Kampfkueken
Neues Mitglied
Hallo,
tja, daß ist dann leider eher unbefriedigend für mich ausgefallen. Bin deswegen auch gar nicht gut drauf. Am liebsten würde ich nur noch Tabletten nehmen, wenn ich starke Schmerzen habe, zum Sport gehen, und hoffen, daß es irgendwann besser geht. Scheint ja nichts Schlimmes zu sein.
Aber nun zur Geschichte:
Meine Rheumatologin kam total unfreundlich rüber. Da war der Besuch für mich eigentlich schon gelaufen. Reden konnte ich mit ihr nicht. Sie hat nur Fragen gestellt und was anderes von mir, wollte sie nicht wissen. Sie wollte nur wissen, welche Beschwerden ich z. Zt. habe und hat alles nur in ihren PC eingetippselt
Was früher war, was ich noch für Beschwerden hab, hat sie völlig ignoriert.
Alle Gelenke abgetastet, mich zur linken Seite gekippt, dann zur rechten, und geschaut, ob ich meinen Kopf drehen kann. Dann natürlich, ob ich mich nach vorne vorbeugen kann. Klar geht das aber eben nicht immer.
Dann hat sie sich den Bericht vom Knochenszintigramm zeigen lassen und auch nicht berücksichtigt. Hat sich noch Röntgenaufnahmen aus dem Jahre 2011 zeigen lassen und meinte dann nur lapidar, ich hätte einen Beckenschiefstand. Morbus Bechterew wäre es nicht, das fängt anders an. Die haben ja noch Blut abgenommen. Ich bin gespannt. Wahrscheinlich auch wieder negativ.
Es gibt ja wohl, wie ich auch mittlerweise weiß, seronegatives Rheuma, und vor allem auch mehrere Arten von Rheuma.
Ich passe anscheinend in kein Rheumaschema. Es kann ja auch sein, daß ich kein Rheuma hab. Das wär doch auch schön. Aber nur weil eine Blutuntersuchung negativ ausgefallen ist, zu sagen, ich bin bei ihr verkehrt, ist echt krass. Ich denke, es kostet zuviel Zeit und zuviel Geld, um da weiter zu untersuchen.
tja, daß ist dann leider eher unbefriedigend für mich ausgefallen. Bin deswegen auch gar nicht gut drauf. Am liebsten würde ich nur noch Tabletten nehmen, wenn ich starke Schmerzen habe, zum Sport gehen, und hoffen, daß es irgendwann besser geht. Scheint ja nichts Schlimmes zu sein.
Aber nun zur Geschichte:
Meine Rheumatologin kam total unfreundlich rüber. Da war der Besuch für mich eigentlich schon gelaufen. Reden konnte ich mit ihr nicht. Sie hat nur Fragen gestellt und was anderes von mir, wollte sie nicht wissen. Sie wollte nur wissen, welche Beschwerden ich z. Zt. habe und hat alles nur in ihren PC eingetippselt
Was früher war, was ich noch für Beschwerden hab, hat sie völlig ignoriert.
Alle Gelenke abgetastet, mich zur linken Seite gekippt, dann zur rechten, und geschaut, ob ich meinen Kopf drehen kann. Dann natürlich, ob ich mich nach vorne vorbeugen kann. Klar geht das aber eben nicht immer.
Dann hat sie sich den Bericht vom Knochenszintigramm zeigen lassen und auch nicht berücksichtigt. Hat sich noch Röntgenaufnahmen aus dem Jahre 2011 zeigen lassen und meinte dann nur lapidar, ich hätte einen Beckenschiefstand. Morbus Bechterew wäre es nicht, das fängt anders an. Die haben ja noch Blut abgenommen. Ich bin gespannt. Wahrscheinlich auch wieder negativ.
Es gibt ja wohl, wie ich auch mittlerweise weiß, seronegatives Rheuma, und vor allem auch mehrere Arten von Rheuma.
Ich passe anscheinend in kein Rheumaschema. Es kann ja auch sein, daß ich kein Rheuma hab. Das wär doch auch schön. Aber nur weil eine Blutuntersuchung negativ ausgefallen ist, zu sagen, ich bin bei ihr verkehrt, ist echt krass. Ich denke, es kostet zuviel Zeit und zuviel Geld, um da weiter zu untersuchen.