Hallo zusammen,
auch wenn ich m�glicherweise einiges wiederhole was hier schon geschrieben wurde (bin neu,hab noch nicht viel gelesen) so m�chte ich hier doch meine Erfahrungen mit Polyarthritis mitteilen.
Ich bin im Dez. 2009 erkrankt und hab von Anfang an auf Medikamente verzichtet. Nach vier Monaten bin ich zwei HInweisen aus einem Forum und aus einem Ratgeber gefolgt und habe Weizen,Glukosesirup und Leitungswasser aus meiner Ern�hrung gestrichen.Daraufhin wurden die Zeitabst�nde zwischen den Sch�ben immer l�nger,bis ich nach ca.weiteren 3Monaten keine Sch�be mehr hatte.
Die Erkrankungen schritt aber trotzdem weiter fort.Es waren immer mehr und auch gr��ere Gelenke betroffen sodas ich schon gro�e Schwierigkeiten beim Autofahren hatte.Deshalb entschloss ich mich im April 2011 eine Auslassdi�t zu machen.Dabei habe ich �ber 10Tage nur 4 Lebensmittel zu mir genommen(2pflanzliche,2 tierische).Ich stellte eindeutig fest dass mir tierische Lebensmittel nicht guttun,also lies ich sie weg.Seitdem habe ich ein pflanzliches Lebensmittel nach dem anderen ausprobiert uns so meine Ern�hrung neu zusammengestellt.Meine Erfahrung hat gezeigt,dass ich Fruchts�uren (z.B.Wein,Apfelsaft) und Sojaprodukte sowie alle bekannten Lebensmittel die stark Harns�ure bildend sind,nicht vertrage d.h.das es innerhalb von 24h zu einer Verschlechterung f�hrt.Parameter f�r mich sind immer der Zustand meiner H�nde d.h.wie geschwollen sie sind und wie lange es nach dem Aufstehen dauert bis ich einen Faustschluss hinbekomme.
Mittlerweile kann ich sagen ,dass sich mein k�rperlicher Zustand wesendlich verbessert hat.(Kaum Schmerzen in den gro�en Gelenken;Schmerzfreies gehen;Faustschluss schon 10 min nach dem Aufstehen;gr��ere Anstrengungen ohne folgende Sehnenscheidenentz�ndungen etc.)
Ich gehe einen schmalen,schwierigen Weg der mir bis jetzt nat�rlich einiges an Ausdauer und Geduld und Verzicht abverlangt hat, f�r mich hat es sich aber auf jeden Fall gelohnt.
Leider habe ich erst sp�t diverse Artikel in Zeitschriften gefunden, die diesen Weg best�tigt haben (Naturarzt 4/07;11/08;4/10; Natur & Heilen 10/98).Empfehlen kann ich au�erdem das Bircher-Benner Handbuch f�r Rheuma und Arthritis, in dem dokumentiert ist wie eine bettl�grige Kranke nach 2 Jahren wieder laufen konnte.
Mit das traurigste an meiner ganzen Geschichte ist nach meinem Empfinden,dass weder mein Hausarzt noch die Rheumatologin meinen Weg unterst�tz haben bzw.dass das Wissen und die Erfahrung die ein Dr.Bircher-Benner schon vor Jahrzehnten gemacht hat, verloren gegangen sind oder ignoriert werden.
auch wenn ich m�glicherweise einiges wiederhole was hier schon geschrieben wurde (bin neu,hab noch nicht viel gelesen) so m�chte ich hier doch meine Erfahrungen mit Polyarthritis mitteilen.
Ich bin im Dez. 2009 erkrankt und hab von Anfang an auf Medikamente verzichtet. Nach vier Monaten bin ich zwei HInweisen aus einem Forum und aus einem Ratgeber gefolgt und habe Weizen,Glukosesirup und Leitungswasser aus meiner Ern�hrung gestrichen.Daraufhin wurden die Zeitabst�nde zwischen den Sch�ben immer l�nger,bis ich nach ca.weiteren 3Monaten keine Sch�be mehr hatte.
Die Erkrankungen schritt aber trotzdem weiter fort.Es waren immer mehr und auch gr��ere Gelenke betroffen sodas ich schon gro�e Schwierigkeiten beim Autofahren hatte.Deshalb entschloss ich mich im April 2011 eine Auslassdi�t zu machen.Dabei habe ich �ber 10Tage nur 4 Lebensmittel zu mir genommen(2pflanzliche,2 tierische).Ich stellte eindeutig fest dass mir tierische Lebensmittel nicht guttun,also lies ich sie weg.Seitdem habe ich ein pflanzliches Lebensmittel nach dem anderen ausprobiert uns so meine Ern�hrung neu zusammengestellt.Meine Erfahrung hat gezeigt,dass ich Fruchts�uren (z.B.Wein,Apfelsaft) und Sojaprodukte sowie alle bekannten Lebensmittel die stark Harns�ure bildend sind,nicht vertrage d.h.das es innerhalb von 24h zu einer Verschlechterung f�hrt.Parameter f�r mich sind immer der Zustand meiner H�nde d.h.wie geschwollen sie sind und wie lange es nach dem Aufstehen dauert bis ich einen Faustschluss hinbekomme.
Mittlerweile kann ich sagen ,dass sich mein k�rperlicher Zustand wesendlich verbessert hat.(Kaum Schmerzen in den gro�en Gelenken;Schmerzfreies gehen;Faustschluss schon 10 min nach dem Aufstehen;gr��ere Anstrengungen ohne folgende Sehnenscheidenentz�ndungen etc.)
Ich gehe einen schmalen,schwierigen Weg der mir bis jetzt nat�rlich einiges an Ausdauer und Geduld und Verzicht abverlangt hat, f�r mich hat es sich aber auf jeden Fall gelohnt.
Leider habe ich erst sp�t diverse Artikel in Zeitschriften gefunden, die diesen Weg best�tigt haben (Naturarzt 4/07;11/08;4/10; Natur & Heilen 10/98).Empfehlen kann ich au�erdem das Bircher-Benner Handbuch f�r Rheuma und Arthritis, in dem dokumentiert ist wie eine bettl�grige Kranke nach 2 Jahren wieder laufen konnte.
Mit das traurigste an meiner ganzen Geschichte ist nach meinem Empfinden,dass weder mein Hausarzt noch die Rheumatologin meinen Weg unterst�tz haben bzw.dass das Wissen und die Erfahrung die ein Dr.Bircher-Benner schon vor Jahrzehnten gemacht hat, verloren gegangen sind oder ignoriert werden.

