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Erster Besuch beim Rheumatologen...

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von MaryLennox, 5. August 2003.

  1. MaryLennox

    MaryLennox Guest

    Hallo Ihr,

    ich bin zwar schon eine Zeitlang angemeldet, aber dies ist hier mein allererster Beitrag :)

    Ich habe Mitte September zum erstenmal einen Termin beim Rheumatologen und würde gerne wissen, was mich da so erwartet und ob ich mich irgendwie darauf vorbereiten kann. Ich bin nämlich schon ein bissel aufgeregt :( Zum Glück isses noch ein bissel hin...

    Liebe Grüße aus Nürnberg :cool:
    MaryLennox
     
  2. kukana

    kukana Moderatorin

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    hallo,

    ein tipp wäre z.b. aufzuschreiben wann und wo du gelenkprobleme oder schmerzen hast. sind das bestimmte uhrzeiten oder bestimmte bewegungen die schmerzen auslösen? ausserdem wie fühlen sich die schmerzen an? sind gleichzeitig schwellungen oder rötungen vorhanden? wird das bei bewegung besser? sind gelenke morgend steif?

    den anderen werden sicher noch mehr tipps einfallen.

    gruss, kuki
     
  3. Rollo

    Rollo Meistens Optimist

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    Hallo Mary!

    Also nu´ sei ´mal ganz entspannt! Rheumatologen sind ja keine Unmenschen. Sie werden Dich befragen, eine körperliche Untersuchung vornehmen, Dir Blut abnehmen und Dich "durchröntgen". Da ist höchstens die körperliche Untersuchung ein wenig unangenehm, wenn Sie auf Dir ´rumdrücken: "Tut das weh, oder das?".

    Eine besondere Vorbereitung gibt es nicht bzw. ist nicht notwendig. Hilfreich ist es, wenn Du Dir aufschreibst, welche Medikamente Du aktuell einnimmst und in welcher Dosierung. Außerdem würde ich es machen, wie Kukana es so schön beschrieben hat.

    Ach ja, noch ein kleiner Tipp: Trink´ nach Möglichkeit vorher etwas - es kann ja sein, dass man auch eine Urinuntersuchung machen möchte.

    Ich wünsche Dir, dass das Ergebnis der Untersuchungen Deine Beschwerden eindeutig klärt und Du bis dahin locker und gelöst bleibst!

    Rollo
     
  4. Patcy

    Patcy Mitglied

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    1.Termin

    *reichDirdiehandMaryLennox* hab auch im September meinen ersten Termin beim Rheumatologen, aber aufgeregt bin ich nicht.


    Mach Dir nicht zu sehr den Kopf darum, wird schon nicht so schlimm werden!!!
     
  5. Patcy

    Patcy Mitglied

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    1.Termin

    *reichDirdiehandMaryLennox* hab auch im September meinen ersten Termin beim Rheumatologen, aber aufgeregt bin ich nicht.


    Mach Dir nicht zu sehr den Kopf darum, wird schon nicht so schlimm werden!!!

    Gruß Patcy
     
  6. MaryLennox

    MaryLennox Guest

    Danke für eure Antworten... :)

    Na ja, was heisst aufgeregt, irgendwie hab ich ein blödes Gefühl weil mein Hausarzt schon ziemlich genervt war von mir und ich mir so langsam vorkomme, als hätte ich wirklich nicht alle Tassen im Schrank weil mir ständig was anderes weh tut. Aber wenns doch so ist? :confused:

    Außerdem gehe ich nicht gerne zu Ärzten und als ich den Termin ausgemacht hab, sagte die Dame am Telefon, ich sollte viel Zeit mitbringen, so ein "Erstlingstermin" dauert länger...
    *panik* :(
     
  7. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hi Mary,

    keine Angst vor dem Rheumatologen! Ich hoffe, Du landest bei einem kompetenten und freundlichen Menschen!

    Kann Dir nur sagen, wie mein erster Termin an der Rheumaambulanz der Klinik Innsbruck war: ca. 1 Std. Gespräch und körperliche Untersuchung, eine weitere Stunde Blutabnahme (7 Röhrchen!!!), Harnprobe, Röntgen und Ultraschall. Anschließend noch einmal ca. 15 min. Gespräch (vorläufiges Ergebnis und weitere Strategie).

    Wie Kuki schon geschrieben hat: Sehr, sehr hilfreich ist ein "Beschwerdetagebuch" - nicht nur für den Arzt, sondern auch für Dich selbst. Bei mir waren es gelochte Din-A-4-Zettel, auf denen ich nur stichpunktartige Notizen (am PC) gemacht hatte. So konnte der Rheumadoc das gleich zu seinen Akten geben. Er sagte mir ausdrücklich, dass er sich häufiger PatientInnen wünschte, die ein solches Tagebuch führen und zum Erstgespräch mitbringen.

    Naja, hast ja noch ein bissal Zeit :D!

    Also: gaaaaanz lässig bleiben! In diesem Sinne liebe Grüße aus dem superheißen Tirol von
    Monsti
     
  8. merre

    merre Aktives Mitglied

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    Arzttermin

    Ja also keine Bange und der Tipp mit so einem "Protokollbuch" ist garnicht schlecht. Als Fragen kommen sicher, -ob in der Familie ähnliche Krankheiten aufgetreten sind, -Deine Kinderkrankheiten und ob es dabei zu Infektionen gekommen ist.-Weiter zu eventuellen längeren Krankenhausaufenthalten oder ähnlichen. -Fragen sportmedizinischer Art, also nach Verletzungen. _Fragen zu Beschwerden seit wann und welcher Art.-Fragen zu bisher genommenen Medikamenten, wie vertragen und wie gewirkt?-Fragen zur Berufsausübung und wie man klarkommt, ob man körperliche Belastungen, Streß oder ähnliches "ertragen" muß.-Dann gehst ans Eingemachte: vorliegende Diagnosen, Röntgenbilder und sowas. Daraus resultierend fachspezifische Fragen zur Rheumathematik. Geht dann über die Strecke aschiale Schmerzen, Kreuzschmerzen und Gelenkprobleme. Gleichlaufend wird er sicher untersuchen: die Haltung, Wirbelsäulenkrümmung, ausmessen nach 4 und auch Atembreite und Beugefähigkeit. Abtasten nach Gelenkverdickungen und so weiter.
    Sicherlich sagt er dann seine Meinung, Blut abnehmen und wenn nötig noch weitere z.B. bildgebende Untersuchungen / Röntgen.
    Zur Problematik einer Krankheitsprognose, man therapiert zuerst die Schmerzen und geht dann an die Ursachen. Aber fachspezifisch alles zu umfangreich.
    Und nicht vergessen selbst Fragen zu stellen. Ganz wichtig, wie sieht meine Sozialanamnese aus, heißt gibts Probleme Krankheit Beruf, wird es zu Rhehamaßnahmen kommen müssen.
    Ja so mal grob.
    Und ich kenn sehr viele nette Rheumadocs, und hoffe es werden täglich mehr? "merre"
     
  9. gisela

    gisela kleine Käsemaus

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    liebe Grüße von Nürnberg nach Fürth

    Hallo Mary,
    erstmal herzlich Willkommen in unserer Runde. Es ist schön, das auch mal wieder jemand aus meiner Gegend zu uns findet.

    Ich brauche ja nicht mehr viel zu Deinem bevorstehenden Termin beim Rheumadoc zu sagen. Meine VorposterInnen waren schon recht fleißig. Also Du siehst Du brauchst eigentlich keine Panik davor zu haben. Es geht jetzt alles seinen Gang. Wenn ich fragen darf, bei welchem Rheumadoc hast Du denn einen Termin? Meiner ist in Erlangen.

    Was wirklich wichtig ist, mache Dir vorher Notizen von allem was Dir so einfällt. Auch wenn es Dir noch so unwichtig vorkommt. Du hast ja schon von den anderen Postings Tips bekommen, über was Du Dir Gedanken machen solltest.

    Vielleicht noch ein bißchen was zu mir. Ich bin 42 Jahre und verheiratet. Bei mir wurde Anfang 1999 Psoriasisarthritis (eher vom CP-Typ) diagnostiziert. Durch meine Medis MTX, Cortison, Ibuprofen (was ich im Moment gar nicht brauche) geht es mir sehr gut.

    Liebe Grüße und fühl Dich einfach wohl bei uns
    gisela

    Liebe Grüße
     
  10. MaryLennox

    MaryLennox Guest

    Dankeee!

    Nochmal herzlichen Dank für die vielen Antworten - jetzt wo ich so ein bissel weiss was mich da erwarten könnte bin ich schon irgendwie beruhigter. Zumindest jetzt im Moment noch :D

    Ui - jemand aus Nürnberg ist auch hier :) Hallo Gisela!
    Also mein Hausarzt hat mich nach Nbg.-Langwasser zu einem Herrn Dr. Lösch geschickt. Wo in Erlangen bist du denn beim Arzt?

    Ich bin ja immer noch totaler Neuling in der Materie hier, obwohl ich jetzt schon so viel gelesen habe. Die meisten Abkürzungen und so sind mir immer noch ein großes Rätsel. Und mit Medikamenten kenne ich mich auch rein gar nicht aus. Ich nehme auch nichts ein, habe meinen Hausarzt nie darum gebeten. Ich glaube sowieso dass der mich nie für "voll" nahm. Aber so das letzte halbe Jahr wurden meine Probleme halt immer schlimmer und darum dachte ich, ich muss da jetzt mal ernsthaft was unternehmen. Irgendwie isses für mich "normal" dass ich morgens gut 30 Minuten brauche um auf meinen Füßen laufen zu können und dass ich nochmal 20 Minuten brauche, bis ich mich zum Waschbecken runterbücken kann. Hab mich daran einfach gewöhnt :rolleyes: Aber so seit ein paar Wochen geht das jetzt mit den Händen auch an dass die nicht mehr so richtig wollen und da wurde mir erst so richtig bewußt, dass ich da wohl ein Problem habe. Ich kann mir allerdings auch nicht so recht vorstellen, dass es Medikamente gibt, die dafür sorgen, dass ich morgens wieder zackiger aus dem Bett hüpfen kann. Obwohl das schon toll wäre :)

    Ich bin jetzt erstmal gespannt, ob es überhaupt zu irgendeiner Diagnose kommt, denn was ich so mitbekommen habe, dauert das ja manchmal ziemlich lange.

    Aber nochmals vielen Dank für eure Hilfe!

    Mary
     
  11. gisela

    gisela kleine Käsemaus

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    Hallo Mary,
    Deinen Doc Lösch kenne ich leider nicht. Ich bin in einer Gemeinschaftspraxis in Erlangen ( Dr. Wendler) und das schon über vier Jahre und sehr zufrieden. Wenn Du nähere Informationen willst kannst Du mich ja privat anmailen.

    Deine Schmerzen kommen mir sehr bekannt vor. Mir mußte z.B. in der schlimmsten Zeit mein Mann in der Frühe sogar die Strumpfhose anziehen (sehr sexy) . Die Hände taten in der Frühe so weh, als wenn ich am Tag vorher den Garten mit den Händen umgegraben hätte.

    Ich nehme ja jetzt seit über vier Jahren meine Medis und mir geht es wirklich gut. Das Aufstehen ist fast wie normal. Bei den Händen (Finger) merke ich auser dem linken Handgelenk überhaupt nichts mehr. Ich will Dir damit etwas Mut machen. Wenn die Medis das tun, was sie tun sollen, dann wird schon alles wieder.

    Liebe Grüße und wie gesagt, wenn Du willst kannst Du mich auch privat anmailen
    gisela
     
  12. MaryLennox

    MaryLennox Guest

    Wenn ich rausfinden würde wie das geht mit dem privat anmailen, würde ich es glatt machen Gisela *g* - ich suche morgen mal, heute isses mir für solche Experimente zu spät :)

    Zum Glück trage ich keine Strumpfhosen... :D ...aber die Problematik ist mir geläufig - ich brauche ständig ein Opfer das mir die Flaschen aufdreht, die Dosen aufmacht, etc... Neulich hab ich nicht mal mehr den Joghurt-Alu-Deckel abbekommen. Da hab ich mich dann gefühlt wie 71 und nicht wie 31 *frust*... :(
     
  13. Nachtfalter

    Nachtfalter Neues Mitglied

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    Hier noch ein letzer Tipp: pack alles an Röntgenaufnahmen etc ein, was Du hast, egal wie alt oder welche Körperregion! Mir hat nämlich mein Rheumatologe erst mal meine 2 Jahre alten Aufnahmen erklärt. Außerdem muß dann ev. nicht nochmal geröngt werden, is ja auch nicht so gesund.

    Ansonsten: ist doch toll, daß Dir gleich gesagt wurde, du solltest Zeit mitbringen. Ist ein Riesenvorteil. Dann nehmen die sich ja anscheinend tatsächlich Zeit, dich als neuen Patienten kennenzulernen.

    Also, viel Glück!

    Grüße von Martina
     
  14. Easy

    Easy Das Schaf

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    Hallo Mary,

    tja, eigentlich ist fast alles gesagt! Ich habe mir bei meinem letzten Termin auch alles aufgeschrieben, weil ich sonst mit Sicherheit die Hälfte vergessen hätte !:D

    Aber denk auch dran, Dinge mit aufzuzählen, die du selbst vielleicht nicht mit Rheuma in Verbindung sehen würdest. Den Fehler habe ich selbst gemacht, sagte einerseits ich hätte ja so Gelenkschmerzen, andererseits war da meine Schwäche und Abgeschlagenheit. Ich habe diese Dinge lange Zeit voneinander unabhängig gesehen, bis ich auf einmal gecheckt habe, das Beides Symptome einer einzigen Erkrankung sein können.

    Also: Bist du oft schwach und müde? Oder hast du Hautprobleme? Jede Kleinigkeit ist wichtig, auch wenn sie dir zur Zeit vielleicht nebensächlich erscheinen.

    Und dann noch: Bestehe darauf, dass dein Arzt gemeinsam mit dir deine Aufzeichnungen "abarbeitet"! Ich will dir jetzt keine Angst machen, aber es ist schon vorgekommen, das man als Patient bei solchen Erstbesuchen sehr hartnäckig sein muss!

    Liebe Grüße

    Easy
     
  15. gisela

    gisela kleine Käsemaus

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    Hallo Mary,
    ich habe Dir eine private Nachricht geschickt......

    Liebe Grüße
    gisela
     
  16. Marla

    Marla Neues Mitglied

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    Hallo !

    Eigentlich ist alles gesagt. mir fällt spontan nur noch ein, dass Du Dir über einen eventuellen nahen Kinderwunsch im Klaren sein solltest, denn dann können bestimmte Medikamente nicht genommen werden bzw. muß mit was anderem überbrückt werden (hab ich gerade durch: habe beschlossen, mit Kind zu warten, und erstmal wieder ordentlich laufen zu können...).

    Du solltest keine Angst habem, sondern den Termin positiv betrachten, nämlich als Chance, dass nun mit der richtigen Therapie alles langsam besser werden könnte.

    Außerdem bin ich fast Dein Alter (76er Baujahr, fühl mich aber auch eher wie 76 Jahre alt...)

    Marla
     
  17. MaryLennox

    MaryLennox Guest

    Hmmm... Dinge die ich nicht sofort mit Rheuma in Verbindung bringen würde? Was könnte das denn noch so sein?

    :confused:
     
  18. Sabinerin

    Sabinerin Aktives Mitglied

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    @MaryLennox

    Hallo MaryLennox,

    Ich habe seit 11 Jahren cP (mit 22 erkrankt) und anfangs keine Ahnung was Rheuma ist. "Ist das nicht eine Alteleute-Krankheit?" ;)

    Ich hatte damals nicht den Durchblick und somit konnte ich dem Doc auch nicht wirklich was erzählen, weil mir viele Dinge nicht aufgefallen sind. Dazu gehören u.a.

    -Abgeschlagenheit, müdigkeit, Schlappheit (ok, bei DIESEM Wetter hat das wohl jeder...das könnte der Doc einwenden ;) )

    -Schmerzen traten immer wieder in verschiedenen Gelenken auf
    z.b. im Fuß...ach da bin ich sicher umgeknickt
    in der Schulter...da hab ich mich sicher verhoben
    in der Hand...da hab ich sicher zuviel geschrieben
    im Finger...da bin ich sicher irgendwo gegengestoßen
    usw.

    -mir fielen z.B. Dinge aus der Hand, weil ich vor Schmerzern die Finger nicht schließen konnte.

    Setz Dich mal hin und nimm Dir Papier und Stift. Schau Dir mal alle Gelenke an. Sind sie dick? Welche tun weh? Wann tun sie am meisten weh? wann hören die schmerzen auf?

    Wenn Du Dir einiges notiert hast, wirst Du nicht vor dem Arzt stehen und mit den Schulter zucken, weil Dir nichts einfällt. Manche Dinge sind so winzig, daß man sie im Normalfall nicht bemerkt. Aber wenn Du das jetzt mal alles durchgehst und notierst, dann hast Du Dir die Dinge bewusst gemacht.

    Viele Grüsse
    Sabinerin
     
  19. gisela

    gisela kleine Käsemaus

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    Guten Morgen Mary,
    z.B. was viele nicht mit Rheuma in Verbindung bringen, ist Schuppenflechte. Ich habe sie schon Jahrzehnte, ich hätte nie gedacht das diese Arthritis auslösen kann. Mein Hausarzt auch nicht. grins....

    Was mir noch dazu einfällt sind Kieferprobleme oder Schmerzen am Hinterkopf.

    Das sind alles Schmerzen, die man nicht unbedingt, wenn man es nicht weis, dem Rheuma zu ordnet.

    Liebe Grüße und ich wünsche Dir einen kühlen Arbeitsplatz
    gisela (bei der es im Moment schon wieder 30° im Büro ist)
     
  20. Easy

    Easy Das Schaf

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    Hallo Mary,

    genau das hab ich gemeint mit "was man mit Rheuma nicht in verbindung bringt", was Sabinerin und Gisela so schreiben.

    Auch die Müdigkeit, vielleicht Schwindel und auch Hautprobleme können Hinweise sein! Oder z.B. das es einem in der Sonne wesentlich schlechter geht (unabhängig vn der Hitze mein ich).

    Bloß keine "Kleinigkeiten" beim Gespräch unterschlagen, weil du sie für nebensächlich hälst ..... es ist unglaublich, was sich hinter Rheuma so alles verstecken kann !

    Grüßle

    Easy