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Enbrel und Haarausfall

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von Kerstinlein, 17. Februar 2013.

  1. Kerstinlein

    Kerstinlein Neues Mitglied

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    Hallo,
    vielleicht kann mir ja Jemand helfen.Ich bin verzweifelt. Ich habe seit 1994 Chronische Polyatritis.Habe auch schon 2 künstliche Hüften und eine versteifte HWS, ich bin 59 Jahre alt . Habe von 1994 bis Oktober 2012 MTX genommen und seit 1.11.12 bin ich umgestellt auf Enbrel.Mir geht es körperlich sehr gut. Nur leider gehen mir seit 4 Wochen die Haare so extrem aus, dass ich nur noch mit Perücke rumlaufe. Ich habe am 26.2.13 einen Termin beim Hautarzt, habe aber wenig Hoffnung auf Hilfe.
    Ist Jemand etwas Ähnliches passiert ?

    Vielen Dank Kerstin
     
  2. BienchenSumm

    BienchenSumm summt herum

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    Liebe Kerstin,
    erst mal herzlich willkommen hier im Forum.
    Das Thema Haarausfall ist bei uns Frauen leider besonders brisant. Und viele Medikamente haben Haarausfall als Nebenwirkung.
    Zu Enbrel kann ich dir leider nichts sagen, da werden sich bestimmt noch andere User melden.
    Aber ich weiß, dass diverse Medis besonders am Anfang Haarausfall verursachen, der sich später wieder gibt.
    Dieser Haarausfall tritt meistens 2-3 Monate nach Beginn der Einnahme auf, das würde bei dir ja passen.
    Hat denn dein Rheumatologe nichts dazu gesagt?
    Meine Ärztin hat mir Ell-Cranell verordnet, es hilft auch, leider aber nur so lange, wie man es anwendet.
    Außerdem ist es nicht billig und man muss es selbst zahlen.:(
    Mir ist aufgefallen, dass unter hoher Cortisondosierung meine Haare wie verrückt wachsen.
    Aber das ist ja immer nur eine Episode. Danach geht das Elend wieder los...
    Im Moment hab ich auch wieder damit zu tun, weil ich auf Arava umgestellt wurde. Ich hoffe, dass sich der Haarausfall nach einiger Zeit normalisiert.

    Alles Gute für dich!
     
  3. Kerstinlein

    Kerstinlein Neues Mitglied

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    Kerstinlein

    Liebes BienchenSumm,
    ich sehe, ich bin nicht allein mit meinem Problem, habe ich mir schon gedacht. Danke für die schnelle Antwort.
    Ich sehe auf meinem Kopf aus, wie ein Huhn in der Mauser, sehr viele kahle Stellen. Will nächste Woche den Hautarzt mal fragen, was er von Cortisonschaum hält. Hatte vor einem Jahr das selbe Problem mit Haarausfall. Bei mir war es auch so, dass nach einer OP, ich mit hohen Dosen Cortison behandelt wurde und meine Haare super schnell gewachsen sind. Leider sind sie nun wieder am ausgefallen. Da ich noch arbeiten gehe, habe ich mich für die Perücke entschieden und meine Kollegen informiert um mich nicht jedesmal zu rechtfertigen. Habe ich das erste Mal nicht gemacht. Da bin ich jeden Tag zur Arbeit gegangen, mit der Furcht, es merkt Jemand etwas.
    Sind das Tabletten oder Salbe, was Du nimmst und wie teuer ist das. Irgendwie ist ja so eine Perücke gar nicht so schlecht und man sieht immer gleich aus. Da ich aber im Sommer viel draussen bin und viel im Wasser, habe ich gerade dann grosse Probleme mit der Perücke. Sie verträgt keine Sonne und kein Wasser. Im Winter geht es so.

    Gruss Kerstin
     
  4. BienchenSumm

    BienchenSumm summt herum

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    Liebe Kerstin,
    Ell-Cranell ist ein medizinisches Haarwasser, was man auf die betroffenen Kopfhautstellen auftragen muss.
    Dadurch wird ein Enzym gehemmt, welches für den Haarausfall ursächlich ist.
    Die Preise sind unterschiedlich, je nach Menge ca 35 €. Sicherlich wirkt es auch nicht bei jedem.
    Du bist wie ich in einem Alter, wo der hormonelle Haarausfall auch Frauen betrifft, das ist halt Veranlagung. Und dann noch die Medikamente dazu, kein Wunder...
    Bei Cortisonschaum würde ich vorsichtig sein, denn es gibt bestimmt Nebenwirkungen, dünne Haut u. ä.
    Wichtig wäre zu wissen, ob die Haarfollikel noch intakt sind, dass müsste der Hautarzt feststellen können.
    Denn wo die Follikel nicht in Ordnung sind, wächst auch kein Haar mehr nach.
    So kommen die Männer zu ihrer Glatze.
    Ich habe mir auch vorgenommen, mir eine schicke Perücke zu kaufen, wenn es irgendwann zu arg werden sollte.
    Warum verträgt die Perücke keine Sonne? Ich kann mir nur vorstellen, dass man im Sommer fürchterlich darunter schwitzt.
     
  5. Kerstinlein

    Kerstinlein Neues Mitglied

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    Kerstinlein

    Liebes BienchenSumm,
    Danke für die schnelle Antwort.
    Als ich vor einem Jahr schon mal Haarausfall hatte, hat mein Hausarzt mir ein Rezept für eine Perücke gegeben.
    Damit bin ich dann in der Nähe in einen sehr guten Zweithaarshop gegangen. Der Mann war vom Fach und hat mich super beraten. Am Ende hat die Krankenkasse, da er eine Zulassung für Krankenkassen hat, den grössten Teil von den Kosten getragen. Es war damals eine Langhaarperücke( weil ich immer lange Haare hatte) im Wert von 600 € und ich habe noch 80 € zahlen müssen. Die Perücke war aus Kunsthaar, das lässt sich leichter pflegen und sah super aus. Du schwitzt nicht unter der Perücke, da diese aus Streifen besteht. Man muss sie regelmässig mit Spezialhaarwäsche waschen.So ein Perücke hält wohl auch nur ein Jahr durch. Meine ( Dunkelbraun) hatte schon durch den Sommer gelitten.Im Sommer waren meine Haare etwas gewachsen und ich habe sie dann nicht mehr getragen und viel mit Tüchern und Haarbändern gemacht.
    Jetzt habe ich eine Kurzhaarperücke aus dem Katalog, für 140 €. War eine sehr schnelle Entscheidung, da eine grosse Feier in der Familie anstand und ich irgendetwas unternehmen musste.
    Damit kann ich auch schwimmen und in der Sonne setze ich einen Hut auf. Meine Kollegen wissen Bescheid und finden, dass ich jetzt besser aussehe, als mit meinen eigenen Haaren. Ich kann es eh nicht ändern und bin gefasster, wie beim ersten Mal.
    Ich gehe im April auf eine Kreuzfahrt, da bin ich viel in der Sonne und im Wasser, deshalb habe ich mir die gleiche Perücke noch einmal bestellt, da kann ich wechseln und habe Abends immer eine gute Frisur.
    Kann ich Dir eigentlich auch eine e-mail ? Deine Antwort hatte ich bei mir im Postfach.
    Ich werde erst einmal abwarten, was der Hautarzt ,nächste Woche sagt.


    Gruss Kerstin
     
  6. Rosalind

    Rosalind Mitglied

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    Haarausfall wie genau?

    Liebe Kerstinlein,

    Du schreibst, dass Du viele kahle Stellen hast. Wie genau? Also nicht diffus über den ganzen Kopf der Haarausfall? Auch nicht klassisch-schrecklich die Mittellinie und der Scheitel (androgenitaler Typ, da helfen dann die Hormone, manchmal), sonder patchy? Also fleckig? Und rasant schnell? Fast büschelig-eilig?

    Ich frage, da es eine auto-immun bedingte, seltene Form des Haarausfalls gibt, die Alopecia Areata (Alopecia = Haarausfall, areata = flächig, oder fleckig oder patchy), die mit fast kreisrunden oder eben fleckigen Stellen an Haarausfall beginnnt und dann auch mal zu einer totalen Glatze führen kann. Sehr oft hört das dann wieder auf (auch ab und an ohne Therapie) und kommt nach einer Weile wieder. Dazwischen kann das Haar wieder normal dick und schön sein.

    Therapie ist unterschiedlich, am besten wirkt allerdings MTX. Wird nicht immer gegeben (es sei denn es ist noch eine "schwerere" Autoimmun-Krankeit auch vorhanden), da viele Ärzte sich fürchten, bei so etwa "harmlosen" wie Haarausfall das MTX zu geben. Auch andere RA-Therapien helfen, aber nicht so gut (ob Enbrel hilft weiss ich nicht genau).

    Du sagst, dass Du das schon mal hattest. Das spricht für AA (so die Abkürzung). AA kann durchaus mit RA (PcP) vergesellschaftet sein.
    Die gute Nachricht ist aber: Wenn es behandelt wird (MTX, viel Cortison etc), dann kommen die Haare wieder, da so gut wie immer die Haarwurzeln nicht kaputt gehen.

    Berichte, was der Doc gesagt hat, ja?

    Rosalind
     
  7. Kerstinlein

    Kerstinlein Neues Mitglied

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    Kerstinlein

    Hallo Rosalind,

    ich habe grosse kahle Stellen auf dem Kopf, wo keine Haare mehr sind, aber sie fallen auch grundsätzlich überall aus.Ich brauche nur reinfassen und habe die Hände voll Haare. Ich will sie mir aber nicht gleich abschneiden, da ich meine Perücke so besser fest machen kann. Ich hatte ja viele Jahre MTX im letzten halben Jahr zusammen mit Enbrel, da MTX allein nicht mehr geholfen hat.Es geht mir so gut, deshalb habe ich seit 10/12 das MTX abgesetzt und bin immernoch Beschwerdefrei. Habe für mich gedacht, weniger Medikamente sind immer besser, da auch meine Leberwerte nicht so toll waren und sich jetzt gebessert haben.
    Unter MTX habe ich auch ein wenig die Haare verloren, war aber nicht so schlimm. Allerding sind meine Haare seit Jahren nicht mehr gewachsen. Ich hatte Naturkrause und da hat mich das nicht so gestört.
    Na mal sehen, was der Hautarzt sagt. Ich werde mich wieder melden.
    Danke für Deinen Beitrag

    Kerstin
     
  8. Kerstinlein

    Kerstinlein Neues Mitglied

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    Kerstinlein

    Leider konnte der Hautarzt mir nicht helfen, da ich mittlerweile fasst keine Haare mehr auf dem Kopf habe.
    Er hat mir nicht allzuviel Hoffnung auf Hilfe gemacht. Er findet es komisch, dass ich das MTX abgesetz habe und jetzt Haarausfall als Folge dieser Absetzung haben soll. Ich war ja irgenwie schon vorbereitet.Er hat mir eine Überweisung für die Hautklinik in Quedlinburg gegeben. Dort habe ich aber erst am 14.5.13 einen Termin. Bis dahin werde ich sicherlich kein Haar mehr auf dem Kopf haben. Ich werde mich auf jeden Fall wieder melden, wenn ich dort war.

    Bis bald
    Kerstin
     
  9. Angelika Anna

    Angelika Anna Mitglied

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    Hallo ich leide auch an starkem Haarausfall und nehmen an das es durch Orencia gekommen ist.
    Orencia wurde jetzt für eine gewisse Zeit abgesetzt und habe überhaupt keine Therapie mehr.
    Orencia hat mir wirklich sehr gut geholfen.
    Der Haarausfall zeigt sich nicht nur am Oberkopf, sondern überall, also auch am Hinterkopf. Habe sehr viele lichte Stellen.
    Mein Kopfhaut brennt und juckt ganz arg. Schuppen habe ich keine. Die Kopfhaut ist sehr angespannt und auch gerötet.
    Ell-Cranell alpha hat bei mir bis jetzt noch nicht gewirkt, dafür aber verstärktes brennen.
    Wartezeit beim Hautarzt 5 Monate.

    Bin schon ganz verzweifelt.

    LG
    Angelika Anna
     
    #9 1. März 2013
    Zuletzt bearbeitet: 1. März 2013
  10. Kerstinlein

    Kerstinlein Neues Mitglied

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    Kerstinlein

    Liebe Angelika,

    es ist schlimm, wenn man als Frau seine Haare verliert. Das Enbrel hilft mir aber sehr. Es ging mir noch keinen Winter so gut wie jetzt, praktisch ohne Schmerzen und seit ich das MTX nicht mehr nehme ist auch mein Blutbild besser geworden.
    Meine Familie meint, dass ist alles wichtiger, wie meine Haare. Na ja, wenn ich es mir überlege haben sie ja Recht. Es ist trotzdem für mich schlimm. Komisch ist, dass ich noch überall Haare habe, ausser auf dem Kopf. Ein Heilpraktiker meinte, mein Körper muss sich erholen und irgendwann wachsen die Haare wieder. Na ja, ich hoffe er behält Recht.
    Nun muss ich abwarten, was im Mai in der Hautklinik rauskommt.
    Meine Kopfhaut juckt nicht und auch die Perücke kann ohne Beschwerden tragen. Es hätte wohl noch schlimmer kommen können.
    Ich hoffe es geht Dir bald besser, Du musst Geduld haben.

    Viele Grüsse Kerstin
     
  11. Clödi

    Clödi Bekanntes Mitglied

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    Hallo Kerstin!
    Ich finde es bewundernswert wie du mit dem Haarverlust umgehst. Helfen kann ich dir leider auch nicht. Aber meine Haare fallen auch seit September ziemlich aus und niemand hat eine Idee warum. Deshalb kann ich nachfühlen, was du durchmachst. Bei mir ist es leider auch nicht die erste Episode von HA und ich bin erst Anfang 40. Ich wollte, ich wäre so gelassen wie du. Oder wirkt das nur so? Ich wünsche dir jedenfalls, dass die Haare wieder wachsen und man dir in der Klinik helfen kann!
    Lieben Gruß Clödi
     
  12. Kerstinlein

    Kerstinlein Neues Mitglied

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    Kerstinlein

    Hallo Clödi,

    da mir vor einem Jahr schon einmal die Haare ausgefallen sind, zwar nicht so extrem wie jetzt, ich habe praktisch ein Glatze, bin ich wirklich gelassener geworden. Es wäre bestimmt noch schlimmer, wenn ich meine Rheumaschmerzen noch hätte. In der Hinsicht geht es mir aber gut , wie nie. Natürlich stehe ich schon mal vor dem Spiegel und bekomme das grosse Heulen, aber das geht vorbei. Ich bin verheiratet und habe 3 Enkelkinder,die oft tagelang bei mir sind (2,3 und 6 Jahre), die sollen das auf keinen Fall mitbekommen. Im Bett schlafe ich mit Mütze und sonst habe ich die Perücke auf. Selbst, wenn ich mit meinem Mann allein bin, trage ich eine Mütze. Ich fühle mich wohler so.
    Nun machen wir Ostern auch noch eine 15 tägige Kreuzfahrt, die ich geplant habe, als ich noch Haare hatte. Auch da habe ich mir jetzt, ausser meiner Perücke noch Hüte zugelegt und wenn es ins Wasser geht, hald mit Badekappe.
    Man muss im Vorfeld viel bedenken, wo ich mir sonst gar keine Gedanken gemacht habe.

    Seit dem ich im Forum gelesen habe, dass die Haare auch wieder ausfallen können, wenn sie nachgewachsen sind, was ich ja am eigenem Leibe gemerkt habe, bin ich gelassener geworden. Ich kann es nicht beeinflussen und muss es nehmen, wie es kommt. Ich habe auch das Gefühl, dass die Ärzte meine Probleme mit den Haaren nicht gross interessiert. Ich werde jetzt hald abwarten, ob die in der Hautklinik mir helfen können. Bin aber hier auch nicht bereit auf Teufel komm raus alles mit mir machen zu lassen. Ich melde mich wieder, wenn es was Neues gibt.

    Kopf hoch und viele Grüsse

    Kerstin
     
  13. Kerstinlein

    Kerstinlein Neues Mitglied

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    Kerstinlein

    Hallo an Alle,

    ich war vorige Woche in der Hautklinik um mir Rat zu holen. Ich habe nun keine Haare mehr auf dem Kopf und auch die Wimpern und Augenbrauen sind weg. Leider konnten auch hier die Ärzte sich nicht erklären, warum meine Haare so ausgefallen sind seit ich das MTX nicht mehr nehme. Einen Zusammenhang sehen sie nicht. Das Enbrel soll nicht Schuld sein.
    Alle Blutwerte sind ok. Ich habe eine Cortisoncreme bekommen und soll mich im August wieder vorstellen. Na ja, so richtig Hoffnung habe ich nicht, dass da auf meinem Kopf was passiert.

    Ich habe ein Rezept für eine gute Perücke bekommen, an der sich die Krankenkasse beteiligt. Es gibt Zweithaarläden, die mit der Krankenkasse zusammenarbeiten. Ich habe einen sehr Guten , der mir vor zwei Jahren schon mal geholfen hat.
    Ich brauchte damals für eine 460,00€ Kunsthaarperücke nur 80 € dazubezahlen. Den Rest hat die Krankenkasse bezahlt.
    Ich werde mich auf jeden Fall wieder melden, wenn es was zu berichten gibt.
    Viele Grüsse
    Kerstin