merre
Bekanntes Mitglied
Ja..., ich war neulich zu einem Arzt-Patientenseminar in der Uniklinik Steglitz zum Problem "Chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (z.B.Morbus Crohn)", die ebenfalls autoimmun sind und ähnlich medikamentös behandelt werden wie unser Rheuma.
Meine Frage zielte in die Richtung:
"ob es nicht möglich wäre solche Erkrankungen früher erkennen zu können, wie zum Beispiel im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen, auch bei größeren Personengruppen auf bestimmte Verdachtsmomente, ähnlich wie Krebsvorsorge und Anderes."
Leider war die Antwort, daß es bisher keine Möglichkeiten diesbezüglich gibt, und auch keine in Aussicht seien...
Zufriedenstellend sicher nicht ? , zumindest sehe ich das so. Denn immer häufiger lese oder erfahre ich, daß auch Kinder und Jugendliche betroffen sind. Leider kommen die Diagnosen, auch wie bei den Erwachsenen, immer noch relativ spät und so kann dann auch die Behandlung erst im eigentlich schon fortgeschrittenen Stadium (natürlich unterschiedlich) angesetzt werden.
Aber eine "Idee" dazu habe ich auch nicht. So werden wir wohl auch diesbezüglich weiter auf neue Erkenntnisse warten müssen, soweit es entsprechendes Interesse seitens der Forschung dazu geben sollte...?
Die Anregung sich mit der Thematik zu beschäftigen kam durch die Erkrankung meiner Enkeltochter an "M.Crohn", nur durch unser Drängen nach 5 Monaten diagnostiziert. Eine schwere Darminfektion war da schon akut.
Bei vorherigen Arztterminen hätte man das schon viel früher feststellen können, aber egal...
Ich bin allerdings immer noch nachdenklich, was meine Frage im Seminar betrifft...
"merre"
Meine Frage zielte in die Richtung:
"ob es nicht möglich wäre solche Erkrankungen früher erkennen zu können, wie zum Beispiel im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen, auch bei größeren Personengruppen auf bestimmte Verdachtsmomente, ähnlich wie Krebsvorsorge und Anderes."
Leider war die Antwort, daß es bisher keine Möglichkeiten diesbezüglich gibt, und auch keine in Aussicht seien...
Zufriedenstellend sicher nicht ? , zumindest sehe ich das so. Denn immer häufiger lese oder erfahre ich, daß auch Kinder und Jugendliche betroffen sind. Leider kommen die Diagnosen, auch wie bei den Erwachsenen, immer noch relativ spät und so kann dann auch die Behandlung erst im eigentlich schon fortgeschrittenen Stadium (natürlich unterschiedlich) angesetzt werden.
Aber eine "Idee" dazu habe ich auch nicht. So werden wir wohl auch diesbezüglich weiter auf neue Erkenntnisse warten müssen, soweit es entsprechendes Interesse seitens der Forschung dazu geben sollte...?
Die Anregung sich mit der Thematik zu beschäftigen kam durch die Erkrankung meiner Enkeltochter an "M.Crohn", nur durch unser Drängen nach 5 Monaten diagnostiziert. Eine schwere Darminfektion war da schon akut.
Bei vorherigen Arztterminen hätte man das schon viel früher feststellen können, aber egal...
Ich bin allerdings immer noch nachdenklich, was meine Frage im Seminar betrifft...
"merre"