Hallo an Alle!
Heiße Sabine und bin 26 Jahre alt. Seit ein paar Wochen hole ich mir immer wieder sehr viele Infos und Hilfen durch dieses Forum, nun möcht auch ich meine Story dazu beitragen.
Ich habe seronegative rheumatoide Athritis wurde vor einem Jahr diagnostiziert. Gelenkbeschwerden hatte ich aber bereits schon mehr als 6 Jahre
, ohne roßartige Schwellungen, aber so nervig das ich oft Nächte lang nicht schlafen konnte. Mein Hausarzt hatt mich immer wieder zum Rheumatologen bei uns überwiesen doch dieser stempelte mich sofort als er meinen Beruf(Krankenschwester) las, als psychisch ab. Mein Pech ( kann man sehen wie man will), das nie eindeutige Gelenkschwellungen sichtbar waren ,"nur starke Schmerzen" mit Reizergüssen in den Gelenken. Nachdem bei mir nur die BKS seit Jahren um die 60 lag, hat man das sehr lange abgetan. Ich bin froh das mein Hausarzt und behandelnder Chirurg mir immer geglaubt haben und mich dann zu einem anderen Facharzt 60 Kilometer von meinem Ort weg geschickt haben. Der sah sich alles sehr genau an und meinte die Diagnose sei eindeutig
, da war ich dann schon etwas platt nachdem es Jahrelang hieß da wär nichts.
Nun ja, mittlerweile wissen wir das ich in beiden Schultergelenken, als auch im Sprunggelenk schon Athrose hab, und das mit 26 Jahren!!! Bin zuerst mit Sulfasalazin behandelt worden, das leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Derzeit werde ich mit MTX behandelt, das schon etwas besser anspricht.
Mach mit große Sorgen wie das bei mir in meinem Beruf weitergehen soll. Da ich auf einer Unfallchirurgischen Station arbeite, ist die Arbeit natürlich schon sehr hart. Aber ich liebe meine Arbeit über alles. Ich mach mir Gedanken wie die Zukunft aussieht??!!
Wollte das ganze einfach mal loswerden, vielleicht antwortet mir ja jemand der ähnliche Erfahrungen gemacht hat, oder gerade macht.
Liebe Grüße an alle die es lesen
Bine81
Heiße Sabine und bin 26 Jahre alt. Seit ein paar Wochen hole ich mir immer wieder sehr viele Infos und Hilfen durch dieses Forum, nun möcht auch ich meine Story dazu beitragen.
Ich habe seronegative rheumatoide Athritis wurde vor einem Jahr diagnostiziert. Gelenkbeschwerden hatte ich aber bereits schon mehr als 6 Jahre
, ohne roßartige Schwellungen, aber so nervig das ich oft Nächte lang nicht schlafen konnte. Mein Hausarzt hatt mich immer wieder zum Rheumatologen bei uns überwiesen doch dieser stempelte mich sofort als er meinen Beruf(Krankenschwester) las, als psychisch ab. Mein Pech ( kann man sehen wie man will), das nie eindeutige Gelenkschwellungen sichtbar waren ,"nur starke Schmerzen" mit Reizergüssen in den Gelenken. Nachdem bei mir nur die BKS seit Jahren um die 60 lag, hat man das sehr lange abgetan. Ich bin froh das mein Hausarzt und behandelnder Chirurg mir immer geglaubt haben und mich dann zu einem anderen Facharzt 60 Kilometer von meinem Ort weg geschickt haben. Der sah sich alles sehr genau an und meinte die Diagnose sei eindeutig
, da war ich dann schon etwas platt nachdem es Jahrelang hieß da wär nichts.Nun ja, mittlerweile wissen wir das ich in beiden Schultergelenken, als auch im Sprunggelenk schon Athrose hab, und das mit 26 Jahren!!! Bin zuerst mit Sulfasalazin behandelt worden, das leider nicht den gewünschten Erfolg hatte. Derzeit werde ich mit MTX behandelt, das schon etwas besser anspricht.
Mach mit große Sorgen wie das bei mir in meinem Beruf weitergehen soll. Da ich auf einer Unfallchirurgischen Station arbeite, ist die Arbeit natürlich schon sehr hart. Aber ich liebe meine Arbeit über alles. Ich mach mir Gedanken wie die Zukunft aussieht??!!
Wollte das ganze einfach mal loswerden, vielleicht antwortet mir ja jemand der ähnliche Erfahrungen gemacht hat, oder gerade macht.
Liebe Grüße an alle die es lesen
Bine81