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Fahrt ihr immer Auto?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Marly, 24. März 2015.

  1. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Ich habe ja ständig diese schweren Erschöpfungszustände und bin oft müde bis zum Umfallen.

    Dann überlege ich mir auch meistens ganz genau, ob ich nun mit dem Auto fahre oder lieber nicht.
    Geht euch das auch so? Laßt ihr auch oft das Auto stehen, weils einfach zu gefährlich ist?

    Ich kann mich zwar nicht daran erinnern, ob ich schon mal einen Sekundenschlaf beim Fahren hatte, aber drauf wetten würde ich dann doch nicht.
    Lange Fahrten mache ich gar nicht mehr, gerade auf der Autobahn ist das Einnicken vorprogrammiert und das riskiere ich nicht. So muß dann mein Mann immer fahren, oder ich bleibe zu Hause.

    Vor ein paar Tagen ist mir wieder passiert, dass ich vor Unaufmerksamkeit nicht dahin gefahren bin, wo ich hin wollte. Das ist weiter nicht tragisch, aber auch ein Zeichen, dass ich unkonzentriert bin. Vor allem wenn man es erst nach ein paar Kilometern merkt.

    Medikamente, die die Fahrtüchtigkeit beeinflussen nehme ich nicht.

    LG
     
  2. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    liebe marly,
    ja! ;-)
    obwohl ich extra auf automatik umgestiegen bin fahre ich verstärkt mit der bahn,
    auch wegen der müdigkeit, ich will nichts riskieren, nicht für mich und nicht für andere.
    langsam frage ich mich, ob ich das auto wirklich noch brauche,
    aber ohne fühle ich mich so abgeschnitten ;-)

    schönen abend!
     
  3. moi66

    moi66 Aktives Mitglied

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    Erst mal meine allerhöchste Hochachtung vor Eurem Verantwortungsbewusstsein! Viele werden erst "wach", wenns gekracht hat..

    Marie2, rechne doch mal Jahreskosten Auto gegen Taxikosten für die Male, wo Du wirklich seber fährst...oft rechnet sich das schon.
     
  4. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    liebe moi66,

    du hast natürlich recht damit, ich habe auch schon öfter gegengerechnet,
    es ist einfach die bequemlichkeit, die momentan noch ausschlaggebend ist ;-)
    aber ich denke darüber nach ...

    schönen abend ;)
     
  5. moi66

    moi66 Aktives Mitglied

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    Bequemlichkeit...

    hallo Marie2,
    stell Dir doch vor..
    Du greifst Ladylike nach dem Telefonhörer, orderst den Wagen nebst Chauffeur und lässt Dir dann noch die Tür aufhalten :D:D:D:D
    In der Wartezeit evtl. ein Tässchen Tee, mit abgespreitztem kleinen Finger getrunken?? :rolleyes::rolleyes::rolleyes:
     
  6. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    hahaha.....

    ok, ich schmeiss mein auto weg, das klingt zu verführerisch :D

    lg marie
     
  7. moi66

    moi66 Aktives Mitglied

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    @Maire2
    :top:;):vb_cool: das gibt Gummipunkte auf dem (Öko-)Konto :)

    zurück zum Thema: ja, ich lass auch schon mal den Wagen stehen, weil ich einfach zu unkonzentriert/zu müde bin. Liegt bei mir aber an Medis, das kann ich (etwas) steuern.
     
  8. Uschi(drei)

    Uschi(drei) Bekanntes Mitglied

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    Da muß ich mich doch gleich mal einklinken: ich fahr ganz wenig Auto -- war heute beim Tanken und habe festgestellt, es war das erste Mal dieses Jahr!! Dafür hatte ich in diesem Jahr schon zweimal Spargel!!

    Ich fahr auch lieber mit Bus und Bahn!! Und werde mir wahrscheinlich kein Auto mehr anschaffen, es sei denn ich zieh in die "Pampa" --- was im Augenblick nicht aktuell ist.

    Uschi
     
  9. kukana

    kukana Moderatorin

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    Solange ich arbeite fahre ich auch, die Entscheidung liegt zwischen 15 Minuten Autofahren gegen 1 - 1 1/2 Std. mit Bahn und Bus. Vor allem wegen unserer KVB die ständig mal ausfällt und der Bus der dann weiter fährt, fährt nur alle halbe Std. Somit habe ich sogar mal 2 Std. gebraucht. Und das wo ich nur 5 Std. arbeiet. Also: Auto ja.

    Arztbesuch zu Fuß+Bahn+zu Fuß ergibt auch 1 1/2 - 2 Std. mit Umsteigen etc. per Auto 30-40 Minuten.

    Was auffällt, das Kurzzeitgedächtnis lässt schon mal nach. Ich fahre ok, weiß es aber nach 5 Minuten nicht mehr was mir alles unterwegs passiert ist oder was ich gesehen habe. NW von medikamenten merke ich eher nicht.

    Jetzt wo ich noch krank geschrieben bin, benötige ich das Auto (übrigens auch Automatik) auch seltener, wie ich das später mache wenn ich in Altersrente bin weiß ich noch nicht.

    gruß Kukana
     
  10. Stine

    Stine Stehauffraule

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    Nein - ich muss mich fahren lassen ....

    Auch mein Auto ist mit Automatikschaltung, da meine Füsse schon ein paar Jahre nicht mehr so mitmachen - Polyneuropathie. Inzwischen - seit ca. Oktober letzten Jahres geht es mir gesundheitlich immer schlechter, und ich habe mich so manches Mal gefragt wenn ich irgendwo angekommen bin - wie hast du diese Strecke eigentlich geschafft? Ich mußte mich teilweise richtig zusammenreißen, dass ich "wach" geblieben bin. Da ich aber jetzt Morphin bekomme, kaum noch laufen kann, zusätzlich einen Vestibularisausfall habe, ein Auge mit grauem Star operiert und noch nicht richtig eingestellt ist, Schwindel, einen nicht richtig einzustellenden cortisoninduzierten Diabetes habe habe ich es aufgegeben Auto zu fahren. Ich "benutze" meinen Göga als Chauffeur - er ist wie ich frühberentet - und kann mich so zu meinen jeweiligen Terminen fahren.

    Allerdings hoffe ich noch, irgend wann mal wieder selbst fahren zu können ... ob mir das gelingt ....ich weiß es nicht - heute habe ich von meiner KK den Bescheid bekommen, dass ich Pflegestufe eins bekommen habe.

    Aber ich denke, dass es vernünftig war, nicht mehr selbst zu fahren - es ist einfach viel zu gefährlich und den Mitmenschen gegenüber nicht fair ...
     
  11. eve60

    eve60 PMR Fibro

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    Ich fahre täglich Auto, schon wegen des Arbeitsweges. Aber ich hatte eine Zeit lang auch sehr mit (Tages)Müdigkeit zu kämpfen. Als ich bemerkt habe, daß das das Autofahren beeinträchtigt, habe ich mich von meiner HÄ in eine Klinik mit Schlafstudio einweisen lassen. Dort wurde eine extreme Apnoe festgestellt. Nach Eingewöhnung mit der Maske habe ich nun keine Probleme mehr.

    LG Eve
     
  12. DesperadoGirl

    DesperadoGirl Mitglied

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    Hallo,

    ich fahre viel mit dem Auto, weil wir in der Pampa wohnen. In die Arbeit könnte ich auch mit der Bahn fahren. Das käme sogar zeitlich auf`s gleiche raus, aber ich hasse es einfach, wenn ich früh nicht meine Ruhe habe und nicht Radio hören kann :D. Wenn ich ehrlich bin, das Gefühl, nicht mehr in der Lage zu sein Auto fahren zu können, hatte ich bisher nur nach Alkoholgenuss, aber eigentlich niemals aufgrund von MTX oder Müdigkeit/Erschöpfung....zum Glück! Das tut mir wirklich leid, dass euch die Krankheit bzw. die Medikamente so beeinträchtigt.
     
  13. norchen

    norchen Aktives Mitglied

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    also ich fahr auch noch selbst, aber nur kurze strecken, da ich auch in der pampa wohne. zum hausarzt und ergo und physio kann ich laufen, aber manchmal fällt mir das schwerer als mit dem auto zu fahren.
    zu meiner rheumatologin müsste ich mit öffentlichen quasi erst einmal mit der kirche ums dorf fahren um da anzukommen und bin dann einfach zu lange unterwegs für 27km...aber ich nutze auch immer meinen mann als chauffeur wenn er es zeitlich einrichten kann und autobahn???? fahr ich selbst zu 99% nicht mehr, das ist mir dann auch zu riskant zumahl ich auch noch auf einem auge blind bin und mich jedes mal sehr weit nach hinten drehen muss um den toten winkel einzusehen und das geht kaum noch auf grund diverser gelenkprobleme...
     
  14. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Da fühle ich mich doch gleich besser.....geteiltes Leid ist halbes Leid :)

    Manchmal kann ich mich auch nicht mehr an die Fahrstrecke erinnern.

    Da ich nicht arbeite, habe ich nicht täglich bestimmte Strecken, die ich zurücklegen muß. Wir haben dafür, dass wir fast ländlich wohnen eine ganz gute Verkersanbindung in die Innenstadt, der Bus fährt alle 20 Minuten.
    Jetzt wo es wärmer wird, nehme ich auch mal das Rad, wenns körperlich geht.

    Zum Einkaufen nehme ich fast immer meinen Mann mit, er darf dann auch die schweren Sachen tragen:top:

    Aber ganz ohne Auto möchte ich auch nicht sein, denn der Weg zum Bus ist schon nicht so nah (10 min. zu Fuß) und wenn ich mal älter und noch unfitter bin, fällt mir das mit Sicherheit schwerer und in der Stadt sind die Wege auch lang.

    LG
     
  15. moi66

    moi66 Aktives Mitglied

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    Erfahrungen..

    Ich erzähl Euch jetzt mal was, was mir immer noch weh tut..
    Mein Vater war sein Leben lang ein souveräner Fahrer, dem auch aufgrund des Alters die "Freiheit" des Autos immer wichtiger wurde. Unser Eindruck war aber, dass Momente der Unkonzentriertheit zunahmen, Reaktionszeiten sehr lang wurden. Manchmal wusste er auch nicht mehr so genau, wie er irgendwohin gekommen ist.
    Wir haben mit ihm geredet - er war sich ganz sicher, den richtigen Moment zu finden, wenn es nicht mehr geht.
    Das Umdrehen fiel ihm schwerer, die Konzentrationsfähigkeit nahm ab, die Reaktionszeit nahm zu.
    Aber er meinte immer noch, dies mit seiner Fahrerfahrung kompensieren zu können. "Ich fahre ja nur noch, wo ich mich auskenne".
    Wir - selber "nur" normale Autofahrer - konnten nicht das Gegenteil mit Sicherheit behaupten.
    Das Ende vom Lied.. er hat eine Rollstuhlfahrerin übersehen und beim Abbiegen angefahren. Es kam die Polizei, die ihn vor die Wahl gestellt hat, den Führerschein SOFORT abzugeben oder ihn psychologischen Tests zu unterziehen.
    Mein Vater war am Boden zerstört, eine weitere Person, die nichts dafür konnte, war geschädigt.
    GERADE innerorts kommt hier oder da plötzlich ein Kind angeschossen, muss man 3 Straßen im Auge behalten, wenn man abbiegen will. Klar ist man auf der Autobahn schneller, aber auch in der Stadt muss man schnell reagieren.

    Denkt bitte darüber nach - man merkt selber nicht, wie sehr man nachlässt. Und wie könntet Ihr damit umgehen, wenn Ihr einen Menschen verletzt?
    Das ist niemals ausgeschlossen, auch ein kerngesunder Mensch kann einen Unfall verursachen. Aber die Wahrscheinlichkeit nimmt doch zu, je älter (und kränker) wir werden, dass die Schrecksekunde nicht mehr aussreicht.
    Gerade weil ich gesehen habe, wie schwer meinem Vater das Aufgeben der "Unabhängigkeit" gefallen ist, habe ich große Hochachtung vor Menschen, die selber entscheiden, dass das Risiko für sich und andere zu hoch wird.
    Und ich werde auch das Bild meines weinenden Vaters, nachdem die Polizei ihm den Führerschein abgenommen hat und er realisierte, dass er einen anderen Menschen gefährdet hat, nie im Leben vergessen. Ich wünschte heute, ich hätte mehr Mut für einen Streit gehabt.
     
  16. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Hallo moi,

    mir ist klar, dass auch die kurzen Fahrten viel Unfallrisiko enthalten. Ich spüre daher auch immer genau in meinen Zustand, also wie müde bin ich heute? Heute kann ich definitiv nicht fahren. Jedenfalls nicht am Vormittag. Komischerweise bin ich nach einem Mittagschlaf sehr viel wacher.

    Ich weiß, wie schwer es fällt in einen Streit mit seinen Eltern zu gehen, wenn es um das Autofahren geht.
    Ich hatte es mit meinem Vater und nun mit meiner Mutter. Und auch sie haben immer gesagt, ich fahre ja nur bekannte Wege usw.
    Mein Vater hatte sogar vom Arzt eine Empfehlung bekommen, nicht zu fahren. Das hat ihn überhaupt nicht interessiert (der Arzt ist ein Idiot) und meine Mutter hat er total unter Druch gesetzt, als sie ihm den Schlüssel wegnehmen wollte. Mit uns Kindern hat er sich auch ewig gestritten, irgendwann habe ich eh den Kontakt zu ihm abgebrochen und es ist zum Glück auch nie etwas passiert.
    Nun macht meine Mutter das Gleiche, auch wir haben kaum Kontakt und von mir läßt sie sich nichts sagen und meine Brüder, die in der Nähe wohnen, gehen in keinen Konflikt mit ihr. Sie haben mehr Angst davor, dass sie sie dann ständig anruft, weil sie einen Fahrer braucht, als dass sie einen Unfall verursachen könnte.

    Ich persönlich bin der Meinung, dass man alle paar Jahre eine Nachprüfung machen sollte. Unabhängig vom Alter oder Gesundheitszustand. Ein Auto muß alle 2 Jahre zum Tüv, wäre das freiwillig, würde es kaum jemand machen.

    Ehrlich gesagt ist es mir ein Rätsel, warum das nicht gemacht wird.

    LG
     
  17. sasaka

    sasaka Mitglied

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    Ich klinke mich hier auch mal ein
    Ich fahre Auto bzw bin aufs Auto angewiesen erstmal habe ich eine Stunde Fahrt zur Arbeit und egal wie müde ich morgens oder geschafft ich Nachmittags bin da muss ich durch und mich ganz dolle konzentrieren
    Und da wir auch auf dem Dorf wohnen ist autofahren angesagt
    Klar fahren auch Busse aber wielange soll ich den unterwegs sein
     
  18. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    hallo.ich fahr nur mehr kurze streckn und strassen die ich kenne.
    lange fremde streckn trau ich mir nicht zu da fehlt die Konzentration.
    Autobahn fahrr ich auch nicht,aber das mochte ich in gesunden jahren auch nicht.
    abe rfür meinen kleinen wege seis einkaufn,arzte usw bin ich froh noch alleine gelegentlich fahren zu können.
    ich fahre nur wnne s mir gut im kopf geht,ansonsten nein.lg
     
  19. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Darum sind wir vor 2 Jahren vom Dorf an den Stadtrand gezogen. Es war mir ein dringendes Bedürfnis nicht vom Auto abhängig sein zu müssen, auch aus Kostengründen und weil die Kinder unabhängiger sind.
    Die sind nun ausgezogen und kommen mit Bahn und Bus zu Besuch, das finden alle gut.

    Es war schon komisch das Haus zu verkaufen, aber es hat sich gelohnt. Wir wohnen gerne hier und ich kann sogar zu Fuß ins angrenzende Dorf ins Zentrum gehen und kleine Erledigungen tätigen.

    Das Gehen ist wichtig für mich und mit Ziel macht es mehr Spaß und im Hinblick auf diese auftretende Fahruntüchtigkeit war es sogar sehr vorausschauend im nachhinein.

    Wie es wäre, wenn ich noch auf dem Dorf wohnen würde, weiß ich nicht. Vermutlich würde ich das Auto nicht so oft stehen lassen.
     
  20. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    ich bin auch aufs Auto angewiesen, wegen der Arbeit...

    Es gibt schon Zeiten, da frage ich mich echt wie ich von A nach B gekommen bin :mad:

    Habe auch schon das Auto stehen gelassen, wenn ich gemerkt habe dass die Konzentration gleich 0 ist