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Endlich Termin!

Dieses Thema im Forum "Nichtentzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von bürgerin, 7. Juli 2009.

  1. bürgerin

    bürgerin Neues Mitglied

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    :a_smil08: endlich einen Termin bekommen, der nicht in so utopischer Ferne liegt, nach Dezember und September jetzt Anfang August, um endlich eine Diagnose zu bekommen. Verstehen tu ich die Terminvergabe manchmal nicht bei den Ärzten. Neupatienten werden immer hinten angestellt - aber ist es nicht wichtig, den Neuen die Angst zu nehmen und sie zu beraten und zu betreuen?
    Gruß von der Bürgerin
     
  2. ursl53

    ursl53 Neues Mitglied

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    Hallo Bürgerin,

    bei einem neuen Patienten muß der Arzt ja erst Mal "Bestandsaufnahme", Untersuchung, Röntgen, Ultraschall, Labor, und, und, und ... machen. Mein Rheumatologe benötigt dafür 1 -1,5 Std. Zeit.

    Da ist nur ein bestimmter Zeitkorridor für Neupatienten pro Woche freigehalten. Schließlich braucht er auch für seine "alten" Patienten genügend Zeit und freie Termine. Oder willst Du nach der Erstuntersuchung monatelang bis zum nächsten Termin warten?

    Auch wenn es schwerfällt - nicht nur an jetzt denken. Klar willst Du so schnell wie möglich Hilfe, aber die anderen aber auch.

    Ursula
     
  3. Postmarie

    Postmarie Neues Mitglied

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    Hallo Ursel, da hast Du Recht, aber ich kann auch die Neubürgerin verstehen, wenn man nicht weiß was man genau hat ist es doch ärgerlich lange zu warten.
    Aber manchmal geht es ganz schnell, war heute beim Arzt und muß schon am Donnerstag zur Darmspiegelung.
    Kein Vergnügen, aber ich habe immer noch keine genaue Diagnose. Ob wohl ich so lange schon von einem Arzt um anderen Laufe.
    Wünsche euch beiden noch einen Schönen Tag.
    Postmarie:rolleyes:
     
  4. Susanne L.

    Susanne L. Neues Mitglied

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    Erfahrungswerte

    Hallo Bürgerin,

    jeder macht hier so seine eigenen und vor allem ganz unterschiedliche Erfahrungen. Über den Satz hier war ich einfach nur baff:

    Weil - ich bin auch schon lange auf der Suche, nicht wegen einer Diagnose, nein, die wurde schon vor Jahren in einer Klinik gestellt (habe ich schriftlich), sondern auf der Suche nach einem Rheumatologen, der mich BEHANDELT ... Basistherapie und so! Einmal war ich bei einem Internisten, der sich auch "Rheumatologe" nannte, was ich später allerdings bezweifelte, dass er wirklich ein solcher ist: Ersttermin in dieser Praxis - einige Sekunden blätterte er in meinen mitgebrachten Papieren, einige wenige Minuten Befragung und klinische Untersuchung. Die meiste Zeit nahm das Tippen am Computer ein ... 15 min - und ich stand wieder auf der Straße.

    Nächste Woche starte ich einen erneuten Versuch bei einem anderen Arzt; Wartezeit betrug auch hier drei Monate. Irgendwann wird es schon noch klappen. Aber solche Vorstellungen wie oben beschrieben ( 1 - 1,5 h Zeit) empfinde ich nach meinen Erfahrungen regelrecht utopisch.

    Viel Glück, Bürgerin. Schreib doch mal, wie es bei Dir gelaufen ist.

    lg
    Susanne
     
  5. Thomas-Viersen

    Thomas-Viersen Neues Mitglied

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    Kassenpatient-pfui

    Ich habe mittlerweile auch schon am eigenen Leib erfahren das man als Kassenpatient dem Privatpatienten nicht gleichgestellt ist. Egal was die Politik und die Interessenvertretungen der Ärzte uns vorheucheln.
    Ich habe selber desöfteren merken dürfen, Termine bei Fachärzten bekommt man schneller wenn die Hausarztpraxis für einen anruft. Im Fernsehen und in den Druckgazetten wurde das Thema desöfteren schon behandelt.

    Erfreue Dich an Deinem Termin...
     
  6. Nora_Luka

    Nora_Luka Neues Mitglied

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    Naja, ich verstehe ja wenn die Praxen rappelvoll sind, ist es schwierig mit Terminen. Andererseits heißt es ja gerade bei Rheuma, die Früherkennung ist wichtig und wie bitte soll man ein therapeutisches Fenster von 12 Wochen einhalten, wenn man bereits 3 Monate auf nen Termin warten muss und sowiso nicht am ersten Tag der Schmerzen auf Artzsuche geht?

    Eigendlich muss man schon bei den ersten Wehwehchen sofort Fachärzte aufsuchen, schon um in der Patientenkartei drin zu sein, wenns wirklich dolle kommt. Bin mal zu ner Orthopädin geschlichen und die Schwestern meinten ungerührt, Schmerzsprechstunde nur für "alte" Patienten, keine Neuaufnahme.:eek:
     
  7. gini65

    gini65 Neues Mitglied

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    hallo nora- luca,
    also, dass man innerhalb von 12 wochen eine diagnose bei rheuma hat, halte ich für absolut utopisch. man kann froh sein, wenn du die innerhalb eines halben jahres hast. außerdem, wenn die ärzte zu überlastet sind, kann es auch eine einweisung in eine rheumaklinik tun. da bist du vernünftig aufgehoben, bekommst schnell eine diagnose, wirst eingestellt, und dass ganze auch noch unter aufsicht. außerdem hast du schon gleich anwendungen und kannst dich vielleicht von deinen schmerzen ein wenig erholen. war für mich die beste lösung. die ärzte konnten mir nicht helfen, weil sie einfach nicht genug erfahrung haben.
    die möglichkeit mit der klinik hat jeder, ist vielleicht manchmal die einzigste möglichkeit, wenn man nicht mehr weiter weiß.
    gruß
    gini :a_smil08:
     
  8. putty

    putty Neues Mitglied

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    @gini1965:
    so utopisch ist das nicht, das man innerhalb von 12 wochen die diagnose ra bekommt...
    oder ich hatte verdammt viel glück...

    es fing bei mir anfang mai 2009 an mit ner beidseitigen sehnenscheidenentzündung an..
    ich bin damit zum meinem hausdoc, da die schmerzen unglaublich waren... hab erstmal diclo75 von ihm bekommen, und beide arme wurden mittels gipsschienen ruhiggestellt...

    nebenbei hat er vorsichtshalber blut abgenommen.. nach einer woche hatte ich wieder einen termin bei ihm, und da hatte er schon den verdacht auf ra geäüßert, da mein ana- wert erhöht war ( 1:640). er hat mir sofort eine überweisung für einen rheumatologen und einen orthopäden mitgegeben, um alles genau abzuklären.dazu hat er mir auch noch ne liste mit empfehlenswerten ärzten gegeben. ich habe mich dann prompt zu hause an's telefon gesetzt, um termine zu bekommen: beim orthopäden hab ich sofort in der darauffolgenden woche einen termin bekommen, beim rheumatologen musste ich 4 wochen bis zu meinem termin warten (den hatte er mir angeraten, obwohl er 100km weg ist)... :(

    der orthopäde hat auch die diagnose ra "vermutet" und am 14.7.09 habe ich nach einer ausführlichen untersuchung beim rheumatologen die diagnose ra sofort bestätigt bekommen... und er hat auch nicht lange gefackelt und auch sofort mit der metex-therapie begonnen... nächste woche muß ich wieder hin, und dann bin ich mal gespannt, wie's weitergeht... schmerzen habe ich immer noch, und den glauben an diclo75 als schmerzmittel habe ich verloren. :(


    aber wie gesagt: innerhalb kürzester zeit habe ich die diagnose bekommen..
    seronegative ra, allerdings schon mit leichter erosion am zehengrundgelenk ( beschwerden waren da schon länger, aber ich habe es leider nicht richtig "beachtet")..:o

    viele grüße,
    putty:)
     
  9. roco

    roco Guest

    deine überschrift ist so nicht richtig...

    ich arbeite in einer facharztpraxis. meine ärztin hat 1800 stammpatienten. nun sag mir mal, wie sie die im quartal alle unterbringen soll, wo viele chroniker sind und mehrmals kommen müssen. meine chefin arbeitet 42 stunden die woche nur mit patienten, dann noch die ganzen gutachten und der übrige papierkram und vieles für umsonst, wegen dem budged (das ist wirklich so, die aok zahlt 24€ im quartal pro pat. was mainste was man damit machen kann....). da braucht sie einen nachmittag in der woche für privatpat. die auch wochen auf termine warten müssen. es sind hier einfach zuwenig ärzte.

    glaub mir, kein arzt mag diese zustände, aber ihm bliebe nur aufzuhören....
    und neue pat. kosten zeit, da gehts nur mit limit pro woche.

    was hab ich früher gemeckert...bevor ich dahinterschauen konnte. nun kenne ich die abläufe und weiß, das kein arzt mit absicht die pat. warten lässt, er kann nich anders, muss ja auch mal feierabend machen. oft genug geht der auch noch für schulungen und weiterbildungen drauf...
     
  10. Thomas-Viersen

    Thomas-Viersen Neues Mitglied

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    Kassenpatient-pfui bah

    Ich möchte mit meiner Antwort keinesfalls den die gute Arbeit unserer Ärzte angreifen,im Gegenteil-unter den gegebenen Umständen zolle ich den Herrschaften Respekt.
    Trotzdem, erhilete ich Arzt mehr Geld für Privatpatienten zöge ich diese Klientel ebenfalls vor. Insofern muß der Pöbel eben etwas länger auf seinen Termin warten.
     
  11. Daria

    Daria Gesperrter Benutzer

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    als notfall muss man dich jederzeit dran nehmen! wenn du kein nottfall bist, kann es zu wartezeiten kommen! damit muss und kann man leben!
    ein arzt kann nicht mehr als arbeiten. und auch ich muss bestätigen: längst nicht überall werden privatpatienten bevorzugt. habe selbst lange in einer arztpraxis gearbeitet und kenne daher auch viele kollegen!
     
  12. roco

    roco Guest


    na du bist aber wütend....

    wie gesagt, meine ärztin hat am tag so 70 patienten (kasse), außer donnerstag, da sind es ca. 50 (kasse), weil sie am nachmittag ca. 10 privatpatienten hat. und ich kenne viele ärzte, die mehr "pöbel" behandeln. aber auch ein arzt kann nur arbeiten. und eine 55 stunden woche würdest du sicher nicht das ganze jahr machen wollen..... sie tuts aber und noch viele viele andere ärzte...

    es sind einfach nur zu wenig ärzte, da liegt der hund begraben und das liegt an der deutschen gesundheitspolitik. da wird gesagt, der kreis hat soviele einwohner und da braucht man nur soviele ärzte dieser fachrichtung....und das bestimmen gesunde leute (manchmal bezweifle ich das), die nicht zum arzt müssen- ergo auch nicht auf termine warten müssen

    wenn du die leute übrigens als pöbel betitelst, einfach mal an deinem selbstvertrauen arbeiten... ein arzt (oder privatpatient) sieht aufm klo auch nich anders aus als du ;):a_smil08:
     
  13. gini65

    gini65 Neues Mitglied

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    hallo,
    ich finde, dass die meißten ärzte, trotz überlastung, sich sehr viel mühe geben. trotzdem gibt es auch wenige, bei denen ich wohl auch gelandet bin, die total überlastet sind. ich möchte diesen job nicht mache.
    aber es ist auch so, dass trotz notfall, man nicht dran kommt.
    ich kam nicht beim neurologen und auch nicht bei der rheumatologin dran. ich müßte 8 wochen rumlaufen. wäre mein ha nicht da gewesen und hätte mir geholfen, wäre ich noch ärmer drangewesen.
    ich habe mich als notfall ausgewiesen und ich hatte keine chance.
    sicher ist dass nicht bei allen so, aber es kommt vor. leider machen rheumakranke diese erfahrung zu oft. da müssen sich manche dann mal den frust von der seele schreiben, dazu ist ein forum ja auch da.
    viele liebe grüße,
    gini
     
  14. Thomas-Viersen

    Thomas-Viersen Neues Mitglied

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    Mein Selbstvertrauen ist schon in Ordnung daran gebricht es mir in keiner Weise.
    Nur es ist doch vollkommen logisch, das solche Patienten mit einer "besseren" Versicherung vorgezogen werden.
     
  15. bürgerin

    bürgerin Neues Mitglied

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    So ....... nun hatte ich heute meinen Termin bei der Rheumatologin nach einem viertel Jahr geduldiger Wartezeit.

    "Guten Tag - wo fehlts - wir nehmen Blut ab und im Oktober sehen wir uns dann zur Auswertung."

    Habe ich mehr erwartet?
    Ich warte dann bis Oktober - obwohl - es geht mir richtig besch.......
    Gruß von der bürgerin
     
  16. Monalie

    Monalie Mitglied

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    Hallo Bürgerin,

    so wie Dir ging es mir 2 Jahre lang.
    Immer wieder Termine mit wochenlanger Wartezeit, dann ein kurzes Gespräch, Blutabnahme.....fertig!
    Und dann war es noch so das bei der Blutabnahme rein gar nichts raus kam!
    Wie es mir geht hat nicht interessiert.

    Einziger Tip den ich für Dich habe, wenn es Dir wirklich sehr schlecht geht, laß Dich zur Diagnostik in eine Klinik überweisen.
    Vielleicht hast Du ja eine gute Hausärztin? Bei mir war es ein Hautarzt der das gemacht hat.

    Es ist frustrierend, ich weiß.....:(.

    Nur mal so am Rande, mein neuer Rheumatologe hat für die Blutergebnisse noch nicht mal eine Woche gebraucht.
    Freitag Blutabnahme, den Donnerstag danach schon Besprechung. Ich war mehr als überrascht das es so schnell gehen kann, das war ich nicht gewohnt....;).

    Ich wünsche Dir trotz allem ein schönes Wochenende!
    Liebe Grüße,
    Monalie
     
  17. sternchen77

    sternchen77 Neues Mitglied

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    hallo bürgrin

    was du schreibst kenn ich sehr gut ich musste auch 6 monate warten bis ich einen termin bei einem Rheumatologen bekommen hab nur um den mal kurz guten tag zu sagen dann ein bischen blut abgenommen zu bekommen er hat mit dann noch schnell ohne gross zu untersuchen ne Fibro diagnose gestellt, und wenn ich jetzt einen termin braucht mus ich auch nur noch 4-6 wochen warten nur damit er mich einfach mal angrinst und mir sagt : Sie haben Fibro da kann man leider nix machen . Sie müssen damit leben .:mad:
     
  18. Gitta

    Gitta Aktives Mitglied

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    Bärlin :-)
    ****

    Ich kann für mich ur schreiben:
    Termine für Fachärzte sind in großer Ferne un das Obwohl, wir als Privatpatieten gelten.
    Schlimm sind die Smmendie wir vorstrecken müssen,denn für uns
    redet keine Krankenkasse.
    Biba
    Gitta
     
  19. Louise1203

    Louise1203 Gesperrter Benutzer

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    hallo,

    Ich kann Gitta nur zustimmen. Auch ich bin Privatpatientin und muss genauso lange auf Termine warten wie jeder anderer Patient.
    Zudem müssen wir alles selbst zuerst bezahlen bevor wir es von unserer Kasse bzw Beihilfe wieder bekommen. Oft ist dieses nicht möglich, denn die Ärzte können für uns wesentlich höhere Beträge abrechnen.

    Auch wir Privaten zahlen unsere Praxisgebühren wie die gesetzlich Versicherten. Nur das es bei uns zu unserer Rechnung hinzugefügt wird, ohne das Andere dieses mitbekommen. Genauso verhält es sich bei den Medikamenten. Wir bekommen längst nicht alle Medis erstattet.

    Aber diese Diskussion über Privat und Gesetzlich wird wohl nie aufhören. Es hängt mir allmählich zum Halse raus. Ich bin nun mal privat versichert, weil mein Mann Verteidigungsbeamter ist. Wenn ich mich freiwillig geseztlich versichere, zahle ich einen wesentlich höheren Beitrag. Und das geht mir zu sehr an den Geldbeutel. DA bin ich Egoist.

    So, das musste mal raus.

    Liebe Grüsse und einen schmerzfreien Tag wünscht Euch

    Louise
     
  20. bürgerin

    bürgerin Neues Mitglied

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    Nun war ich denn zur Auswertung der Blutabnahme beim Rheumadoc. Rheumawerte sind wohl soweit o.K. und es gibt keinen gesicherten Anhalt für entzündliche rheumatische Erkrankung. Weiterführend wurde jedoch jetzt wieder Blut abgenommen zur Abklärung von: Vaskulitis, Kollagenose und Osteoporose und Polyneuropathie (Diagnose gesichert durch Neurologe).
    Folgende Blutwerte waren abweichend vom Normwert:
    Kreatinin: Norm: < 80 / mein Wert: 81,7
    OCL (kann mir jemand sagen was das ausgeschrieben heißt?): Norm: 3,7-10,0 /mein Wert: 12,04
    Vitamin D: Norm: > 75 / mein Wert: 20,24.
    Können diese Werte evtl. ein Hinweis auf die jetzt abzuklärenden Krankheiten sein? Von Kollagenosen hatte beispielsweise mein Orthopäde auch schon leise den Verdacht geäußert.
    Vom Rheumadoc wurde mir dann die Behandlung der muskulären Disbalancen im Nackenbereich und Armen nahegelegt. Auf meine Frage, woher denn der ständige Muskelkater in den Oberschenkeln komme und meine Erschöpfung schon nach kurzen Strecken, meinte er wohl, dass das zusammenhängen würde. Ich weiss nicht so recht, verspannt war ich schon immer, auf Grund meiner ständig sitzenden Haltung am Arbeitsplatz, aber diese Schwäche kenn ich eigentlich kaum.
    Naja - ich hoffe auf ein klein wenig Info von euch und hoffe, keinen genervt zu haben.
    Liebe Grüße von der Bürgerin
    Übrigens - nächster Termin beim Rheumadoc: 04.02.2010 :mad: