hallo zusammen,
habe nach knapp 4 monaten meinen bescheid über einen gdb von 30 bekommen,nur glaube ich das er zu niedrig bemessen ist.
im jahr 2003 wurde eine rheumatoide arthritis bei mir festgestellt.ab januar 2011 wurde ich dann mit mtx,folsäure,sulfasalazin,cortison und,wenn nötig,noch mit diclofenac behandelt.bis dahin waren die schmerzen so groß das nicht nur mein privatleben darunter litt,sondern ich auch immer häufiger bei meiner arbeit ausgefallen bin.
im september 2012 waren meine röntgenbilder an händen und füssen so schlecht,das eine neue therapie bei mir gestartet wurde.zu mtx 20mg und folsäure kam jetzt noch enbrel 50mg,und bei schmerzen weiterhin diclofenac,aber davon brauchte ich dann nur noch 2-3 tabletten die woche,sonst waren es jeden tag eine.im mai kam leider ein neuerlicher schub dazu und ich musste über 6 wochen auch wieder cortison nehmen.im augenblick kann ich jetzt wieder mit meinen "normalen" schmerzen und ohne cortison leben.
jetzt hatte ich leider im juni 2012 einen unfall mit einem trümmerbruch im schultergelenk.im oktober hat mich dann meine krankenkasse zum medizinischen dienst geschickt,um feststellen zu lassen wann ich denn wieder arbeitsfähig bin.der gutachterin musste ich dann auch meine krankengeschichte mit dem rheuma berichten,und das ich auch gerade mit einer neuen therapie gestartet bin.sie hat mich dann gefragt ob ich denn einen schwerbehindertenausweis hätte,denn bei der geschichte wäre es eigentlich ganz normal.den antrag habe ich dann anfang märz gestellt und jetzt kam die antwort mit einem gdb von 30. wer hat nun recht????
vielen dank im voraus
müslimän
habe nach knapp 4 monaten meinen bescheid über einen gdb von 30 bekommen,nur glaube ich das er zu niedrig bemessen ist.
im jahr 2003 wurde eine rheumatoide arthritis bei mir festgestellt.ab januar 2011 wurde ich dann mit mtx,folsäure,sulfasalazin,cortison und,wenn nötig,noch mit diclofenac behandelt.bis dahin waren die schmerzen so groß das nicht nur mein privatleben darunter litt,sondern ich auch immer häufiger bei meiner arbeit ausgefallen bin.
im september 2012 waren meine röntgenbilder an händen und füssen so schlecht,das eine neue therapie bei mir gestartet wurde.zu mtx 20mg und folsäure kam jetzt noch enbrel 50mg,und bei schmerzen weiterhin diclofenac,aber davon brauchte ich dann nur noch 2-3 tabletten die woche,sonst waren es jeden tag eine.im mai kam leider ein neuerlicher schub dazu und ich musste über 6 wochen auch wieder cortison nehmen.im augenblick kann ich jetzt wieder mit meinen "normalen" schmerzen und ohne cortison leben.
jetzt hatte ich leider im juni 2012 einen unfall mit einem trümmerbruch im schultergelenk.im oktober hat mich dann meine krankenkasse zum medizinischen dienst geschickt,um feststellen zu lassen wann ich denn wieder arbeitsfähig bin.der gutachterin musste ich dann auch meine krankengeschichte mit dem rheuma berichten,und das ich auch gerade mit einer neuen therapie gestartet bin.sie hat mich dann gefragt ob ich denn einen schwerbehindertenausweis hätte,denn bei der geschichte wäre es eigentlich ganz normal.den antrag habe ich dann anfang märz gestellt und jetzt kam die antwort mit einem gdb von 30. wer hat nun recht????
vielen dank im voraus
müslimän
,aber trotzdem meine Einschränkungen aufgelistet.