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Hilfe was soll ich machen?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Angie Mecklenburg, 28. September 2005.

  1. Angie Mecklenburg

    Angie Mecklenburg Neues Mitglied

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    Hallöchen,

    wer von euch kann mir bei einer Entscheidung helfen, die ich warscheinlich nur allein treffen kann? Wäre aber nett von euch wenn ihr mir einige Tipps geben könntet, das mir meine Entscheidung leichter fällt. Komme aber nicht drum herum.

    Habe heute nachdem ich von meinem Hausarzt kam, bei meinem Rheumadok angerufen. Er hatte dann nach kurzer Zeit zurückgerufen und sich meines Problems angenommen. Bin dort auch gut aufgehoben find ich echt nett. Mein Hausarzt hat jetzt 2 mal Blut abgenommen und jedes mal waren meine Blutwerte in Ordnung. Mein Problem habe seit ein bisschen mehr als zwei Wochen symptome eines Schubes aber, meine Blutwerte sagen dann wohl ich spinne? :o

    Bin total verzweifelt habe seit zwei Wochen nicht viel geschlafen vor Schmerzen und fühle mich wie Erschlagen. Das habe ich der Schwester in der Praxis gesagt und meine Blutwerte rüber gefaxt. Er hat als er angerufen hat sofort gesagt das es so nicht geht und ich stationär aufgenommen werden muss. Dort würde ich richtig untersucht, eingestellt auf evtl. zusätzliche Medis und habe Physio und KG.

    Habe im März gerade im Krankenhaus gelegen und absolut keine Meinung dazu. Weis aber bei meinen Hausarzt bin ich nicht gut aufgehoben wenn es um Rheuma geht.

    Habe nun die Möglichkeit Vollstationär oder Teilstationär aufgenommen zu werden. Vollstationär sofort was ich abgelehnt hab weil meine Tochter seit Samstag Fieber hat. Verschoben auf in ca. 10-14 Tagen. Teilstationär in eine Tagesklinik nächster freier Termin Ende November. 7:30 Uhr bis 15:30 Uhr und jeden Tag 30 km hin und 30 km zurück. Für eines von beiden muss ich mich entscheiden. Termin Ende November hab ich mir gesichert. Denke da nichts falsch gemacht zu haben.

    Ist ein wenig lang geworden Sorry. Hoffe auf viele Meinungen und bedanke mich jetzt schon.

    Liebe Grüße Angie
     

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  2. Gitta

    Gitta Aktives Mitglied

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    @Angie

    Halo du,
    wenn ich dir einen Rat geben darf, geh Stationär. Das hin und her fahren ist bestimmt nicht gut für dich. Wenn du einen Platz für dein Kind hast, dann geh und mach Nägel mit Köpfen.
    Ich schreibe es so, weil ich vor Jahren auch vor so einer Situation stand und ich landetet nach einigen Wochen auf einer Station.
    Ich wünsche dir, das du für dich selber die richtige Entscheidung triffst. Denn es geht ja um dich und deine Ungesundheit.

    Liebe Grüße
    Die Gitta
     
  3. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hallo Angie,

    auch ich rate Dir zu einem vollstationären Aufenthalt. Täglich 30 km hin und zurückzufahren, wäre mir in einem Schub schlicht und einfach unmöglich. Dazu kommt dann noch die zusätzliche Rennerei zu allerlei Untersuchungsterminen. Da der Termin ja noch ein bisserl hin ist, wird bis dahin erstens der Infekt Deiner Tochter längst ausgestanden sein, zweitens hast Du genügend Zeit, um Dich um eine Lösung für die Zeit Deines KH-Aufenthalts zu kümmern.

    Liebe Grüße von
    Monsti
     
  4. kukana

    kukana Moderatorin

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    hallo,
    ich würde dir auch eher zum stationären aufenthalt raten. da lässt sich doch sicher eine regelung für dein kind finden. auf jeden fall besser als 30 km hin und her zu fahren.

    gruss kuki
     
  5. Curie

    Curie Neues Mitglied

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    Hallo Angie,

    ist es denn nicht möglich, dass du ambulant zu einem Rheumatologen kannst.
    Wenn du starke Schmerzen hast, finde ich Krankengymnastik nicht sinnvoll. Während eines Schubes ist Schonung sicher besser.
    Blutentnahmen und Medikamenteneinstellung sind doch noch lange kein Grund für eine stationäre Aufnahme. Ob die Medis wirken, wird man ja auch nicht innerhalb von 2 Wochen feststellen können.
    Schübe ohne Entzündungszeichen gibt es leider.
    Gruß Curie
     
  6. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    hi,

    es wäre nett, wenn jemand, der das (stationäre aufnahme zur
    medikamenten-einstellung) schon mitgemacht hat, mal schreibt,
    beschreibt, wie das prozedere ist. wie muss man sich das vorstellen?
    und was ist der vorteil einer stationären einstellung?
    bis jetzt bekam ich meine medis und hab sie brav geschluckt, zuhause,
    und das war's dann.
    wird jeden tag blut abgenommen, wie rasch wird u.u. das medi
    gewechselt.....
    ich würde mich freuen, hierüber noch etwas erhellendes zu hören,

    dankeschön
    marie
     
  7. Angie Mecklenburg

    Angie Mecklenburg Neues Mitglied

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    Danke für eure rege Beteiligung!

    Bin euch sehr dankbar. Bin eigentlich schon eingestellt. Oder nicht? Nehme zur Zeit Basismedi 15 mg MTX und 5 mg Cortison. Dann habe ich noch Rantudil. Nehme es nur bei Bedarf und zur Nacht wenn es wirklich nicht mehr geht.

    Gibt es tatsächlich Schübe ohne das es die Blutwerte anzeigen? Mein Hausdok schein es nicht zu glauben. Ich dachte schon bilde mir was ein oder so was in der Art. Evtl verraten meine Blutwerte einen Schub und mein Hausdok kann es nicht deuteln.

    Alles liebe Angie :D

    P.S. Würde es vorziehen Teilstationär sonst dreht meien Tochter noch durch wegen Trennungsangst. Bin auch nicht gern von zu Haus weg. Hab es im März gesehen. Jeden Tag wenn Besuch da war Tränen. Bin sonst eigentlich nicht so drauf. Denke phsychisch gesehen Teilstationär besser! Wegen der Ruhe usw. stationär Besser. Rätzel schon wieder!!! :(
     
  8. Angie Mecklenburg

    Angie Mecklenburg Neues Mitglied

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    Vergessen!

    Ach so hab noch vergessen das mein Rheumadok die zusätzliche Gabe von Medis überwachen muss, da ich gegen viele Sachen u.a. auch Medis allergisch reagiere.

    lg Angie ;)
     
  9. KerstinB.

    KerstinB. Mitglied

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    Hallo Angie!

    Kann Die auch nur raten stationär zu gehen. Ich habe selbst eine kleine Tochter (naja relativ wird bald schon 4). Bei uns läuft es besser, wenn ich stationär bin und nicht jeden Tag so weit fahren muss- ist nicht so stressig und um das Kind muss man sich nachher ja auch noch kümmern.

    Unsere Tochter ist damit zwar aufgewachsen (die Diagnose wurde gestellt, als sie ca. 1/2 Jahr alt war, konnte aber vorher schon nicht mehr so richtig viel mit ihr machen - Schwangerschaft = Auslöser), aber ich denke, auch Deine Tochter muss lernen damit umzugehen. Je früher desto besser - zumindest meine Meinung. Wenn unsere Tochter das Krankenhaus sieht verbindet sie es gleich mit mir. Sie weiss ganz genau, dass ich Krank bin und nicht wieder gesund werde. Sicherlich gibt es auch Tränen bei ihr, wenn sie mich dort besucht, aber das ist ja normal. Wenn mein Mann und meine Tochter nicht kommen können telefoniere ich täglich mit ihnen.

    Versuch es lieber wirklich lieber stationär. Um so schneller lernt Deine Tochter mit der Krankheit umzugehen (bin jetzt einfach mal davon ausgegangen, dass sie das noch nicht macht. Wenn doch, habe ich einiges halt umsonst geschrieben ;) )

    liebe Grüße
    Kerstin
     
  10. Bambi

    Bambi Neues Mitglied

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    Hallo Angie,

    ich kann mich nur den anderen anschließen. Ich weiß nicht wie alt sie ist, aber ein Kind wenn es gut vorbereitet wird, bekommt keinen Schaden dadurch, wenn es mal für 1 - 2 Wochen bei der Oma oder anderen Verwandten unterkommt.

    Was mich auch dazu veranlässt die Meinung zur stationären Aufenthalt, ist das Auto fahren. Du nimmst Medikamente und fast jedes Medikament verringert die Reaktion im Strassenverkehr, hast du daran schon mal gedacht??

    In den meisten Kliniken darf man zum Wochenende nach Hause. Frage doch mal in der Klinik nach, wie es dort gehandhabt wird. So wäre dann das Wochenende für euch beide gerettet.

    Die Entscheidung liegt bei dir, aber du wolltest gerne hören, wie wir damit umgehen. Ich muss auch Anfang November ins Krankenhaus zur Brust Op ( beide mit Zysten ). In erster Linie muss ich da mal an mich denken und dafür sorgen, das ich auch wieder fit für meine kleine Familie werde. Auch mir ist dabei nicht wohl, aber es muss sein und da kann ich meinen Mann auch nicht fragen, soll ich in die Klinik um die Ecke oder doch besser in die andere. Ich habe mich für die andere Entschieden, weil sie einen besseren Ruf hat und erfolgreicher Arbeitet. Dann kann ich halt meine Familie nur alle 2 Tage sehen.

    Liebe Grüße:)

    Bambi
     
  11. adina

    adina Mitglied

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    Hallo Angie,

    da es schon sehr spät ist antworte ich nur ganz kurz und knapp.
    Gehe nach Möglichkeit stationär.Die tägl. Fahrerei ist nur das eine,der ganze
    Tag wäre ausgefüllt,wie ein Arbeitstag bei teilstationär.
    Bei möglichen allerg. Reaktionen wärst du auch rund um die Uhr unter
    Kontrolle.
    Bei starkem Trennungsschmerz hilft nur eins>>>nicht jeden Tag Besuch>>>.

    Mein Blutbild ist mitunter auch im stärksten Schub unauffällig.

    LG adina
     
  12. Standrea

    Standrea Neues Mitglied

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    Guten Morgen...


    was ich nicht verstehe...wieso muß man über Nacht drin bleiben ? Kannst du dich nicht stationär aufnehmen lassen und mit den Ärzten reden, daß du ab 17 Uhr nach Hause gehst. Eine interne Regelung eben ?

    Gruß
    Andrea
     
  13. ladyhawk1886

    ladyhawk1886 Guest

    Was die Aertze den Patienten Nicht sagen---Rheuma

    Wenn Sie jeden Tag 1 oder 2 Glaeser frischer Ziegenmilch drinken dann ist das Rheuma inner halb von 6 Monaten geheilt. Ich wohne in Texas,USA, und habe eine Ziegen zucht. Ich melke jeden Tag und gebe viel von der Milch and mit Rheuma geplagten Leute ab. Eine Menge Alter Leute sind geheilt.
    Ein Uhr alter Country Artz hat mir das mal vor langer Zeit gesagt -- und er hat recht.
    Mein Bruder in Deutschland hatte auch Rheuma und er drank jeden Tag einen
    Saft und jetzt ist er so gut drann. Sie koennen mir e-mail schicken um mehr ueber den Saft zu erfahren.
     
  14. Sabinerin

    Sabinerin Aktives Mitglied

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    @ladyhawk

    Hallöchen Ladyhawk,

    Schön, daß es den alten Leuten und ihrem Bruder besser geht.

    Welche der 400 verschiedenen rheumatischen Erkrankungen haben sie?

    Viele Grüße
    Sabinerin
     
  15. kukana

    kukana Moderatorin

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    meine diagnose habe ich nach einem totalzusammenbruch bekommen. daraus resultierte die einweisung ins kr.h. stationär.

    tag 1: aufnahme, langes gespräch mit arzt, blutabnahmen, wiegen etc.
    tag 2. Diagnose !!!! erste spritze MTX + voltaren retard , 20 mg cortison
    die restlichen tage : jeden tag in der ersten woche , danach alle 2 tage blut abgenommen, somit konnten die zugucken wie mein crp sank und meine bsg besser wurde. dazu wurde geröngt, lunge getestet, herzecho gemacht da das langzeit ekg stolperer zeigte. dazu kamen noch inhalationen, da ich oft hustete, heupackungen, wassergymnastik und normale gymnastik. 24 std. urin wurde gecheckt, haut wurde geprüft. das ganze rundum programm, wo man sonst zu x-ärzten muss.

    den ersten tag habe ich kaum die 10 schritte zum arzt geschafft, nach 3 wochen konnte ich ganz langsam eine runde um den park machen, da sind die meter angezeigt, 500 m hab ich geschafft. 2 tage nach entlassung bin ich wieder arbeiten gegangen.

    gruss kuki
     
  16. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hallo Angie,

    zunächst: In den ersten Jahren waren bei mir die klinisch sichtbaren Entzündungen (Sono, starke Schwellungen) nie im Blut sichtbar, d.h. BSG und crP waren in Ordnung.

    Während der Diagnose- und Einstellungphase hatte ich innerhalb kürzester Zeit folgende Termine: Rheumadoc (120 km von hier) Röntgen (25 km), CT (25 km), Szinti (100 km), MRT (30 km), Internist (30 km), Neurologe (30 km), immer wieder Blutabnahmen und Schmerzinfusionen beim Hausarzt (7 km), nochmals Rheumadoc (120 km) ... Es war eine Tortur!!! Echt, da wäre mir ein stationärer Aufenthalt lieber gewesen.

    Liebe Grüße von
    Monsti
     
  17. Curie

    Curie Neues Mitglied

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    Hallo Angie,

    hab schon von der Praxis gehört, dass Pat. stationär aufgenommen werden nur weil kein ambulanter Termin zu bekommen ist.
    Bei meiner Freundin lief es auch so ab.
    HA konnte keine Entzündungszeichen im Blut feststellen. Zur differentzialen Abklärung Rheuma od. nicht , 10 Tage Klinkaufenthalt, aus besagten Gründen.
    In der Klinik wurde ihr am ersten Tag Blut abgenommen. Sie bekam tgl. Quarkwickel, KG und Reizstrom, sowie Schmerzmittel, ansonsten wurde noch geröngt und das wars dann auch. Sie musste 10 Tage in der Klinik bleiben, um die Werte der speziellen Blutuntersuchung abzuwarten. Während dieser Zeit eine zweite Blutuntersuchung.
    Entlassen wurde sie mit keiner Diagnose, (wenn noch mehr Gelenke betroffen sind solle sie sich wieder melden).
    Bin der Meinung auch ein niedergelassener Rheumatologe hätte gereicht und die Tage im Krankenhaus wären ihr erspart geblieben. Der Krankenkasse hat es unnötige Kosten verursacht. KG und Reizstrom haben die Beschwerden nur verstärkt.
    Meine Freundin hat sich nach diesem Fiasko in einer rheumatologischen Uniklinik ambulant behandeln lassen und bekommt jetzt MTX.
    Sie musste zur Einstellung alle zwei bis vier Wochen hin. 4 Monate nach Behandluhngsbeginn geht es ihr jetzt wieder gut.
    Warum erwägt dein HA nicht das Cortison und od. MTX zu erhöhen, solange der Schub wütet.
    Falls es nicht hilft kannst du ja immer noch stationär gehen. Da du schreibst, dass du allergisch auf verschiedene Arzeimittel reagierst, wäre im Falle einer Therapieumstellung meiner Meinung nach auch eine stationäre Einweisung erforderlich.
    Ich selbst habe seit 12 Jahren Cp ohne nennenswerte Entzündungsparameter. Mein HA wollte mir damals keine Überweisung zu einem Rheumadoc ausstellen, weil er nicht glauben konnte, dass es auch Entzündungen gibt die nicht im Blut feststellbar sind.
    LG Curie
     
  18. Angie Mecklenburg

    Angie Mecklenburg Neues Mitglied

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    Hallo,

    eure Antworten tendieren echt zu stationär. Evtl. hätte ich noch eine Umfrage draus machen sollen. :)

    Curi danke für deine Antwort, mein HA sieht ganz einfach nicht das ein Schub da ist, er ist nicht der richtige Ansprechpartner wenn es um Sachen Rheuma geht.

    Standrea das mit der Nacht nach Hause fahren ist die Tagesklinik, beide Klinikteile befinden sich am gleichen Ort.

    Das Krankenhaus kenne ich schon war im März schon mal dort. Schwestern alle Okay und die Ärzte auch. Mein Rheumadok ist bei der Visite sogar mit dabei seine Praxis befindet sich auch dort. Ist schon Okay.

    Mein Problem ist auch nicht meine Tochter nur weil sie im Moment krank ist und ein Antibiotika erhält möchte ich für sie da sein. Sie hat seit Samstag Fieber. Fühlt sich nicht. Sie kann auch mal allein sein. kein Problem hat ja auch geklappt als ich im März drin war.

    Mein Freund hat eine Firma er ist viel unterwegs und kann sich dann nicht um sie kümmern weil zwei Angestellte durch krankheit länger ausfallen. Nun liegt die Arbeit bei ihm. Ich habe soweit ich noch konnte auch mitgeholfen. Wenn es nicht geht hat er auch verständnis das ich nicht kann.

    Wenn ich Teilstationär gehe kann ich hier noch nach dem rechten schauen und hätte dann mehr Ruhe. ich fahre sehr gern Auto und die Stecke ist Landstraße macht mir nicht viel aus. Mein TÖFTÖF fährt doch fast allein.

    Meine Tochter ist nicht mehr klein sie ist schon ein Teeny aber ich bin eben Krank und schon oft hab ich sie allein gelassen. Und ich hab keinen wo sie hinmöchte bzw. kann.

    Tenderness Ruhe werde ich im Krankenhaus wohl nicht viel bekommen aber so wie du es beschreibst ist es dort nicht. Da kann ich mich erinnern ich wurde zum Ende meines Aufenthaltes noch verlegt in ein Zimmer wo bei bereits eine Ältere Dame drin war. Naja sie war am Sauerstoff angeschlossen, da war Schlaf auch nicht so doll.
    __________________________________________________________________
    Hallöchen Ladyhawk,


    Zitat:
    Zitat von ladyhawk1886
    Ich melke jeden Tag und gebe viel von der Milch and mit Rheuma geplagten Leute ab. Eine Menge Alter Leute sind geheilt.
    Ein Uhr alter Country Artz hat mir das mal vor langer Zeit gesagt -- und er hat recht.
    Mein Bruder in Deutschland hatte auch Rheuma und er drank jeden Tag einen
    Saft und jetzt ist er so gut drann.




    Schön, daß es den alten Leuten und ihrem Bruder besser geht.

    Welche der 400 verschiedenen rheumatischen Erkrankungen haben sie?

    Viele Grüße
    Sabinerin

    ____________________________________________________________________

    Das würde mich dann auch mal Interessieren!

    Wenn es so einfach ist, wo bekomme ich eine Ziege her und wo stelle ich sie unter?

    Bis bald Angie
     
  19. KerstinB.

    KerstinB. Mitglied

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    Hallo Angie!

    Kannst Du denn den stationären Aufenthalt nicht so legen lassen, bis Deine Tochter wieder ganz gesund ist?
    Bei mir ging das damals auch mal - gleich zu Beginn der Krankheit. Hatte ja erst die Not-Op, war dann zwei Wochen zu Hause, in denen mein Kind krank war. Erst danach habe ich eingewilligt nochmals in Krankenhaus zu gehen. Ging sogar. Vielleicht hast Du Glück und es klappt bei Dir auch so.

    Ansonsten hatte ich auch schon mal die Möglichkeit meine Tochter mitzunehmen (ok, Deine Tochter ist ja schon größer, daher wird das wohl nichts für sie sein). Bei uns gab es damals ein Betreuungsproblem und da habe ich gesagt, dass ich sie mitnehmen muss - hätte uns sonst finanzielle Schwierigkeiten gebracht, wenn mein Mann zu Hause geblieben wäre. Sogar das ging. Haben dann ein Doppelzimmer für uns alleine bekommen.

    Liebe Grüße
    Kerstin
     
  20. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hi Angie,

    wenn Deine Tochter bereits im Teeny-Alter ist, so sollte sie eigentlich schon in der Lage sein, über eine gewisse Zeit für sich selbst zu sorgen. Naja, und wieder gesundet ist sie bis dahin ja sicherlich auch. Hat Deine Tochter denn keine Freundinnen, bei denen sie z.B. mal mittagessen oder auch übernachten könnte?

    Immer noch empfehle ich Dir einen stationären Aufenthalt, auch wenn Du mit Deinem Töff-Töff gerne durch die Gegend tourst. Aber letztendlich musst Du selbst wissen, was für Dich die beste Lösung ist. Ich wünsche Dir jedenfalls, dass Du Dich richtig entscheidest.

    Liebe Grüße von
    Monsti