Hallo ihr Lieben,
kurz zu mir: ich bin 28 Jahre alt und vor ein paar Wochen wurde bei mir Rheuma diagnostiziert - also zwar noch ohne Entzündungswerte, aber die Schmerzen sind schon mal da..
Rheumafaktor positiv und anti-ccp leider auch, was wohl keine gute Prognose zu lässt - so zumindest mein bisher Wissensstand. Die Rheumatologin meinte, ich werde wohl sehr wahrscheinlich im Laufe meines Lebens eine handfeste chronische Polyathritis (was wohl dasselbe wie rheumatoide Athritis ist, oder?) entwickeln.. Hmm ist nicht gerade aufbauend sowas zu hören.
Meine Mama hatte auch chronische Polyathritis und ich weiß wie das werden kann...
Ich habe viel erlebt die letzten Monate, meine Mama ist heuer im Februar nach 1,5 Jahren Kampf gegen den Brustkrebs verstorben und ich bin mir fast sicher, dass dies auch was mit meinem momentanen Befinden und meinen Gelenksschmerzen zu tun hat. Das habe ich auch noch nicht ganz verdaut - weiß auch nicht ob ich das je werde..
Aber nun habe ich natürlich einige Fragen zu Chancen, die ich vielleicht trotzdem habe, gut mit dieser Diagnose zu leben.
Was gibts für Medikamente, was gibts für alternative Methoden die bei Euch vielleicht schon geholfen haben usw.?
Ich will mich nämlich vor meinem nächsten Termin mit der Rheumatologin ein wenig informieren, damit ich nicht "ausgeliefert" bin und mich auf das verlassen muss, was sie mir sagt.
Ich freue mich auf Antworten von Euch und bedanke mich jetzt schon herzlich dafür.
LG
Momo
kurz zu mir: ich bin 28 Jahre alt und vor ein paar Wochen wurde bei mir Rheuma diagnostiziert - also zwar noch ohne Entzündungswerte, aber die Schmerzen sind schon mal da..
Rheumafaktor positiv und anti-ccp leider auch, was wohl keine gute Prognose zu lässt - so zumindest mein bisher Wissensstand. Die Rheumatologin meinte, ich werde wohl sehr wahrscheinlich im Laufe meines Lebens eine handfeste chronische Polyathritis (was wohl dasselbe wie rheumatoide Athritis ist, oder?) entwickeln.. Hmm ist nicht gerade aufbauend sowas zu hören.
Meine Mama hatte auch chronische Polyathritis und ich weiß wie das werden kann...
Ich habe viel erlebt die letzten Monate, meine Mama ist heuer im Februar nach 1,5 Jahren Kampf gegen den Brustkrebs verstorben und ich bin mir fast sicher, dass dies auch was mit meinem momentanen Befinden und meinen Gelenksschmerzen zu tun hat. Das habe ich auch noch nicht ganz verdaut - weiß auch nicht ob ich das je werde..
Aber nun habe ich natürlich einige Fragen zu Chancen, die ich vielleicht trotzdem habe, gut mit dieser Diagnose zu leben.
Was gibts für Medikamente, was gibts für alternative Methoden die bei Euch vielleicht schon geholfen haben usw.?
Ich will mich nämlich vor meinem nächsten Termin mit der Rheumatologin ein wenig informieren, damit ich nicht "ausgeliefert" bin und mich auf das verlassen muss, was sie mir sagt.
Ich freue mich auf Antworten von Euch und bedanke mich jetzt schon herzlich dafür.
LG
Momo
Aber die Krankheit ist ja dieselbe!!
Aber es geht hier wohl leider nicht um die Absicherung der Versicherten, sondern darum den meisten Profit zu machen.