chaukin
Neues Mitglied
Moin,
ich bin 24, mach eine ausbildung zur technischen zeichnerin (3tes ausbildungsjahr, bürojob) und weiß seit heute, dass ich wohl definitiv eine beginnende psoriasis arthritis hab.
bzw. der verdacht steht jetzt seit ca. 2 monaten im raum.
ich hatte schon immer recht viele schmerzen, vor allem aber im rücken und nacken. seit ca einem jahr kam dann hinzu, dass ich meine handgelenke kaum belasten konnte und ich immer "weggeknickt" bin wenn ich mich abgestützt hab.
direkt nach meinem geburtstag hatte ich ne fette erkältung oder sowas, und dann fingen die schmerzen erst richtig an. ich konnte morgens nichtmal mehr aufstehen. vor allem in den handgelenken und fingern. (neben den üblichen rückenschmerzen die ich ja schon "immer" hatte). ich krieg morgens fast nichts mehr hin und hab mich (vollgepumpt mit ibuprophen 600) durch den tag gekämpft. nachmittags wurd es besser.
mittlerweile meinen sogar meine füße streiken zu müssen, sodass ich kaum noch schmerzfrei die treppe runtersteigen kann (oder laufen!!)
Was mich persönlich noch zusätzlich stört ist, dass ich eigentlich auch akkordeon spiele. Ich fange dann an zu spielen wenn die gelenke nicht weh tun. Nach höchtens 5 minuten schmerzt es dann so sehr.. es fühlt sich eigentlich an, als wenn jemand säure in mein rechtes handgelenk spritzt.
Der Arzt (für den ich übrigens eine stunde Fahrzeit in Kauf nehme) hat mir diese Kortisontabletten verschrieben. Aber da bisher nur der Verdacht war und wirklich alle denen ich das erzählt hab, mir davon abgeraten haben, habe ich bis dato keine einzige tablette genommen. (Ich habe die aber hier liegen..)
sind die wirklich so schlimm von wegen leberschädigung und aufquellen und so... schließlich bin ich ja erst 24.. und dann schon solche medikamente nehmen?
hm
ich hab keine ahnung was ich machen kann.
gibts irgendetwas, womit ich die schmeren vorbeugend irgendwie .. vermeiden kann?
Ernährung umstellen?
welchen Sport kann ich denn machen?
verformen sich die gelenke immer?
ich will nach der ausbildung studieren (gebäudetechnik..) geht das? wie ist das mit der versicherung etc?
ich habe angst vor einer eventuellen berufsunfähigkeit, eben wegen dieser versteifungsgeschichte.. lohnt sich dann das studium überhaupt noch, wenn ich eh nach ein paar jahren berufsunfähig bin?
ich hab ehrlich gesagt ziemlich angst mit dieser diagnose zu leben und vor allem hab ich angst jetzt jeden tag mit diesen schmerzen aufwachen zu müssen. und ich bin total verunsichert. weil sonst, neben diesen extremen rückenschmerzen, nie was war....
breitet sich diese schuppenflechte denn aus?
.....
viele fragen...
ich bin 24, mach eine ausbildung zur technischen zeichnerin (3tes ausbildungsjahr, bürojob) und weiß seit heute, dass ich wohl definitiv eine beginnende psoriasis arthritis hab.
bzw. der verdacht steht jetzt seit ca. 2 monaten im raum.
ich hatte schon immer recht viele schmerzen, vor allem aber im rücken und nacken. seit ca einem jahr kam dann hinzu, dass ich meine handgelenke kaum belasten konnte und ich immer "weggeknickt" bin wenn ich mich abgestützt hab.
direkt nach meinem geburtstag hatte ich ne fette erkältung oder sowas, und dann fingen die schmerzen erst richtig an. ich konnte morgens nichtmal mehr aufstehen. vor allem in den handgelenken und fingern. (neben den üblichen rückenschmerzen die ich ja schon "immer" hatte). ich krieg morgens fast nichts mehr hin und hab mich (vollgepumpt mit ibuprophen 600) durch den tag gekämpft. nachmittags wurd es besser.
mittlerweile meinen sogar meine füße streiken zu müssen, sodass ich kaum noch schmerzfrei die treppe runtersteigen kann (oder laufen!!)
Was mich persönlich noch zusätzlich stört ist, dass ich eigentlich auch akkordeon spiele. Ich fange dann an zu spielen wenn die gelenke nicht weh tun. Nach höchtens 5 minuten schmerzt es dann so sehr.. es fühlt sich eigentlich an, als wenn jemand säure in mein rechtes handgelenk spritzt.
Der Arzt (für den ich übrigens eine stunde Fahrzeit in Kauf nehme) hat mir diese Kortisontabletten verschrieben. Aber da bisher nur der Verdacht war und wirklich alle denen ich das erzählt hab, mir davon abgeraten haben, habe ich bis dato keine einzige tablette genommen. (Ich habe die aber hier liegen..)
sind die wirklich so schlimm von wegen leberschädigung und aufquellen und so... schließlich bin ich ja erst 24.. und dann schon solche medikamente nehmen?
hm
ich hab keine ahnung was ich machen kann.
gibts irgendetwas, womit ich die schmeren vorbeugend irgendwie .. vermeiden kann?
Ernährung umstellen?
welchen Sport kann ich denn machen?
verformen sich die gelenke immer?
ich will nach der ausbildung studieren (gebäudetechnik..) geht das? wie ist das mit der versicherung etc?
ich habe angst vor einer eventuellen berufsunfähigkeit, eben wegen dieser versteifungsgeschichte.. lohnt sich dann das studium überhaupt noch, wenn ich eh nach ein paar jahren berufsunfähig bin?
ich hab ehrlich gesagt ziemlich angst mit dieser diagnose zu leben und vor allem hab ich angst jetzt jeden tag mit diesen schmerzen aufwachen zu müssen. und ich bin total verunsichert. weil sonst, neben diesen extremen rückenschmerzen, nie was war....
breitet sich diese schuppenflechte denn aus?
.....
viele fragen...