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Homöopathische Therapie bei Rheuma

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von bklonus, 29. Dezember 2005.

  1. bklonus

    bklonus Barbara-S.

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    Hallo,
    noch eine Frage von mir:
    hat jemand Erfahrungen mit homöopathischen Anwendungen bei CP ?

    Grüße
    Barbara
     
  2. Mira

    Mira Neues Mitglied

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  3. Katzenmami

    Katzenmami Neues Mitglied

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    HuHU,


    also ich bin selber eine begeisterte Homöopathin,und bin überzeugt das man da was machen kann. Nur fang bitte nicht selber an irgendwas einzuschmeisen, das kann zimmlich in die Hose gehen.........

    Am besten zu einem erfahrenen Homöopathen, aber auch da vorsichtig sein, viele haben den namen nicht verdient und probiern dann ein bischen aus usw

    Wenn du noch fragen hast oder Hilfe brauchst kann ich dir gerne helfen:)
     
  4. Katzenmami

    Katzenmami Neues Mitglied

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    ähmm also in form von " taugt der was" ist die herangehensweise richtig " usw


    bei allem anderen würde ich mich strafbar machen,und das will ich natürlich nciht
     
  5. danni

    danni Registrierter Benutzer

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    Danni

    Hallo, ich habe leider keine sehr guten Erfahrungen mit der Homöopathie gemacht. Nicht, dass ich dagegen wäre. Ganz im gegenteil, mit 27 hat mich ein Homöopath von meiner Migräne gänzlich befreit! Also bin ich natürlich wieder hin mit Beginn der Erkrankung vor 4 Jahren. Mein damaliger Therapeut ist leider in der zwischen Zet verstorben. Trotzdem glaube ich, dass ich in nicht so ganz schlechten Händen war. Ich habe alles rauf und runter probiert: Bioresonanz, Neuraltherapie, Ernährungsumstellung, Darmsanierung, Homöopathie, sehr sehr viel Homöopathie, Familienaufstellung (verkürzte Variante), Impfstoffausleitung, Mikroimmunisierung, Chiropraktik, EBV-Viren Behandlung, Säure-Basen Regulierung, Procain-Infusionen....Und leider muss ich Euch sagen: geholfen hat nix. Aber absolut gar nix..... Das ist leider die traurige Konsequenz. Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee, aber ich habe bald alles durch...


    Ein frohes neues Jahr und viel Gesundheit wünscht Euch
    Danni
     
  6. JMCL

    JMCL Neues Mitglied

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    Hallo Barbara,
    ich habe seit 1 1/2 Jahren cP, nehme MTX und Arava als Kombinationstherapie, nebenbei noch ein wenig Cortison - und bin seit September d.J. zusätzlich in homöopathischer Behandlung.
    Nach der ausführlichen Erstanamnese bekam ich ein sog. Konstitutionsmittel, dass zu mir "passt" und bei einem Schub im November ein anderes Mittel zusätzlich.
    Meine bisherigen Erfahrungen: ich fühl mich seelisch ausgeglichener, der Schub war erträglicher als die anderen vorher und ich konnte deshalb auch schneller das Cortison, das ich erhöhen musste, wieder herunterschleichen.

    Ich halte es für außerordentlich wichtig, eine/n guten Homöopathen/In zu finden, und ich halte es ebenfalls für außerordentlich wichtig zu wissen, dass die Homöopathie m.E. nur begleitend zu Rheumamedis ihren Sinn hat. Das heißt, eine Hoffnung auf Heilung gar nur durch die Homöopathie wäre eine vergebliche Hoffnung.

    Ich hoffe, ich hab Dir ein wenig weiterhelfen können, falls Du noch Fragen hast, meld Dich einfach.

    lG
    JMCL




     
  7. Katzenmami

    Katzenmami Neues Mitglied

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    @ Danni


    also ein Therapeut der soooo viel Therapien macht ist mir nicht koscher:confused:
    Alleine ene Therapiemethode dauert jahre bis man es wirklich beherscht.
    Und mal schnell ein WE lehrgang und es beherschen ist was anderes.

    Und wenn er dann noch mit vielen Homöopatischen mittelchen herumprobiert(ausprobieren ist das,fält unter die kategorie versuchskaninchen )ist bei mir der ofen sowieso aus:(

    @ JCML
    eine Heilung ist denke ich möglich,nur nicht mehr in der Heutigen zeit, den die wirklich großen Homöopathen sind leider Tod;)
    *sehrschade* währe gerne bei denen in die Lehre gegangen.
    Mach nun schon 10 jahre mit Homöopathie rum,und sie hat immer noch überraschungen für mich.

    Verrätst du mir (per PN ) welches Mittelchen du nimmt?
     
  8. Majowka

    Majowka Guest

    Hallo,
    ich nehme Rhus toxicodendron D12. Die ersten Tagen war es schlimmer aber jetzt fuehle ich mich besser. Ich denke, es wirkt.
    Oder es ist die Einbildung, aber es wirkt :)
     
  9. üpoi

    üpoi Neues Mitglied

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    Also bei mir

    mich hat mein Arzt zur Akkupunkteurin geschickt. Die ist promovierte Medizinerin, hatte sich in Akkupunktur und traditioneller chinesischer Medizin fortgebildet und war zum Zeitpunkt der Behandlung gerade in einer Fortbildung zur Psychotherapeutin. Die behandelte auch homöopathisch, hat dies aber erst auf meine Nachfrage hin überhaupt zum Thema gemacht. Die Ärztin hatte es sich leisten können, in lediglich zwei Räumen ohne Helferinnen nur noch privat zu praktizieren. Zur Schilderung des Ambientes ist dies wichtig.
    Jedenfalls wirkte sich die Akkupunktur sehr günstig auf die Schmerzen im Knie aus. Lustigerweise noch an anderen Stellen :D .
    Während die NAdeln lagen (20 MInuten) hatte ich die Wahl, mit ihr ein therapeutisches Gespräch zu führen oder nicht (wir waren ja allein in der Praxis, die mit so japanischen Papierwänden leicht aufgeteilt war).
    Weiterhin verabreichte sie mir insgesamt zwei unterschiedliche homöopathische Mittel.
    Ich bin wieder gesund geworden, aber es gab auch vorher und nachher noch Behandlungen bei anderen Ärzten, wobei allerdings niemand gegen den anderen Arzt gearbeitet hat. Vielmehr ist meine Erfahrung, dass Rheuma einen organischen Zünder und eine seelische Mitursache hat. Wenn es gezündet hat, müssen beide Elemente gleichzeitig behandelt werden. Was diese auch homöopathisch tätige Ärztin/Akkupunktuerin/Psychotherapeutin konkret gemacht hat, war ausser Reden, einigen Nadeln und zwei homöopathischen Mitteln nichts weiter. Aber m.E. ein wichtiger Beitrag zur Genesung und meilenweit entfernt, von den hier sonst geschilderten teils quälenden, teils unappetitlichen homöopathischen "Methoden", die vor allem dem Thearpeuten helfen.
     
  10. nathalil

    nathalil Neues Mitglied

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    es leben gute Homöopathen

    Hallo,
    bin neu hier. Hab seit zwei Jahren RA, war letztes Jahr in der Charite in Berlin und mir wurde Methotrexat und Kortison empfohlen. Ich folgte dem Rat nicht, weil ich der inneren Überzeugung bin, dass wenn mein Immunsystem so durcheinander geraten ist, es auch möglich sein muss, dass es wieder richtig funktioniert.
    Schmerzmittel musste ich allerdings schlucken, weil die Schmerzen erheblich waren. Nun habe ich viele "Alternativbehandlungen" ausprobiert, meine Nahrung umgestellt, Familienaufstellungen, Heilerinnen aufgesucht und weis was ich alles... Das werden die meisten von euch kennen. Nichts half. Es war mir auch alles zu viel und ich folgte einer Eingebung, die mir sagte: Homöopathie! Ich habe eine sehr gute klassische Homöopathin gefunden, die dreissig Jahre praktiziert, in der ich sehr grosses Vertrauen habe. In der ersten Zeit, sah ich keine deutliche Besserung Verbesserung. Meine Müdigkeit war weg, ich hatte mehr Kraft und fühlte mich besser, aber die Schmerzen waren noch da.
    Irgendwann sagte ich zu ihr, dass ich nicht mehr wisse, wie ich meine Schmerzen noch besser beschreiben könne. Sie ändern sich ständig, an manchen Stellen brennt's, an anderen bohrt's... Mal kommt das linke Knie durch die Schmerzmittel durch, die Schulter sind immer dabei. Mal kann ich wegen Schmerzen in den Füßen kaum noch laufen und das trotz täglicher Einnahme von Schmerzmittel. Aber eins wußte ich deutlich, wenn ich in einer Situation gerate, die mir zuwider ist oder mich beengt, dann kommt sofort eine Verschlimmerung. Tja, das war eine Art Durchbruch. Sie gab mir ein neues Mittel. Ich fühlte mich dann ganz seltsam, musste zwei Tage im Bett bleiben mit einer Art plötzlicher Grippe und dann merkte ich wie die Schmerzen abnahmen. Nach drei Tagen kam ich mit der Hälfte der Schmerzmittel klar. Nach eine Woche brauchte ich keine mehr.
    Das ist jetzt fast drei Monate her.
    Ich habe immer noch Schmerzen, aber nur so ca 30% von dem was vorher war und ich hoffe, den Rest alles los zu werden, aber man soll den Tag, nicht vor dem Abend loben.
    Ich war letzten Monat in Indien in einer Ayurvedischen Klinik, das würde jetzt den Rahmen sprengen. Was interessant war, ist dass bei der Blutprobe, die dort bei meiner Ankunft getestet wurde, mein Rheuma Faktor negativ war (wurde drei Mal im letzten Jahr gecheckt und war positiv) .
    Das kann ich zu meiner Erfahrung sagen
    und ich kann jeder/n wünschen eine/n gute/n Homöopathen zu finden, denn sie sind nicht alle tot ;-)
    Einen guten Rutsch wünsche ich - aber vorsichtig!
    Liebe Grüße
    Nathalil
     
  11. nathalil

    nathalil Neues Mitglied

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    @ diggimac

    Ich bekomme tatsächlich einen Konstitutionsmittel, aber eine kleine C Potenz hat schon gereicht...
    Ich gehe nächste Woche wieder zur Homöopathin.

    Was mich interessierte.
    Du scheinst dich auszukennen.
    hast du eine dauerhafte Besserung duch Homöopathie erfahren?

    Hat jemand schon davon gehört?

    Liebe Grüße
    Nathalie