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Finger-und Handgelenksarthrose

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von conni55, 24. September 2012.

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Wer kann helfen bei Finger und handgelenkarthrose?

  1. Ich bin Altenpflegerin, wie geht es nun weiter?

    100,0%
  2. Muß ich meinen Arbeitgeber informieren?

    0 Stimme(n)
    0,0%
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  1. conni55

    conni55 Neues Mitglied

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    Vor Kurzem wurde bei mir Finger-und Handgelenkarthrose festgestellt.Eigentlich nur offiziell bestätigt was ich schon geahnt habe.
    Ich bin 57 Jahre alt und von Beruf Altenpflegerin in einer Hauskrankenpflege.
    Meine Hände brauche ich sehr dringend um meinen Beruf,den ich sehr liebe, auszuführen.
    Mit dem Auto fahren ,Spritzen verteilen ,Infusionen anschließen u.s.w.
    Oft sind die Schmerzen so groß und die Finger so steif das ich sie kaum bewegen kann.
    Wage es jedoch nicht meinen Arbeitgeber davon zu unterrichten da ich noch in der Probezeit bin.
    Mein HA ist der meinung damit muß ich leben und ich kann ja Schmerzmittel bzw Teufelskrallepräparate nehmen
    Ist das die Lösung des Problems??
    Vielleicht kann mir jemand helfen wie ich meine Schmerzen in den Griff bekomme. jetzt kommt die kalte Jahreszeit und ich habe echt Manschetten davor .
     
  2. Adolina

    Adolina Mitglied

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    Hallo conni, :)

    ich habe auch Finger-und Handgelenkarthrose. Bei mir kommt noch Rheumatoide Arthritis dazu. Also, die leichten Schmerzmittel helfen bei mir nicht. Ich nehme schon seid Jahren starke Schmerzmittel. Das kann dir dein HA bei bedarf auch verschreiben. Ich hatte im Haushalt gearbeitet, wurde aber berentet, weil ich nicht mehr arbeiten konnte. Ich kann sehr gut verstehen wie du dich fühlst.
    Warst du schon mal bei einem Rheumatologen?
    Ich wünsche dir alles Gute.

    Lg. Adolina:)
     
  3. Heidesand

    Heidesand Bekanntes Mitglied

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    Hallo Conni,

    Du solltest bald einen internistischen Rheumatologen oder einen guten Orthopäden aufsuchen. Irgendwelche Schmerzmittel zu nehmen, macht am Ende nur den Magen kaputt, da muss eine vernünftige Therapie her.

    In der kalten Jahreszeit solltest Du immer warme Handschuhe dabei haben oder wärmende Taschenkissen, so dass die Hände in der Jackentasche gewärmt werden.
    Aufs Lenkrad kannst Du ein Fell ziehen, damit die Kälte nich in die Hände übertragen wird, Deine Patienten wirds freuen, wenn sie nicht durch kalte Hände erschreckt werden.;)

    "alles wird gut"
    Heidesand
     
  4. conni55

    conni55 Neues Mitglied

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    Hallo Heidesand
    ein lustiges Hallo für dich :xyxwave::xyxwave::xyxwave::xyxwave:. Das mit dem Fell am lenkrad ist mit Sicherheit ein warmer Tipp zur freude meiner Patienten aber nicht zur Freude der Polizei und meiner Cheffin .Ist nähmlich nur erlaubt wenn das Fell richtig angewachsen ist.:vb_redface:
    Also wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben als viele spritzen zu verteilen und mich an den Patienten zu wärmen. Man ich fürchte mich schon vor dem Winter. Bei oft 30 Pat. am Tag bekomme ich zwar warme Hände aber ich bin nur am Handschuhe an und ausziehen. Bin jetzt schon genervt.Das mit dem Rheumatologen habe ich schon in Erwägung gezogen aber das ist hier bei uns nicht so einfach. Ich wohne fast drei Schritte hinter Weihnachten und dann muß der ja auch was taugen.Ich bin völlig platt bei dem Gedanken daran