Hallo,
ich bin heute mit meinem Blutlaborergbnis vom internistischen Rheumatologen gekommen und hätte mich hinterher wieder ärgern können, nicht mehr nachgefragt zu haben: ich habe seit ca. 10 Jahren Schmerzen in den Kniegelenken, innerhalb der letzten Monate kamen schubweise Schmerzen in Schulter- und Ellenbogengelenken dazu, die von alleine wieder verschwanden. Jeder Schub wird jedoch stärker. Seit ca. 7 Jahren habe ich ebenfalls wiederkehrende Harnwegsinfekte, bzw. immer wieder Probleme in dem Bereich. Heute habe ich erfahren, dass ich HLA-B27 positiv bin und ich frage mich, ob das mit den wiederkehrenden Harnwegsinfekten zusammenhängen kann? Der Rheumatologe sagte, es könnte evtl. Morbus Bechterew sein, da jedoch keine Entzündungswerte im Blut sind und ich aktuell keine großen Beschwerden habe, rät er mir dazu erst im nächsten Schub eine Szintigraphie zu machen bzw. ein MRT. Hat jemand Erfahrung in diesem Bereich? Ich habe nun Sorgen zu lange zu warten, bzw. frage mich, ob ich bzgl. des HLA-B27 etwas unternehmen muss, bzw. herausfinden kann, ob es sich um einen Morbus Bechterew handelt oder/ und ob es mit den Harnwegsinfekten zusammenhängt. Außerdem ergaben meine Laborwerte noch leicht erniedrigte Ferritinwerte sowie leicht erhöhte GPT-Werte und einen erhöhten Komplement C3 Wert. Kann es sich um ein inkomplettes Reiter-Syndrom handeln? Ich mag nun nicht wieder zu dem gleichen Rheumatologen gehen, da er mich mit den Worten entließ: sie sind kerngesund und ich weiß nicht, was sie haben könnten. Aber jeder der schon mal solche Gelenkschmerzen hatte weiß, dass man sich das nicht einbilden kann und das sicher nicht alles psychosomatisch ist.
Was kann ich tun, um nicht als Hypochonder abgetempelt zu werden aber auch nichts zu übersehen in der Diagnostik?
Ich wäre sehr, sehr dankbar über Tipps und Hilfe!
Vielen Dank und viele Grüße,
Jae-Mae
ich bin heute mit meinem Blutlaborergbnis vom internistischen Rheumatologen gekommen und hätte mich hinterher wieder ärgern können, nicht mehr nachgefragt zu haben: ich habe seit ca. 10 Jahren Schmerzen in den Kniegelenken, innerhalb der letzten Monate kamen schubweise Schmerzen in Schulter- und Ellenbogengelenken dazu, die von alleine wieder verschwanden. Jeder Schub wird jedoch stärker. Seit ca. 7 Jahren habe ich ebenfalls wiederkehrende Harnwegsinfekte, bzw. immer wieder Probleme in dem Bereich. Heute habe ich erfahren, dass ich HLA-B27 positiv bin und ich frage mich, ob das mit den wiederkehrenden Harnwegsinfekten zusammenhängen kann? Der Rheumatologe sagte, es könnte evtl. Morbus Bechterew sein, da jedoch keine Entzündungswerte im Blut sind und ich aktuell keine großen Beschwerden habe, rät er mir dazu erst im nächsten Schub eine Szintigraphie zu machen bzw. ein MRT. Hat jemand Erfahrung in diesem Bereich? Ich habe nun Sorgen zu lange zu warten, bzw. frage mich, ob ich bzgl. des HLA-B27 etwas unternehmen muss, bzw. herausfinden kann, ob es sich um einen Morbus Bechterew handelt oder/ und ob es mit den Harnwegsinfekten zusammenhängt. Außerdem ergaben meine Laborwerte noch leicht erniedrigte Ferritinwerte sowie leicht erhöhte GPT-Werte und einen erhöhten Komplement C3 Wert. Kann es sich um ein inkomplettes Reiter-Syndrom handeln? Ich mag nun nicht wieder zu dem gleichen Rheumatologen gehen, da er mich mit den Worten entließ: sie sind kerngesund und ich weiß nicht, was sie haben könnten. Aber jeder der schon mal solche Gelenkschmerzen hatte weiß, dass man sich das nicht einbilden kann und das sicher nicht alles psychosomatisch ist.
Was kann ich tun, um nicht als Hypochonder abgetempelt zu werden aber auch nichts zu übersehen in der Diagnostik?
Ich wäre sehr, sehr dankbar über Tipps und Hilfe!
Vielen Dank und viele Grüße,
Jae-Mae
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