Erfahrung ohne Rheumamittel / Entzündliche Rheumatische Arthritis

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von Rrosenstrau?, 8. Dezember 2017.

  1. Rrosenstrau?

    Rrosenstrau? Neues Mitglied

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    Ich habe von mehreren Medikamenten Nebenwirkungen bekommen.Nun bekomme ich gar nichts. Seit Oktober nehme ich nichts.Meine Rheumatologin will nun gucken was da kommt.Soll im Januar wieder zur Blutentnahme kommen,bin selber gespannt was da rauskommt. Bis jetzt geht es mir gut,sogar besser als vorher.Bin nicht mehr so müde und unlustig.Habe auch keine schmerzen.Ich habe meine ganze Ernährung umgestellt .Ich esse kein Fleisch und keine Wurst nur noch Fisch und sehr viel Leinenöl.Ich habe sogar schon drei Kilo abgenommen ohne hungern.Hat da vielleicht einer Erfahrungen mit sowas?
     
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  2. Tusch

    Tusch Registrierter Benutzer

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    Moin Rrosenstrau,
    Willkommen im Forum.
    Ich wünsche dir, dass du Mitglieder findest, die Erfahrungen ohne Rheuma Basis gemacht haben.

    Das es dir zur Zeit gut geht ist toll. Manchmal reicht es bestimmt, über Ernährung etc. die Entzündungen zu verhindern. Ich denke jedoch, dass es trotzdem möglich sein kann, dass es neue Schübe geben könnte.
    Ich habe von Kind an erlebt, wie meine Mutter, für sie gab es noch keine so guten Basis Medikamente, an Rheuma, in der schlimmsten Form, leben musste.
    Ich möchte das Risiko neuer, Gelenk zerstörender Schübe mit Entzündungen, nicht eingehen.
    Mit den Nebenwirkungen kann ich zur Zeit leben.

    Für deinen Weg wünsche ich dir alles Gute.
    Knuddel
    Tusch
     
  3. aischa

    aischa Guest

    Hi kati, eins das ich auch gerne hätte!o_O
     
  4. Chrissi50

    Chrissi50 Registrierter Benutzer

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    Also ich kenne auch jemanden, die schon lange Jahre berentet ist, aber ohne Medikamente lebt und sogar Arbeiten verrichtet, die ich als Gesunde schon nicht geschafft habe. Sie sagt sie hätte RA.
    Mir fällt schwer, sowas zu glauben. Oder es gibt sie doch, die Wunderheilungen.

    Ich wünsche jedem, dass es klappt. Und ja, ich würde auch gerne auf alle Medikamente verzichten.
     
  5. Dittmarsche

    Dittmarsche Guest

    Hallo Rrosenstrau?,

    ich nehme keine Basis. Gründe sind vielfältig, daher werde ich das hier nicht episch ausbreiten. Nicht alle rheumatischen Erkrankungen/Diagnosen führen oder führen zwangsläufig zu Gelenkzerstörungen.
    Einige aber haben dieses Risiko.
    Nebenwirkungen können ein Aspekt sein, genauso wie Kontraindikationen.
    Gleichzeitig wurde mir auch der Verzicht von NSAR empfohlen (nicht von Rheumawelt, andere Ambulanz).
    Umd weitestgehend darauf zu verzichten (vielleicht nicht nur darauf) nutze ich Anderes. Da sei zu nennen die Meditation, die nachweislich hilfreich ist zur Schmerztherapie oder sagen wir besser zur Schmerzverarbeitung und -wahrnehmung. Gab neulich mal eine sehr interessante Sendung dazu im Fernsehen, wo ich schon überlegte, ob ich mich da mal als Hirnscanversuchskarnickel zur Verfügung stellen soll. Zu einem tibetischen Mönchsdasein reichts bei mir noch nicht, aber dennoch denke ich, aufgrund dessen auf viele, viele Schmerzmittel verzichten zu können.

    Natürlich gibt es auch noch andere Möglichkeiten, wie z.B. Physiotherapie, (Kranken-)Gymnastik, die auch als solche zu verstehen sei und nicht als "ich lass mal an mir rumfummeln" (= inaktiv), Ernährung, andere mentale Übungen; Lebenseinstellung und Änderung des Lebenswandels und, und, und.
    Ich bin eine große Freundin des "Aktivseins" (war das auch schon vor der Erkrankung), also schätze ich alles, wo ICH was tun kann FÜR MICH. Sämtlichen passive Methoden mag ich nicht sonderlich. D.h., dass ich die auch besonders hinterfrage.
    Im Falle von "es führt absolut kein anderer Weg daran vorbei um Lebensbedrohliches oder schwer Schädigendes zu vermeiden" sehe auch ich das starke Argument.
    Bis dahin ist es aber meist ein weiter Weg. Meines Erachtens ist auch ziemlich abhanden gekommen in unserer schnelllebigen Zeit, den Dingen einfach mal ihren Raum und ihre Zeit zu lassen. Also auch dem Körper. Der HAT Selbstheilungskräfte. Die zu aktivieren und zu unterstützen sehe ich als oberstes Gebot. Ich bemerke mit den Jahren, dass mein Körper immer länger braucht, um etwas selbst wieder zu "bereinigen" und in seinen gesünderen Urzustand zu bringen - aber am Ende schafft er es meist. Da rede ich auch mal von Wochen bis Monaten.
    Die Bereitschaft und Möglichkeit (Arbeitstauglichkeit sei zu nennen) ist heutzutage leider nicht wirklich mehr gegeben.

    Das finde ich sehr schade. Es gibt eben auch natürliche oder wenig invasive Wege einer Erkrankung oder Symptomen zu begegnen.
    Und noch etwas sei genannt: bis jetzt ist das in meinem Falle auch pos. sanktioniert und respektiert von meiner Ambulanz und meinen Ärzten. Die Grenze zu erkennen, wo man anders handeln sollte, ist dann die Kunst. Mithilfe meiner Ärzte und meinem eigenen Empfinden denke ich aber, da einen verantwortungsbewussten und hoffentlich klugen Weg zu gehen.
    Zerstören kann man sich auf beide Arten und Weisen: entweder durch das Nichteinschreiten bei hoher Aggressivität der Erkrankung wie aber auch durch nebenwirkungsreiche Medikamente und Medikamentencocktails.


    Eine Bitte an die, die innerlich (gleich wieder )auf die Barrikaden gehen: jeder findet seine Philosophie zum Thema. Also da bitte gegenseitige Toleranz walten lassen. Jede/r geht seinen/ihren Weg!
     
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  6. Mara1963

    Mara1963 Guest

    Ich finde es toll Rosenstrau, dass du ohne Medikamente klar kommst.
    Meiner Meinung nach sind Medikamente Fluch und Segen zugleich. Einerseits helfen sie einem, auf der anderen Seite birgen sie auch immer Nebenwirkungen (auch wenn der Mensch das aktuell nicht bemerkt) wo irgendwas anderes dafür im Körper geschädigt wird.
    Mich schockiert meist, wie schnell die Ärzte mit dem Rezaptblock sind und wie gerne sie immer was verschreiben möchten.

    Manche werden bzw. bleiben krank trotz Medikamenten.
    Medikamente sollen helfen. Erst einmal. Für die, die sie entwickeln, geht es um Geld, um viel Geld. 2016 hat die Pharmabranche in Deutschland Medikamente im Wert von 40 Milliarden Euro umgesetzt. Zum Teil ohne Rücksicht auf Verluste. Denn Medikamente können auch gravierende Nebenwirkungen haben. Und die werden häufig klein geredet oder verschwiegen. Dabei kommen jeden Tag tausende Patienten mit unerwünschten Nebenwirkungen in die Notaufnahmen deutscher Kliniken. Sie haben Probleme und Schmerzen, und manchmal bringen gefährliche Arzneimittel sogar den Tod oder machen das Leben zur Hölle.
    http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/nebenwirkung-medikamente-gefahr-arzt-100.html
    Wird man halt selbst persönlich immer abwägen müssen welchen Preis man bezahlen will.

     
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  7. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Guest

    Wo Du Recht hast, hast Du Recht :)

    Ein wichtiger Hinweis von Dir ist die Gegenüberstellung von "aktivem" Selbstmanagement zu "passivem" Erdulden - in der Realität mangelt es an Ersterem oft....
     
    #7 9. Dezember 2017
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 9. Dezember 2017
  8. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Guest

    Liebe Mara,

    das ist völlig unstrittig :)
    Ergänzen möchte ich noch, dass auch Erkrankungen "Nebenwirkungen" bringen - die stehen allerdings in keinem Beipackzettel.....

    Wichtig ist eine gute Balance von Risiko und Nutzen sowohl von Selbst- oder Fremdheilungskräften.
    Bei bestimmten Erkrankungen - auch da dürften wir uns ziemlich einig sein - ist mehr oder weniger Spielraum vorhanden und "Zuwarten" durchaus angesagt, bei Anderen darf (muss?) man davon definitiv abraten....
     
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  9. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Guest

    Kati,

    das Thema existiert seit gestern; vielleicht war Rosenstrauch oder ihr Derivat seitdem noch nicht wieder online....
     
  10. Finn89

    Finn89 Registrierter Benutzer

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    Hallo zusammen.
    Ich habe die Vorstufe vom Bechterew und Sakroliitis und nehme keine Basis wobei es für mich außer Tnf Alpha Blocker nix an Basis gibt. Ich habe Humira abgesetzt aus persönlichen Gründen. Ich nehme aber Nsar damit komme ich irgendwie zurecht.

    Ich finde es toll Dittmarsche wie du auf die innere Einstellung achtest. Heutzutage muss alles schnell gehen schnell wieder arbeiten gehen schnell ohne Beschwerden sein.
    Ich habe meine Arbeitszeit reduziert wegen der Erkrankung und merke wie mir das gut tut auch wenn das Geld knapper ist. Aber mein Körper möchte das so und da muss man abwägen was wichtiger ist.
    Stressreduktion, zeit nehmen dich hinlegen, Gymnastik und gesunde Ernährung machen glaube ich sehr viel aus. Dann kann der Körper bestimmt Selbstheilung aktivieren.
    Für mich war die Humira Therapie Dauerstress und psychischer Terror und stand so in keinem Verhältnis zum Nutzen. Ich finde eine Therapie kann nur wirken wenn man sie annimmt und ihr positiv gegenüber steht.
    Mara, ich sehe das mit den Medikamenten ähnlich aber wenn es nicht mehr anders geht dann sind sie hilfreich. Manche Entzündungen schädigen den Körper noch mehr als die Arzneimittel. Es ist ein Abwägen. Ich sage mir immer dass ich die Wahl zwischen Pest und Cholera zwischen Humira und Nsar habe. Ich habe mich erstmal für das letztere entschieden.
    Auf jeden Fall finde ich die Hinweise zur Meditation sehr hilfreich das probiere ich nun auch.
     
  11. Dittmarsche

    Dittmarsche Guest

    Wo Du recht hast, hast Du recht :)
    Allerdings ist es für den/uns Laien eben nicht leicht, da ernsthaft selbstbestimmt zu entscheiden aufgrund von Wissensmangel/Mangel an Backgroundinformation/unvollständiger oder vorgefilterter Information, eigenem Reflektionsvermögen und, und, und.
    Es ist eben immer ein Zusammen-Spiel ;-). Im besten Falle ein gutes!

    (OT: aus diesem Grunde ist auch das Arzt-Patientenverhältnis ein so entscheidendes. Noch mehr OT: sollte die Bürgerversicherung auch die Einschränkung der freien Arztwahl mit enthalten, sehe ich schwarz...)

    Derivat? Was hab' ich in meiner Naivität schon wieder verpasst? Naja, so viel treibe ich mich hier ja nicht herum. Das gehört mit zur Seelenpflege, also hier nicht zu oft aufzuschlagen.... (was keinesfalls am Forum selbst liegt, eher am Fokus desselben. Irgendwie sind alle Krankheiten ansteckend... ;-) )
     
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  12. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Guest

    Gar nichts, Dittmarsche ;)
    Mit Derivat war die abweichende Schreibweise gemeint, nichts sonst....
     
  13. Dittmarsche

    Dittmarsche Guest

    @Finn89: genau so meinte ich das. Da scheinen wir also ähnlich zu ticken. Schön, dass ich da anregen konnte in Sachen Meditation. Probiere es mal aus! Aber auch hier erwarte nicht "schnellschnell". Man muss ja auch erstmal da rein finden.
    Ich merke übrigens auch, wenn ich da länger nachlässig oder faul war. Dann muss ich auch erst einmal wieder "üben".

    Gymnastik mache ich aktuell auch wieder aktiv. Da muss ich nur immer aufpassen, nicht zu viel zu machen und genau die Grenze einzuhalten zum "Zuviel". Ich will ja nicht davon wieder mehr Schmerzen bekommen. Aber klappt. Das sind aktuell so täglich bis alle zwei Tage ca. 20 min. Gezielt auf die "Problemzonen", womit NICHT Fett gemeint ist, sondern Schmerz.

    Gute Grundlage dafür war meine jahrelange Teilnahme an den Gymnastikkursen an einer nahen Klinik, die von der Kasse bezahlt wurden. So kenne ich eigentlich reichlich Übungen, um das auch hier allein zuhause machen zu können. Spare mir also den Weg mit dem Rad durch Schneeregen ;), was wieder kontraproduktiv wäre.
     
  14. aischa

    aischa Guest

    Kati,
    Rrosenstrau? war heute schon online.....
     
  15. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Jaja, die Geduld... Ist wohl heutzutage nicht mehr 'in'.
    Ich denke, das kann man doch wohl Jedem selbst überlassen, wann er eine Antwort gibt oder sonstwie irgendwas schreibt. Einfach mal abwarten, oder?
     
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  16. Tusch

    Tusch Registrierter Benutzer

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    Moin in die Runde,
    Oder rrosenstrau ist gerade überfahren von den Antworten. Sich hier im Forum zurecht zu finden, ist nicht immer ganz einfach. Nur so ein Gedanke ;)

    Meditation und dosierte Gymnastik mache ich auch, mit der Ernährung klappt es leider nicht immer. ( Ausrede wäre Zeitmangel :a smil17:)
    Meditation habe ich bei einem MBSR Kurs gelernt. Auch das klappt nicht immer. Zum schmunzeln: manchmal bin ich zu fertig um zu meditieren.
    Gymnastik: ich bin Physiotherapeutin :angel3:
    Nachdem ich dies Jahr länger als sechs Wochen AU war, bin ich über das BEM an eine Minderleistung Maßnahme gekommen und kann ab Januar „bezahlt“ weniger arbeiten. ( ich bin so dankbar)
    Seit einem Jahr arbeite ich mit der Psychologin daran, mehr auf mich acht zu geben.
    Damit die Selbstheilungskräfte auch eine Chance haben.

    Ob ich nun über diese Wege, und alle sind für sich genommen super gut, das Basis medi ( olumiant) absetzten kann oder will? Das wird sich zeigen.
    Meine Sorge und Angst vor neuen, heftigen Schüben sind oft sehr groß.

    Gerade zur Zeit läuft ein Schub. Nicht so schlimm wie vor Beginn mit Basis medis. Aber er zeigt mir, dass die Rheumatoide Arthritis noch aktiv ist.

    Lange Rede kurzer Sinn:
    Dies ist meine Antwort auf Rrosenstrau Frage:
    Ich denke, dass jeder Menschen, jede Erkrankung, auch wenn sie den gleichen Namen trägt, anders ist und/ oder anders verläuft. Medizin, ob nun Schulmedizin oder Alternativen, sind immer noch ein versuchen und probieren. Endgültige Sicherheit gibt es nicht. Und Wunder leider auch nicht.

    Lieb geknuddelt in die Runde.
    Tusch

    P.s. Infos über MBSR findet ihr im www
    War echt eine tolle Erfahrung.
     
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  17. Rrosenstrau?

    Rrosenstrau? Neues Mitglied

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    Sorry ich finde mich hier nicht so zurecht wo ich was schreiben muss. Ich habe eine Entzündliche Rheumatische Arthritis in den Gelenken besonder Hände und Füße . Ich hab mit MTX angefangen davon habe ich immer gebrochen und zwei Tage lang um gelegen. Danach bekam ich Jahre lang Avara dass ich auch gut vertragen habe bis ich plötzlich eine Schleimhautentzündung im Mund und Rachenraum bekam. Halsschmerzen ohne Ende und das Wochen lang. Meine Augen sind angeschwollen.Dann wurde das Medikament abgesetzt und nach vier Wochen ging es mir besser. Mir wurde gesagt dass es weiter kein Mittel gibt dass man mir geben kann. Seit dem nehme ich nichts mehr .Ich werde sehen was wird im Januar muss ich wieder zur Kontrolle. Ich kann nur sagen das es mir besser geht als vorher.
     
  18. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Das kann ich aber nicht bestätigen, dass es außer Mtx und Arava nichts weiter gegen rA gibt.
     
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  19. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Guest

    Maggy, ich auch nicht ;)
     
  20. Sinela

    Sinela Registrierter Benutzer

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    Rrosenstrau? schreibt nicht, dass es sonst kein Mittel mehr gibt, sondern der Arzt hat gesagt, dass es kein Mittel mehr gibt, dass man ihr geben kann. Warum, diese Frage kann nur ich Arzt beantworten.
     
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