Unser 4-Jähriger Sohn nimmt seit Anfang Juni MTX in Spritzenform. Am Anfang war alles ok, von den Spritzen war er nicht begeistert, hat es aber über sich ergehen lassen. Seit 2 Monaten gibt es regelmäßig extremes Theater beim Spritzen, er rastet förmlich aus und weint auch hinterher noch eine Weile. Nun ist es soweit, dass er sich bereits vor oder sofort nach der Spritze übergibt. Er hat ansonsten so gut wie keine Nebenwirkungen, von leichter Übelkeit, Appetitlosigkeit und etwas Müdigkeit am nächsten Tag mal abgesehen.
Dazu kommt, dass die Blutwerte (Hb und Leukozyten sind deutlich abgesunken) schlechter werden. Wir sollen am Mittwoch noch mal zur Kontrolle, danach soll über eine Änderung der Einstellung nachgedacht werden, wobei ich nicht weiß, was genau der Rheumatologe damit meinte.
An der Spritze an sich kann es nicht liegen, unser Sohn läßt sich problemlos Blut abnehmen, ohne Geschrei etc. Ich glaube wirklich, dass er sich aus einem Grund vor dem MTX ekelt, weiß aber nicht genau, wieso, weil die (für uns sichtbaren) Nebenwirkungen eben nicht so schlimm sind.
Kennt jemand diesen Ekel vor MTX? Und was kann man da tun? Aufgrund dieser Reaktion und der Blutwerte möchte ich eigentlich, dass MTX abgesetzt wird, ich bin nicht bereit, meinen Sohn derart damit zu quälen.
LG, Kathrin
Dazu kommt, dass die Blutwerte (Hb und Leukozyten sind deutlich abgesunken) schlechter werden. Wir sollen am Mittwoch noch mal zur Kontrolle, danach soll über eine Änderung der Einstellung nachgedacht werden, wobei ich nicht weiß, was genau der Rheumatologe damit meinte.
An der Spritze an sich kann es nicht liegen, unser Sohn läßt sich problemlos Blut abnehmen, ohne Geschrei etc. Ich glaube wirklich, dass er sich aus einem Grund vor dem MTX ekelt, weiß aber nicht genau, wieso, weil die (für uns sichtbaren) Nebenwirkungen eben nicht so schlimm sind.
Kennt jemand diesen Ekel vor MTX? Und was kann man da tun? Aufgrund dieser Reaktion und der Blutwerte möchte ich eigentlich, dass MTX abgesetzt wird, ich bin nicht bereit, meinen Sohn derart damit zu quälen.
LG, Kathrin