Hallo Ihr Lieben!
Ich bin neu hier bzw. schaue ich schon seit Wochen auf der Seite herum. Nun muss ich mich wohl mal zu Euch gesellen...
Was natürlich nichts gegen Euch ist
sondern gegen meine Symptome.
Ich möchte mich kurz fassen, und hoffe, Ihr habt vielleicht eine Idee oder es geht jemanden genau so.
Alles fing vor fast genau einem Jahr an, eigentlich geht es mir schon seit Jahren nicht mehr so wirklich gut.
Vor einem Jahr fing es dann mit Panickattacken und anfallsartigen Muskelkrämpften verstärkt im Rücken an.
Im März war es so stark, dass ich dazu hyperventilierte und in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Dort war ich 11 Tage auf einer Neurologischen Station (nicht zu empfehlen). Es konnte außer einem ANA: 320 nichts gefunden werden. Ich wurde komplett durchgecheckt. Auf die Psycho-Schiene wurde ich dann nach Hause geschickt. Dazu hatte ich einen geschwollenen kleinen Finger der rechten Hand(Mittelgelenk), dieser wurde geröngt, aber es konnte nichts festgestellt. Den Finger hatte ich mich nicht gestoßen, nichts. Er war ca. 4 Wochen dick, dann wurde er wieder normal.
Den gesamten Zeitraum von März bis Oktober hatte ich weiterhin diese starken Krampfanfälle im Rücken, es ging mir schlecht, mal eine Stunde gut, dann wieder hundemüde.
Im Oktober fing nun der rechte Ringfinger dick zu werden (Mittelgelenk). Für zwei Wochen dick. Nachdem Ringfinger wieder in den Normalzustand kam, ging es im November wieder mit dem kleinen Finger los. Mittelgelenk und auch ein wenig am Endgelenk. (Es ist bis heute noch nicht im Normalzustand.)
Ich ging daraufhin zum Rheumatologen. Dieser nahm mir Blut ab und konnte per Ultraschall vermehrte Gelenkflüssigkeit in der Hand feststellen. Gestern war ich zur Nachbesprechung der Blutergebnisse da. Alle Werte sind gut, außer ANA, nun bei 640. Er vermutet "undif. Kollagenosen". Er verschrieb mir nun Kortison (Ped.) 5mg. Davon soll ich morgens eine, 5mg, und abends eine halbe, 2,5mg nehmen. Des weiteren soll ich zu einer Kapillarmikroskopie und zum Thermoplattentest. Termine im Februar
Nächste Woche soll ich dann noch einmal zu meinem Rheumatologen, um zu schauen, wie das Kortison anschlägt.
Von Kollagenosen liest man ja nun nicht wirklich tolle Dinge
Was haltet Ihr davon?? Hat jemand Erfahrung? Muss ich mich auf die schlimmste Kollagenose einstellen oder ist das wirklich nur selten??
Habe irgendwie "Angst" um mich
Lieben Gruß
Melli
Ich bin neu hier bzw. schaue ich schon seit Wochen auf der Seite herum. Nun muss ich mich wohl mal zu Euch gesellen...
Ich möchte mich kurz fassen, und hoffe, Ihr habt vielleicht eine Idee oder es geht jemanden genau so.
Alles fing vor fast genau einem Jahr an, eigentlich geht es mir schon seit Jahren nicht mehr so wirklich gut.
Vor einem Jahr fing es dann mit Panickattacken und anfallsartigen Muskelkrämpften verstärkt im Rücken an.
Im März war es so stark, dass ich dazu hyperventilierte und in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Dort war ich 11 Tage auf einer Neurologischen Station (nicht zu empfehlen). Es konnte außer einem ANA: 320 nichts gefunden werden. Ich wurde komplett durchgecheckt. Auf die Psycho-Schiene wurde ich dann nach Hause geschickt. Dazu hatte ich einen geschwollenen kleinen Finger der rechten Hand(Mittelgelenk), dieser wurde geröngt, aber es konnte nichts festgestellt. Den Finger hatte ich mich nicht gestoßen, nichts. Er war ca. 4 Wochen dick, dann wurde er wieder normal.
Den gesamten Zeitraum von März bis Oktober hatte ich weiterhin diese starken Krampfanfälle im Rücken, es ging mir schlecht, mal eine Stunde gut, dann wieder hundemüde.
Im Oktober fing nun der rechte Ringfinger dick zu werden (Mittelgelenk). Für zwei Wochen dick. Nachdem Ringfinger wieder in den Normalzustand kam, ging es im November wieder mit dem kleinen Finger los. Mittelgelenk und auch ein wenig am Endgelenk. (Es ist bis heute noch nicht im Normalzustand.)
Ich ging daraufhin zum Rheumatologen. Dieser nahm mir Blut ab und konnte per Ultraschall vermehrte Gelenkflüssigkeit in der Hand feststellen. Gestern war ich zur Nachbesprechung der Blutergebnisse da. Alle Werte sind gut, außer ANA, nun bei 640. Er vermutet "undif. Kollagenosen". Er verschrieb mir nun Kortison (Ped.) 5mg. Davon soll ich morgens eine, 5mg, und abends eine halbe, 2,5mg nehmen. Des weiteren soll ich zu einer Kapillarmikroskopie und zum Thermoplattentest. Termine im Februar
Nächste Woche soll ich dann noch einmal zu meinem Rheumatologen, um zu schauen, wie das Kortison anschlägt.
Von Kollagenosen liest man ja nun nicht wirklich tolle Dinge

Was haltet Ihr davon?? Hat jemand Erfahrung? Muss ich mich auf die schlimmste Kollagenose einstellen oder ist das wirklich nur selten??
Habe irgendwie "Angst" um mich
Lieben Gruß
Melli