HWS

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sisu-natascha

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Das kenne ich schon und würde darüber mit einem rheumatologischen Orthopäden sprechen, der in der Behandlung dieser Erkrankung erfahren ist. (Neben den entzündl. Ödemen war Pannusgewebe mein Hauptproblem und davon lese ich hier nichts. Wie gut)

Solange die Kopfgelenke stabil sind, würde ich persönlich wissen wollen, ob die Gefahr der Pannusbildung und Zerstörung des Gelenks durch eine solche Entzündung besteht. Die Kopfgelenke können viel Einfluss auf das Körpergeschehen haben, weshalb ich sehr gut auf sie aufpassen würde, zur Not auch mit Umstellung der Medikation.

Insgesamt liest sich dieser MRT Befund aber so, dass ich ganz entspannt da ran gehen würde.
 
Ist das tolerierbar, oder "droht" mir die nächste Therapie-Veränderung?

Meinen übrigen Gelenken geht es unter der aktuellen Therapie (Lefon 20mg + Humira alle 2 Wochen) sehr gut. Auch ist meine HWS stabil, trotz starker Veränderungen durch das Rheuma. Details aus dem MRT-Bericht anbei:

Beurteilung:
Deutliche arthritische Veränderungen im Bereich der beidseitigen Atlantoaxialgelenke, linksseitig mit angrenzendem Weichteilödem.
Kein Nachweis ligamentärer Destruktionen.
Keine Luxation oder Subluxation.

Naja, das muss Dein Rheumatologe entscheiden; eine deutliche Arthritis ist eine deutliche Arthritis - und am Atlantoaxialgelenk ist die eben sehr genau zu beachten und manchmal mehr, insbesondere im Hinblick auf die Ausdehnung des Pannus.

Ob Deine HWS (auch zukünftig) stabil ist, kann hier niemand beurteilen.
Ob Du eine andere Therapie brauchst, ergibt sich aus eben dieser notwendigen Beurteilung.
 
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