Aju
Neues Mitglied
Hallo,
ich habe mich ja unter "ich bin neu" schonmal vorgestellt, kann den Thread aber nicht mehr finden.
(Überhaupt finde ich mich noch nicht so gut zurecht im Forum, aber das kann ja noch werden
(Hauptsache, mit dem "Futterthread" klappt´s schonmal
)
Nach drei Monaten Schmerzen, bin ich dann doch am Montag beim Hausarzt gewesen. Ich dachte, er
verschreibt mir ein wirksames Schmerzmittel, womit ich die Zeit bis zum Mai (dann Termin beim
Rheumatologen) überbrücken kann.
Der Hausarzt hat Blut abgenommen (Ergebnisse kommen Donnerstag), und hat mir Cortison verschrieben.
Ich habe mich über das Cortison gewundert, weil dann ja das Blutbild im Mai ein anderes sein wird, na ja.
Er meinte, mein Rheuma vor 15 Jahren sei ja nicht so schlimm gewesen (anhand der damaligen Werte),
also ehrlich, die Schmerzen von damals möchte ich auch nicht wiederhaben. Warum nur habe ich das
Gefühl, dass er irgendwie keine Ahnung hat? Ein netter Mensch, aber was die Schmerzen angeht, glaube ich,
er versteht nicht, wie weh es tut, wenn es weh tut. Das Gefühl, nicht wirklich verstanden zu werden, das habe
ich oft...wegen einem kleinen Ziepen jammer ich ja nicht.
Für mich sind so alte Untersuchungen eigentlich nichtssagend. Ich hoffe, dass der Rheumatologe eine
Diagnose stellen wird, die ja vielleicht auch heisst, kein Rheuma? Und wenn Rheuma, dann ist es doch
unabhängig von den Blutwerten (Meine Schwester hatte damals erhöhte Were und keine Beschwerden, ich hatte
fast normale Werte und konnte fast nix mehr greifen)
Egal wie, ich nehme seit gestern das Cortison, fühle mich schon besser, und warte die nächsten Tage ab.
Ich hatte ja öfter mal ein, zwei schmerzfreie Tage, aber heute fühlt es sich "anders" an, und die Hoffnung
steigt.
Ich freue mich im Moment einfach, dass ich heute einen ganz normalen Tag verbringen werde, das musste ich
jetzt doch mal loswerden.
LG
Aju
ich habe mich ja unter "ich bin neu" schonmal vorgestellt, kann den Thread aber nicht mehr finden.
(Überhaupt finde ich mich noch nicht so gut zurecht im Forum, aber das kann ja noch werden
(Hauptsache, mit dem "Futterthread" klappt´s schonmal
Nach drei Monaten Schmerzen, bin ich dann doch am Montag beim Hausarzt gewesen. Ich dachte, er
verschreibt mir ein wirksames Schmerzmittel, womit ich die Zeit bis zum Mai (dann Termin beim
Rheumatologen) überbrücken kann.
Der Hausarzt hat Blut abgenommen (Ergebnisse kommen Donnerstag), und hat mir Cortison verschrieben.
Ich habe mich über das Cortison gewundert, weil dann ja das Blutbild im Mai ein anderes sein wird, na ja.
Er meinte, mein Rheuma vor 15 Jahren sei ja nicht so schlimm gewesen (anhand der damaligen Werte),
also ehrlich, die Schmerzen von damals möchte ich auch nicht wiederhaben. Warum nur habe ich das
Gefühl, dass er irgendwie keine Ahnung hat? Ein netter Mensch, aber was die Schmerzen angeht, glaube ich,
er versteht nicht, wie weh es tut, wenn es weh tut. Das Gefühl, nicht wirklich verstanden zu werden, das habe
ich oft...wegen einem kleinen Ziepen jammer ich ja nicht.
Für mich sind so alte Untersuchungen eigentlich nichtssagend. Ich hoffe, dass der Rheumatologe eine
Diagnose stellen wird, die ja vielleicht auch heisst, kein Rheuma? Und wenn Rheuma, dann ist es doch
unabhängig von den Blutwerten (Meine Schwester hatte damals erhöhte Were und keine Beschwerden, ich hatte
fast normale Werte und konnte fast nix mehr greifen)
Egal wie, ich nehme seit gestern das Cortison, fühle mich schon besser, und warte die nächsten Tage ab.
Ich hatte ja öfter mal ein, zwei schmerzfreie Tage, aber heute fühlt es sich "anders" an, und die Hoffnung
steigt.
Ich freue mich im Moment einfach, dass ich heute einen ganz normalen Tag verbringen werde, das musste ich
jetzt doch mal loswerden.
LG
Aju