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Gut eingestellte cPA - auf einmal nachts Muskelschmerzen?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Dragonfly67, 22. Januar 2006.

  1. Dragonfly67

    Dragonfly67 Guest

    Hallo, liebe Tippgeberinnen und Tippgeber, bitte helft mir weiter!

    Bisher war ich in dieser Gemeinschaft nur öfter zu Besuch um mich zu informieren. Bin erst seit ca. 12 Wochen "Willkommen im Club" mit der Diagnose chronische rheumatische Polyarthritis. Eigentlich war ich der Ansicht, dass mein Rheumatologe den Krankheitsverlauf mit 15 mg MTX/Woche und derzeit 5 mg Kortison gut im Griff hat und meine Heilpraktikerin es gut geschafft hat, dass mein größter Horror, mir neue Kleidung kaufen zu müssen, nicht eingetreten ist (mithilfe homoeopathischer Mittel + Essensumstellung bin ich wohl um die Gewichtszunahme herum gekommen). Auch dachte ich, dass ich gut eingestellt sei. Bis vor 4 Tagen - seitdem habe ich wieder Schlafstörungen (wie zu Beginn der Krankheit) und Schmerzen in der Muskulatur (da hatte ich die Schmerzen bisher noch nie...) vom Bauch abwärts bis zu den Füßen. Was mich etwas verwirrt ist, dass diese Schmerzen nur im Ruhezustand auftreten, dafür aber so, dass an Schlaf oder Erholung wirklich nicht zu denken ist. Das Ganze geht auch mit starkem nächtlichen Schwitzen einher. Magnesium habe ich schon probiert - hat leider nicht geholfen. Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Eigentlich bin ich ja sehr positiv eingestellt - wenn man sich erst einmal mit dieser Diagnose abgefunden hat (drei Tage Heulerei sollte reichen) - es muss ja auch weiter gehen - aber jetzt bin ich doch wieder sehr niedergeschlagen... Was meint Ihr aus Eurer Erfahrung heraus: eine weitere Sache für den Rheumatologen ? Oder doch ehr harmlos?
     
  2. kukana

    kukana Moderatorin

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    hallo,

    auch mit einer gut behandelten cp kann es zu leichteren kranheitsschüben kommen, besonders da du mtx z.b. erst seit 12 wochen nimmst. nimmst du mtx in tablettenform, dann solltest du mit dem arzt überlegen es zu spritzen, da die aufnahme über den magen bei einigen nicht so 100% ig ist. als spritze ist die wirkung effektiver. nimmst du es aber schon als spritze dann fragt sich ob man die dosis erhöhen sollte oder ein zusätzliches medikament braucht. ich persönlich meine aber, du solltst da nochmal abwarten und dich mit dem arzt gründlich beraten.

    gruss kuki
     
  3. ClaudiaC

    ClaudiaC Neues Mitglied

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    Hallo Dragonfly,

    wie von Dir beschrieben bekam ich vor zwei Monaten ebenfalls Nachts Muskelschmerzen, allerdings im Brustbereich. Später kamen die Schmerzen dann auch schon Nachmittags.

    Anfangs habe ich es auch mit Magnesium versucht, danach bin ich dann auf Schmerztabletten umgestiegen. Irgendwann haben die allerdings auch nicht mehr geholfen. Daraufhin bin ich auf Rheumabad und Tigerbalsam und Voltarensalbe umgestiegen. Das war dann halbwegs erträglich.

    Meinen Rheumatologen haben die Muskelschmerzen überhaupt nicht interessiert. Er meinte ich solle weiterhin Schmerzmittel nehmen. Meine Hausärztin untersucht nun, ob es eine eigenständige Erkrankung ist (Habe seit einigen Jahren immer wieder Probleme). Ihrer Meinung nach können die Schmerzen aber auch mit dem Rheuma zu tun haben, bzw. aber auch eine Nebenwirkung eines der Medikamente die ich nehme sein.

    Seit Samstag habe ich endlich nach zwei Monaten keine Schmerzen mehr. Sie sind von selbst wieder verschwunden. Die Untersuchungsergebnisse der Hausärztin bekomme ich kommende Woche. Vielleicht kann man das dann entsprechend behandeln, wenn es wieder kommt.

    Drücke Dir die Daumen, das irgendetwas hilft, oder Deine Schmerzen auch wieder von selbst verschwinden.

    Gruß Claudia
     
  4. Dragonfly67

    Dragonfly67 Guest

    Hi Claudia - ich bin auch 'ne Claudia ;-)

    Sag mal ehrlich: Sprechen sich die Rheumatologen untereinander ab? Von Muskelschmerzen wollte der gar nix hören und verwies auf die tollen Ibuprophen-Schmerztabletten (von denen man so schön Magenweh bekommt). Als mit dem CP zusammenhängend sah er das Ganze nicht. Gut, dann sitze ich das jetzt aus und warte auf Besserung.

    Herzlichen Dank für Deine Tipps, die ich auf jeden Fall ausprobieren werde.

    Liebe Grüße
    Claudia

     
  5. Dragonfly67

    Dragonfly67 Guest

    Hallo und vielen Dank für die Idee,

    derzeit bin ich tatsächlich auf die Tabletten, die ich eigentlich gut vertrage, eingestellt. Gut, wenn man die Schmerzen mit Spritzen besser in den Griff bekommt, ist das überdenkenswert. Ich habe nur das Probem, dass ich wirklich glücklich bin, wenn ich mal längere Zeit nicht zum Doc muß (auch die Venen haben dann wieder Zeit sich mal zu erholen). Aber ich bin für jeden Tipp wirklich sehr dankbar!

    Liebe Grüße sendet

    Claudia

     
  6. ClaudiaC

    ClaudiaC Neues Mitglied

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    Hallo Claudia,

    hatte mich zu früh gefreut, heute kamen die Muskelschmerzen wieder, diesmal beim Bügeln. Nach zwei Schmerztabletten, ich nehme Dolormin extra, da Ibuprofen bei mir gar nicht wirkt, konnte ich dann fertig bügeln.

    Bei häufiger und längerer Einnahme von Schmerzmitteln schlagen die mir allerdings auch auf den magen. Bekomme jedoch schon wegen eines Zwerchfellbruchs Magentabletten. Allerdings helfen die dann auch nur noch bedingt.

    So gelegentlich wünsche ich meinem Rheumatologen auch mal monatelange heftige Muskelschmerzen, dann nimmt er das ganze vielleicht etwas ernster und verweist nicht nur auf Schmerztabletten. Kann mir nicht vorstellen, dass das gesund ist, wenn man dauernd diese Tabletten schluckt.

    Versuche es mal mit den Hausmittelchen, vielleicht hilft es, ansonsten würde ich noch einmal mit einem Arzt darüber reden. Inzwischen kümmert sich ja meine Hausärztin, nachdem der Rheumatologe nicht wollte. Werde das diese Woche aber noch einmal ansprechen wenn ich den Termin bei ihm habe.

    Gute Besserung.

    Gruß Claudia
     
  7. kukana

    kukana Moderatorin

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    hi claudia:
    mtx kann man selbst subcutan spritzen, das wird dir in der praxis vorher gezeigt. insofern können deine venen sich regenerieren :D zur laborkontrolle musst du jedoch nach wie vor.

    gruss kuki
     
  8. Gimono

    Gimono Neues Mitglied

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    hey Dragonfly,

    meine cP fing mit starken Muskelkräpfen nach Cortisoneinnahem an. Nachdem ich meine Ärztin darauf angesprochen habe, meinte sie die Deutschland empfohlende Dosierung sei zu niedrig, ich könnte die Dosis auf 1000mg/Tag erhöhen. Habe dann nach einigen Wochen auch Ruhe gehabt. Kann diese goßen Kapseln aber seit einem Monat nicht mehr schlucken. Bleiben mir im Halse stecken. Latent mucken jetzt wieder besonders im Schulterbereich die Muskeln auf. Ich weiß nicht, ob dies an Cortisoneinnahme bzw. MTX liegt oder an das sehr angekurbelte Immunsystem. Habe darüber auch noch nichts gefunden.
    Vielleicht weiß jemand was darüber?
    Gruß
    Moni
     
  9. Slash

    Slash Slash

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    Hallo ClaudiaC!!!

    Hallo Claudia!

    Wie von Dragonfly und Dir beschrieben, geht es mir auch, seit ich MTX und Cortison nehme; Muskelschmerzen im Brustbereich und div. anderen Stellen, starkes Schwitzen, Krämpfe in Händen und Füßen, dachte auch erst an Magnesiummangel, hat mir aber auch nicht geholfen.

    Ich denke, daß das vom MTX und Cortison kommt. Habe da mal eine Frage an Dich. Du schreibst, daß Du einen Zwerchfellbruch hattest und deshalb Magenmittel bekommst. Wie hat sich das geäußert? Da ich auch unheimlich mit dem Magen habe und diese Muskelschmerzen, hat mir das jetzt ein wenig Angst gemacht und ich würde gerne mal die Sympthome wissen?
    LG
    Sandra
     
  10. Slash

    Slash Slash

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    Hallo!

    Wie von Dir beschrieben geht es mir auch, seit ich Mtx und Cortison nehme und meine Ärzte meinen auch, daß es davon kommt. Inzwischen ist es mit den Schweißausbrüchen besser geworden, auch das Schlafen klappt mal besser, mal schlechter, das einzige, was mir im Moment sehr zu schaffen macht, sind diese Muskelkrämpfe, da konnte mir aber auch noch keiner sagen, ob von cP oder von den Tabletten. Magnesium hat definitiv nicht geholfen.
    LG und alles Gute
    Sandra
     
  11. ClaudiaC

    ClaudiaC Neues Mitglied

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    Hallo Sandra,

    zum Zwerchfellbruch:

    ich hatte immer ganz übles Sodbrennen. Abhängig war das einmal von bestimmten Lebensmitteln, z.B. saures, wie Orangen, oder entsprechende Getränke auch Alkohol. Dann kam das Sodbrennen auch nachts beim Liegen. Das war ziemlich heftig. Anfangs hab ich mir dann mit Bullrichsalz beholfen. DAs klappte halbwegs gut, war aber auf Dauer nicht wirklich befriedigend.

    Irgendwann wurde dann mal eine Magenspiegelung gemacht. Ist heute wirklich harmlos. Man wird so unter Medikamente gesetzt, das man von der ganzen Prozedur nicht allzuviel mitbekommt.

    Dabei haben sie dann den Bruch festgestellt. Dadurch liegt ein Teil des Magens oberhalb der Magenöffnung. Deshalb schliesst dieser dann nicht richtig und man bekommt durch die rückfliessenden Magensäfte dann das Sodbrennen.

    Anfangs habe ich 20mg Omeprazol bekommen, inzwischen bin ich bei 40mg Nexium. Nachts habe ich oft immer noch Sodbrennen. Dann stehe ich auf und nehme die Nexium. Ein Arzt hat mir mal gesagt, das die Wirkung der Tablette so gegen 4.00 Uhr morgens nachlässt. Hilft dann auch sofort und ich habe den Rest des Tages Ruhe.

    Würde ich an Deiner Stelle einfach mal untersuchen lassen, ist wie gesagt heute gut zu ertragen und geht relativ schnell. Dann hast Du Gewissheit.

    Gruß Claudia
     
  12. Slash

    Slash Slash

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    Hallo Claudia!

    Danke für die schnelle Antwort. Ne, Sodbrennen hab ich nicht, ich nehme Agopton, das dürfte so in etwa das gleiche von den Inhaltsstoffen wie Dein Medikament sein; ich bin nur stutzig geworden wg. der Muskelschmerzen und habe gedacht, daß das ja vielleicht auch ein Zwerchfellbruch sein könnte; Panik ist mitunter mein zweiter Vorname, traurig grins. Aber dann scheint das von den Muskeln oder Nerven her zu kommen, zieht sich auch einmal komplett rum.
    Magenspiegelung hatte ich schon 3 mal, ist allerdings schon ein Weilchen her, da war an meine cP noch gar nicht zu denken.

    Vielen Dank nochmal und LG
    Sandra
     
  13. ClaudiaC

    ClaudiaC Neues Mitglied

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    Hallo Sandra,

    das kenne ich, meine Muskelschmerzen sind immer ein Herzinfarkt *gg*. Zum Glück haben meine Ärzte auch immer Angst, das ich was am Herzen haben könnte, so das es nicht so peinlich ist, wenn ich dauernd das Herz untersuchen lasse.

    Das Problem ist, das ich oft unterschiedliche Schmerzen habe, manchmal sticht das, dann brennt es, dann ist wieder eher das Gefühl, das alles irgendwie vergrößert ist, oder es ist krampfähnlich. Und immer sind die Schmerzen im Brustbereich, das macht es irgendwie schwierig, das richtig einzuordnen.

    Denke aber schon, das das wirklich "nur" die Muskeln sind, das ist auch alles hart, wenn ich dort anfasse und schmerzt dann bei Berührung.

    Naja, wenn ich dann in Panik gerate helfen mir die logischen Argumente dann auch nicht unbedingt weiter.

    Aber jetzt wird es untersucht, und ich hoffe das bringt mal Klarheit, das ist dann doch beruhigender, so auf Dauer.

    LG Claudia
     
  14. Dragonfly67

    Dragonfly67 Guest

    A propos schwitzen!!!! Da weiß ich was!

    Hallo,

    erst mal muss ich sagen: es ist wirklich toll - jeder hat Tipps und Ideen und statt ewig auf neue ärztliche Inspirationen zu warten, können wir uns mit diesem Austausch untereinander schlau machen - das finde ich gut!!!!
    Zum Thema "schwitzen" oder speziell "Nachtschweiss". Offenbar ist das nicht nur bei mir so, sondern es scheint vielmehr so zu sein, dass viele von uns das einfach ertragen und es noch als das geringstes Übel ansehen. Wobei ich finde, wenn man morgens pitschnass aufwacht, kann das nicht wirklich akzeptabel sein. Ich bin beim Rheumatologen in Behandlung (der wüßte bestimmt gegen Schwitzen auch irgendetwas Chemisches UND - das halte ich für gut (aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen) bei einer Heilpraktikerin. Diese hat mir homoeopatische Tropfen gegen das Schwitzen verordnet - d. h. keine überflüssige Chemie im Körper und haltet Euch fest: es dauerte bei mir keine 3 Tage, bis sich das Ganze legte und zum erliegen kam. Ich meine die Tropfen heißen Juniperus - ich sage das, weil ich natürlich von der Heilpraktikerin eine Kombination von Mitteln erhalten habe, aber immer wenn ich das Juniperus nehme, ist wieder Ruhe mit Nachtschweiss. Nur so ein Tipp - mir wird ja hier auch so viel mit Tipps weiter geholfen - vielleicht kann ich ja auch mal mein Wissen anderen übermitteln. Eine Hand wäscht ja bekanntlich die andere ;-) LG Claudia

     
  15. Slash

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    Hallo Claudia!!!

    Mußte jetzt mal lachen, lieb gemeint natürlich. Beschreibst Du gerade mich?! Die Schmerzen oder Probleme sind genauso und das mit der Panikmache auch, traurig lächel...

    Aber es ist schön, daß man sich hier so austauschen kann und so, wie in diesem Fall dann auch mal für sich abklären kann, daß man gerade nichts schlimmes hat und diese Sachen genauso bei anderen Kranken auftreten, sodaß man weiß, es gehört entwefder zur Krankheit oder den Medis. Ist doch auch schon was...
    LG
    Sandra
     
  16. ClaudiaC

    ClaudiaC Neues Mitglied

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    Hallo Sandra,

    bin ich froh, das ich damit nicht alleine bin. Manchmal komme ich mir schon ganz bescheuert vor, das ich wegen so "Kleinigkeiten" gleich so Panik bekomme. So langsam geht es ja, aber die ersten zwei Male habe ich meinen Mann auch noch damit angesteckt. Inzwischen fragt er nur noch, ob ich meine das es Mukelschmerzen sind, wenn ich das bejahe geht er dann zur Tagesordnung über. Plagen Männer solche Ängste nicht?

    Anfangs habe ich hier ja nur Mitgelesen, aber es ist schon schöner, sich hier auszutauschen und zu sehen, das man nicht als einzigste Probleme und Ängste hat.

    Gruß Claudia


    Hallo Dragonfly,

    das mit dem Antischwitzmedikament muß ich mir mal merken. Anfangs als ich krank wurde habe ich auch äußert heftigst geschwitzt. Allerdings tagsüber und weniger Nachts. Nach dem Aufstehen morgens tropfte mir schon der Schweiß aus dem Gesicht, so von Kinn, Nase und Stirn. Bei noch größeren Anstrengungen als Aufstehen *gg*, war ich dann überall nass. Inzwischen hat sich das zum Glück wieder ziemlich beruhigt.
    Sollte es wieder kommen, werde ich Deinem Rat folgen und das mal ausprobieren.

    Gruß Claudia
     
  17. Slash

    Slash Slash

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    Hallo Claudia!!!

     
  18. ClaudiaC

    ClaudiaC Neues Mitglied

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    Hallo zusammen,

    noch einmal zum Thema Muskelschmerzen.

    Von der Hausärztin erfuhr ich gester, das die Muskelschmerzen keine eigene Erkrankung sind und auch keine Nebenwirkung eines Medikamentes. Ihrer Meinung nach wäre das ein Symptom der Rheumaerkrankung.

    Daraufhin habe ich meinen Rheumatologen gestern noch einmal angesprochen. Er ist der Meinung die hätten gar nichts mit dem Rheuma zu tun. Da mich das aber so beschäftigen würde, könnte man das teste indem hochdosiert ein Medikament verabreicht (welches habe ich leider vergessen). Wenn daraufhin die Beschwerden verschwinden gehört es zum Rheuma, wenn nicht ist der Orthopäde gefragt.

    Da endlich nach zwei Monaten die Schmerzen verschwunden sind, werde ich das erst mal nicht austesten. Aber wenn sie wiederkommen.

    Na immerhin war das jetzt mal eine Aussage, mit der man was anfagenen kann.

    Gruß Claudia
     
  19. Dragonfly67

    Dragonfly67 Guest

    .... Rheuma-Ärzte haben offenbar alle das gleiche Briefing...

    ... da mein Rheumatologe es auch so sieht - nämlich, dass Muskelschmerz mit dem Rheuma gar nichts zu tun hat, habe ich gestern meine Heilpraktikerin nach ihrer Meinung gefragt: Da Heilpraktiker den Menschen doch ganzheitlicher erfassen, war ihre Antwort für mich nachvollziehbar: sie sah da durchaus einen Zusammenhang Rheuma/Muskelschmerzen. Meine Muskelschmerzen sind übrigens im Augenblick verschwunden (die sollen bleiben wo der Pfeffer wächst...) - und wir wollen mal hoffen, dass es so bleibt :) Haltet die Ohren steif - bis bald Claudia

     
  20. exparrot

    exparrot Guest

    1. Zum MTX:
    Man kann sich auch das Blut nach MTX untersuchen lassen. Ich habe fast sechs Jahre MTX in Tablettenform genommen. Dann bekam ich einen neuen Hausarzt. Der hat bei der Routine-Blutkontrolle auch mal nach MTX suchen lassen. Und es war absolut gar keins zu finden. Meine Rheumaarzt hat vorher die Dosis ein wenig gesteigert, aber offensichtlich hat mein Körper das überhaupt nicht aufgenommen. Jetzt bekomm ich es als Bauchspritze.
    Aber lasst doch euer Blut mal nach MTX untersuchen, wenn ihr es nehmt. Dann habt ihr es schwarz auf weiss.

    2. Ein Arzt, der - bei was für einem Problem auch immer - nur sagt: "Mehr Schmerzmittel" ist einfach nur schlecht. Wenn ihr solche Ärzte habt, sucht euch besser neue.