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Gestern Diagnose Arthritis

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von Maggy, 26. Oktober 2006.

  1. Maggy

    Maggy Neues Mitglied

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    Hallo an alle,

    habe mich jetzt hier auch mal registriert, weil ich gestern die Diagnose "Arthritis" bekam. Im Blut kann bei mir nichts festgestellt werden, aber in der Kernspintomografie wurde es herausgefunden. Die Hände, Handgelenke, Schultern und Knie sind bei mir vor allem betroffen.
    Ich habe jetzt erstmal Ergotherapie und Lymphdrainage und Bandagen für die Handgelenke verordnet bekommen.

    Ich würde mich freuen, mich hier mit Betroffenen austauschen zu können, um zu erfahren, wie Ihr mit dieser Krankheit umgeht. Mich würde auch interessieren, ob die Beschwerden irgendwann einmal auch von selbst wieder verschwinden können. (Was ich nach wie vor hoffe') Bin eher der Typ, der von Medikamenten gerne Abstand nimmt...

    Ist Arthritis und Chronische Polyarthritis eigentlich dasselbe ?

    Viele Grüße

    Maggy:o
     
  2. Quilts

    Quilts Neues Mitglied

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    Arthritis

    Hallo Maggy erstmal herzlich willkommen! Leider kann ich dir keine umfassende Auskunft geben, da ich seit der DiagnoseRheumatoide Arthritis medikamentös behandelt werde :)und mal mehr mal weniger Beschwerden habe. Andere wissen vielleicht mehr. Alles Liebe Quilts
     
  3. Vadder

    Vadder albert

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    Hallo Maggy,

    ein herzlichen willkommensgruss aus Preussen:)

    zu deinen Fragen stöber doch mal unter Krankheitsbilder durch

    da findest Du vielleicht die ersten Antworten.

    gruß
     
  4. berlinchen

    berlinchen Aktives Mitglied

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    hallo herzlich willkommen,

    eine arthritis ist grob gesagt,eher der ober begriff für eine gelenksentzündung. cp ist eine genauer bezeichung der gelenksentzündungen.
    viele nützliche infos findest du unter rheuma a-z oder krankheitsbilder....
    viele stadtbücherein habe auch gute bücher über rheuma..ich habe mir am anfang der diagnose stundenlang gegoogelt und etliche bücher gekauft, was erstmal noch mehr verwirrt...letztendlich verläuft die gleiche krankheit bei jedem patienten anderes...alleine,das dem einem patienten wärme gut tu und dem anderen das gegenteil...
    die chace das der ganze mist von alleine ohne medis und postive lebenseinstellung und einigen verhaltensregeln verschwindet ist leider sehr gering und eher leider meist unwahrscheinlich...
    ich wollte das lange zeit nicht wahrhaben und habe jedliche medikamentöse behanldung abgelehtn...bei mir war es ein fehler und würde mit dem heutigem wissen anderes damit umgehen und handeln....

    oft kommt der patient nicht um die gefürchtete behandlung mit cortison rum...auch eine medikation mit schmerzmittel zur überbrückung bis die basismedikente wirken nötig werden. mit diesen medikament hat man die chace auf eine verbesserung der schmerzen bzw der lebensqualtiät und das die krankheit nicht noch extremer ausbricht...
    leider helfen diverse diäten und pflanzlichemittelchen uns sonstige angebliche wunderheilmittel nicht lange bzw ausreichend..unterstützend kann es je nachdem um was es sich handelt eine gute sache sein.
    auf jedenfall finger weg von dingen die zur heilung und als wundermittel angeboten werden...hilft meistens nur dem geldbeutel des herstellers.....
    evtl. ist ein psychologische therapie für den umgang und aktzeptanz mit dieser schmerzhafen und leider noch unheilbaren krankheit sinnvoll sein....
    die wichtigsten dinge erkämpft man sich im laufe der erkrankung und jeder macht seine eigenen erfahrungen....
    ich habe meine diagnose seit 2003 die ersten schlimmen schübe seit 1999...seit diesem jahr, habe ich es so langsam akzeptiert das ich mit 28 in rente bin, den mist wohl nie wieder ganz los werde..die medikamente leider immer mal wieder nebenwirkungen haben können und das leben trotzdem auch schön sein kann und man sich ruhig auch mal fallen lassen kann und wütend auf alles und jeden sein auch dazu gehört..solange es kein dauer zustand ist....das mich die wenigsten mitmenschen meine krankheit bzw mein verhalten immer verstehen...das nix dabei ist sich von fremden menschen helfen zu lassen...auch wenn ich es immer noch hasse und das es nicht an meiner krücke liegt,wenn die menschen auf der strasse blöd oder mitleidig schauen...sie können einfach nicht anderes.....:rolleyes: trotzdem versuche ich meiner krankheit beizubringen, das meine fristlosekündigung ernst gemeint ist.....
    ich versuche mich so gut es geht abzulenken...was nicht immer leicht ist...da mir nun mal bei jedem schritt irgendwas weh tut oder die einschränkungen einfach nerven...daher ist es nicht immer leicht nicht dauernd an die krankheit zu denken....

    so lange sollte mein beitrag gar nicht werden...:rolleyes:

    ich wünsche dir alles gute und ein schönes schmerzfreies wochende...
    bine
     
  5. Maggy

    Maggy Neues Mitglied

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    Hallo!

    Vielen lieben Dank für Eure Antworten und Willkommensgrüße.

    WErde nun mal ein bißchen hier im Forum herumstöbern.

    Laut der Beschreibung der Krankheitsbilder könnte meine Erkrankung schon eine CP sein, vermutlich noch im Anfangsstadium. Ich habe die Schmerzen jetzt seit 1 1/2 Jahren circa.

    Schöne Grüße, Maggy:)
     
  6. Lilly

    Lilly offline

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    hallo maggy,

    herzlich willkommen im forum :) .

    zu deinen anderen fragen hat dir ja berlinchen schon geantwortet.

    ... das trifft eher nicht zu, da sich bei dir im mrt schon die ersten gelenkschäden abzeichnen. das anfangstadium einer cp wird mit der dauer von 3 monaten beschrieben (therapeutisches fenster- in dieser anfangszeit spricht die erkrankung sehr gut auf basismedikamente an. im besten fall kann sie sogar gestoppt werden = remission)

    vermutlich handelt es sich bei deinem krankheitsbild um eine seroneg. cp. seroneg. deshalb, weil bei dir der rheumafaktor nicht gefunden werden konnte.

    dieser erkrankung wird nachgesagt, dass der verlauf milder ist, als bei einer seropos. cp.

    aus vielen user berichten ist bekannt (bei mir ebenfalls), dass aus einer seroneg. cp sich auch im verlauf eine seropos. cp entwickeln kann.

    der rheumafaktor (rf) geht auch manchmal mit der entzündungsaktivität konform. wenn es mir zum zeitpunkt der blutabnahme besser geht, dann ist der rf manchmal auch neg.

    ich würde dir ans herz legen, mit deinem rheumadoc über die einstellung auf ein basismedikament zu sprechen. unbehandelt wir deine erkrankung immer weiter fortschreiten, und noch mehrere gelenke zerstören....
     
  7. Faustina 24

    Faustina 24 Mitglied

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    Hallo Maggy,
    herzlich Willkommen hier. Du hast ja schon die wichtigsten Tipps und Hinweise bekommen. Ich denke , um Medikamente, die leider oft unangenehm sind, kommst du wohl nicht rum, so gehts mir leider auch.
    Liebe Grüße
    Faustina:)
     
  8. orchidia

    orchidia Neues Mitglied

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    Willkommen!

    Ein herzliches "Grüezi" auch aus der CH! :D