1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Erfahrungen mit Remicade

Dieses Thema im Forum "Biologische Therapien (Biologika und niedermolekul" wurde erstellt von padost, 24. Juli 2006.

  1. padost

    padost Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Mai 2006
    Beiträge:
    481
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Hessen
    Hallo alle miteinander,
    nachdem Humira bei mir nicht angeschlagen hat und ich auf Enbrel allergisch reagiert habe, soll jetzt Remicade probiert werden. Wie sind eure Erfahrungen mit diesem Med????? Hat es jemand genommen, besser noch nimmt es jemand? Wie ist die Verträglichkeit und wie schlägt es an?
    Ich bin dankbar für jeden Hinweis:)

    Warte gespannt auf euren Beitrag.

    sonnige Grüße von Padost
     
  2. claudiiah

    claudiiah :-)

    Registriert seit:
    26. Januar 2005
    Beiträge:
    375
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    pillerseetal
    hallo,

    ich soll auch remicade bekommen jetzt dann, wenns die kk bezahlt :rolleyes:
     
  3. Hermann

    Hermann Neues Mitglied

    Registriert seit:
    31. Juli 2003
    Beiträge:
    52
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Ostfriesland
    Hallo Padost :D



    Ich möchte dir einpaar Zeilen schreiben zu deiner Frage nach Remicade. Nun ich habe Remicade zwei Jahre lang bekommen, zuerst hat es wunderbar gewirkt und die Entzündungen gingen zurück, auch somit die Schmerzen. Aber nach ein einhalben Jahr nahm die Wirkung so sehr ab, das der Arzt es nicht mehr veranworten konnte wegen der ernohmen Kosten und ich wurde dann auf Humria umgestellt was ich jetzt auch schon wieder über zwei Jahre bekomme und es ist noch alles gut. Von den Kosten her ist da kein großer unterschied alles kostet viel Euros. Nun noch einpaar Worte zu verträglichkeit, mir war immer sehr Übel mit Kopfschmerzen und Müdigkeit so das der Tag gelaufen war, bei Humria ist nichts und ich fühle mich gut. Die Infusion dauerte immen zwei Stunden und dann mußte ich noch zwei Stunden in der Praxis bleiben wenn erst Nebenwirkungen auftreten. Ich hoffe das es dir auch Hilft und du es vertragen kanns.



    Viele Grüße von Hermann. :)
     
  4. trombone

    trombone die Schreibtischtäterin

    Registriert seit:
    30. April 2003
    Beiträge:
    1.654
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Brakel, Kreis Höxter
    Also wenn Ihr mehr zum Thema Remicade wissen möchtet, dann klickt doch einfach in der o.a. Leiste den Punkt "Suchen" an gebt dann den Begriff "Remicade" ein.
    Im übrigen ist die Aussage von Herman nicht ganz so richtig. Die Kostenaussage stimmt nur dann, wenn ich eine normale Dosierung von Remicade 2-5 mg/kg alle 10 - 12 Wochen erhalte. Wenn die Dosierung aber angehoben werden muss und/oder die Infusionsintervalle verkürzt werden müssen (ist bei Remicade durchaus möglich) können die Kosten für das Remicade auf bis zu 60.000 €/Jahr ansteigen - und das sind nur die Kosten für ein Medikament.
    Ansonsten rechnet man mit durchschnittlichen Jahreskosten von ca.15 - 20.000 €.