B
BB
Guest
Hallo ihr lieben,
erstmal, wenn auch verspätet noch ein frohes neues Jahr und ich wünsche euch vor allem Gesundheit.
Ich habe es nicht sooo gut angefangen. Ich habe eine Frage, vielleicht hat jemand damit schon mal zu tun gehabt? Wird aber ein bißchen länger werden, bis ich alles erklärt habe....
Seit dem 25.12 hatte ich starke Rückenprobleme und Hws-Probleme(habe eine leichte Bandscheibenschädigung 3+4 Halswirbel). Es kamen starke Kopfschmerzen dazu, so daß ich kaum 1 Stunde sitzen konnte, es wurde nur im liegen und mit Schmerzmittel besser. Am 30.12 hab ich nicht mehr ausgehalten und bin zu einem Orthopäden, der mich röngte und feststellt, daß mehrere Verschiebungen in der Wirbelsäule wohl der Auslöser seien. Ich wurde eingereckt von oben bis unten und dann gings mir einen Tag gut. Am nächten Tag dann bekam ich Ohrgeräusche und die Kopfschmerzen
waren erneut da. Am Freitag war ich dann beim Ohrenarzt, weil mein Gehör auf der rechten Seite weg war und ein Brummen im Kopf dazukam. Diagnose: Hörsturz, seit Freitag bekomme ich Infusionen mit einem Blutverdünner und Cortison absteigend, also 250 mg, 200mg und heúte 150mg, morgen wieder zum Arzt und nachschauen lassen, insgesamt sollen es zwischen 5-10 Infusionen geben, je nachdem wie schnell der Hörsturz zurückgeht, was ich ja wohl hoffen will.
Ich habe mich mal schlau gemacht und fand unter anderem als Auslöser für einen Hörsturz Probleme mit der HWS.
Hat jemand von euch schon mal sowas gehabt in diesem Zusammenhang?
Könnte das Einrenken der HWS diesen Hörsturz ausgelöst haben und wenn ja, geht das wieder weg?
Ich gebe zu, mit der Krankengymnastik hatte ich in letzter Zeit etwas geschludert, aber hilft Krankengymnastik vielleicht?
Ich hatte vor 3 Wochen etwas Ohrweh auf der rechten Seite, die jetzt betroffen ist, habe auch gelesen, daß eine verschleppte Infektion schuld sein könnte.Mein Immunsystem ist ja nicht gerade das beste, ich habe Lupus und nehme schon seit 2001 Cortison(vor dem Hörsturz bei 7,5 mg) Immunsuppressiva und Antimalariamittel.
Es würde mich doch interessieren, was ihr dazu sagt.
Liebe Grüße Bärbel (BB)
erstmal, wenn auch verspätet noch ein frohes neues Jahr und ich wünsche euch vor allem Gesundheit.
Ich habe es nicht sooo gut angefangen. Ich habe eine Frage, vielleicht hat jemand damit schon mal zu tun gehabt? Wird aber ein bißchen länger werden, bis ich alles erklärt habe....
Seit dem 25.12 hatte ich starke Rückenprobleme und Hws-Probleme(habe eine leichte Bandscheibenschädigung 3+4 Halswirbel). Es kamen starke Kopfschmerzen dazu, so daß ich kaum 1 Stunde sitzen konnte, es wurde nur im liegen und mit Schmerzmittel besser. Am 30.12 hab ich nicht mehr ausgehalten und bin zu einem Orthopäden, der mich röngte und feststellt, daß mehrere Verschiebungen in der Wirbelsäule wohl der Auslöser seien. Ich wurde eingereckt von oben bis unten und dann gings mir einen Tag gut. Am nächten Tag dann bekam ich Ohrgeräusche und die Kopfschmerzen
waren erneut da. Am Freitag war ich dann beim Ohrenarzt, weil mein Gehör auf der rechten Seite weg war und ein Brummen im Kopf dazukam. Diagnose: Hörsturz, seit Freitag bekomme ich Infusionen mit einem Blutverdünner und Cortison absteigend, also 250 mg, 200mg und heúte 150mg, morgen wieder zum Arzt und nachschauen lassen, insgesamt sollen es zwischen 5-10 Infusionen geben, je nachdem wie schnell der Hörsturz zurückgeht, was ich ja wohl hoffen will.
Ich habe mich mal schlau gemacht und fand unter anderem als Auslöser für einen Hörsturz Probleme mit der HWS.
Hat jemand von euch schon mal sowas gehabt in diesem Zusammenhang?
Könnte das Einrenken der HWS diesen Hörsturz ausgelöst haben und wenn ja, geht das wieder weg?
Ich gebe zu, mit der Krankengymnastik hatte ich in letzter Zeit etwas geschludert, aber hilft Krankengymnastik vielleicht?
Ich hatte vor 3 Wochen etwas Ohrweh auf der rechten Seite, die jetzt betroffen ist, habe auch gelesen, daß eine verschleppte Infektion schuld sein könnte.Mein Immunsystem ist ja nicht gerade das beste, ich habe Lupus und nehme schon seit 2001 Cortison(vor dem Hörsturz bei 7,5 mg) Immunsuppressiva und Antimalariamittel.
Es würde mich doch interessieren, was ihr dazu sagt.
Liebe Grüße Bärbel (BB)