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Gelenkschmerzen nach Geburt

Dieses Thema im Forum "Rheuma und Schwangerschaft" wurde erstellt von noahline, 17. April 2007.

  1. noahline

    noahline Neues Mitglied

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    Hallo,
    ich bin neu hier und wollte mal fragen, ob jemand ähnliches hat und weiss, um was es sich handeln könnte.
    Vor 3 Monaten ist unser Sohn geboren worden. Ich stille voll.
    Vor ca. 3-4 Wochen fing es an, daß ich Schmerzen in den Gelenken habe.
    Hauptsächlich in den Fingergelenken. Morgens wenn ich aufstehe habe ich Schmerzen beim Gehen und wenn ich mir auf den Fussknochen drücke, schmerzt es.
    Ich habe definitv keine Verletzung auf die das Ganze zurück zuführen wäre.
    Nun habe ich gehört es gibt sowas wie Stillrheuma, habe aber keine Ahnung was das genau ist.
    In meiner Familie (Tante mütterlicherseits) gibt es eine Fall von sehr schweren Rheuma - Sie kann nur noch mit Krücken laufen und auch das nur sehr langsam (jetzt hat man ihr zwei neue Kniegelenke eingesetzt).

    Würde mich freuen, wenn jemand Infos oder Rat für mich hat.

    Viele Grüße und vielen Dank
    noahline ;)
     
  2. lexxus

    lexxus Neues Mitglied

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    hallo noahline,

    erst einmal herzlich willkommen hier im forum :) .

    es kann schon gut möglich sein, dass deine schmerzen auf die anfänge eines rheumas hindeuten. oft treten schübe einige wochen nach einer geburt auf. wenn es tatsächlich rheuma ist, so schlummerte das wahrscheinlich vorher schon in dir, zumal du ja auch familiär vorbelastet bist. während der schwangerschaft arbeitet das immunsystem auf sparflamme, um den zur hälfte körperfremden keim nicht abzustossen. nach einer geburt nimmt dann das immunsystem wieder seine aktivität auf, ich nehme an, dass es sogar stärker arbeitet, was dann häufig ein schubauslöser ist.
    hast du denn morgens das gefühl, dass die gelenke wie eingerostet, also regelrecht steif sind? welche fingergelenke sind genau betroffen?
    ich meine, du solltest dich baldmöglichst bei einem internistischen rheumatologen vorstellen.

    wenn du magst, kannst du auch hier nachlesen ->
    http://www.rheuma-online.de/a-z/s/schwangerschaft-und-rheumatische-erkrankungen.html


    lieben gruß
    lexxus
     
    #2 17. April 2007
    Zuletzt bearbeitet: 17. April 2007
  3. noahline

    noahline Neues Mitglied

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    Hallo Lexxus,
    erstmal vielen Dank für deine Antwort.

    Es sind alle mittleren Fingergelenke betroffen. Wenn ich Sie nicht bewege geht es, aber z.B. Dosenöffner betätigen oder ähnliches macht Schmerzen.
    Ob meine Gelenke morgens steif sind ? Da hab ich ehrlich gesagt noch nicht so drauf geachtet. Ich habe halt das Gefühl, daß es immer schlimmer wird und heute morgen ist mir halt bewusst aufgefallen, daß mir auch das Laufen nach dem Aufstehen schwer fiel.

    Ich werde wohl mal zum Arzt gehen - wenn es nichts ist und z.B. nur hormonelle Probleme, dann weiss ich es wenigstens und bin beruhigt.
    Falls es doch Rheuma ist, dann ist es besser ich lass mich gleich behandeln.

    Trotzdem bin ich für jegliche Infos noch dankbar.

    Viele Grüße
    Noahline
     
  4. Trudi

    Trudi Neues Mitglied

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    Hallo Noahline,

    als erstes solltest du dich wirklich bei einem internistischen Rheumatologen untersuchen lassen. Es muss ja nicht unbedingt Rheuma sein :rolleyes: . Aber zumindest weisst du, was Sache ist.
    Ich hatte auch einige Monate nach der Geburt meiner 2. Tochter dieselben Beschwerden wie du. Wie bei dir waren vor allem die Fingergelenke betroffen. Nachdem ich einige Zeit nur entzuendungshemmende Medikamente bekommen habe, ging's auch wieder vorbei. Drei Jahre danach, ich war gerade bei meinem dritten Kind schwanger, habe ich die Ringelroeteln bekommen. Diese haben dann das Rheuma, das schon lange in mir schlummerte ausgeloest :eek: . Erst da habe ich eine entgueltige Diagnose bekommen. Nach der Geburt gab's dann nochmal einen ordentlichen Schub. Seither bin ich in Behandlung.

    Ich wuensche dir alles Gute und liebe Gruesse aus Italien
    Trudi
     
  5. Colana

    Colana Musikus

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    Hallo Noahline,

    erst ein Mal ein herzliches Willkommen hier bei uns...

    Den Tipp mit dem internistischen Rheumatologen hast Du schon erhalten. Dort lass auch nach Borreliose nach Elisa und Western Blot schauen. Vielleicht hilft Di ja morgens Kälte oder Wörme für die Finger.

    Schreib am besten so eine Art Schmerztagebuch mit
    wann hast Du wo welche Beschwerden, wie lange, hast Du irgendwelche Schmerzmedis eingenommen und helfen diese...

    Gute Besserung und viele Grüße
    Colana
     
  6. Mareen

    Mareen Guest

    Hallo noahline,
    es ist gar nicht so ungewöhnlich nach einer Schwangerschaft/Geburt Rheuma zu bekommen. Mir ging es vor 9 Jahren genauso. Die Beschwerden (Schmerzen unter dem Zehengelenk) gingen noch in der Klinik los. Nach einiger Zeit kamen die Schultergelenke dazu - ich konnte meine kleine Maus kaum aus dem Bettchen nehmen zum Stillen. Ich habe auch voll gestillt. Mein Hausarzt hatte sofort den richtigen Riecher und vermutete cP. Da ich Allergikerin und Neurodermitikerin bin, habe ich ein halbes Jahr voll gestillt. In der Zeit musste ich mich mit Schmerzmitteln (Diclofenac) über Wasser halten. War eine schlimme Zeit für mich. Mein Arzt hat mir in der MH-Hannover Termine besorgt. Für die Untersuchungen musste ich leider vollkommen abstillen. Ich hatte dann innerhalb von 8 Wochen die Diagnose. Seit dem werde ich mich MTX, Cortison und wechselnden anderen Mekikamenten behandelt.
    Ich möchte dir mit meinem Erfahrungsbericht keine Angst machen. Solltest du wirklich Rheuma haben, solltest du schnell die richtigen Medikamente bekommen. Ich wünsche dir alles Gute, melde dich wieder, wie's weitergeht,
     
  7. Janine

    Janine Neues Mitglied

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    Hallo!

    Ich bin zur Zeit mit dem vierten Kind schwanger und habe einige Erfahrung mit Gelenkschmerzen nach Geburten gemacht. Die erste Geburt was ein Notkaiserschnitt und ich hatte keinerlei Gelenkschmerzen danach. Die nächsten zwei Geburten waren Hausgeburten, also ganz normale wunderschöne Spontangeburten.
    Davon wurde Sprößling Nr. 2 in Deutschland geboren. Als ein paar Tage danach die Gelenkschmerzen anfingen wurden ich von verschiedenen Ärzten unter die Lupe genommen. Im Nachhinein bin ich froh, dass (trotz Schmerzen) einen Monat später der Umzug nach Amerika anstand, weil man mir schon starke Rheumamittel "einfach so" verschrieben hatte!
    Es dauerte mehrere Monate, bis die Schmerzen weg waren. Sie wanderten von oben nach unten durch sämtliche Glieder meines Körpers.

    Das dritte Kind wurde unter Obhut einer amerikanischen Hausgeburtshebamme geboren. Eine sehr erfahrene Frau, die auch die Amish People betreut. Als danach wieder diese Gelenkschmerzen auftraten sagte sie, fast nebensächlich: "Oh yeah, sometimes that happens. You need Vitamin B" , diese Lösung war sogar für mich fast zu simpel. Und als ich Vitamin B im "Nature Store" (das ist der Ort in Amerika für den Einkauf von homöopathischen Arzeinen, Öko-kost, usw:)kaufte, da meinte der Herbalist, dem ich nochmal alles haarklein schilderte: "Yeah, sounds like Vitamin B and take some Hypericum".
    Und siehe, nach drei Wochen war alles vorrüber. Auch hier wanderte der Schmerz wieder von oben nach unten durch meinen Körper, bis er schließlich regelrecht aus der großen Zehe verschwand. Und für diejenigen unter euch, die das für Einbildung halten: auch hier ließ ich mich zusätzlich von einer Ärztin untersuchen: auf Rheuma, auf Zeckenbisse, auf Nervenstörung .... sie fand nichts, außer eine leichten Vitamin B Mangel ...

    Manchmal gibt es einfache Lösungen. In Deutschland kommt dieses Phänomen nach der Geburt so selten vor, dass es kaum bekannt ist. Dazu kommt, dass diese Schmerzen nicht gleich nach der Geburt, sondern erst ein paar Tage später eintreten und somit sind viele Frauen aus der Obhut der Hebammen entlassen und geben sich in die Hände ihres Hausarztes, der nun wirklich nicht alles wissen kann.
    Eine wissentschaftliche Erklärung habe ich dafür noch nicht gefunden, jedenfalls nicht im Netz und auch nicht von Ärzten oder Homöopaten oder Hebammen.
    Meine Amerikanische Hebamme erklärte mir, dass manche Frauen unter dem Stress der Geburt sehr viel Vitamin B "verbraten". Denn eine Geburt bedeutet nicht nur körperlichen, sondern auch seelischen Stress. Diese Frauen sind eventuell auch Typen, die öfters mal herumschreien, wenn ihnen alles zu viel wird. Oder auch bei kleineren Tests des Lebens, wie z. B. Prüfungen, erst Tage danach Hautschmerzen/Berührungsschmerzen haben.

    Dieses mal habe ich versucht mich vor der Geburt kundiger zu machen. Meine Hebammen und ich haben beschlossen recht viel Vitamin B Kombipräparat zu schlucken und gleichzeiting auf die Ernährung zu achten.
    Wenn ihr euch wieder erkennt, dann rate ich zu folgendem, außer einer ärztlichen Betreuung natürlich:
    1. Vitamin B Kombi Präparate einnehmen, mehr als der tägliche Mindestbedarf
    2. unter Absprache eures Homöopathen, falls vorhanden, Hypericum (C30) einnehmen, aber nun bis ihr Verbesserungen merkt
    3. Die Heiße 7 der Schüssler Salze zusatzlich mehrmals am Tag (Schüssler beschreibt hier auch wechselnde Armschmerzen!)
    Natürlich bin ich kein Arzt, aber dafür hatte ich die Möglichkeit genügend Selbsttests durchzuführen. Und da das oben genannte absolut unschädlich ist, kann ein Versuch nicht schaden. Es ist ungesünder für den Körper, wenn aus Unwissenheit eine Krankheit diagnostiziert wird, die so nicht zu trifft.
    Ich hoffe es fühlt sich keiner auf den Schlips getreten, ob der einfachen Lösung in diesem speziellem Falle,
    wie gesagt, manchmal bietet das Leben einfache Lösungen, frau muss nur zupacken,
    Janine
     
  8. suse19782002

    suse19782002 ich liebe gummibärchen

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    Liebe Janine,

    ich möchte Dir nicht widersprechen, und auch nicht den Kopf abreissen.:D
    Trotzdem möcht ich anmerken, dass die Gelenkbeschwerden auch vom Arzt abgeklärt werden müssen. Und sollte sich eine von über 400 "Rheumaarten" herrausstellen, reicht es nicht Vitamin B Kombi Präparate etc. einzunehmen.


    Liebe noahline,

    herzlich Willkommen hier bei uns im Forum. Du hast ja schon zahlreiche Tips und Ratschläge bekommen. Möchte Dir noch eine Gute Besserung wünschen.


    Liebe Grüsse

    suse
     
  9. gisipb

    gisipb Neues Mitglied

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    Antwort

    Herzlich Willkommen Noahline,

    Du hast alle Tips bekommen
    dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

    Vitamine alleine Hilft nicht!!!

    R-O macht süchtig..:D

    LG Gisi

    www.lupus-rheuma.de Forum
     
    #9 26. September 2007
    Zuletzt bearbeitet: 26. September 2007
  10. Slash

    Slash Slash

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    Guten Morgen!
    Eigentlich ist ja schon alles zum Thema gesagt! Ich würde Dir auch empfehlen, in jedem Fall zum Rheumatologen ( internistisch ) zu gehen und die Beschwerden abklären zu lassen, dann bist Du auf der sicheren Seite.
    Bei mir war es auch so, dass meine cP in der SS schon "muckte", aber alle Ärzte es auf die Hormonumstellung schoben. Das war am Anfang der SS. Dann hatte ich ein wenig Ruhe und ca. 2 oder 3 Monate nach der Geburt, mein Sohn kam übrigens 6 Wochen zu früh, keine Ahnung, ob da Zusammenhänge bestehen, ging es richtig los. Wobei die Ärzte nun dachten, es wäre wieder eine Hormongeschichte.....ich lief dann 9 Monate mit fürchterlichen Schmerzen herum und keiner glaubte mir so wirklich.

    Was ich damit sagen will, ist: es könnte wohl durch die Hormonumstellung kommen, ich denke mal, umsonst haben in meinem Fall nicht mehrere Ärzte diesen Verdacht gehabt, aber lass Dich nicht abspeisen und setze Dich durch, dass Du gründlich untersucht wirst!

    LG
    Sandra
     
  11. noahline

    noahline Neues Mitglied

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    Alles in Ordnung

    Hallo zusammen,

    erstmal vielen Dank für all die Antworten. Ich habe mir auf Euren Rat gleich einen Termin in München bei einem hier empfohlenen Prof gemacht. Es hätte ewig gedauert bis ich dran gekommen wäre, also habe ich schon mal vorab mein Blut untersuchen lassen (Rheuma, Gicht und Borreliose - es waren noch ein paar andere Sachen dabei, erinnere mich aber nicht mehr genau).
    Es konnte kein Hinweis gefunden werden. Ich habe dann ziemlich zügig abgestillt und dann ist es massiv besser geworden. Ich habe so gut wie gar keine Probleme mehr.
    Ich kann auch nur unterstützen sich nicht abschüttlen zu lassen. Ich habe eine schweren Fall von Rheuma in der Familie. Meine Tante ist seit über 20 Jahren arbeitsunfähig, braucht 10 min für 50 m und kann sich kaum mehr alleine versorgen. Seit ein paar Wochen hat Sie jetzt neue Knie bzw. Hüftgelenke bekommen. Jetzt geht es einigermassen.

    Ich wünsche Euch allen viel Glück
    Noahline
     
  12. gisipb

    gisipb Neues Mitglied

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    Hallo noahline,

    Das ist ja toll.
    Viel Glück für Dein weiteres Leben.

    Und bleib am Ball wenn sich Schmerzen einstellen,
    dann kennst Du ja den Weg.

    Mit Deiner Tante das tut mir Leid
    ich hoffe das Du ihr über uns helfen kannst falls sie keinen PC hat.

    LG Gisi

    www.lupus-rheuma.de
     
  13. Paff

    Paff Neues Mitglied

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    Suche nach morbus still (Erw.)

    Hallo , guten Morgen

    ich habe mich jetzt hier eingewählt , weil ich auf der Suche bin nach Menschen die wie ich am Morbus still des Erwachsenen erkrankt sind . Es ist eine von diesen vielen Formen und ich habe die Erstdiagnose 1994 erhalten . Nun brauch ich dringend den Erfahrungsaustausch , da die Erkrankung seit ca. 2 Jahren weiter fortschreitet . Zum Thema Swangerschaft kann ich sagen , das es mir da recht gut ging . Ich habe 2 Kinder (5 und 2 Jahre ) und nach der Geburt fing es wieder an . Es heißt ja nach Schwangerschaft und Geburt kann es sich deutlich bessern . War bei mir leider nicht so .

    lg micha.
     
  14. katya

    katya Neues Mitglied

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    Suche Janine!

    Hallo!
    Der Post ist zwar schon uralt, bin aber im Internet drauf gestoßen, da ich ähnliche Probleme habe.
    Ich hätte mich gerne mal mit Janine, die hier etwas ganz "Alternatives" gepostet hat, unterhalten, kann sie aber nicht finden (auf PN antwortet sie nicht).

    Janine - bitte meld dich doch, wenn du das hier liest!
    DANKE!!!
    Liebe Grüße, Katja
     
  15. dani1975

    dani1975 Neues Mitglied

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    Bin total verwirrt!

    Hallo Katya,
    ich bin zwar nicht Janine, bin aber zufällig auf Deinen Eintrag hier gestoßen, der ja doch recht aktuell ist.
    Seit gut 3/4 Wochen geht es mir auch so, wie im "Thema" beschrieben, was mich, zugegeben, total verwirrt, da ich sonst eher ein gesunder Mensch bin und gerade jetzt solche Beschwerden gar nicht brauchen kann. pto
    Ich habe gerade nachts bzw. nach längerem "Ausruhen" in Händen und Füßen z. T. heftige Schmerzen, die nach einem kurzen Moment des Gehens, Beugens dann auch vergehen oder soweit zurück treten, dass sie nicht mehr ohne weiteres zu bemerken sind. Meine Tochter ist nun ein halbes Jahr alt und ich stille sie voll, was ich eigentlich auch noch bis zum Ende der "Milchzeit" so tun wollte. Sie ist mein 3. Kind, bei den anderen hatte ich solche Beschwerden nicht, die Geburten liegen aber auch schon 17 bzw. 10 Jahre zurück und damals hatte es mit dem Stillen auch nur "leidlich" geklappt.
    Im Daumen (Grundgelenk?) scheint sich nun auch noch eine "Entzündung" (Druchschmerz) breit gemacht zu haben. Beim Arzt war ich vor 2-3 Wochen schon einmal, der hatte mich mit den Symtomen, damals aber nur die Füße betroffen, nur komisch angeschaut und gerade aufgrund Stillens erstmal Voltaren empfohlen, obwohl er eigentlich ein hervorragender Arzt ist. Letzte Nacht hatte ich auch den Eindruck, als ob zumindest die Hände (Ringprobe) auch angeschwollen seien. Tagsüber gar nicht. Irgendwie ist das alles sehr merkwürdig, traue mich aber auch kaum zum Doc, will ja auch unbedingt weiter stillen. Wie ist es bei Dir??

    dani
     
  16. katya

    katya Neues Mitglied

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    hallo dani

    hab dir ne PN geschickt, falls du's noch nicht gesehen hast. Post wäre zu lang geworden...
    LG