Tachchen !
Bin wohl noch am Anfang meiner Leidensgeschichte , wenn ich lese , wie es Anderen hier geht .
Ich fange mal mit der Vorgeschichte an .
Meine Uroma hatte Rheuma .
Mein Opa , seit dem er Mitte 20 war , Rheuma und später auch Gicht .
Die Schwester von meinem Opa , Rheuma/Gicht .
Meine Mutter ...
Ich habe seit gut drei Jahren zu nehment Schmerzen inn den Fingern und Knien und hin und wieder auch mal in anderen Gelenken ( am heftigsten bei Wetterumschwüngen ). Früh Morgens steife , geschwollene Fingern ...
Hab mich dann jetzt mal zum Arzt gemacht . Die erste Ärztin hat dann nach Schilderung meiner Probleme ( geschwollene Finger ... ) gleich von sich aus , auf eine rheumatische Erkrankung geschlossen . Es wurde Blut abgenommen . Nichts war auffallend , außer die Entzündungswerte . Als ich dann bei der Befundseröffnung war und bei einer anderen Ärtztin gelandet bin , wurde ich zum Chirugen überwiesen . Ich bin beim Bund und da landet man selten beim selben Arzt , zumal die erste Ärztin (die mit Kompetenz ) eine zivile Vertragsärztin zur Vertretung war .
Da ja die Blutwerte nicht direkt auf Rheuma hingedeutet haben , hab ich sie darauf angesprochen , das ich gelesen hab , das die Werte nicht unbedingt ausschlag gebend sein müssen . Da hat sie sich vor mir aufgeplußtert und mich angefahren , was ich ihr denn damit sagen will . Ich meinte , es wäre ja vieleicht eine Erklärung für die Entzündungswerte. Dann meinte sie mal gucken , was der Chirug sagt .
Der hat mich übrigens fragend angeguckt und gefragt was ich denn von ihm will . Er sei eigentlich dafür da , Leute aufzuschneiden und ich sei bei ihm fehl am Platze .
Ich hab morgen wieder einen Termin , zur Befundseröffnung und werde dann mal mit Fachausdrücken kommen (seronegative... und so ) .
Wenn ich dann wieder als Simulant dargestellt , entziehe ich den BWÄrzten das Vertrauen und lass mich zu einem ziv. Arzt überweisen .
Ich komme übrigens aus Wernigerode (am Harz ) , vieleicht kann mir jemand einen wirklich kompetenten Arzt in der Nähe empfelen !?
Da ich das schon nen Weilchen hab und auf Grund der fam. Geschichte schon drauf vorbereitet war hab ich mich schon recht intensiv damit auseinander gesetzt . Die Bundeswehr"ärtzte" kommen vom Studium direkt hier her und meinen , ohne Berufs erfahrung meine Schmerzen als Kopfsache abzulegen . Ich meine ist klar , das sie hier damit nicht so heufig zu tun haben , aber der Schmerz ist doch da !
So , oder so änlich haben es bestimmt schon einige erlebt , wollte aber trotzdem meinem Ärger etwas Luft machen .
Fals es von interesse ist , ich werde erst 26 ...
Nochmal zur Kompetenz der Ärzte hier .
2Beispiele: Kammerad 1 Rückenschmerzen , Taubheit die vom Arsch die Beine runter zog . 1Jahr rumgedocktert, dann konnte er sich garnicht mehr bewegen . Ab ins ziv . Krankenhaus . MASSIVER Bandscheibenvorfall . Etwas länger gewartet , Rollstuhl . So die Aussage der ziv Ärzte .
Kamerad2 : Schmerzen im Knie . Ist nur Kopfsache. Zwei Monate später , OP am Kreuzband ...
Bis denn
Gruß Nordi
Bin wohl noch am Anfang meiner Leidensgeschichte , wenn ich lese , wie es Anderen hier geht .
Ich fange mal mit der Vorgeschichte an .
Meine Uroma hatte Rheuma .
Mein Opa , seit dem er Mitte 20 war , Rheuma und später auch Gicht .
Die Schwester von meinem Opa , Rheuma/Gicht .
Meine Mutter ...
Ich habe seit gut drei Jahren zu nehment Schmerzen inn den Fingern und Knien und hin und wieder auch mal in anderen Gelenken ( am heftigsten bei Wetterumschwüngen ). Früh Morgens steife , geschwollene Fingern ...
Hab mich dann jetzt mal zum Arzt gemacht . Die erste Ärztin hat dann nach Schilderung meiner Probleme ( geschwollene Finger ... ) gleich von sich aus , auf eine rheumatische Erkrankung geschlossen . Es wurde Blut abgenommen . Nichts war auffallend , außer die Entzündungswerte . Als ich dann bei der Befundseröffnung war und bei einer anderen Ärtztin gelandet bin , wurde ich zum Chirugen überwiesen . Ich bin beim Bund und da landet man selten beim selben Arzt , zumal die erste Ärztin (die mit Kompetenz ) eine zivile Vertragsärztin zur Vertretung war .
Da ja die Blutwerte nicht direkt auf Rheuma hingedeutet haben , hab ich sie darauf angesprochen , das ich gelesen hab , das die Werte nicht unbedingt ausschlag gebend sein müssen . Da hat sie sich vor mir aufgeplußtert und mich angefahren , was ich ihr denn damit sagen will . Ich meinte , es wäre ja vieleicht eine Erklärung für die Entzündungswerte. Dann meinte sie mal gucken , was der Chirug sagt .
Der hat mich übrigens fragend angeguckt und gefragt was ich denn von ihm will . Er sei eigentlich dafür da , Leute aufzuschneiden und ich sei bei ihm fehl am Platze .
Ich hab morgen wieder einen Termin , zur Befundseröffnung und werde dann mal mit Fachausdrücken kommen (seronegative... und so ) .
Wenn ich dann wieder als Simulant dargestellt , entziehe ich den BWÄrzten das Vertrauen und lass mich zu einem ziv. Arzt überweisen .
Ich komme übrigens aus Wernigerode (am Harz ) , vieleicht kann mir jemand einen wirklich kompetenten Arzt in der Nähe empfelen !?
Da ich das schon nen Weilchen hab und auf Grund der fam. Geschichte schon drauf vorbereitet war hab ich mich schon recht intensiv damit auseinander gesetzt . Die Bundeswehr"ärtzte" kommen vom Studium direkt hier her und meinen , ohne Berufs erfahrung meine Schmerzen als Kopfsache abzulegen . Ich meine ist klar , das sie hier damit nicht so heufig zu tun haben , aber der Schmerz ist doch da !
So , oder so änlich haben es bestimmt schon einige erlebt , wollte aber trotzdem meinem Ärger etwas Luft machen .
Fals es von interesse ist , ich werde erst 26 ...
Nochmal zur Kompetenz der Ärzte hier .
2Beispiele: Kammerad 1 Rückenschmerzen , Taubheit die vom Arsch die Beine runter zog . 1Jahr rumgedocktert, dann konnte er sich garnicht mehr bewegen . Ab ins ziv . Krankenhaus . MASSIVER Bandscheibenvorfall . Etwas länger gewartet , Rollstuhl . So die Aussage der ziv Ärzte .
Kamerad2 : Schmerzen im Knie . Ist nur Kopfsache. Zwei Monate später , OP am Kreuzband ...
Bis denn
Gruß Nordi