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erst hand, dann fuss, jetzt arm ...

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von sagmal, 26. Mai 2004.

  1. sagmal

    sagmal Guest

    ich habe die folgenden einträge schon mal im orthopädie forum beschrieben aber leider keine antwort bekommen. vielleicht kann hier jemand was dazu sagen!?

    hallo alle zusammen!

    meine freundin, 24, hatte vor ein paar wochen plötzlich und ohne erkennbaren grund starke schmerzen in der rechten hand die bis in den arm gezogen haben. sie konnte den arm 2 tage fast nicht bewegen, dann war alles wieder weg und in ordnung. 3 wochen später abends leichte schmerzen im rechten fuss, am nächsten tag kann sie fast nicht mehr auftreten. nach 2 tagen alles wieder in ordnung. wieder 2 wochen später (gestern) plötzlich starke schmerzen im linken oberarm (gelenk?). kann den arm fast nicht bewegen. eine blutuntersuchung hat eine entzündung ergeben.
    kann man einen allgemeinen tipp geben bzw. jemand eine vermutung?
    danke und viele grüsse


    ... das mit dem arm hat jetzt 3 tage gedauert, ist weitgehend wieder in ordnung. jetzt hat sie normale rückenschmerzen (die sie sonst aber nie hat).

    ... seit gestern nachmittag wieder leichte schmerzen im daumen (wo alles angefangen hat).

    Kann denn keiner was zu dem Thema sagen? Keiner was ähnliches
    der daumen tut immer noch weh und heute ist die schulter rechts und links dazu gekommen.
    mache mir echt sorgen. kann keiner was dazu sagen? kann so was gicht oder rheuma sein oder vom rücken kommen? schlechte matratze oder so
     
  2. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hi sagmal,

    so trifft man sich wieder ;) . Herzlich willkommen bei RO! Wünsche Dir viele Antworten und Tipps! Meinen Ratschlag bin ich ja schon bei med1 losgeworden.

    Liebe Grüße aus Tirol von
    Monsti
     
  3. fishwoman

    fishwoman Guest

    hallo sagmal,

    das kommt mir ziemlich bekannt vor.
    ich habe rheumatoide arthritis und bei mir fing es genauso an: heftige schmerzen, die meistens nachts begannen. nach einigen tagen waren sie wieder weg und kurze zeit später war dann ein anderes gelenk betroffen.
    meine orthopädin meinte zuerst, eine gelenkentzündung kann schon mal vorkommen.
    erst als meine fingermittel- und grundgelenke anschwollen, wurde auch rheuma in erwägung gezogen und eine blutuntersuchung durchgeführt.
    ich bekam dann ziemlich schnell resochin als basistherapie und meine gelenkbeschwerden sind fast verschwunden.
    (schön war's, so lange es dauerte! seit einigen tagen plagt mich ein neuer schub)

    das mit der diagnose geht allerdings nicht immer so schnell wie bei mir.
    manche hier im forum laufen jahre lang von arzt zu arzt, bis sie endlich in den richtigen händen sind.

    also nichts wie zum rheumatologen!
    eine schnelle therapieeinleitung ist bei rheuma ganz wichtig, um irreversible schäden zu vermeiden.

    herzliche grüsse,
    fishwoman
     
  4. merre

    merre Aktives Mitglied

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    Gelenkschmerzen

    Hallo, und eine schwierige Frage. Insbesondere wegen der abruppt einsetzenden Beschwerden und dem Verlauf. Von der Beteiligung der betroffenen Gelenke ist es auch untypisch, um sich verdachtsmäßig festlegen zu können.
    Die häufigste Ursache ist bei Gelenkentzündungen unterschiedlichster Art die Polyarthritis. Charakterisierend ist das gleichzeitige Auftreten verschiedener Symptome, wie Rötung, Überwärmung, Schwellung, Schmerz mit Funktionseinschränkungen. Sie wird als Systemerkrankung beschrieben, kann also den ganzen Körper in Mitleidenschaft ziehen, verschlechterter Allgemeinzustand z.B.
    Die Beschwerden beginnen meist in den kleinen Gelenken.
    Allerdings beginnen auch jetzt schon die Abgrenzungen zu anderen Diagnosemöglichkeiten.
    Wichtig ist vor allem die Entzündung zu lokalisieren und zu hemmen. Zum Krankheitsverlauf sind dann Fragen wichtig, die mögliche Verletzungen (auch länger zurückliegend), berücksichtigen.
    Auch muß man überlegen, ob es Veränderungen im allgemeinen Gesundheitszustand gegeben hat oder gibt.
    Weitere typische Fragen wären zu den auftretenden Schmerzen, schubweise?, stechend-bohrend?, oder dumpf aschial?, bewegungseinschränkend?, nächtliche Schmerzen-wie? und ob sie in andere Körperegionen ausstrahlen.
    Ja und welche Medikamente helfen. Aus der Hausapotheke wären da Paracetamol oder Aspirin als Schmerzmittel möglich, beide enthalten in schwacher Dosierung auch Anteile, die in unseren Rheumamedikamenten stärker gebunden sind.
    Ja und die Frage der Wetterfühligkeit wäre noch von Interesse.
    Ja soweit erstmal, vielleicht hilft es weiter. Und sehr wichtig ist bei uns eine gewisse Krankheitsakzeptanz und eine "ruhige Psyche". Also nicht in Unruhe und Hektik verfallen, vieles läßt sich therapeutisch und in Behandlung lösen, das andere muß man jedoch selber machen.
    Und alle diese Fragen werden nicht grundsätzlich gestellt um Rheuma (was übersetzt "fließender ziehender Schmerz" heißt) zu erkennen, sondern auch um es vieleicht ausschließen zu können.
    Gute Besserung "merre"
     
  5. sagmal

    sagmal Guest

    hallo alle zusammen und vielen dank für die ersten antworten!!!!!

    ausser beim ersten mal vor 2 monaten kommen die beschwerden langsam bis zu den starken schmerzen und innerhalb 3 bis 4 tagen gehen sie dann wieder langsam weg. beim ersten mal am arm gab es eine rötung in form von 2 dünnen streifen entlang dem arm. sah ein bisschen aus wie eine blutvergiftung(?). schwellung ist wenn überhaupt nur ganz leicht zu erkennen. bewegungseinschränkend sind die schmerzen zu ca. 80%. manchmal so stark das sie nachts nicht schlafen kann, manchmal aber auch nachts nicht. wetterfühligkeit kann im moment nicht erkannt werden.

    sie war heute beim hausarzt und die wollen morgen ein grosses blutbild erstellen und boriolose abklären. eine überweisung an rheumatologen und/oder neurologen soll nach dem blutbild entschieden werden.

    wir wollen in ca. 10 tagen 1 woche in urlaub fliegen. sollte man das "riskieren" oder lieber absagen? klar kann man das in einem forum aus der ferne nicht beurteilen, aber vielleicht gibt jemand einen tipp.

    vielen dank noch mal und viele grüsse
     
  6. Ruth

    Ruth Bekanntes Mitglied

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    hallo sagmal

    diese wechselnden schmerzen in händen und füßen hatte ich vor 2 jahren auch.bei mir hat sich das aber innerhalb von 3 wochen so verschlimmert,daß ich ins krankenhaus mußte, außerdem kam fieber,schlechter allgemeinzustand und gewichtsabnahme hinzu.anhand von blutuntersuchungen u.a.untersuchungen hat man dann eine vaskulitis festgestellt,genauer churg-strauss-syndrom,das gehört auch zu den rheumakrankheiten(ist aber eine eher seltene krankheit).bestimmt ist es gut, wenn euer arzt eine große blutuntersuchung macht. borreliose macht meines wissens auch solche beschwerden.die behandelt dann wohl der neurologe.ob ihr in urlaub fahrt,kommt drauf an, würde ich sagen, wohin.ob ins ausland oder so,und dann einfach,wie sich deine freundin fühlt.gute besserung wünscht ruth
     
  7. sagmal

    sagmal Guest

    vielen dank für die info ruth!

    im forum habe ich die annähernd genauste beschreibung im krankheitsbild "infektreaktive Arthritis" gefunden. ich glaube die letzte neue info von heute auf der startseite (bestimmte blutwerte) ist auch hilfreich. wie hat es sich denn bei dir entwickelt ruth? heute wieder alles fit?

    vielen dank noch mal und viele grüsse
     
  8. kukana

    kukana Moderatorin

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    hallo,

    zum thema wechselnde schmerzen kann ich noch etwas beitragen. mit solchen "springenden" problemen sowie zeitweiser schmerzfreiheit fing es bei mir 1998 nach einem infekt auch an. daher lag der verdacht nahe, dass es sich um eine infekt bedingte arthritis handeln könnte. erst als es nach einer weile trotz behandlung nicht besser wurde und ein starker schub einsetzte, ergab die untersuchung im krankenhaus eine chronische polyarthritis.

    ursache kann also vieles sein, du musst mit dem arzt gemeinsam beobachten und gegebenenfalls auch stärkere medikamente nehmen. aber das wird leider erst die zeit zeigen. zu anfang ist eine rheumatische erkrankung leider nicht richtig greifbar, das ist mit ein grund, warum so viele lange brauchen bis es zu einer richtigen diagnosestellung kommt.

    ich hoffe aber es ist infekt bedingt und wird nicht schlimmer werden.

    alles gute und gruss, kuki
     
  9. susannegru

    susannegru Neues Mitglied

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    Hallo,
    bei mir fing es vor etlichen Jahren auch so an. Meist zum Wochenende hin, wenn ich zum Arzt gehen wollte, war der Spuk vorbei. Nach einer Attacke im Ellenbogen (der Schmerz begann, als ich ruhig am Schreibtisch arbeitete) wurde auf eine Schleimbeutelentzündung getippt. Die Blutwerte gaben damals noch keinen Hinweis auf Rheuma oder Gicht. Wenn ich den Arm nicht heben konnte, dachte ich, es wäre ein eingeklemmter Nerv. Da ich auch immer Grippegefühle hatte, habe ich viel Aspirin genommen, was gut geholfen hat. Nur dem Magen nicht. ca 10 Jahre später brach dann ein schwerer Schub aus, eindeutige Diagnose: seropositive rheumatoide Arthritis. Seit drei Jahren schwerer Verlauf, da ich m.E. zu spät mit einer Basistherapie angefangen habe. Auf jeden Fall zum Rheumatologen (Internist) gehen und die Beschwerden nicht herunterspielen. Beste Grüße von Susanne
     
  10. liebelein

    liebelein Carpe Diem.....

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    urlaub...

    hi sagmal,

    du hast ja hier schon viele antworten bekommen und ich werde jetzt nicht alles nochmal wiederholen,aber einen tipp würde ich euch geben (falls noch nicht von euch erledigt):
    solltet ihr in urlaub ins ausland fahren, dann schließt bitte vorher eine auslandskrankenversicherung ab (sollte man immer machen, kostet nicht viel so um die 10-20 euro und hat ein jahr gültigkeit..........)

    viel glück und hoffentlich klappt es mit dem urlaub.

    alles gute
    liebi:)
     
  11. gisela

    gisela kleine Käsemaus

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    Hallo sagmal,
    kann mich eigentlich nur allen anderen anschliesen. Ihr solltet das alles von einem internistischen Rheumadoc abklären lassen.

    Vielleicht noch ein Tipp zum Urlaub. Deine Freundin soll sich vom Hausarzt ein Schmerzmittel (NSAR) verschreiben lassen. Aber bitte noch daheim ausprobieren, ob sie es verträgt. So kommt Sie besser über die Schmerzen. Meine Erfahrung ist die, im Urlaub geht es einem eh meistens besser, aber zur Sicherheit ist so ein Schmerzmittel nicht schlecht. Und natürlich was Liebi schon angesprochen hat, eine Auslandskrankenversicherung.

    Aber jetzt macht Euch keinen Kopf wegen dem Urlaub. So eine Woche Urlaub ist gut für die Seele.

    Liebe Grüße
    gisela
     
  12. sagmal

    sagmal Guest

    hallo kuki, hallo susanne, hallo liebi!

    danke für die antworten. eine auslandskrankenversicherung haben wir abgeschlossen. danke für den tipp!

    ist die wahrscheinlichkeit hoch, dass es "infekt bedingt" ist wenn die rheumawerte ok waren bzw sind und eine entzündung im blut festgestellt wurde?

    heute gehts ihr übrigens wieder relativ gut, noch leichte beschwerden im schulterbereich aber sie schläft jetzt. :o)

    danke noch mal und einen schönen abend
     
  13. sagmal

    sagmal Guest

    ui! jetzt gehts ja richtig zur sache hier (mit der anzahl der antworten)! :o))

    danke für den tipp gisela. werden wir morgen direkt mit dem doc klären.

    noch mal einen schönen abend und viele grüsse
     
  14. anko

    anko Neues Mitglied

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    hallo sagmal,

    die positiven Enzündungswerte zeigen nur an, dass sich ein Entzündung im Körper befindet. Woher diese rührt wird dadurch nicht angezeigt. Da deine Freundin Gelenkschmerzen hat, ist es wohl warscheinlich, dass die Entzündung/en in den Gelenken sind.
    Wenn der Rheumawert negativ ist, hat das auch nicht unbedingt mit einer infektbedingten Arthritis zu tun. Eine infektbeddingte Arthrtis zeigt zwar keine Rheumawerte an, dieses ist aber bei den meisten Rheumaarten so. Selbst bei der CP - also der Chronischen Polyarthritis gibt es eine Art mit und eine Art ohne Rheumafaktor.

    Deine Freundin soll sich auf alle Fälle zu einem internistischen Rheumatologen überweisen lassen, egal wie das Blutbild aussieht. Es gibt auch Rheumaformen bei denen man im Blutbild gar nichts sieht, daher ist es wichtig das deine Freundin auf alle Fälle einen Rheumatologen aufsucht. Zur Not auch gegen die Willen des Hausarztes.

    Hier im Forum gibt es viel , deren Blutwerte kein Rheumawert aufweisen und die daraufhin von ihrem Hausarzt die Aussage bekommen haben, dann könne es sich auch nicht um Rheuma handeln. Diese Personen haben alle lange (Leidens-)wege hinter sich gebracht, bis endlich eine Diagnose gestellt und eine Behandlung eingeleitet wurde. Und auch bei Internistischen Rheumatologen gibt es immer noch welche die Rheuma nicht erkennen, wenn das Blutbild nicht aussagekräftig genug ist. Also auch hier zur Not einen zweiten oder dritten aufsuchen. Ich persönlich bin mittlerweile bei Nr. 4 angekommen und werde endlich behandelt. Meine Blutwerte sind nämlich soweit alle o.k.

    Ich wünsche euch viel Glück bei der Diagnosefindung und das es sich "nur"
    um eine infektbedingte Sache handelt.

    Gruß

    anko
     
  15. sagmal

    sagmal Guest

    auch dir vielen dank, anko!

    noch 2 fragen am heutigen abend weil ich die punkte jetzt mehrfach gelesen habe:

    - "langer leidensweg" bedeutet? ich vermute "einige jahre"? dann dürfte meine freundin mit den 2 monaten seit dem ersten auftreten der schmerzen "gut in der zeit liegen"!?

    - "infektbedingte sache" bedeutet ein infekt durch welche ursache auch immer, der anderen infekten ähnlich mit antibiotika o.ä. behandelt wird und dann wieder behoben ist? kommt so etwas häufig vor?

    vielen dank noch mal an alle und viele grüsse
     
  16. Ruth

    Ruth Bekanntes Mitglied

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    württemberg
    lieber sagmal

    du fragst, wie es sich bei mir entwickelt hat.nach einer anfangs hochdosierten cortison-und endoxan-therapie im krankenhaus nehme ich jetzt seit 1 1/2 jahren MTX und cortison, z.zt.wöchentlich einmal 22,5 mg mtx und täglich 5 mg cortison, dazu folsäure und calcilac,ach ja und einen cortisonspray auch noch.dazu habe ich noch krankengymnastik.ich komme gut im alltag klar,bin allerdings froh,keine kleinen kinder mehr zu haben und auch n icht außer haus zu arbeiten, denn ich muß schon alles genau planen und viele pausen machen.aber keine angst,deine freundin ist noch sehr jung,da regeneriert der körper viel schneller.und vielleicht es es ja auch ein infekt bei ihr.ich glaube, euer hausarzt ist ganz fit,daß er so gleich it labor etc.reagiert.viele grüße deine ruth
     
  17. sagmal

    sagmal Guest

    so. der arzt hat wohl bissl ahnung (ist ein internist) und macht jetzt mal ein grosses blutbild und die weiteren relevanten werte. werden wir wohl mitte nächster woche erfahren. die eine woche urlaub übernächste woche sollte kein problem sein. er hat ihr "diclo kd 50" verschrieben. davon soll sie nach bedarf (schmerzen) max 3 am tag nehmen. wäre wohl auch je nach blutwerten eine therapie mit möglich!!? ansonsten hat er uns erstmal ziemlich beruhigt und gemeint das es sich nach der schilderung nach einer "infekt...sache" anhört und die würde man relativ gut in den griff bekommen. wollen wir das beste hoffen.

    viele grüsse
     
  18. liebelein

    liebelein Carpe Diem.....

    Registriert seit:
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    diclo und co....

    hi sagmal,

    na da wird doch wenigstens schonmal etwas in die wege geleitet. der anfang ist getan. bin gespannt, was du uns darüber berichten wirst.

    hat deine freundin schonmal diclo genommen? und ist ihr magen empfindlich? dann nehmt vorsichtshalber noch was für den magenschutz mit.

    ich nehme omeprazol, aber das ist verschreibungspflichtig. es gibt hier im forum einige tipps zu magenschutz (einfache varianten etc.) vielleicht haben einige hier noch tipps dazu für euch.

    wünsche euch einen schönen urlaub und biba

    liebi:D
     
  19. sagmal

    sagmal Guest

    danke für den hinweis liebi!

    sie hat schon mal ein paar davon genommen, das hat ganz gut gepasst. ich versuche mal für nächste woche auch einen termin bei einem spezi rheumatologen zu kriegen. der hat normalerweise den nächsten termin für ende september frei!!?? vielleicht kann ich ihn ja irgendwie überreden.

    danke und viele grüsse
     
  20. Monsti

    Monsti das Monster

    Registriert seit:
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    Hi sagmal,

    wenn es bei mir mit einem mal Termin dringender ist, lass ich meinen Hausarzt den Termin vereinbaren. Das funktioniert fast immer. Zumindest kriege ich dann einen Termin innerhalb von 2-4 Wochen.

    Grüßle von
    Monsti