Sprotte79
Sprotte79
Hallo Ihr Lieben,
ich melde mich mal wieder züruck: nachdem ich spontan von meinem Rheumadoc in die Rheumaklinik eingewiesen wurde (stärkste Schmerzen in beiden Hüften) und dort 18 Tage verweilt habe, bin ich jetzt für ein paar Tage wieder zu Hause.
Am Donnerstag (07.02.) gehts dann in die Anschlussheilbehandlung (AHB).
Der Krankenhausaufenthalt hat sich etwas "gelohnt", die Schmerzen konnten etwas reduziert werden, die Diagnose ist aber leider noch unklar.
Drei Ärzte, drei Verdachtsdiagnosen. Der Hautarzt vermutete eine Vaskulititis, was glücklicherweise durch eine Biopsie inzwischen wieder ausgeschlossen werden konnte. Der Orthopäde sieht eine durchs MRT bestätigte beidseitige Schleimbeutelentzündung. Der Internist vermutet eine Fibromyalgie als Sekundärdiagnose.
Meine Erstdiagnose ist RA (rheumatoide Arthritis). Ich nehme aktuelle MTX (20mg) und Humira (40mg) und brauche dazu aktuell noch 17,5 mg Kortison.
Ehrlich gesagt bin ich noch ziemlich erledigt von der langen Zeit der unklaren Diagnosen, vor allem die Verdachtsdiagnose der Hautvaskulititis hat mir viel Angst gemacht. Aber das ist ja zum Glück ausgeschlossen worden!
Jetzt hoffe ich, dass ich in der AHB wieder alltagsfit werde!
Hat vielleicht jemand von Euch auch eine sekundäre Fibromyalgie diagnostiziert bekommen und kann mir Tipps geben?
Danke für alle Antworten!
Britta
ich melde mich mal wieder züruck: nachdem ich spontan von meinem Rheumadoc in die Rheumaklinik eingewiesen wurde (stärkste Schmerzen in beiden Hüften) und dort 18 Tage verweilt habe, bin ich jetzt für ein paar Tage wieder zu Hause.
Am Donnerstag (07.02.) gehts dann in die Anschlussheilbehandlung (AHB).
Der Krankenhausaufenthalt hat sich etwas "gelohnt", die Schmerzen konnten etwas reduziert werden, die Diagnose ist aber leider noch unklar.
Drei Ärzte, drei Verdachtsdiagnosen. Der Hautarzt vermutete eine Vaskulititis, was glücklicherweise durch eine Biopsie inzwischen wieder ausgeschlossen werden konnte. Der Orthopäde sieht eine durchs MRT bestätigte beidseitige Schleimbeutelentzündung. Der Internist vermutet eine Fibromyalgie als Sekundärdiagnose.
Meine Erstdiagnose ist RA (rheumatoide Arthritis). Ich nehme aktuelle MTX (20mg) und Humira (40mg) und brauche dazu aktuell noch 17,5 mg Kortison.
Ehrlich gesagt bin ich noch ziemlich erledigt von der langen Zeit der unklaren Diagnosen, vor allem die Verdachtsdiagnose der Hautvaskulititis hat mir viel Angst gemacht. Aber das ist ja zum Glück ausgeschlossen worden!
Jetzt hoffe ich, dass ich in der AHB wieder alltagsfit werde!
Hat vielleicht jemand von Euch auch eine sekundäre Fibromyalgie diagnostiziert bekommen und kann mir Tipps geben?
Danke für alle Antworten!
Britta
Das konnte ich dann echt nicht mehr ernst nehmen. Ich habe ihm erklärt, dass ich traurig bin, weil ich fünf Tage extreme Dauerschmerzen hatte, bis ich von meinem Rheumadoc spontan Freitag abend eingewiesen worden bin, Schmerzen, die auch unter Morphium kaum auszuhalten waren. Dass ich traurig bin, weil ich Angst hatte, es könnte vielleicht eine Hüftkopfnekrose durch das Kortison sein. Dass ich traurig bin, weil ich durch meine RA, die sich seit Beginn vor anderthalb Jahren nicht richtig einstellen lässt, meine Zukunfstplanung komplett umstellen muss (Kinder, Karriere, Aktivitäten). Er meinte daraufhin nur "ihre Traurigkeit wollen sie doch jetzt nicht wegdiskutieren, oder?".
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