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Frage zu Rheumatologentermin

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Mitternachtsommer, 29. August 2011.

  1. Mitternachtsommer

    Mitternachtsommer Neues Mitglied

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    Halo Ihr Lieben,

    ich habe nun endlich einen Termin in der Rheumatologischen Ambulanz bekommen. Da hieß es "Prästationär" und ich muss eine Einweisung mit Diagnose mitbringen!
    Jetzt meine Frage, was heißt prästationär??? Wortwörtlich heißt dies ja Vorstätionär, heißt es auch, dass sie mich aufnehmen wollen, also stationär??? Das will ich unter keinen Umständen:eek::eek:Panik!!!

    Ich danke Euch schon mal für Antworten!!!

    Lieben Gruß, bravo
     
  2. Lupus-Frau

    Lupus-Frau Neues Mitglied

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    Na, da hätte ich aber auch Panik!:smhair2:

    Hier, ein Schluck zur Beruhigung! :bier:


    Öh, ruf doch da einfach mal an und frag nach, was das denn genau bedeutet. Würde ich so machen.

    Lieben Gruß,Lupus-Frau
     
  3. Hoffeglaube

    Hoffeglaube Aktives Mitglied

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    Prästationär ist ein Patient der schonmal kurz im Krankenhaus ist zu eventuellen Informationsgesprächen, Blutabnahmen, Gaben von Mediaktionen vor Ops oder sonstwas - und dann erst wieder nach Hause geht um zu nem anderen Zeitpunkt richtig stationär aufgenommen zu werden... aus http://www.spotlight-wissen.de

    kannste im Net nachlesen zu klären wäre jetzt ob Du eine prästationäre Einweisung hast oder eine Ambulante Sprechstunde


    Alles Gute Hoffeglaube
     
  4. angeli

    angeli Neues Mitglied

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    hallo bravo ....


    ich kann verstehen das du panik davor hast wenn sie dich stationär aufnehmen wollen. hatte ich damals auch. aber ich kann dir eine supergute rheumaklinik empfehlen.

    in ratingen ist die. evangelisches fachkrankenhaus orthopädie und rheumathologie.


    ich war dort mehrmals jeweils für 3 wochen. mein arzt dort hiess dr fretter. ein ganz toller arzt. das gesammte team dort ist super. die physis und schwestern und wie gesagt dr fretter....
     
  5. Mitternachtsommer

    Mitternachtsommer Neues Mitglied

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    Vielen Dank Euch:)

    Habe nochmal angerufen, brauche keine Diagnose sondern nur Verdachtsdiagnose, also nichts fachfremdes und prästationär heißt es nur 1.wegen der Abrechnung und 2. können sie mich schneller aufnehmen, falls dies mal nötig sein sollte...was ich jetzt mal komplett aus meinem Kopf streiche;)

    @angeli: Danke für den Hinweis, ich bin jetzt im Krankenhaus in Meerbusch untergekommen, die haben wohl ein techtelmechtel mit meiner Krankenkasse:D

    Also...weiter geht´s:)

    bravo
     
  6. angeli

    angeli Neues Mitglied

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    von meerbusch hab ich auch schon gehört. meine schwägerin war da. die war da leider nicht so zufrieden.... aber das heisst ja nicht das die schlecht sind. meine schwägerin ist eh immer schwer zufriedenzustellen. die sollen dich da gut behandeln :)
     
  7. unknown

    unknown Guest

    Schön zu Hören das Bewegung in Deine Sache kommt :)
    nur keine Panik, stationär ist eigentlich nicht die schlechteste Möglichkeit was zu finden, da alles sehr zeitnah abläuft.Besser kanns eigentlich nicht laufen, länger als 9 Tage geht sowas ohnehin nicht da die Kassen sowas nicht länger bezahlen. Meine 19 Tage hatte ich nur auf Grund von Komplikationen .

    zum anderen ist so ein Klinikaufenthalt nicht vergleichbar mit "im Krankenhaus liegen", zum liegen ist da relativ wenig Zeit. Unersuchungen,MRT,Therapie,Ultraschall,Sonographie, Gymnastik,Schwimmen usw. ambulant würde solch ein Pensum Monate Dauern....Stationär eben max. 9 Tage...
     
    #7 31. August 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. August 2011
  8. angeli

    angeli Neues Mitglied

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    eben. wenn man stationär da ist hat man soviel zu tun das man garnicht ind grübeln kommen kann.....nur das mit den max. 9 tagen ist mir neu. ich war zweimal für 3 wochen da und einmal für anderthalb wochen.....aber ich bin froh das ich solange in diese klinik kam. so wusste ich zumindest was genau mit mir los ist und was ich tun kann. therapien und so.
     
  9. Mitternachtsommer

    Mitternachtsommer Neues Mitglied

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    Ok, ist schon klar, werde wohl oder übel irgendwann mal in ein Krankenhaus gehen müssen, die Kombinationen aus Untersuchungen und Therapien ist natürlich sinnvoll...ich warte mal ab!

    Ich habe allerdings noch eine Frage oder auch zwei:D an Euch:):

    Wie bringe ich meinem Hausarzt diese Geschichte bei (mein Vorhaben Rheumatologische A.)...ohne dass ich überheblich wirke oder als Verrückte! Wie kann ich ihn überzeugen, mir eine Einweisung zu schreiben? Was mache ich, wenn er sich weigert!? Habt Ihr Erfahrungen oder Tipps, die mir das Ganze erleichtern könnten!
    Einen Hinweis habe ich von Erzesel schon bekommen, nix von meinem Verdacht Fibro. zu erzählen!

    Lieben Gruß, bravo