Erfahrungsaustausch in Dortmund und Umgebung gesucht

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von LauraStern, 4. Februar 2019.

  1. LauraStern

    LauraStern Neues Mitglied

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    Hallo ☺️

    Ich bin 27 und habe die Diagnose (Rheumatoide Arthritis) vor 5 Jahren bekommen. Ich habe schon einiges ausprobiert, war auch schon 2 mal in einer Spezialklinik, habe mich ein Jahr vegan ernährt und bin nun doch wieder bei den üblichen Medikamenten angekommen. Leider habe ich noch immer Probleme, die Krankheit und das ganze Drumherum anzunehmen. Wie geht es euch damit?

    Würde mich sehr freuen wenn sich jemand aus NRW melden würde. Vielleicht kann man sich auch gegenseitig unterstützen / motivieren?

    Liebe Grüße,
    Laura
     
  2. Nicole2811

    Nicole2811 Neues Mitglied

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    Hallo Laura,
    ich bin auch neu hier angemeldet und scrolle mich hier so durch.... ich habe laut MRT Rheuma im Becken. Mein Arzt meinte, evtl. morbus bechterew und muss in zwei Wochen nach Herne ins Rheumazentrum stationär..... soll da wohl eingestellt werden mit Medikamenten etwas komisch ist mir schon, weil man ja nicht weiß, was einen da alles so erwartet (außer Medikamente) .....du kommst aus Dortmund? Ich wohne in Werl, das ist ja auch nicht weit weg..... warst du evtl auch in Herne (wäre ja so das nächstgelegene)?
    VG Nicole
     
  3. Bärchen55

    Bärchen55 Neues Mitglied

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    Hallo Laura,

    ich bin auch neu hier und wohne im Siegerland, also nicht weit von Dortmund entfernt. Mein Mann hat auch Rheumatoide Arthritis und ist im Krankenhaus Hagen-Haspe auf neue Medikamente eingestellt worden. Er war sehr zufrieden mit der Behandlung. In Siegen gibt es leider keine Rheumatologie, ist vor einem Jahr geschlossen worden. Ich habe die Diagnose undifferenzierte Kollagenose mit Lungenfibrose und Rheumatoider Arthritis vor 11 Monaten bekommen. Die Diagnose ist im Rheumazentrum Mittelhessen in Bad Endbach gestellt worden. Mir fällt es auch schwer die Krankheit zu akzeptieren, aber ich denke man muss das tun, um besser damit umgehen zu können. Meine Ernährung habe ich auch umgestellt, hilft ein bisschen wegen meiner Ösophagitis. Außerdem nehme ich brav meine Medikamente (Quensyl).

    Hallo Nicole,

    Ich war 10 Tage im Rheumazentrum, der Aufenthalt hat mir sehr gut getan. Die Untersuchungen waren nichts schlimmes, Röntgen, Sono, Blutabnahmen, Urinuntersuchung und körperliche Untersuchung. Während all der Zeit habe ich Anwendungen bekommen, Massage Heublumenwickel, Krankengymnastik, Fango, Rotlichttherapie und Parraffinkneten.

    VG Ursula
     
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