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Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von Katrin75, 6. Januar 2006.

  1. Katrin75

    Katrin75 Neues Mitglied

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    Hallo ihr lieben,

    Doc L setzt ja auf die Homesite immer wieder links aus der "ärztlichen Praxis", aber um an die Infos zu kommen, braucht man dort ein passwort.

    Nun meine Frage:
    ich muß doch dafür arzt sein, oder wie komme ich anders an diese infos???
    könnt ihr mir tipps geben?????

    Vielen dank schon mal im voraus
     
  2. Sabrina12682

    Sabrina12682 Ich sage was ich denke.

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    schade kann ich nicht lesen :(

    vielleicht kann einer den text hier mal reinstellen!

    lieben gruß bine
     
  3. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    bine, meinst du jetzt den text aus meinem link?


    lg marie
     
  4. Sabrina12682

    Sabrina12682 Ich sage was ich denke.

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    ja, genau den meine ich!
     
  5. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    Der Einsatz schnell wirkender Glucocorticoide in der Behandlung der rheumatoiden Arthritis hat sich gut etabliert. Dennoch bestehen einige Diskrepanzen zwischen eher ablehnender „Lehrbuchmeinung“ und täglicher Verschreibungspraxis, ebenso zwischen Studienergebnissen hinsichtlich niedrigdosierter Glucocorticoide – eine Neubewertung scheint ratsam.
    Einen wichtigen Beitrag dazu leisten S. Wassenberg et al. mit Ihrer doppelblinden, plazebokontrollierten, multizentrischen Studie zum Einsatz sehr niedrig dosiertem Prednisolon bei früher rheumatoider Arthritis (RA) (Arthritis Rheum 2005; 52: 3371–3380). In diese Studie wurden 192 Patienten im Alter zwischen 18 und 70 Jahren einbezogen, deren Krankheitsdauer mindestens 6 Wochen und maximal 2 Jahren betrug und mit mindestens 3 von 4 Kriterien für Krankheitsaktivität. Alle Patienten wurden über 2 Jahre entweder mit Methotrexat (MTX) oder parentalem Gold als standardisierte Basistherapie und zusätzlich mit täglich 5 mg Prednisolon beziehungsweise Plazebo behandelt. Die Gabe von NSAR und als Osteoporoseprophylaxe Calcium und Vitamin war ebenso wie Östrogensubstitution für Frauen zugelassen, dagegen wurde Fluor, Bisphosphonate und Calzitonin ausgeschlossen.

    Zu Studienbeginn und dann nach jeweils 6 Monaten wurden klinische und funktionelle Parameter gemessen. Ebenfalls zum Start der Studie und dann nach 6, 12 und 24 Monaten erfolgten Röntgenaufnahmen der Hände und Füße, die mit dem Ratingen-Score sowie dem modifizierten Sharp-Score nach van der Heide bewertet wurden. Von den 192 eingeschlossenen Patienten konnten 166 in die Intention-to-treat (ITT)-Analyse einbezogen werden, 76 beendeten die Studie nach dem Protokoll (PP). Aus der ITT-Gruppe erhielten 80 und aus dem PP-Gruppe 34 Patienten Prednisolon.

    Kontinuierliche Therapie mit 5 mg Prednisolon verringert die radiologische Progression deutlichDie klinischen Aktivitätskriterien verbesserten sich in der Prednisolon-Gruppe nur während der ersten 6 Monate stärker als in der Plazebo-Gruppe, später gab es keine Unterschiede mehr. Allerdings war die radiologisch nachweisbare Gelenkzerstörung sowohl im Ratingen- als auch im Sharp-Score unter Verum signifikant geringer als unter Plazebo. Nichtsignifikant, aber deutlich besser schnitten die Verum-Patienten (knapp doppelt so viele gegenüber der Plazebo-Gruppe) hinsichtlich der ACR-Remissionskriterien ab.

    FazitMit dieser Studie demonstrieren die Autoren eine substanzielle Reduktion der radiologischen Progression bei früher RA durch niedrigdosiertes Prednisolon (50 mg/die) und beigleitende Basistherapie über 2 Jahre und geringem Nebenwirkungsrisiko.

    Matthias Manych, Berlin

    be, 05. Dezember 2005
     
  6. Sabrina12682

    Sabrina12682 Ich sage was ich denke.

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    danke marie!
     
  7. Lilly

    Lilly offline

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    huhu,

    hier der letzte bericht von der startseite:


    Anti-Zitrullin-Antikörper sind deutlich spezifischer als der Rheumafaktor
    Diese Laborwerte helfen bei der Rheumadiagostik
    von Dr. Brigitte Schneider
    Beweisen kann ein einzelner Labortest nicht, dass ein Patient an rheumatoider Arthritis (RA) erkrankt ist. Wichtige Hinweise liefern bestimmte Parameter aber durchaus.
    [​IMG][​IMG]Im kolorierten Röntgenbild zu sehen: Die Hände eines Patienten mit Rheuma. Foto: Archiv

    01.07.05 - Um die Krankheitsaktivität zu beurteilen, eignen sich die - wenngleich unspezifischen - serologischen Entzündungsmarker, also
    Blutsenkung (BSG) und C-reaktives Protein (CRP). Sind sie normal, ist eine RA sehr unwahrscheinlich. Im Fall anhaltender rheumaverdächtiger Symptome sollte man „entzündungsnegative“ Patienten aber zur Sicherheit einem Rheumatologen vorstellen, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie in Ihren Leitlinien.
    Das Blutbild zeigt bei länger bestehender RA oft eine normo-oder hypochrome, normozytäre Entzündungsanämie sowie eine Thrombozytose.
    IgM-Rheumafaktoren (RF) sind bei 65 bis 80 Prozent der RA-Patienten nachweisbar. Der Test kann aber auch bei Kollagenosen, Virushepatitiden, Malignomen und - sehr selten - auch bei Gesunden positiv ausfallen.
    Antikörper gegen zyklische zitrullierte Peptide (CCP) sind zwar etwas weniger sensitiv als der RF, dafür aber mit 95 Prozent hochspezifisch. Besonders in der Frühdiagnostik würden CCP-Antikörper gute Dienste leisten, betonte Professor Dr. med. Bernhard Manger bei einem interdisziplinären Rheumaforum. In einer epidemiologischen Studie ließ sich zeigen, dass der Parameter bei einem hohen Prozentsatz der RA-Patienten schon nachweisbar ist, lange bevor sich klinische Symptome bemerkbar machen. In eingefrorenen Blutspenden fanden sich die Antikörper bereits bis zu zehn Jahre vor dem Auftreten erster RA-typischer Beschwerden.

    Folgende Laboruntersuchungen besitzen vor allem differenzialdiagnostische Aussagekraft:
    Urinstatus, um Hämaturie und Proteinurie als Hinweise auf andere Erkrankungen wie Kollagenosen auszuschließen.
    Antinukleäre Antikörper (ANA) sind bei RA oder Gesunden allenfalls gering erhöht. Deutlicher Anstieg spricht für das Vorliegen einer Kollagenose.
    Antineutrophile zytoplasmatische Antikörper (ANCA) finden sich vor allem bei Vaskulitiden wie dem Morbus Wegener.
    Positiver Nachweis von HLA-B27 ist mit Spondyloarthritiden verknüpft.
    Bestimmen der Harnsäure sowie gegebenenfalls Punktieren von Gelenkergüssen dient der Abgrenzung gegenüber der seltenen polyartikulären Gicht und infektiösen Arthritiden.

    quelle:http://www.aerztlichepraxis.de/artikel?number=1120212559
     
  8. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    tja, wenn wir dich nicht hätten, lilly *grins*!


    lieben gruss marie
     
  9. Nixe

    Nixe Neues Mitglied

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    Ärztliche Praxis

    Man muß nicht unbedingt Arzt sein, um sich registrieren zu lassen.

    Aufgrund meiner Tätigkeit als Rheumafoon-Beraterin konnte ich mich auch
    offiziell registrieren lassen.

    Ich würde ggf. einfach mal hinmailen und fragen, inwieweit eine Anmeldung
    für Mitglieder einer Selbsthilfegruppe möglich ist. Wichtig wäre auf alle Fälle
    noch der Hinweis auf umfangreiches Fachwissen, das man bereits erworben
    hat. Eventuell könnte man ja auch eine Selbsthilfegruppe leiten :cool:

    Liebe Grüße von Nixe
     
  10. Katrin75

    Katrin75 Neues Mitglied

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    viel lieben Dank!!!!!!
    lilly, tolle idee, werde ich mal machen!

    spitze!!!

    Danke!!!!
     
  11. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    dir auch danke, liebe nixe!

    der einfachste weg wäre natürlich, wenn auf der startseite
    die beiträge von zb "ärztliche praxis" und anderen gleich
    richtig angezeigt werden würden, ähem.....*räusper* :p :D
    statt nur die jeweilige anmeldeseite :rolleyes:

    lieben gruss marie
     
  12. kukana

    kukana Moderatorin

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    wir sollten aber auch nicht vergessen, dass rheuma-online inzwischen auch von vielen ärzten mitgelesen wird. insofern ist das schon gut, wenns einiges für ärzte gibt und anderes für patienten. vielleicht kann alex das aber noch eindeutiger anzeigen lassen. sonst gibts zuviele enttäuschte gesichter von patientenseite. obwohl ja eigentlich mit dem X bzw. i das schon angezeigt wird ( siehe unten) . vielleicht sollte man dazu eine kurzinfo beim angucken aufzeigen?

    gruss kuki

    [​IMG][​IMG] ....sie auch für unsere User interessant sein könnten....

    [​IMG][​IMG] ......eine Auswahl von ausgesuchten Links auf Original-Abstracts aus wissenschaftlichen Zeitschriften und anderen Publikationen, die für Rheumatologen von Bedeutung sind, daneben für alle, die sich fachlich und wissenschaftlich intensiver mit der Rheumatologie, klinischen Immunologie und verwandten Disziplinen beschäftigen.
     
  13. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    mal durchexerziert....:D

    hi kuki, wenn ich auf X klicke, lese ich: gehe zu aufgepickt....
    (Unter "Aufgepickt" sammeln wir für Sie interessante Neuigkeiten aus der Welt der Rheumatologie, gefunden im Internet.)

    das I kann ich nicht anklicken....
    aber natürlich den text.

    den text aus deinem posting habe ich noch nicht gefunden (die erklärung)
    aber wir haben hier ja user, die gewünschtes für uns zugänglich
    machen :D insofern......:p

    lieben gruss marie
     
  14. kukana

    kukana Moderatorin

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    nur für dich zum nachlesen :p http://www.rheuma-online.de/news/artikel/editorial-vom-oktober-2005.html

    anklicken lassen sich X oder i glaub ich nicht immer...

    wichtiger wäre den aktuellen beitrag entsprechend zu kennzeichnen, obs überhaupt etwas für laien verständliches ist oder nur für erfahrene rheumatologen oder langjährig erkrankte, die ein bisschen mehr an grundwissen mitbringen.

    lg, kuki
     
    #14 6. Januar 2006
    Zuletzt bearbeitet: 6. Januar 2006
  15. Marie2

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    hi, danke, kuki, wusste doch, irgendwo hab ich das schon gesehen.....

    persönlich glaube ich, dass der entsprechende artikel eigentlich bloss versehentlich bei uns auf der startseite als login-seite von
    zb ärztliche praxis erscheint, statt lesbar, kann mich aber natürlich auch irren.

    hm, das wär natürlich service, artikel entsprechend zu markieren,
    persönlich merke ich allerdings selber *lach*, wenn ich was nicht
    kapiere *nochmehrlach*:D

    grüsschen marie



     
  16. Lilly

    Lilly offline

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    hallo marie,

    wenn ich den artikel auf der webside ärztl. praxis lese, und hier dann einen link zu diesem betrag setzte, erscheint anstatt des verlinkten beitrags leider die login seite.
    bei der webside ärzl praxis wird bei der registrierung kein nachweis verlangt, ob man wirklich in so einem einschlägigen beruf arbeitet. aber es waren schon andere verlinkungen, bei denen man bei der anmeldung einen nachweis an die redaktion senden musste.
     
  17. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    darum vermute ich, dass es gar nicht beabsichtigt ist, die login-site
    hier auf der startseite anzuzeigen.:confused: bei doccheck bin ich mir auch nicht ganz sicher, ob man nicht auch so "reinkommt".

    lieben gruss marie
     
  18. Lilly

    Lilly offline

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    da hast du recht. bei doccheck wird ein nachweis verlangt. den musst du einschicken, erst dann wird dir ein passwort zugesannt.
     
  19. Katrin75

    Katrin75 Neues Mitglied

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    oh jeh,
    kann das sein, das ich mit meiner frage da jetzt echt was losgetreten habe?? *gg*
     
  20. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    aber nicht doch, liebe katrin :) ,

    nur im positiven sinn! :D

    lilly, @ alle, ziemlich kompliziert (doccheck), ich frag mich bei solchen
    sachen immer, aus welchem grund eigentlich? was soll solche
    geheimniskrämerei? gesundheit geht uns alle an, es ist meine
    gesundheit und mein körper und meine schmerzen, und ich will
    verdammmichnochmal (sorry) auch alle infos dazu haben.
    es ist mir nicht möglich zu kapieren, dass mir neuigkeiten durch
    zb studien vorenthalten werden, "nur" weil ich patientin bin.
    ich kann das nicht einsehen. das bezieht sich jetzt nicht auf
    ro, ich will damit niemanden vor den kopf hauen,
    das ist ganz allgemein gesagt. das ist einfach meine persönliche
    einstellung, und warum soll ich die nicht sagen.
    thematisch würde dazu auch noch passen, dass ich nicht kapiere,
    dass ärzte zuweilen aus diagnosen solche geheimnisse machen,
    (übrigens ist das auch nicht rechtens)
    obwohl der patient nicht an einer tödl. krankheit leidet, oder
    psychisch labil ist. ich bin patient und brauch nicht alles zu wissen?
    sorry, ist provokativ, weiss ich, aber es ärgert mich, so bin ich nunmal,
    und hier bei ro wurde ja nun mehrfach geschrieben, man soll
    zur diskussion aufrufen, etwas ins gespräch bringen, nun, das ist
    meine meinung. muss niemand sonst teilen, aber ich bin da ehrlich.
    falls man mir mir einsehbare gründe nennen kann, warum das so
    gehandhabt wird, kann ich meine meinung ja korrigieren. damit hätte
    ich dann kein problem.

    sorry, falls ich damit angeeckt bin
    marie