Claudia.
Neues Mitglied
Nachdem ich gestern dieses tolle Forum fand und viele Themen gelesen habe, möchte ich mich auch kurz vorstellen. Gerne hätte ich euch auf einem anderen Weg kennengelernt. Ziemlich deprimiert fand ich beim lesen verschiedener Themen wieder Mut. Also macht es ja auch wieder Sinn, sich in diesem Forum zu "begegnen". 
Ich bin frische 46 Jahre jung und das sind in Kurzform meine Diagnosen:
- Aorteninsuffizienz und Angina pectoris (beides ohne Therapie
)
- Bandscheibenvorfall HWS
- Bandscheibenvorwölbung LWS
- Spinalverengung LWS
- Polymyalgie
- ... andere "Kleinigkeiten", die so mitlaufen
Seit vielen Jahren bin ich Schmerzpatientin. Die Bandscheibenerkrankungen werden mit Oxycodon behandelt, die Polymyalgie mit Predi und ab Freitag mit MTX, wie mir gestern mein Rheumatologe empfahl. Leider habe ich das Cortison nur bis zur Dosierung 12,5mg geschafft und bin leider noch nicht schmerzfrei. Vielleicht ist dieser Zustand auch ein Wunschdenken, ich weiß es nicht. "Nur" mit Oxycodon hatte ich ein Schmerzlevel von 8-9 auf der Schmerzskala, begleitet von schmerzender Morgensteifheit und ziemlich eingeschränktem Alltag. Mit Cortison bin ich immerhin auf einem Schmerzlevel von 2-3, brauche mich nicht mehr aus dem Bett zu rollen und Strümpfe etc. anziehen gleicht nicht mehr unbeholfenen Yogaübungen, untermalt mit lautem Stöhnen
. Ich versuche trotz meinen gesundheitlichen Einschränkungen (vielleicht auch gerade deshalb) immer noch meinen Humor zu behalten. Doch gestern habe ich beim Rheumatologen einfach geweint, als er mir MTX empfahl und war ziemlich deprimiert, nachdem ich blöderweise den Beipackzettel gelesen hatte. Die Nebenwirkungen hören sich gruselig an und alleine schon deshalb würde ich am liebsten kein MTX nehmen. Jedoch lesen sich Beipackzettel immer wie ein Thriller und die Aussicht auf gesundheitliche Besserung ist ziemlich erstrebenswert.
Ich bin froh, dieses tolle Forum gefunden zu haben, wo ein freundlicher Austausch zwischen Gleichgesinnten stattfindet. Vielleicht liest sich meine Vorstellung etwas unbeholfen an, aber dies war mein dritter Anlauf, mich kurz und doch möglichst ausführlich vorzustellen.
Liebe Grüße Claudia, der es psychisch dank des Forum wieder besser geht
Ich bin frische 46 Jahre jung und das sind in Kurzform meine Diagnosen:
- Aorteninsuffizienz und Angina pectoris (beides ohne Therapie
- Bandscheibenvorfall HWS
- Bandscheibenvorwölbung LWS
- Spinalverengung LWS
- Polymyalgie
- ... andere "Kleinigkeiten", die so mitlaufen
Seit vielen Jahren bin ich Schmerzpatientin. Die Bandscheibenerkrankungen werden mit Oxycodon behandelt, die Polymyalgie mit Predi und ab Freitag mit MTX, wie mir gestern mein Rheumatologe empfahl. Leider habe ich das Cortison nur bis zur Dosierung 12,5mg geschafft und bin leider noch nicht schmerzfrei. Vielleicht ist dieser Zustand auch ein Wunschdenken, ich weiß es nicht. "Nur" mit Oxycodon hatte ich ein Schmerzlevel von 8-9 auf der Schmerzskala, begleitet von schmerzender Morgensteifheit und ziemlich eingeschränktem Alltag. Mit Cortison bin ich immerhin auf einem Schmerzlevel von 2-3, brauche mich nicht mehr aus dem Bett zu rollen und Strümpfe etc. anziehen gleicht nicht mehr unbeholfenen Yogaübungen, untermalt mit lautem Stöhnen
Ich bin froh, dieses tolle Forum gefunden zu haben, wo ein freundlicher Austausch zwischen Gleichgesinnten stattfindet. Vielleicht liest sich meine Vorstellung etwas unbeholfen an, aber dies war mein dritter Anlauf, mich kurz und doch möglichst ausführlich vorzustellen.
Liebe Grüße Claudia, der es psychisch dank des Forum wieder besser geht
). Ich habe mir jetzt wirklich vorgenommen, nix mehr über MTX zu lesen und ich will auch keine negativen Kommentare diesbezüglich von meinen Mitmenschen hören.
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. Eine Gastritis wurde schon vor Jahren diagnostiziert, die Ösophagitis ist neu. Der Gastroenterologe fand es sehr sinnvoll, dass die Magenspiegelung vor der MTX Einnahme erfolgte und empfiehlt Pantoprazol für 4 Wochen und dann Reduktion der Dosis. Ich versuche es aber erst mal mit Schüssler Salzen (bin eher für die Naturheilkunde). Wenn die nicht helfen, dann greife ich zu Pantoprazol.