Hallo ihr lieben.
Ich bin 19 Jahre alt und habe vor 1,5 Jahren die Diagnose rheumatische Arthritis bekommen. Doch gleich mit dazu, haben mir meine Ärzte gesagt, das so wie meine Gelenke aussehen (und in den Knien und Schultern auch schon die sehnen und Muskeln) ich das alles schon eine Weile mit mir rumschleppe(geschätzt 5-6 Jahre zu diesem Zeitpunkt). Das erklärt meine jahrenlangen Schmerzen, doch niemand wollte mir glauben und ich wurde als Simulant hingestellt.
Erst wurde mir gesagt, es sei juvenile idiopathische Arthritis und zwei Wochen später hieß es, es sei chronisch. Und das alles zwei Wochen vor meinen Prüfungen. Da waren 2 Monate Krankenhaus natürlich der Brüller schlecht hin. Aber nicht nur mit Rheuma, sondern auch mit meinem Blut habe ich zu kämpfen. Ich weiß nicht wie es sein kann, aber ich brauche regelmäßig Bluttransfusionen weil ich stehts und ständig zu wenig rote Blutkörperchen habe, zu wenig Eisen, B12 und Folsäure. Seit dem nehme ich Tabletten.. 2x 500mg Naproxen, 2x Magenschutz, 2x Eisen, und eine Folsäure Tablette und B12 Brausetabletten.
Jetzt wirds knifflig.
Dank dieses Krankheitsbildes konnte ich meine schon feste Ausbildung nicht antreten - Restaurantfachfrau (Kellnerin
) ich versank in Selbstmitleid, habe Monate lang zu Hause gesessen und Trübsal geblasen. Dann habe ich beschlossen etwas zu ändern.
Ich habe verschiedene Praktikas gemacht über einen längeren Zeitraum. Zum Bleistift: Einzelhandel - böser Fehler, Beine und rücken geben mach ein paar Stunden nach. Büro - mein Becken fühlt sich an als würde es zu Staub zerfallen und selbst die Hand die die Maus am Computer bedient, schwillt an und schmerzt höllisch, bewegen ist kaum möglich.
Ich war im Tierheim und habe dort geholfen, in Kindergärten, Bäckerei.. usw. Alles gescheitert.
Vor 8 Monaten.. wieder keine Ausbildung. Nun bin ich Bundesfreiwilligendienstleistende an einer Grundschule (irgendwie muss ja Geld rein kommen) und ich kann so gut wie alle 2 Wochen zum Arzt rammeln. Noch dazu, meine Galle ist nicht in Ordnung, und meine Tabletten Vertrage ich nicht mehr (pflanzliches hilft leider auch nicht)
Und langsam aber sicher, schaffe ich es nicht mehr ein Lächeln an den Tag zu legen und positiv zu bleiben, ich kann wirklich nicht mehr. Sowohl körperlich, als auch nervlich.
Ich will arbeiten gehen, ein normaler Mensch sein und sorgenfrei. Aber so läuft es leider nicht, das Leben ist kein Ponyhof. Aber ich weiß nicht wie es weiter gehen soll und ich brauche Tipps was ich machen kann.. ich kann so nicht arbeiten gehen und auch keine Ausbildung starten, aber was nun?
Falls das jemand bis zum Schluss lesen sollte, es tut mir leid für diesen Roman, aber ich kann nicht mehr..
ich brauche einen Rat von jemandem der vielleicht ähnliches durch hat.
glG
Ich bin 19 Jahre alt und habe vor 1,5 Jahren die Diagnose rheumatische Arthritis bekommen. Doch gleich mit dazu, haben mir meine Ärzte gesagt, das so wie meine Gelenke aussehen (und in den Knien und Schultern auch schon die sehnen und Muskeln) ich das alles schon eine Weile mit mir rumschleppe(geschätzt 5-6 Jahre zu diesem Zeitpunkt). Das erklärt meine jahrenlangen Schmerzen, doch niemand wollte mir glauben und ich wurde als Simulant hingestellt.
Erst wurde mir gesagt, es sei juvenile idiopathische Arthritis und zwei Wochen später hieß es, es sei chronisch. Und das alles zwei Wochen vor meinen Prüfungen. Da waren 2 Monate Krankenhaus natürlich der Brüller schlecht hin. Aber nicht nur mit Rheuma, sondern auch mit meinem Blut habe ich zu kämpfen. Ich weiß nicht wie es sein kann, aber ich brauche regelmäßig Bluttransfusionen weil ich stehts und ständig zu wenig rote Blutkörperchen habe, zu wenig Eisen, B12 und Folsäure. Seit dem nehme ich Tabletten.. 2x 500mg Naproxen, 2x Magenschutz, 2x Eisen, und eine Folsäure Tablette und B12 Brausetabletten.
Jetzt wirds knifflig.
Dank dieses Krankheitsbildes konnte ich meine schon feste Ausbildung nicht antreten - Restaurantfachfrau (Kellnerin
Ich habe verschiedene Praktikas gemacht über einen längeren Zeitraum. Zum Bleistift: Einzelhandel - böser Fehler, Beine und rücken geben mach ein paar Stunden nach. Büro - mein Becken fühlt sich an als würde es zu Staub zerfallen und selbst die Hand die die Maus am Computer bedient, schwillt an und schmerzt höllisch, bewegen ist kaum möglich.
Ich war im Tierheim und habe dort geholfen, in Kindergärten, Bäckerei.. usw. Alles gescheitert.
Vor 8 Monaten.. wieder keine Ausbildung. Nun bin ich Bundesfreiwilligendienstleistende an einer Grundschule (irgendwie muss ja Geld rein kommen) und ich kann so gut wie alle 2 Wochen zum Arzt rammeln. Noch dazu, meine Galle ist nicht in Ordnung, und meine Tabletten Vertrage ich nicht mehr (pflanzliches hilft leider auch nicht)
Und langsam aber sicher, schaffe ich es nicht mehr ein Lächeln an den Tag zu legen und positiv zu bleiben, ich kann wirklich nicht mehr. Sowohl körperlich, als auch nervlich.
Ich will arbeiten gehen, ein normaler Mensch sein und sorgenfrei. Aber so läuft es leider nicht, das Leben ist kein Ponyhof. Aber ich weiß nicht wie es weiter gehen soll und ich brauche Tipps was ich machen kann.. ich kann so nicht arbeiten gehen und auch keine Ausbildung starten, aber was nun?
Falls das jemand bis zum Schluss lesen sollte, es tut mir leid für diesen Roman, aber ich kann nicht mehr..
ich brauche einen Rat von jemandem der vielleicht ähnliches durch hat.
glG


