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Dagmar
Guest
Habe durch Zufall diese Seiten entdeckt und bin sehr froh darüber. Ich habe seit 14 Jahren cP (nach der Geburt meines 2. Kindes). Mir geht es eigentlich ganz gut, abgesehen von der täglichen Medieinnahme (Allvoran, Prednisolon und oh übel Lantarel in Tablettenform (mir wird schon beim Gedanken daran übel. Habe seit einigen Jahren Verformungen an den Händen, aber ansonsten keine großen Probleme. Bei der letzten Röntgenuntersuchung wurde allerdings festgestellt, das meine beiden Handgelenke sehr angegriffen sind und das ich um eine OP wohl nicht drumherumkomme, sie sollen wohl versteift werden. Ich kann mich mit dieser Krankheit absolut nicht auseinandersetzen, schlucke brav meine Tabletten (mir geht es ja dann gut)und jetzt nach diesem Befund bin ich total verzweifelt, mach mir große Sorgen, wie es weitergehen soll. Als nächstes sind die Fingergelenke dran usw.. Es ist ja ein Rad ohne Ende! Ich arbeite als Arzthelferin und mein beruf macht mir sehr viel Spaß
und ich habe Angst, das ich eines Tages überhaupt nicht mehr arbeiten kann oder nur eingeschränkt! Anderen geht es bestimmt schlechter als mir, aber es mir kein Trost. Kann mir jemand einen
Rat geben, wie ich meine Krankheit endlich akzeptieren kann? Ich kann es einfach nicht einsehen, das ich operiert werden soll und dadurch 30 % (Aussage des rheumatologen) meiner Beweglichkeit der Handgelenke verlieren soll, wo ist der Sinn, denn ich habe ja keine Beschwerden hinsichtlich der Beweglichkeit. Es wäre ganz lieb, wenn mir jemand darauf antworten könnte, denn innerhalb der Familie, des Freundeskreis etc. findet man nicht die entsprechend seelische Unterstützung, denn wer diese Krankheit nicht hat (Gott sei Dank), der kann es sich auch schlecht vorstellen, wie es ist. Vieleicht wäre es dann ein wenig einfacher! Vielen lieben Dank!
und ich habe Angst, das ich eines Tages überhaupt nicht mehr arbeiten kann oder nur eingeschränkt! Anderen geht es bestimmt schlechter als mir, aber es mir kein Trost. Kann mir jemand einen
Rat geben, wie ich meine Krankheit endlich akzeptieren kann? Ich kann es einfach nicht einsehen, das ich operiert werden soll und dadurch 30 % (Aussage des rheumatologen) meiner Beweglichkeit der Handgelenke verlieren soll, wo ist der Sinn, denn ich habe ja keine Beschwerden hinsichtlich der Beweglichkeit. Es wäre ganz lieb, wenn mir jemand darauf antworten könnte, denn innerhalb der Familie, des Freundeskreis etc. findet man nicht die entsprechend seelische Unterstützung, denn wer diese Krankheit nicht hat (Gott sei Dank), der kann es sich auch schlecht vorstellen, wie es ist. Vieleicht wäre es dann ein wenig einfacher! Vielen lieben Dank!