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Uschi Roscher
Guest
Hallo!
Ich bin das erste mal dabei und weiß nicht ob mir jemand helfen kann.Im Moment bin ich sehr nervös, weil ich nicht weiß was mein Sohn hat.
Er ist 15 Jahre alt, hatte vor einem Jahr eine geringe Neutropenie, die man auf einen Infekt schob. Bei der Kontrolle vor 3 Monaten ergab sich wieder eine Neutropenie. Die Leukozytenzahl betrug 3600. Nach 2 Monaten endlich hatten wir einen Termin in der Hämatologie eines Krankenhauses.Da stellte ein Arzt( den ich als sehr kompentent kenne) fest, daß Frank eine Milz- und Lebervergrößerung hat.Die Milz ist 13.6 cm groß.
Die Labordiagnostik erbrachte: ANA Screening positiv
Titer IgG 1:640
Fluoreszensmuster gesprenkelt fine
Das Labor empfahl die Bestimmung der Antikörperspezifität ( Ro/SSA, LA/SSB oder Scl-70/Topoismerase 1 evtl. Autoantikörper gegen nukleare Pibonukleoproteine ( U-n RNP, Sm-Antikörper)
Leider kenne ich mich mit Hämatologie nicht sehr gut aus, aber alles was ich über das Internet erfahren konnte, macht mir große Sorgen.Jetzt warte ich seit 2 Wochen auf den Termin für eine neuerliche Blutabnahme um die Antikörperspezifität zu erfahren.
Heute wurde ich das dritte Mal vertröstet.Erst wußte der Arzt nicht wo er das machen lassen sollte, dann wußte er nicht was genau er abnehmen sollte. Nun fühle ich mich dauernd vertröstet.Morgen habe ich einen Gesprächstermin. Ich hätte gute Lust alles dort hinzuschmeißen und woanders hinzugehen. Nun kenne ich den Arzt und habe früher mit ihm zusammengearbeitet. Er ist sehr nett, aber furchtbar beschäftigt. Was soll ich nur machen, denn ich habe Angst Frank ins Kung Fu zu schicken, falls er einen Tritt in Richtung Milz bekommt.Können solche Blutwerte denn auch bei einem Gesunden auftreten?. Was könnte es dann aber sein, daß er eine vergrößerte MIlz und Leber hat. Er fühlt sich oft müde, hat am Rücken Striae, die zugenommen haben, wenig Appetit,etwas blaß, wirkt aber sonst ganz gesund.
Geht das mit den Blutabnahmen immer so lange? Ist es komplizierter, wie ich es mit vorstelle?( Im Internet ist das Labor Seelig vertreten, die auch eine Spezifizierung vornehemen incl. Tel.Nr. eines Ansprechpartners. Dort wurden auch die ersten Tests gemacht) insgesamt ist das alles nicht erklärbar für mich .Ich möchte den Arzt nicht vergällen, aber doch auch nicht weiter in der Luft hängen.
Wenn jemand mir weiterhelfen könnte wäre ich sehr froh.Ich freue mich über jede Nachricht zu diesem Thema.
Liebe Grüße an alle,die diesen Brief gelesen haben
Uschi
Ich bin das erste mal dabei und weiß nicht ob mir jemand helfen kann.Im Moment bin ich sehr nervös, weil ich nicht weiß was mein Sohn hat.
Er ist 15 Jahre alt, hatte vor einem Jahr eine geringe Neutropenie, die man auf einen Infekt schob. Bei der Kontrolle vor 3 Monaten ergab sich wieder eine Neutropenie. Die Leukozytenzahl betrug 3600. Nach 2 Monaten endlich hatten wir einen Termin in der Hämatologie eines Krankenhauses.Da stellte ein Arzt( den ich als sehr kompentent kenne) fest, daß Frank eine Milz- und Lebervergrößerung hat.Die Milz ist 13.6 cm groß.
Die Labordiagnostik erbrachte: ANA Screening positiv
Titer IgG 1:640
Fluoreszensmuster gesprenkelt fine
Das Labor empfahl die Bestimmung der Antikörperspezifität ( Ro/SSA, LA/SSB oder Scl-70/Topoismerase 1 evtl. Autoantikörper gegen nukleare Pibonukleoproteine ( U-n RNP, Sm-Antikörper)
Leider kenne ich mich mit Hämatologie nicht sehr gut aus, aber alles was ich über das Internet erfahren konnte, macht mir große Sorgen.Jetzt warte ich seit 2 Wochen auf den Termin für eine neuerliche Blutabnahme um die Antikörperspezifität zu erfahren.
Heute wurde ich das dritte Mal vertröstet.Erst wußte der Arzt nicht wo er das machen lassen sollte, dann wußte er nicht was genau er abnehmen sollte. Nun fühle ich mich dauernd vertröstet.Morgen habe ich einen Gesprächstermin. Ich hätte gute Lust alles dort hinzuschmeißen und woanders hinzugehen. Nun kenne ich den Arzt und habe früher mit ihm zusammengearbeitet. Er ist sehr nett, aber furchtbar beschäftigt. Was soll ich nur machen, denn ich habe Angst Frank ins Kung Fu zu schicken, falls er einen Tritt in Richtung Milz bekommt.Können solche Blutwerte denn auch bei einem Gesunden auftreten?. Was könnte es dann aber sein, daß er eine vergrößerte MIlz und Leber hat. Er fühlt sich oft müde, hat am Rücken Striae, die zugenommen haben, wenig Appetit,etwas blaß, wirkt aber sonst ganz gesund.
Geht das mit den Blutabnahmen immer so lange? Ist es komplizierter, wie ich es mit vorstelle?( Im Internet ist das Labor Seelig vertreten, die auch eine Spezifizierung vornehemen incl. Tel.Nr. eines Ansprechpartners. Dort wurden auch die ersten Tests gemacht) insgesamt ist das alles nicht erklärbar für mich .Ich möchte den Arzt nicht vergällen, aber doch auch nicht weiter in der Luft hängen.
Wenn jemand mir weiterhelfen könnte wäre ich sehr froh.Ich freue mich über jede Nachricht zu diesem Thema.
Liebe Grüße an alle,die diesen Brief gelesen haben
Uschi