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Homöopathie bei Rheuma

Dieses Thema im Forum "Naturheilkunde und Komplementärmedizin / Alternati" wurde erstellt von eyesee22, 24. September 2014.

  1. eyesee22

    eyesee22 Neues Mitglied

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    Hallo ihr Lieben,:)

    hat denn vielleicht jemand schon Erfahrungen mit der Homöopathie bei Rheuma oder hat jemand schonmal etwas ausprobiert und es hat tatsächlich geholfen? Würde mich freuen wenn ihr mir helfen könntet.

    Schönen Abend,
    eye :vb_cool:
     
  2. muc_micha

    muc_micha Mitglied

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    Guten Morgen eye!

    Ich habe mich zusätzlich zur Basistherapie entschieden, es auch mit Homöopathie als Unterstützung und Linderung zu versuchen. Ich wurde als Kind bis in die Pubertät oft homöopathisch behandelt und mir hat es auch geholfen damals (da hatte ich aber noch kein Rheuma, sondern wegen alltäglicher Krankheiten wie Erkältung etc), aber leider ist meine "alte" Heilpraktikerin schon lange in Rente.

    Ich war wegen meiner rheumatoiden Arthritis ca. 1 1/2 Jahre bei einer klassischen Homöopathin, leider hat es mir nichts gebracht. Aber einen Versuch war es wert, geschadet hat es höchstens meinem Geldbeutel. Ich werde im Oktober eine Komplextherapie im Krankenhaus für Naturheilweisen in München machen, die arbeiten u. a. auch mit Homöopathie. Da werde ich es vielleicht noch einmal versuchen, ist aber nur ein Teil der Therapie, die arbeiten viel mit Pflanzenheilkunde, Akupunktur, Ernährung. Wenn du noch Fragen hast kannst du mir auch gerne eine PN schicken.

    Alles Liebe
    Micha :xyxwave:
     
  3. Muhkuh79

    Muhkuh79 Guest

    Ne, mit Homöopathie nicht (ich bin auch kein Anhänger davon, dass die klassischen Homöopathen die Welt mit einem Globuli retten wollen), aber mit TCM habe ich sehr gute Erfahrung und auch mit Osteopathie. Das tut mir gut. Ach nein, ich vergaß: Ich habe zwei homöopathische Komplexmittel hier, die halfen mir dabei mein Muskelrelaxanz und das Lyrica zu reduzieren. :)
     
  4. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    ich habe zwar kein entzündliches Rheuma, aber Fibromyalgie...

    Mir haben Homöopathie und eine Ernährungsumstellung sehr geholfen, viel schmerzarmer zu sein...

    Bei der Einnahme von homöop. Mitteln sollten die richtigen Einnahmemethoden genau beachtet werden.....sonst bringt es echt nichts.

    Bei jedem Patienten wird da auch eine individuelle Therapie von Mitteln erstellt....Was bei dem Einen hilft-muss beim anderen gar nichts bringen....

    LG
     
  5. klee46

    klee46 Mitglied

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    auf jeden Fall probieren

    Hallo eye,

    ein weiser Orthopäde (davon gibt es ja nicht viele) hat mir ganz am Anfang meiner Rheumakarriere geraten, immer auf mehrere Pferde zu setzen.
    Diesen Rat habe ich mir zu Herzen genommen - und immer auf mehrere Pferde gesetzt, entsprechend was hilft und mich unterstützt.

    Ich habe ca. seit 28 Jahren chronische
    Polyarthritis und wahr noch recht jung als ich die Krankheit bekam (17 Jahre...).
    Zu Beginn habe ich daher überhaupt keine klassischen Rheumamittel genommen - sondern viele Alternativen ausprobiert (auch über Ernährung und Körpertherapie).
    Ich habe daher sowohl klassische Homöopathie als auch anthroposophische Homöopathie ausprobiert sowie TCM, Osteopathie....

    Geheilt hat mich keine dieser Methoden (was ich am Anfang noch gehofft habe).
    Aber meine allgemeine Gesundheit haben sie verbessert - durch die anthroposophische Homöopathie konnte ich eine ganze Weile meine Schmerzmittel reduzieren, die Akupunktur und die Tees der TCM haben mich sehr im Umgang mit Schmerz und Begleiterkrankungen
    unterstützt.

    Ich würde es auf jeden Fall probieren - vor allem weil die alternativen Therapeuten sich Zeit nehmen - was die Rheumatologen nicht gerade machen
    :mad:
    An deiner Stelle würde ich mir nur einen Arzt suchen, der alternativ behandelt - darauf habe ich immer geachtet.
    Auch weil reine Heilpraktiker manchmal etwas überkritisch gegenüber der Schulmedizin sind (und dann musst du dich nicht nur dem Rheumatologen gegenüber rechtfertigen - die sind was die alternativen angeht ja echt überkritisch - sondern auch noch dem Heilpraktiker.

    Ich habe gesehen, dass du aus dem Raum Stuttgart kommst - in Pforzheim gibt es einen Rheumatologen, der auch anthroposophisch Homöopathisch behandelt (da hättest du beides in einer Person).
    Wenn es dich interessiert, schicke ich dir gerne die Adresse.

    Alles Liebe von
    klee46


     
  6. Muhkuh79

    Muhkuh79 Guest

    Ja, es gibt halt Heilpraktiker und Heilpraktiker genauso wie es Ärzte und Ärzte gibt.

    Die einen können nicht mit der Schulmedizin und die anderen können nicht mit der Naturheilkunde.

    Finde es schade, wenn man nicht offen für alles sein kann was dem Patienten Linderung verschafft. :(

    Liebe Grüße von einer Heilpraktikerin, die gerne begleitend zur Schulmedizin behandelt. :)
     
  7. klee46

    klee46 Mitglied

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    Hallo Muhkuh79,

    schön, dass du das machst:vb_redface:

    Für mich ist es echt anstrengend als chronisch Kranke mich ständig rechtfertigen zu müssen, wenn ich versuche mich so optimal wie möglich unterstützen zu lassen.
    Als wäre es nicht schon anstrengend genug chronisch krank zu sein.

    Warst du vorher schon Heilpraktikerin oder bist du es erst nach der Erkrankung geworden?
    Behandelst du dich auch selber?
    Und was sagt dein Rheumatologe dazu?

    Einen schönen Wochenbeginn!
    klee46
     
  8. Muhkuh79

    Muhkuh79 Guest

    Ja das kenne ich nur zu gut. :)

    Ich befand mich in der Heilpraktikerausbildung bevor diagnostiziert wurde, aber die Symptome bestanden dort ja bereits.

    Ich bin eigentlich staatl. gepr. Kosmetikerin und Fußpflegerin gewesen und um eben weiterhin med. tätig zu sein, war es verpflichtend den HP Schein zu machen, dies war der ursprüngliche Grund.
    Und ich arbeite auch überwiegend im ästhetischen Bereich: Faltenunterspritzung, Fett-Weg-Spritze, Podologie usw.

    Ich therapiere mich bis zu einem gewissen Punkt selber, aber manches gebe ich lieber in fremde Hände, denn man kann nicht alles und sieht bei sich selber manches auch einfach anders.

    Mein Rheumatologe weiß nichts davon, denn der wäre davon nicht begeistert, dies war schon bei unserem ersten Termin ersichtlich. :)
    Aber mein Hausarzt arbeitet auch mit Naturheilverfahren und dort habe ich immer einen Ansprechpartner.
     
  9. LilliKa

    LilliKa Neues Mitglied

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    Hallo

    Entschuldigt bitte dass ich hier vom ursprünglichen thread abweiche. Muc Micha erwähnte dass sie demnächst eine Therapie in einem Krankenhaus für Naturheilweisen versucht.

    @Muc Micha, es interessiert mich sehr was in diesem Krankenhaus für dich erreicht werden konnte. Ich habe auch RA und habe als Basis Metex, zurzeit mit Kortison. Das Ausschleichen von Kortison hat bis vor ein paar Monaten überhaupt nicht geklappt. Seit meinem letzten Ausschleichversuch habe ich meine Ernährung umgestellt und glutenhaltiges Getreide ganz weggelassen und nur noch sehr wenig Fleisch gegessen. Außerdem versuche ich weniger Zucker zu essen. Und bei diesem Versuch scheint es zu klappen.
    Da ich auch nach weiteren Alternativen suche das Rheuma zu behandeln, bin ich sehr daran interessiert wie es dir ergangen ist.

    LG LilliKa
     
  10. muc_micha

    muc_micha Mitglied

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    @ LilliKa: Hab dir ne PN geschrieben :)
    LG Micha