lumpi64
Aktives Mitglied
Hallo,
hab mich jetzt doch endlich angemeldet, nachdem ich schon länger am mitlesen bin. Bin w, verheiratet, Mutter eines schon erwachsenen Kindes, geh jeden Tag brav meinem Job nach und bin eigentlich der geborene Optimist.
Ich habe noch gar keine Diagnose in Sachen Rheuma, habe aber schon etwas seltsame Symptome und einige leicht pathologische Blutwerte. Bei mir ist eine Hashimotothyreoiditis (Komplette SD-Entfernung vor einem Jahr wg. Malignitätsverdacht) und eine gastroskopisch, histologisch und blutchemisch bestätigte Typ-A-Gastritis bekannt.
Seit Jahren habe ich leicht erhöhte Monozyten, einen grenzwertig positiven ANA, positive Anticardiolipin AK sowie permanent erhöhte BSG. Ferritin- und Vit.-D-Mangel.....substituiere ich aber schon ne Weile und spritze mir monatlich B12).
Seit 2 Jahren ganz komische Gesichtsfeldausfälle auf dem li. Auge (peripher grau, zentral unscharf). Immer nur links ohne erkennbaren Auslöser (dauern ca. 3-5 Minuten und kommen in unregelm. Abständen).
Dazu kommen (seit ein paar Monaten) ganz blöde Gelenkschmerzen in beiden Händen und Fingern, grobe Kraft ist gemindert, kann noch nicht mal einen Apfel schälen ohne das der mir ständig aus den Fingern rutscht. Krieg Schraubverschlüsse nur noch sehr mühsam auf. Schmerzen eigentlich permanent in den Hüftgelenken bzw. Beckengürtel (Bursitis trochanterica bds. zusätzlich bekannt), Schultern und Ellbogen, ab und zu in beiden Knien und vor kurzem ganz übel im rechten Fuß. Periodisch kommen dann noch ganz unangenehme Schmerzen wg. Fersensporn bds. und der Achillessehnen dazu. Hatte vor ca. 13 Jahren eine Bandscheiben-Op der LWS (Massenprolaps), das ist soweit ganz ok, einige sensible Ausfälle sind noch da, stören aber weiter nicht. In der HWS sind mittlerweile auch 2 BS-Vorfälle bekannt, machen noch keine gravierenden Probleme (von Nackenverspannungen mal abgesehen). Oh weh...was ne Aufzählung.
War schon mal in einer Immunologie der Uniklinik, aber da wurde nur Blut untersucht, ein wenig auf meinen Fingern rumgedrückt, das wars. Kein Röntgen etc.. Laut der Ärztin dort hab ich nichts (außer den o. g. Blutwerten) bzw. keine Diagnose erhalten und Handlungsbedarf bestünde keiner.
Jetzt hab ich mir auf eigene Faust einen Termin bei einem niedergelassenen internistischen Rheumatologen gemacht. Können denn meine Beschwerden mit einer rheumaähnlichen Erkrankung zusammenhängen? Mich machen halt diese Monozytose (beim letzten Blutbild waren auch die Eosinophilen erhöht), die ewig erhöhte BSG und der positive ANA etwas stutzig. Meine HÄ sagte noch, dass möglicherweise auch die Wechseljahre....bin 48...eine Rolle spielten. Aber diesbezüglich merke ich eigentlich noch nicht viel (dezente Zyklusveränderungen deuten schon darauf hin....das aber auch erst seit kurzem).
Macht das Sinn, wenn ich mich noch mal bei einem Facharzt (übrigens hier mit bester Bewertung weggekommen) vorstelle?
Freu mich auf Antworten.
hab mich jetzt doch endlich angemeldet, nachdem ich schon länger am mitlesen bin. Bin w, verheiratet, Mutter eines schon erwachsenen Kindes, geh jeden Tag brav meinem Job nach und bin eigentlich der geborene Optimist.
Ich habe noch gar keine Diagnose in Sachen Rheuma, habe aber schon etwas seltsame Symptome und einige leicht pathologische Blutwerte. Bei mir ist eine Hashimotothyreoiditis (Komplette SD-Entfernung vor einem Jahr wg. Malignitätsverdacht) und eine gastroskopisch, histologisch und blutchemisch bestätigte Typ-A-Gastritis bekannt.
Seit Jahren habe ich leicht erhöhte Monozyten, einen grenzwertig positiven ANA, positive Anticardiolipin AK sowie permanent erhöhte BSG. Ferritin- und Vit.-D-Mangel.....substituiere ich aber schon ne Weile und spritze mir monatlich B12).
Seit 2 Jahren ganz komische Gesichtsfeldausfälle auf dem li. Auge (peripher grau, zentral unscharf). Immer nur links ohne erkennbaren Auslöser (dauern ca. 3-5 Minuten und kommen in unregelm. Abständen).
Dazu kommen (seit ein paar Monaten) ganz blöde Gelenkschmerzen in beiden Händen und Fingern, grobe Kraft ist gemindert, kann noch nicht mal einen Apfel schälen ohne das der mir ständig aus den Fingern rutscht. Krieg Schraubverschlüsse nur noch sehr mühsam auf. Schmerzen eigentlich permanent in den Hüftgelenken bzw. Beckengürtel (Bursitis trochanterica bds. zusätzlich bekannt), Schultern und Ellbogen, ab und zu in beiden Knien und vor kurzem ganz übel im rechten Fuß. Periodisch kommen dann noch ganz unangenehme Schmerzen wg. Fersensporn bds. und der Achillessehnen dazu. Hatte vor ca. 13 Jahren eine Bandscheiben-Op der LWS (Massenprolaps), das ist soweit ganz ok, einige sensible Ausfälle sind noch da, stören aber weiter nicht. In der HWS sind mittlerweile auch 2 BS-Vorfälle bekannt, machen noch keine gravierenden Probleme (von Nackenverspannungen mal abgesehen). Oh weh...was ne Aufzählung.
War schon mal in einer Immunologie der Uniklinik, aber da wurde nur Blut untersucht, ein wenig auf meinen Fingern rumgedrückt, das wars. Kein Röntgen etc.. Laut der Ärztin dort hab ich nichts (außer den o. g. Blutwerten) bzw. keine Diagnose erhalten und Handlungsbedarf bestünde keiner.
Jetzt hab ich mir auf eigene Faust einen Termin bei einem niedergelassenen internistischen Rheumatologen gemacht. Können denn meine Beschwerden mit einer rheumaähnlichen Erkrankung zusammenhängen? Mich machen halt diese Monozytose (beim letzten Blutbild waren auch die Eosinophilen erhöht), die ewig erhöhte BSG und der positive ANA etwas stutzig. Meine HÄ sagte noch, dass möglicherweise auch die Wechseljahre....bin 48...eine Rolle spielten. Aber diesbezüglich merke ich eigentlich noch nicht viel (dezente Zyklusveränderungen deuten schon darauf hin....das aber auch erst seit kurzem).
Macht das Sinn, wenn ich mich noch mal bei einem Facharzt (übrigens hier mit bester Bewertung weggekommen) vorstelle?
Freu mich auf Antworten.
