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hallo hab seit jahren schmerzen aber noch keine diagnose wo soll ich anfangen?

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von rosanna2323, 8. Januar 2013.

  1. rosanna2323

    rosanna2323 Neues Mitglied

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    HALLO MEINE LIEBEN
    wenn es in den gelenken bohrt ,das man fast in den tisch beißen möchte,
    und aber bisher von ,,hausärzten ,, keine hilfe bekam,dann kommt man auf die idee sich woanders rat zu holen,
    ich versuche mal meine beschwerden und vorerkrankungen zu schildern,
    vielleicht weiß ja der eine oder andere von euch,zu welcher art von facharzt ich ,ambesten gehen soll,
    wohnort essen,ruhr,
    oder um was für eine krankheit es sich handeln könnte ,und
    was mir weiterhelfen könnte.
    danke
    ich muss mich erstmal mental auf einen ärtztemarathon vorbereiten
    denn,
    leider gibt es da ein problem ich habe so schlechte erfahrungen mit ärtzten gemacht,
    das ich erstens angst vor ihnen habe und und zweitens immer glaube,
    das die entweder nicht können oder nicht wollen.
    oder oft auch beides.


    schilderung
    also ich bin 50 jahre, habe schon seit ca 10 jahren große schmerzen in den hüftgelenken und schultergelenken,
    kann ganz schlecht laufen.
    aber es sind auch andere körperteile betroffen,
    manchmal schmerzt tagelang die achilles sehne,
    nachts wache ich auf,weil ich vor rückenschmerzen nicht mehr liegen ,kann
    habe manchmal so anfälle von muskelschmerzen,
    brennen in oberschenkeln und oberarmen,und kieferkrämpfe,
    manchmal wird es schlimmer,z,b, beim wetter umschwung ,oder
    wenn man seine regel bekommt
    meine hausärtztin hat mir ab und zu im einzelfall mal schmerztabletten
    verschrieben und mir blut abgenommen,kein rheuma wert im blut.
    röntgenbild war nichts zu sehen.
    ist allerdings schon 5 -6 jahre her.
    seit dem kaufe ich mir ass nehme morgens eine halbe tablette
    sonst kann ich mich garnicht bewegen
    habe morgens immer so steife knochen.
    aspirin hilft etwas aber ich schlucke höchstens
    ,wegen der schädlichkeit nicht mehr als1/2 oder eine tablette am tag

    bitte noch ganz unten lesen,vorgeschichte
    so jetz frage ich euch wer weis was das sein könnte und wie man das mal
    angeht,gibt es hoffnung, das die beschwerden nochmal weggehen?
    oder womit muss ich rechnen,
    kann kaum noch laufen,

    vorerkrankungen

    als kind hatte ich immer migräne und wadenkrämpfe
    in der schwangerschaft hatte ich nieren versagen
    hatte oft venen entzündung
    habe diabetes 2 nehme metformin tabletten

    hatte mal schwere penicilynunverträglichkeit mit blutungen in die haut
    und dadurch schwere anämie bekam bluttransfusioen ,aber das half nicht
    war 3 monate flegefall
    ich hatte dem arzt auf seine frage nach medikamenten alergien ja gesagt,
    das ich als kind das medikament gegen mittelohr entzündung nicht vertragen hab,
    daraufhin meinte der oberarzt im krankenhaus,
    dann spritzen wir ihnen ampicillyn,
    das verträgt jeder,und bums war ich fast tod,
    denn genau das vertage ich nicht,
    könnt ihr meine angst vor ärtzten jetzt verstehen?
     
  2. merre

    merre Aktives Mitglied

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    Diagnose ??

    Hallo und willkommen.
    Zuerst mein Ratschlag (sag ich immer) "seine Schmerzen nicht im Vergleich mit Gelesenem zu erklären versuchen".
    Die Unterschiede von Person zu Person sind häufig zu groß....
    Und ich versuche jetzt mal aus Deinen Beschreibungen herauszufinden in welche Richtung man "gehen" sollte:
    Fersenschmerzen ? wenn sie ständig sind "Fersensporn ??", wenn sie wieder verschwinden deutet das vielleicht auf Rheuma/Bechterew.
    Ich bleibe mal dabei Morbus Bechterew, es würden nächtliche Ruheschmerzen dazupassen, Ausstrahlen von tiefsitzenden Rückenschmerzen in die Beine. Deutliche Besserung bei Bewegung könnte sein. Ansprechen unter anderem auf ASS.
    Morgensteifigkeit bis ca 1 Std.-man kommt schwer in Gang-gelenkmäßig.
    Kiefergelenksschmerzen, kann ebenfalls mit MB zusammenhängen, aber auch mit der HWS, oder es liegt eine Arthrose vor.
    Schulterschmerzen vielleicht auch im Zusammenhang, in die Arme ausstrahlend ist möglich, sogar von der HWS ausgehend.
    Kein Rheumawert - den würde es nur bei einer Arthritis geben, aber auch 20% von denen haben keinen.
    Aber da würd ich schon davon ausgehen "keine Arthritis".
    Jetzt wäre interressant ob "HLA-B27 positiv", also erweiterte Blutuntersuchung, am besten auch gleich auf Antikörper.

    Und ich würde hinterfragen:
    Auffälligkeiten Krankheiten familiär? , gab es bei Dir mal Entzündungen "Magen/Darm, Harnwegs/-oder Halsentzündungen?
    Verlaufen die Beschwerden schubweise, mal besser-mal schlechter?
    Gibt es diese tiefsitzenden Rückenschmerzen, e.v. in die Beine ausstrahlend (1 oder beide) ?
    Würden auch Paracetamoltabletten helfen? Rezeptfrei zu bekommen.

    ...ersteinmal behandeln wäre möglich mit:
    Entzündungshemmern - käme auf die Entzündungswerte an, einen Cox-2-Hemmer einsetzen, Celebrex, Arcoxia...kurz alle mit den Wirkstoff,....Coxib.

    Selbst:...bei Rückenschmerzen auf eine Decke legen, einen Hocker hinstellen, die Unterschenkel auflegen und den Gesäßbereich entlasten. Im Sessel: ein mittelgroßes Handtuch längs zusammenrollen , mittig um den Nacken legen und mit beiden Händen an den Enden leicht nach vorn ziehen...entspannen.

    Ja soweit erstmal, wenn Fragen hast am besten per PN, hab im mom viel "um die Ohren", aber hier/ro geht vor.
    angenehmen abend "merre"
     
  3. rosanna2323

    rosanna2323 Neues Mitglied

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    bechterev kenn ich...

    Hallo
    und danke erst mal,für deine mühe
    es tut gut wenn man nicht mit seinen,,problemen ,,alleine ist.

    seltsam ,das du gerade bechterev ansprichst,
    denn mein allerbester langjähriger freund,
    ist seit langem,sehr schwer an bechterev erkrankt.
    das ist aber doch nichts ansteckendes?

    außerdem dachte ich immer das bekommen genetisch bedingt nur männer?

    aber bechterev kann ich nicht haben,
    denn auf meinen röntgenbildern ist ja alles
    völlig normal,
    wenn du die bilder von meinem freund dagegen siehst,
    die wirbelsäule hat sich im laufe der jahre stark verändert.
    ist knöchern verwachsen ,krumm wie ein bogen,durch den ,,knick,, hat er atemprobleme und auch mit der speiseröhre ,aufstoßen geht nicht.
    die wirbel sind völlig kaputt.
    bin auch froh das ich noch nicht so krum bin.

    bei welchem arzt sollte man denn anfangen?
    wenn man meinen hausartzt mal weglässt,der hat keine lust.
    lieber zum internist?
    oder gleich zum rheumatologen?
    DANKE
     
  4. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Zum internistischen Rheumatologen. Das ist ein Internist mit dem Zusatz Fachgebiet Rheumatologie.
     
  5. wessi

    wessi Gesperrter Benutzer

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    Hallo rosanna,

    ich begrüße dich hier im Forum, und einen guten Austausch mit uns.

    Ich verstehe dich sogar sehr gut, was du meinst.

    Ich als MBler ( Morbus Bechterew ).

    auch da verstehe ich dich sehr gut.


    Dafür sind wir, ja auch hier um zu helfen.

    Nein!!!.


    Das war einmal vor langer zeit mal so, heute kann man schon sagen das es die gleich Anzahl gibt 50% zu 50% das ist nur meiner Meinung so.

    Und zwar aus meiner Sammlungen und Infos, wo ich seit Anfang 2005 zusammen getragen habe.

    Da bin ich mir aber nicht ganz sicher, mit deiner Aussagen und Berichte von dir, sorry.

    Den nur alleine einige Röntgenbildern zu betrachten, reicht das leider nicht aus, das wäre Blödsinn, sorry.


    Was dein Freund betrifft.

    Das kenne ich auch sehr gut.

    Er sollte "nein" er muß sich einmal im Jahr zum Lungenfacharzt gehen, das die Lunge in Ordnung ist.


    Wie?? er ( HA ) hat keine Lust, zu was den :confused: :confused: :confused:.

    Nein nein, du hast da was verwechselt.

    Es gibt ja auch der Internisten, das ist schon in Ordnung.

    Aber du suchst die lieber einen Internistischen/in Rheumatologen/in, den die sind besser als nur Rheumatologen/in.

    Ich hoffe das du das auch verstehst, was ich meine.

    Wenn du Fragen hast, immer gerne auch per PN.

    MLG wessi
     
  6. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    @wessi, was sind denn nur Rheumatologen ?
    Es gibt orthopädische Rheumatologen und internistische Rheumatologen.

    @rosanna, das bekommen überwiegend Männer, aber es gibt auch Frauen, die das bekommen, aber eben nicht so häufig wie Männer.
     
  7. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @Lagune

    Danke, das wollte ich auch schon fragen :D.
    Ist nicht jedem bekannt, dass es "nur" Rheumatologen gar nicht gibt....
     
  8. rosanna2323

    rosanna2323 Neues Mitglied

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    Man lernt immernoch dazu

    Danke eure beiträge waren hilfreich,

    langsam glaube ich ,
    an der bechterew geschichte könnte was drann sein.

    Thema hausartzt,

    leider habe ich die erfahrung gemacht ,das; alle ALLGEMEIN MEDIZINER die ich bisher kennengelernt habe, sich oft zu wenig bemühen einem
    wirklich zu helfen.
    ich komme mir schon vor,wie bei aldi auf dem band,piep,
    der nächste bitte,
    der doc macht ;wenn ich da bin,
    viele untersuchungen aber jedesmal, die gleichen ,
    und wo bleibt die behandlung?
    bin umgezogen,
    als ich meinem neuen hausarzt ganz genau schilderte wo es seit jahren überall weh tut
    und das ich mir selber schmerztabletten gekauft habe ,
    und die regelmäßig nehme,

    und versuchte meine verschiedenen gesundheits probleme zu schildern,ist er auf garnichts eingegangen!

    zum schluss fragte er mich dann tatsächlich,
    ,,aber schmerzen haben sie keine?,,
    in dem moment wusste ich,du bist hier verkehrt.der mann
    hatt garnicht zugehört,
    hilfe!
    versteht mich nicht falsch,
    ärzte retten leben,und ich bin froh hier in deuschland zu sein,
    aber,
    ich hab schon einige dinge mit ärzten erlebt,
    wo man nur noch denkt,
    das kann doch jetzt, nicht wahr sein.

    ich bin ja froh das es medizin und ärzte gibt,
    das wir nicht im mittelalter leben,
    aber sachen gibst die dürften nicht passieren,

    habt ihr mal die geschichte gehört,
    von einer schwerkranken frau,
    die wegen mangelnder diagnose und halluzinationen
    in die psychatrie gebracht wurde,
    dann nach 2 wochen gestorben ist,
    man hat ihre organe verpflanzt,obwohl niemand wusste woran die eigentlich gestorben
    ist.
    die empfänger von herz,leber nieren,lunge usw
    starben dann an tollwut,

    oder ein junger man wurde nach
    abiturfeier mit einer kopfverletzung eingeliefert,
    weil er nicht nüchtern war wurde er über nacht nur auf den gang gestellt.
    am nächsten morgen stellte sich heraus,
    das die schädelverletzung so groß war,
    das er den rest seines lebens im wachkoma liegt,
    bei sofortiger untersuchung und behandlung wäre das nicht passiert,
    ich könnt noch viel aufzählen auch von mir persönlich und aus der eigenen familie,aber,ein andermal,
    das wird jetzt zu lang ,