benutzer

    Registriert seit:
    19. März 2007
    Beiträge:
    5
    Zustimmungen:
    0
    Hallo an alle Rheumageplagten, ich habe seit 7 Jahren HWS und BWS Syndrom.
    Und im Jahr 2004 hat man Rheuma festgestellt. Ich habe schreckliche Jahre hinter mir, Schmerzen, Schwindel und Herzrasen. Können diese Symptome vom Rheuma kommen? Zur Zeit habe ich höllische Schmerzen an den Längsmuskeln zwischen den Schulterblättern, kommen die auch vom Rheuma. Ich nehme seit 2004 täglich 2 Quensyl. Katadolon helfen mir nicht, im Gegenteil nach der Einnahme habe ich ein Benommenheitsgefühl. Ich gehe seit 3 Jahren ins Fitnessstudio zum Rückentraining, in einen Kurs zum Aufbau der Muskeln im Nacken-Hals-Schulterbereich, täglich abends mache ich isometrische Übungen die mir mein Orthopäd als A4 Blatt ausgehändigt hat, und progressive Muskelentspannung. Was kann ich noch tun? Muß ich meine Ernährung umstellen? Schweinefleisch habe ich schon weitgehend reduziert. Hier im Forum habe ich gelesen, man solle auf Milchprodukte verzichten, hat da jemand Erfahrung? Ich danke allen im voraus die mir antworten. Möchte wieder mal ( und wenn es für ein paar Tage ist!) LEBEN! HG von Reiseguru
     
  7. pumuckl

    pumuckl (Sym)Badisches Mädel

    Registriert seit:
    14. März 2004
    Beiträge:
    1.759
    Zustimmungen:
    9
    Ort:
    Raum Karlsruhe
    Homopathin? Steht das auf dem Schild deiner H.....?
     
  8. Gitta

    Gitta Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juni 2003
    Beiträge:
    3.476
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Bärlin :-)
    Kaiser Natron

    hallo ihrs,
    kaiser natron ist ein sogenanter vielkönner.mein onkel,der bald 80 jahre jung wird,hat früher das,in jedem supermarkt zu kaufendes mittel,immer genommen,wenn er sodbrennen hatte.ich habe mich daran erinnert und es vor einiger zeit probiert und seit dem im haus.es kostet nur ein paar cent und schmeckt wie lauge.
    aufschrift vielseitig und hifsbereit
    für küche,haus und reisen.
    was ich schreiben möchte,es ist ein altes,ziemlich vergessenes hausmittel.
    biba
    gitta
    ps.ich habe allerdings nur mein sodbrennen damit weg bekommen.
     
    #8 20. März 2007
    Zuletzt bearbeitet: 20. März 2007
  9. Kleene

    Kleene Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2007
    Beiträge:
    219
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Brandenburg
    Ich schließe mich der Meinung von Mutterkutter an! Ich bin jetzt 26 und habe seit 24 Jahren c.p. Diese Wunderheilungsdinge kann ich mir auch nicht anhören... Wenn es alles so einfach wäre, dann wären wir ja alle bald gesund :D So nen quatsch.
     
  10. prince

    prince Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    24
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Alternative Behandlungen wie Kaisernatron

     
  11. Sabinerin

    Sabinerin Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    3.235
    Zustimmungen:
    28
    Ort:
    Ruhrgebiet
    Hallo zusammen,

    ich mag auch nicht, daß Menschen mal eben kurz eine Empfehlung aussprechen und es keinerlei Belege darüber gibt, ob und wie diese vermeintliche Wunderkombination wirkt.

    Letztlich kann aber jeder Erwachsener darüber entscheiden, ob er solchen haltlosen "Empfehlungen" Glauben schenkt oder nicht.



    Wenn jedoch jemand mit alternativen Heillmethoden oder irgendwelchen "vermeintlichen Wundermitteln" Erfolge erzielt, wird o.g. Aussage ziemlich oft geschrieben.

    Im Gegenzug wird bei schulmedizinischen Medikamenten, die keine oder kaum Wirkung zeigen, geschrieben "Das tut mir leid. Das kenne ich auch." oder "Naja, dann musst Du ein neues Basismedikament ausprobieren!"

    Zur Schulmedizin äussern sich nur wenige User kritisch, selbst wenn das 4., 5., 6. Basismedikament nicht wirkt.

    Die Schulmedizin "darf" also durchs Medikamente vertreiben, die bei dem ein oder anderen nicht oder kaum wirken, bei den "Aussenseiter-Methoden" wird sofort harsch kritisiert und geschrieben "Wenn es so einfach wäre, dann wären wir alle gesund!"
    Letzteres kann die Schulmedizin selbst heute noch nicht leisten ;)


    Wie gesagt, mich überzeugen diese rechts-links-drehenden Irgendwas sowie sonstige Pülverchen nicht, aber ich kann diesen Dingen nicht das vorwerfen, was die Schulmedizin auch nicht schafft.

    Das wollte ich lediglich mal zum Nachdenken schreiben.


    LG
    Sabinerin, die mit der Schulmedizin wieder viel Lebensqualität geschenkt bekommen hat
     
  12. Reiseguru

    Reiseguru Registrierter Benutzer

    Registriert seit:
    19. März 2007
    Beiträge:
    5
    Zustimmungen:
    0
    Hilfe???

    Hallo, warum antwortet mir denn keiner? Ich kenne hier in meiner Stadt niemand der auch Rheuma hat, deshalb hatte ich gedacht, ich könne vielleicht an dieser Stelle Ratschläge bekommen. HG Reiseguru:confused:
     
  13. Reiseguru

    Reiseguru Registrierter Benutzer

    Registriert seit:
    19. März 2007
    Beiträge:
    5
    Zustimmungen:
    0
    Danke ,ABER

    Hallo Jenny, vielen Dank:) für Deinen Hinweis. Aber bis jetzt ist mir in diesem Forum noch alles ein wenig durcheinander. Die ganzen Seiten sind mir zu unübersichtlich.:eek: HG Reiseguru
     
  14. Vampires

    Vampires Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Dezember 2007
    Beiträge:
    2
    Zustimmungen:
    0
    Kaiser - Natron

    Entsäuerungsmittel

    Wer schnelle Hilfe braucht, nimmt Natron (Natrium bicarbonat), erhältlich etwa als KAISER-Natron im Drogeriemarkt. Binnen weniger Minuten spürt der Patient hier die Erleichterung. Besonders bei Eingenommenheit und Schwindelanfällen, die Vorboten des Schlaganfalls sind, wird das Gehirn die Entsäuerung rasch spüren. Natron ist gegen Herzinfarkt und vor allem bei Schlaganfall eine geradezu sensationelle Hilfe. Wichtig ist, daß es rasch und in hoher Dosis gegeben wird, das heißt, etwa 1 gehäufter Teelöffel auf 1/2 Glas Wasser!

    Damit können beim Schlaganfallpatienten Lähmungen und Störungen sicher vermieden und sogar wieder rückgängig gemacht werden. In meiner 25-jährigen Praxis habe ich auf diese Weise auch schon in der eigenen Familie Schlaganfälle erfolgreich behandelt. Es blieben keinerlei Rückwirkungen des Schlaganfalles.

    Als Heilpraktiker bin ich natürlich nie direkter Ansprechpartner für Notfälle, aber ich erfahre doch immer wieder über Angehörige von Patienten, die mit teilweise schwersten Ausfällen im Krankenhaus liegen. Auf meinen Rat hin gaben die Angehörigen auch noch Tage nach dem Schlaganfall Natron und erzielten regelmäßig baldige Besserung und teilweise einen völligen Rückgang von Ausfällen.

    Diese Natronlösung kann und sollte dabei gerade auch dem Bewußtlosen in den Mundwinkel geträufelt werden, denn sein Schluckreflex funktioniert in aller Regel. Ich weiß von Fällen - und habe es bei Angehörigen selbst erlebt - daß diese kurze Zeit nach Einträufeln der Natronlösung mit dem Löffel in den Mundwinkel wieder das volle Bewußtsein erlangten und vom Schlaganfall nichts zurückblieb.

    Ein älterer Mensch sollte jedenfalls immer Natron im Hause haben und dafür sorgen, daß ihm beim Schlaganfall oder auch schon bei Schlaganfallverdacht sofort von den Angehörigen Natron gegeben wird. Natron ist sehr billig! Eben das aber ist meines Erachtens auch der alleinige Grund dafür, warum es - ähnlich wie Vitamin C! - nicht zum Einsatz kommt! Daran ist nichts zu verdienen. Folglich unterbleibt gewöhnlich seine Anwendung bei Schlaganfall und Herzinfarkt! Da sind im Notfall bis zum Eintreffen der "Retter" wirklich liebende Angehörige gefordert! Gewöhnlich ist natürlich keine „Stoßtherapie“ von Natron nötig, wie etwa im Notfall. Besorgen Sie sich vielmehr folgende Pulvermischung in der Apotheke:

    Rep.:
    Natrium bicarbonicum (Natriumhydrogencarbonat) 700,0
    Kalium bicarbonicum (Kaliumhydrogencarbonat) 100,0
    Calcium citricum (tri-Calciumdicitrat Tetrahydrat) 50,0
    Magnesium citricum (tri-Magnesiumdicitrat Nonahydrat) 150,0

    Das reicht für eine Dauer von 3 - 11 Monaten - je nach Tagesbedarf. Das Pulver hält jahrelang! Im Gegensatz zu Natron hat dieses Pulvers den Vorteil, dass es alle für den Zellstoffwechsel wichtigen Mineralien in einem ausgewogenen Verhältnis enthält, nämlich Natrium, Kalium, Magnesium und Calcium, wodurch auf zellulärer Ebene die Säure-Base-Normalisierung besser abläuft.

    Die "Apotheke Abtsgmünd" in 73453 Abtsgmünd, Tel: 07366-6359 oder E-mail: Werbelink entfernt oder Werbelink entfernt liefert die Pulvermischung frei Haus, abnahmeabhängig zu folgenden Preisen

    1 kg = 13, --EURO
    2 kg = 24,-- EURO
    3 kg = 32,-- EURO
    4 kg = 40,-- EURO

    Die Pulvermischung bewahren Sie an einem trockenen Platz auf und kontrollieren am besten regelmäßig mit einem ph-Indikatorstreifens Ihren ph-Wert. Lassen Sie sich nicht davon verunsichern, was der Apotheker als Verfallsdatum der einzelnen Lieferung angibt.

    Zur Einnahme: Sie kontrollieren zunächst Ihren ph-Wert. Zur Messung rate ich zu dem kostengünstigen Indikatorpapier Uralyt-U ( Fa. hoyer-madaus ). Das Papier misst im Bereich 5,6 - 8,0. Das ist ausreichend, weil beide Werte nicht unter- bzw. überschritten werden sollten. Der Preis ist: 4,95 Euro Werbelink entfernt . Liegt der angezeigte Wert unter 7,5, so nehmen Sie jeweils in einem Glas Wasser das oben angegebene Pulver.

    Nach meiner Erfahrungen mit den Patienten mache ich dabei nie genaue Grammangaben über die einzunehmende Pulvermenge. Diese klingen nur fürchterlich exakt und sind deshalb im Ergebnis eher irreführend. Mir ist aber gerade wichtig, dass diese Einnahme unverkrampft geschieht, denn nur dann bleiben die Patienten auch dauerhaft dabei. Ich selbst mache dies übrigens schon über dreißig Jahre. Die benötigte Menge ist abhängig vom ph-Wert, sowie von Körpergröße und -gewicht des Patienten. Ein Kleiner braucht weniger als ein Großer, ein Dicker mehr als ein Dünner.

    Mir ist nur wichtig, meinen Patienten bewusst zu machen, dass sie nach meinen Erfahrungen bei 6,8 ph-Wert bereits Beschwerden haben, die allerdings die Wenigsten dem niedrigen ph-Wert zuordnen können. Dabei bewegen sie sich dann tatsächlich schon im krank machenden ph-Bereich. Mein Rat ist daher immer, die Patienten sollten in den ersten Wochen mehrmals am Tag messen und dann - abhängig vom jeweiligen ph-Wert, Körpergröße und -gewicht - zwischen einem gestrichenen Kaffeelöffel und einem gehäuften Eßlöffel nehmen. Das Ergebnis dieser Einnahme lässt sich an Ihrem nächsten Urin kontrollieren! Sie können insofern ihre Einnahmemenge selbst daraufhin ausrichten.

    Dabei gibt es durchaus Patienten, die müssen krankheitsbedingt, weil sie etwa jahrzehntelang zu wenig getrunken haben und/oder zu viel tierisches Eiweiß zu sich nahmen, anfangs auch mehrfach am Tag das Pulver nehmen. Schließlich wird sich der ph-Wert aber immer zum Normalbereich hin entwickeln und Sie werden das Pulver dann immer seltener brauchen.

    Bitte auch an alle Heilpraktiker: Werbung bitte unterlassen in diesem Forum, sowohl in eigener Sache als auch mit Verweisen an andere Werbe- und Verkaufsseiten./Moderator
     
    #14 25. Dezember 2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25. Dezember 2007
  15. tanni75

    tanni75 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. März 2006
    Beiträge:
    30
    Zustimmungen:
    0
    Unglaublich

    Es ist echt unfassbar, dass solche "Kräuter-Hexen" und Scharlatane hier und z.B auch in Krebsforen etc erscheinen und meinen die Lösung für alle Schwerkranken dieser Erde entdeckt zu haben.Es ist doch Hohn sowas!
    Es hätte ja niemand was dagegen, wenn es wirklich helfen würde, aber das wäre dann auch schon lange bekannt und dann würde auch sicher niemand freiwillig Cortison,MTX und Bio´s etc nehmen.....wenn das mal alles so einfach wäre.......SCHÖN WÄRE ES!
    Aber an diese Leute, die immer wieder so einen Müll posten:
    Warum noch Links schicken, Werbung machen oder gar auf Seiten locken, wo das ach so große Geheimnis dann plötzlich gegen ein nettes Sümmchen verraten wird.
    Ich kriege den Hass, wenn ich sowas lese.:mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad:
    Meine Partnerin leidet seit 2 Jahren unter schwersten Schmerzen, Fieberschüben etc. muss täglich spritzen,sie wäre froh, wenn es da so einen netten Trunk gäbe, den man sich ein paar Mal hinter die Binde kippt und dann könnte man wieder ordentlich das Rheuma-Gebein schwingen.
    Bitte entschudligt meinen Zynismus, aber ich finde das PERVERS!:confused:
    Seien wir doch froh, dass es die Schulmedizin gibt! Die Forscher machen nicht umsonst ihre Arbeit und welche Fortschritte grade auch in der Rheumatologie gemacht wurden, muss ich ja hier niemandem erzählen.
    Ohne Schulmedizin wäre ich ein kpmplett vereinsamter,verlassener Mensch,weil alle meine Liebsten schon verstorben wären.
    Also, ab ins Kräutergärtchen und mal ne Runde nachgedacht!!!:eek:
    Gruß
    Tanni
     
  16. Vampires

    Vampires Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Dezember 2007
    Beiträge:
    2
    Zustimmungen:
    0
    Kaisernatron

    Ich hasse so wichtigtuer wie dich , denn es hat nix mit scharlertanerie zu tun sondern war nur gut gemeint :cool:
     
  17. couscous

    couscous Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2007
    Beiträge:
    49
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Berlin
    Hi,
    also von mir aus kriege ich dann eben hier auch verbale Haue. Aber was spricht denn dagegen, ein harmloses, preiswertes, nebenwirkungsfreies Mittelchen mal eine Weile auszuprobieren.....bevor ich jetzt mit der Pharmazie liebäugele? Die Nebenwirkungen und Wirkungen der ganzen Basismedikamente etc. kann ich doch dann schlimmstenfalls noch lange genug hinterher oder nebenher geniessen.

    Obgleich ich nicht genau weiss, was mit Eingenommenheit (von was?) gemeint ist und ich auch keinen Schlaganfall erwarte, kann ich den Ausführungen von Vampires sehr gut folgen.

    Auch was Sabinerin schreibt klingt mir verständlich und vernünftig:

    Wenn jedoch jemand mit alternativen Heillmethoden oder irgendwelchen "vermeintlichen Wundermitteln" Erfolge erzielt, wird o.g. Aussage ziemlich oft geschrieben.

    Im Gegenzug wird bei schulmedizinischen Medikamenten, die keine oder kaum Wirkung zeigen, geschrieben "Das tut mir leid. Das kenne ich auch." oder "Naja, dann musst Du ein neues Basismedikament ausprobieren!"

    Zur Schulmedizin äussern sich nur wenige User kritisch, selbst wenn das 4., 5., 6. Basismedikament nicht wirkt.

    Die Schulmedizin "darf" also durchs Medikamente vertreiben, die bei dem ein oder anderen nicht oder kaum wirken, bei den "Aussenseiter-Methoden" wird sofort harsch kritisiert und geschrieben "Wenn es so einfach wäre, dann wären wir alle gesund!"
    Letzteres kann die Schulmedizin selbst heute noch nicht leisten ;)


    Wie gesagt, mich überzeugen diese rechts-links-drehenden Irgendwas sowie sonstige Pülverchen nicht, aber ich kann diesen Dingen nicht das vorwerfen, was die Schulmedizin auch nicht schafft.

    Das wollte ich lediglich mal zum Nachdenken schreiben.




    Ich denke nach........und finde:
    Fanatiker jeder Couleur sind mir suspekt und so Einiges, was hier so geschrieben steht klingt nach Werbung für bestimmte Medikamente. Als müßte man der Pharmaindustrie als Obrigkeit hörig sein, dann hilft´s schon.


    Zitat Tanni:
    Seien wir doch froh, dass es die Schulmedizin gibt! Die Forscher machen nicht umsonst ihre Arbeit und welche Fortschritte grade auch in der Rheumatologie gemacht wurden, muss ich ja hier niemandem erzählen.


    Forschungen jeder Art nützen nichts, wenn die ausführenden Organe (Ärzte) sich zuwenig fortbilden um auch ihre Patienten ausreichend aufzuklären, falls sie es überhaupt für nötig befinden. Und wer von Euch fühlt sich wirklich gut informiert? Aus dem Internet? Und wer bringt seine Informationen dann auch noch seinem Arzt bei?
    Die zahlreichen Forscher, welche die Uni jedes Jahr ausspuckt, sind sehr froh, endlich eine gutbezahlte Arbeit zu haben, umsonst macht das natürlich niemand nach der ganzen Paukerei.
    Ich frage mich oft, warum nicht mehr Menschen, wenigstens im Nebenfach, ihre eigene Sprache studieren. Ist vlt. nicht so lukrativ, aber sich verständlich machen zu können....ist doch auch sehr angenehm....da kann man dann kultiviert und lockerer zanken.....nicht so bissig und verkrampft :rolleyes: .....auch noch zu Weihnachten.....und PISA nützt´s auch.
    Freundliche Grüße von Couscous




     
  18. Blume2000

    Blume2000 Blume2000

    Registriert seit:
    18. April 2006
    Beiträge:
    200
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    ganz oben
    mein Hausarzt hat mal gesagt,je mehr Medikamente
    und Heilmittel es gegen eine Krankheit gibt desto
    schwieriger ist sie zu behandeln.
    Ich denke wenn Natron "dass" Wundermittel ist warum
    nimmt man es nicht einfach,und Schwups ist man das
    Rheuma los.Keiner nimmt gerne Mtx und Co. aber ohne
    dieses würden wir alle längst im Rollstuhl sitzen.

    Dieses ist nur meine persöhnliche Meinung!
    LG Astrid
     
  19. water

    water "Wasserratte"

    Registriert seit:
    3. Februar 2007
    Beiträge:
    9
    Zustimmungen:
    0
    Mit einem Blut-pH-Wert von 5,9 würdest Du nicht mehr so rumlaufen, mit so einem Wert bist Du tot!!!!! Werte unter 7,0 sind mit dem Leben nicht vereinbar.
    So einen ausgemachten Schwachsinn habe ich echt noch nie gehört.
     
  20. tanni75

    tanni75 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. März 2006
    Beiträge:
    30
    Zustimmungen:
    0
    Also ich habe auch andere Ärzte erleben dürfen,Ärzte, die sich nicht sofort zufireden gaben mit vorangegangenen Diagnosen, die hinterfragten und bis in den letzten Winkel gingen, sich auf neue Medikamente einlassen und den Menschen STETS im Mittelpunkt ihrer Arbeit ansahen......ich will hier auch keine Werbung machen, aber ich sage nur nord-östllich von Berlin findet man eine solche Klinik mit solchen Ärzten!
    Ich will auch nicht sagen, obwohl ich in der Schulmedizin selbst gearbeitet habe,dass es keine Ärzte gibt, die es lieber hätten lassen sollen,solche zu werden,die den Menschen nur als Ware oder Nummer sehen, auch das ist mir nicht nur einmal untergekommen.Wir hatten eben Glück.....dass es Ärzte waren, die sich fortgebildet haben und hier nützt dann Forschung sehr wohl etwas! Eins geht Hand in Hand mit dem anderen.
    Gut,vieleicht war ich gestern etwas zu zynisch, aber ich habe sowas schon zu oft gelesen....dass es nur ausreichen würde, den Säure Base Haushalt auszugleichen und alles wäre wieder im Lot.
    Dann steht dort aber auch noch etwas von Schlaganfall-Patienten....ich habe selbst einen Vater, der halbseitig gelähmt ihm Bett liegt,seit Jahren vollkommen auf die Hilfe meiner Mutter angewiesen ist.....ich frage mich, wie will man mt Natron bitte kaputte Gehirnzellen wieder funktionsfähig machen? Lähmungen rückgängig oder aufheben?
    @ Vampires:
    Das ist Müll,sorry, da brauchst Du, werte Heilpraktikerin dann auch nicht schreiben, du würdest Menschen wie mich HASSEN; WICHTIGTUER.......redest Du mit Deinen Patienten auch so?
    Ich sage Dir, ich habe nichts gegen Homöopathie,wenn sie denn auch nicht die Schulmedizin der Lügen strafen will,sie verteufelt. Es kann doch auch alles zusammen gehen,wo es möglich ist.
    Und noch meine persönliche Meinung:
    Du hast 3 Jahre eine Ausbildung gemacht,ein Arzt mindestens 6 Jahre studiert,dann noch 6 Jahre Facharzt bis zum Rheumatologen bsp....dann vielleicht noch Dr oder mehr.....im Med-Studium gibt es Fächer wie makroskopische Anatomie etc, um den Körper ausreichend kennezulernen.....das ist eines der aufwändigsten Studien überhaupt, mich ärgert, dass manch Heilpraktiker denkt, er wisse ALLES über den Menschlichen Körper und seinen Zusammenhängen.
    Die Krönung sind dann noch solche Leute, die meinen, dass Rheuma eine Charaktereigenschaft ist oder eine Macke darstellt, habe ich gestern erst gelesen, ist das auch das, was Du denkst?Lies das mal hier und sag uns ehrlich, ob Du da konform gehst:

    http://www.wahrheitssuche.org/rheuma.html

    Denke, da reicht es einem jeden, wenn er das liest, das ist Hohn, den Menschen gegenüber!
    Lg Tanni