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Marie-Jo
Guest
Hallo zusammen,
verfolge seit einiger Zeit Eure interessanten Beiträge und möchte mich heute selbst mit einer Frage an Euch wenden. Seit ca. vier Jahren lebe ich mit der Diagnose cP, habe im Laufe der Zeit einige Basismedikamente (Lantarel, Pleon, Arava, Enbrel) eingesetzt und wegen Unverträglichkeit bzw. Wirkungslosigkeit wieder absetzen müssen. Zuletzt habe ich etwa ein halbes Jahr Enbrel genommen und mich dabei wie ein neuer Mensch gefühlt. Während der Einnahme kam es allerdings zu häufigen und sehr heftigen Infekten der Atemwege und letztlich zu erneuter Aktivität der beteiligten Gelenke. Nach Absetzung von Enbrel waren die Beschwerden ganz schnell und heftiger als vorher wieder da!
Seitdem halte ich mich mit Kortison und Celebrex über Wasser - mehr schlecht als recht, denn immer mehr Gelenke machen sich bemerkbar. Zur Zeit habe ich massive Probleme mit einem Kiefergelenk, das die Aufnahme fester Nahrung zur Qual werden läßt. Außerdem sind Knie- und Sprunggelenk schmerzhaft angeschwollen.
Mein Rheumatologe rät mir zu Humira, doch ich habe Bedenken bezüglich der Anfälligkeit für Infektionen (bin ständig im Kontakt mit Menschen) und der bislang unerforschten Folgewirkungen. Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Humira oder kann von Alternativen zu diesem Medikament berichten?
Viele Grüße und alles Gute
Marie-Jo
verfolge seit einiger Zeit Eure interessanten Beiträge und möchte mich heute selbst mit einer Frage an Euch wenden. Seit ca. vier Jahren lebe ich mit der Diagnose cP, habe im Laufe der Zeit einige Basismedikamente (Lantarel, Pleon, Arava, Enbrel) eingesetzt und wegen Unverträglichkeit bzw. Wirkungslosigkeit wieder absetzen müssen. Zuletzt habe ich etwa ein halbes Jahr Enbrel genommen und mich dabei wie ein neuer Mensch gefühlt. Während der Einnahme kam es allerdings zu häufigen und sehr heftigen Infekten der Atemwege und letztlich zu erneuter Aktivität der beteiligten Gelenke. Nach Absetzung von Enbrel waren die Beschwerden ganz schnell und heftiger als vorher wieder da!
Seitdem halte ich mich mit Kortison und Celebrex über Wasser - mehr schlecht als recht, denn immer mehr Gelenke machen sich bemerkbar. Zur Zeit habe ich massive Probleme mit einem Kiefergelenk, das die Aufnahme fester Nahrung zur Qual werden läßt. Außerdem sind Knie- und Sprunggelenk schmerzhaft angeschwollen.
Mein Rheumatologe rät mir zu Humira, doch ich habe Bedenken bezüglich der Anfälligkeit für Infektionen (bin ständig im Kontakt mit Menschen) und der bislang unerforschten Folgewirkungen. Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Humira oder kann von Alternativen zu diesem Medikament berichten?
Viele Grüße und alles Gute
Marie-Jo