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Einführung in die schwäbische Lebensart

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von Nixe, 3. März 2005.

  1. Nixe

    Nixe Neues Mitglied

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    Verfasser: ???
    Quelle: http:///www.familien-welt.de


    Wenn Sie einen Schwaben treffen sollten...

    ...folgende Punkte erleichtern die Integration ungemein:

    Versuchen Sie unbedingt, die schwäbische Sprache zu verstehen!
    Wenn Sie auf der Strasse einen gelernten Schwaben nach der Uhrzeit fragen und die Antwort Femfvordreifirdelneine erhalten, dann sollten Sie wissen, dass 8:40 Uhr gemeint ist.

    Erwarten Sie von einem Schwaben nie, dass er Hochdeutsch spricht, denn er wird überzeugt sein, mit Ihnen bereits in bestem Hochdeutsch zu parlieren. Feschdgmauerd in där Ärdn, schdähd die Form aus Lähm gebrannd, ist also die Hochdeutsche Version von Schillers Glocke aus dem Munde einer schwäbischen Lehrerin.

    Eine Schwabe wird Ihnen ewig böse sein, wenn Sie sein Hochdeutsch bemäkeln, wird doch sein latentes sprachliches Minderwertigkeitsgefühl angesprochen.

    Bleiben Sie auch ernst, wenn im Eifer des Gefechtes schwäbischer Dialekt ´verhochdeutscht´ wird, zum Beispiel: Warum henken Sie den Riassel so herunter? oder Gleich werd´ ich narret! oder Täten Sie mir bitte das Salz romgäben?

    Sprechen Sie nie selbst schwäbisch!
    Beim Versuch schwäbisch zu schwätzen, erkennt sie ein Schwabe schon bei der ersten Silbe als Nichtschwaben und reagiert sehr ungehalten. Wird er doch immer denken, Sie wollen sich über ihn lustig machen.
    Außerdem werden Sie nie fehlerfreies Schwäbisch hinbekommen, wenn Sie nicht hier aufgewachsen sind. Worte wie hälenga (heimlich), oagnähm (unangenehm) oder Olaaga (Parkanlagen) sind die typischen Stolperfallen.

    Zudem hagelt der Nichtschwabe über latente Unlogik, wie där Buddr (die Butter), heb dees môl (halt das bitte fest) oder henderschefirre denga (verquere Gedanken).

    Nehmen Sie die Kehrwoche bitterernst!
    Bei diesem schwäbischen Ritual samstäglichen Putzwahns werden Sie von allen Nachbarn am Anfang argwöhnisch beäugt, wie Sie es mit dem Putzen halten. Lesen Sie die Hausordnung intensiv durch und fragen am besten bei den Nachbarn nach, ob es irgendwelche Besonderheiten gibt.
    Sie wandeln auf einem sehr schmalen Grat! Putzen Sie zuviel, wird es heißen Dia wellad ons wohl zoiga, dass mir Dreggsäu send?, bleiben aber Flächen ungereinigt, werden sich die Nachbarn zuraunen Dia miassad´s buddza au no lärna!.

    Wichtig ist es vor allem, die Kehrwoche öffentlich durchzuführen, wischen Sie daher am besten die Treppe zu Zeiten, wenn alle das Treppenhaus benützen. Stöhnen Sie dabei leise vor sich hin, wirkungsvoll sind einige Wassertropfen als Schweißersatz auf der Stirne. Knallen Sie den Schrubber lautstark in alle Ecken, damit jeder im Hause hört, dass hier aschdändig gearbeitet wird.

    Stauben Sie wöchentlich sämtliche Einmachgläser, die im Keller herumstehen, ab, die leeren auch von innen! Ferner wird der Velourteppich nach dem Staubsaugen mit einer speziellen Bürste von den Streifen befreit, die die Rädchen des Staubsaugers hinterlassen haben.

    Beschäftigen Sie sich mit schwäbischem Essen!
    Entdecken Sie alles, was typisch Schwäbisch gilt: Bräzzla (Brezeln), Laugawegga (Laugenbrötchen), Roschdbrôôda (Zwiebelrostbraten), Lensa medd Soida ond Schbädzla (Linsen mit Würstchen und Spätzle), Gaisburger Marsch, Saure Nierla (Nierchen in dunkler Sauce) und Kuddla (Kutteln).

    Sie müssen in der Lage sein, den schwäbischen Kartoffelsalat auf dem Teller mit dunkler Bratensauce zu verrühren und das optisch unansehnliche (aber geschmacklich tolle) Gemisch mit Genuss zu essen. Auch dürfen Sie Spätzle mit Kartoffelsalat nicht um den Schlaf bringen oder ein Zwiebelrostbraten auf Sauerkraut mit einer Maultasche.
    Lernen Sie von Suppen satt zu werden! Der Schwabe liebt Suppen und könnte sich ohne weiteres ausschließlich von Flädle-, Riebeles- oder Nudelsuppe ernähren.

    Trinken Sie Württemberger Rotwein, auch wenn der ihnen am Anfang sehr trocken und (manchmal) dünnflüssig vorkommen sollte. Der Schwabe liebt es, für seinen Wein gelobt zu werden. Sollte Ihnen der Wein nicht zusagen, dann jammern Sie bei jeder Gelegenheit laut darüber, dass er ja so schwer zu bekommen sei.

    Akzeptieren Sie die ´schwäbische Seele´!
    Ein echter Schwabe wirkt immer sehr unfreundlich. Dieser raue Ton verbirgt aber nur tiefgehendere Gedanken und die latente Zerissenheit der schwäbischen Seele. So isch nô au wieder sagt der Schwabe und meint damit die Tatsache, dass alles zwei Seiten hat. Und weil nun der Schwabe alles von zwei Seiten betrachtet, dauert es einfach länger, bis er zu einer Entscheidung kommt.

    Dia vom grossa Vaddrland dooba schwäddzad schnellr als miir dengad.: viel vorschnelles Wortgetöse ist dem Schwaben ein Gräuel, er spart halt gerne, auch an Worten. Hobbla, ersetzt daher vollkommen den Satz Oh, tut mir sehr leid. Ich bitte vielmals um Entschuldigung für mein Versehen.

    Legen Sie einen schwäbischen Garten an!
    Vor dem Haus eine öde Rasenfläche, die laufend auf 3-Tagebart- Höhe gehalten wird, umrahmt von einer noch öderen Ligusterhecke hinter einem dunkelbraun gestrichenen Jägerzaun. Die Hecke wird einmal wöchentlich gestutzt. Einziger Schmuck ist ein Gartenzwerg (Hochzeitsgeschenk vom Onkel) oder ein kitschiges Bambi (Hauptgewinn auf dem Wasen)

    Hinter dem Haus wird kein Blumenschnickschnack angepflanzt, sondern echte schwäbische Nutzpflanzen: Breschdleng (Erdbeeren), Gogommerle (Gurken), Grombiera (Kartoffeln) oder Dreibla (Johannisbeeren).

    Alle verwertbaren Gartenerzeugnisse werden für schlechte Zeiten und/oder kommende Generationen aufbewahrt, also alles Obst wird zu Gsälz (Marmelade) oder Saft verarbeitet, das Gemüse eingeweckt (eigmacht) oder einlagert.

    Sollte wirklich ein Krieg drohen, wird Ihre Familie zu den ersten Kriegstoten gehören, einzig und allein durch den Genuss der selbsteingemachten (und dann abgelaufenen) Konserven.

    Lernen Sie Geiz und Sparsamkeit zu unterscheiden!
    Der Schwabe sucht stets den materiellen Besitz, ohne davon aber zuviel Aufhebens zu machen.

    Wenn Sie also gerade ein Häusle für 1,5 Millionen Märker hingestellt haben, dann sollten Sie überall herumerzählen, dass Sie noch immer den Esstisch aus Ihrer Studentenbude benutzen. (Ob Sie darauf im Keller Holz streichen, interessiert in diesem Zusammenhang niemanden!)

    Werfen Sie grundsätzlich nichts weg, was später noch einmal von Gebrauch sein kann (oder auch nicht). Ein echter Schwabe würde z.B. nie String-Tangas kaufen, weil er weiß, dass nur aus dem klassischen Feinripp-Modell nach 10jähriger Benutzung die besten Putzlumpen entstehen.

    Relativieren Sie Finanzielles wie ein Schwabe:
    Mir warrad a bissle am Meer (Wir waren 4 Wochen mit einer gecharterten Jacht in der Südsee),
    Dia Kärra brauchad emmr wenigr (Ich habe mir gerade wieder eine neue S-Klasse bestellt),
    Hennd Sia au dees vom neia Margd g´läsa? (Mein Aktienbesitz hat sich gerade in Luft aufgelöst)



    A baar Vokabla (Ein paar Vokablen)

    Deutsch / Schwäbisch

    Aber ja! = Ha freile!
    Ach was! = Awwa
    Da schaust du, was? = Gell, do gloddsch!
    Das geschieht ihm gerade recht! = Des genn i em!
    Guten Tag! = Griaß Godd!
    Auf Wiedersehen = Adee (Adele)
    Wie ist ihr Name? = Wia hoissad se glei?
    Guten Appetit = En Guada
    Großen Durst haben = vrdurschda
    Feuerwehrhaus = z´Schbriddzahaus
    Heben, anheben = lubbfa
    Arbeiten = schaffa
    Pinkeln = bronza
    Reden = schwätza
    Ich spreche kein Schwäbisch = I kah koi Schwääbisch
    Ja = ja, jo oder auch haja
    Nein = noi, nai oder auch hanoi
    Tätest du, würdest du? = däätsch
    Das ist... = des isch...
    Verflixt! = Haidenai!
    Ein Nichtschwabe = A Reigschmeggder
    Eine Naschkatze, bzw. auch eine Wählerische = A Schleggiche
    Straßenfest, bzw. auch anderes Beisammensein= Hocketse
    So jetzt = sodele, jetzetle
    Imbiß = Veschbr
    Etwas = ebbes
    Herab, herunter= raa
    Herauf = ruff
    Hin = noh
    Heinein = nai
    Dachboden = Behne
    Brötchen, bzw. auch Aufwecken = Wegga


    Schwäbisches Gschwätz:

    Deutsch / Schwäbisch

    Arbeit bleibt halt Arbeit = Schaffa isch hald a Gschäft

    Da muss ein Fachmann ran = Do miassat Bäggr komma ond koi Bräddzla

    Der ist zu allem zu blöde = Der isch z’domm zom a Loch en Schnai bronza

    Durchfall = Do hots Fiedele sBronza g’lernt

    Kleinvieh macht auch Mist = Viel Drobbfa geand au en Bach

    Lass mich mal ran = No koin Domma an Deiggsl

    Man bleibt, was man ist= Wer als Ochs gebora isch, schdirbd net als Nachtigall

    Ich mag dich = Magscht du mi au, em Fall dass i di mega dät

    Sich gierig auf etwas stürzen = Dranei fahra wie d’Gosch uff d’Äbflbuddza

    Wenn das Wörtchen wenn nicht wär = Wenn dr Hond edd gschissa hett, denn hetn dr Has verwischd



    A Gedichdle: (Ein Gedicht)

    D´Kehrwoch (Die Kehrwoche)

    Wer hodden do scho wieder sein Dregg nohgschmissa ?
    Iberall vergnergelde Babbierla, Ziggareddaschachdla
    ond a Haufa andrs Zeigs fahrd rom!
    Jetz mache no a Schild noh,
    ersch hanne kehrt ond jetzt siehts scho wieder so aus!

    Ond merg dr, wemmer sei Sach saubr budzt
    na hebds hald au lang.
    Wegg mid dem Bubabberlesglombb schdad warda bis am Samschdag.
    Au noi, dees hebad mr abr uff, on dees brauched mr noh.
    Au dr Pfennig ehra, schnell uff d Schbarkass draga!

    Wenn se au Böga schbugged,
    doh isch jo viel schneller als mr denga kenna hot, dr ganze Kandel gschafft gwä.
    Ob der neie Miadr dord drieba au saubr kehrt ?
    Mid deem muaß i jetzt noh glei dr Drebbadienschd regla!
    Komm Fiffi, jetzt isch gschafft, bald kommd dr Frihjohrsbutz.


    Allerledschde: (Ganz zum Schluß:)

    Nach einem ausgiebigen Trinkgelage steht in Tübingen ein Student schwankend auf der Neckarbrücke, würgt und übergibt sich. Ein zufällig vorbeikommender Einheimischer meint: So isch´s reacht Schtudentle, no s´Arschlechle g´schont..


    In diesem Sinne:

    Adee, s`war schee! (Auf Wiedersehen, es war schön )
     
  2. pettersilia

    pettersilia Teufele

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    bayrisches Schwabenländle
    Jo, dau bin i abr mal gschpannt, ob du di mit so`m zuig beliebt machsch
    bei de schwoba???

    ond welche hasch iats gmoint?
    die schäbische odr die boirische???

    griaßle - mary, von der boirischa seita




     
  3. Robert

    Robert R-O-süchtiger Freßbär ...

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    Schwaben und Strings ...

    Hallo Nixe,während meines Gastspieles im Lande der Exil-Schotten (mir wurde zugetragen Schwaben seien wegen übertriebener Sparsamkeit des Landes verwiesene Schotten, andere Stimmen behaupten, Schotten seien verschwendungssüchtige Schwaben) habe ich zunächst auch die Variante, daß Schwaben nichts von Strings halten, zugetragen. Dieses ist allerdings so nicht haltbar, denn:

    1.) passen viel mehr Strings in die Waschmaschine als Modelle der Sorte Fein-Ripp, und
    2.) kann man sie zwar nicht als Putzlumpen hernehmen, aber sie geben immernoch einen guten Ersatz für Zahnseide ab

    :D :D :D :D :D

    In diesem Sinne alles Liebe und Gute

    Robert
     
  4. Gerhard

    Gerhard Badener - in memoriam 08.07.2010 †

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    Schpätzle

    Huhu Toll Nixe
    das freut mich aber das auch den Lappländern des mittä Schwobe so uffalt
    Bei uns Badenern ist das schon lang bekannt .Schon im Heckerlied heißt es :haut die Schwobe nieder haut die Schwobe nieder hautse alle nieder mit dem Schpätzlebrett :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: hihi
    Gruß Gerhard
     
  5. Ruth

    Ruth Bekanntes Mitglied

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    Hallo, Gerhard!

    Met Dir ko i ietzt nemme schwätzä, gell!!!*ggg*
     
  6. Bodo

    Bodo (Mittel)alter Hund

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    Do muass ma an Beitrag schreiba

    Jetz ab'r reucht's! Des isch ja a dickr Hund!
    @Gerhard: ward no, wann mir di d'rwischn! Nau wirsch ei'gschmozzt! (Übersetzung für Nichtschwaben: Warte nur, bis wir dir habhaft werden, dann gibt es eine Abreibung)
    @Nixe und Robert: Eich möchtet mir schwäbisch schwätza hära!


    [​IMG]Vielleicht kommt es ja mal soweit, vielleicht in Ulm???

    Pfiat Eich und a scheens Wochaend
    aus Augschburg (Hauptstadt Bayrisch Schwaben)
     
  7. Nixe

    Nixe Neues Mitglied

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    Schwäbisch

    MOIN :)

    also ich bleibe doch lieber beim Plattdeutschen :D

    Wobei sich das Schwäbisch an sich aber auch sympatisch anhört :).


    Liebe Grüße von Nixe, gleich im Fitnesswahn
    (und heute mal ohne den kleinen Drachen, der übernachtet nämlich bei
    einer Freundin)
     
  8. Monsti

    Monsti das Monster

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    am Pillersee in Tirol
    Heidesaide Bombaelement ond Backschdoikäs,

    Nixe, des hoscht fei guat troffe!!! Abb'r des mit dem Gärtle, des ko i net so schdande lao, gell. Noi, noi, mei Gärtle wird zom Glick net von d'r Nachbare regiert, i hann nämlich koine :D. Ond bei d'r Kehrwoch isch no ganz arg wichtig, dass's a große ond a kloine Kehrwoch gibt.

    ond no a baar schwäbische Fachausdrick:

    Kudd'roimer = Abfalleimer
    Kudd'rschaufel ond Kehrwisch = Handfeger und Müllschaufel
    Preschdling = Erdbeere
    rote ond schwarze Dreible = rot und schwarze Johannesbeeren
    Guck = Tüte
    Gredde = Korb
    s'Bodschamberle = Nachttopf
    d' Fieß = wörtlich übersetzt: die Füße, die fanget bei d'r Schwoba abb'r scho bei de Hifte o.

    Adele secht'd Schwabotirolerin
    Monschti
     
  9. Grandma

    Grandma Guest

    Ha no aber au, etzt hond ers uns aber gäbe, mei liaber Scholli!

    I moin aber au, daß mir Bodeseeschwobe doch no ä wäng ä kultiviertere Ausgab send, mir schwätzted zwoi Fremdsproche, nämlich Schwitzerdütsch und Bregenzerwäldlerisch, do glotzeder, gell aber au.
    Und Ihr glaubet jo gar it, was mir fir ä Freid hond, wenn so ä paar Südschwede obends umr dreiviertelelfe in ä Boiz neikummet und denn au no MOIN, MOIN saged. Was moinet denn die?
    Und ebbes ganz wichtigs au no: En rechte Schwob hot immer en Moscht im Keller, wenn er am Obend mied isch vom viele Schaffe und Häusle baue, denn gibt's nix bessers, als en gschpritzte Moscht, ha no aber au.

    Liebe Grüeßle aus em Schwobeländle

    D'Nene vom Bodensee
    (Grandma)