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Dr. Brucker´s Philosophie der Ernährung

Dieses Thema im Forum "Ernährung" wurde erstellt von asia, 9. Januar 2007.

  1. asia

    asia Neues Mitglied

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    Hallo an Alle,
    es würde mich interessieren, ob jemand von Euch sich mit Vollwertkost, wie es Dr. Brucker und jetzt sein Nachfolger propagieren, ernährt.
    Hat jemand von Euch Erfahrungen damit?
    Meine Schwägerin ist überzeugte "Anhängerin", weil sie auf die Art sich zu ernähren und mit Homäopathie ihre Neurodermitis im Griff hat und ihr Sohn, der als kleines Kind immer wieder mit chronischen Bronchitis im KH gelegen hat, jetzt überhaupt nicht mehr krank wird. Ich kann das wirklich bestätigen, weil ich es selber mitgekriegt habe, wie es bei den beiden war und wie es seit mittlerweile langer Zeit ist.
    Sie ist vor Jahren nach Lahnstein gefahren zu dem Dr. Birmanns und hat seitdem die ganze Ernährung umgestellt. Alles nur vollwert, sie kauft Getreide und muß es immer frisch mahlen, wenn sie Mehl braucht, oder den Frischkornbrei, den sie jeden morgen essen. Außerdem ist sie Vegetarier geworden, Zucker ist für sie tabu, nur beim Kaffee "sündigt"sie.
    Sie versucht mich zu überreden, daß ich auch zu dem Arzt fahre wegen meinem Rheuma. Sie denkt, es ist alles nur ernährungsbedingt.
    Was meint Ihr dazu?
    LG
    Asia
     
  2. Colana

    Colana Musikus

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    Hallo Asia,

    wir sollten uns alle, ob gesund oder krank, einigermaßen gesund ernähren. 5x Obst und Gemüse (200g Obst und 300 g Gemüse), genügend Ballaststoffe (mind. 30g am Tag) zu uns nehmen. Fisch/Fleisch/Geflügel sind Beilagen, ebenso eher halt die Kartoffeln/Vollkorn-Nudeln/Vollkorn-Reis. Eine Hälfte Deines Tellers sollte aus Gemüse bestehen, dann biste dufte.... Soviel in der Theorie...

    Die Vollwertkost hat durchaus bei einigen Erkrankungen ihr Gewicht wie bei der Neurodermitis, aber Deine Schwägerin sollte mit der Milch aufpassen, da gerade sie, Nüsse und Eigelb schubauslösend für die Haut sein können - muss nicht sein... weiß ich aus Erfahrung, habe es mit meinen Großen auch durchziehen müssen....

    Ansonsten baue ich durchaus mal ein vegetarisches Gericht in meiner Essensplanung mit ein wie z. B. mein Gerstenbraten mit Tomatensauce und dazu einen schönen Eisberg- oder Kopfsalat....
    oder der berühmte Frischkornbrei... aber ansonsten versuche ich es lieber bei fettarm und viel Gemüse und Obst zu belassen und den Rest halbwegs vernünftig zu machen...
    Und es ist bei uns viel Vollkornbrot auf dem Tisch.
    Und statt normaler Nudeln gibt es Vollkorn-Nudeln
    statt normalen Reis gibt es bis auf den Milch- und Thaireis eben halt Vollkorn-Reis
    und häufig verwende ich Weizenvollkornmehle oder Dinkelmehle
    Das ist meine Umstellung - mehr nicht

    Hoffentlich habe ich Dir ein paar Infos geben können.... Vollwert hat wie gesagt seine Berechtigung...

    Liebe Grüße
    Colana
     
    #2 9. Januar 2007
    Zuletzt bearbeitet: 9. Januar 2007
  3. zwerghai

    zwerghai Neues Mitglied

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    Ernährungsumstellung

    Also ich muß sagen, ich hab mich mit dem Thema auch ziemlich beschäftigt (gerade in letzter Zeit, da ich ja so Probleme hatte). Was wirklich handfestes gibt es ja leider nicht, aber ich versuche schon mehr vegetarisch zu essen (wobei nach 14 Tagen der Fleischhunger siegt) . Was aber wirklich besser geholfen hat, war das Schweinefleisch was ich seit einem halben Jahr völlig verbannt habe. Seitdem geht es auch meinem Magen-Darm-Trakt besser. Das war aber auch das einzige was ich gemerkt habe. Von so ganz rabiaten Methoden (rein vegan, nur noch "Körner" usw.) halte ich nix. Ich denke da, dass Ausgewogene machts.
     
  4. asia

    asia Neues Mitglied

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    Hallo Colana, Hallo Zwerghei,
    bin ganz Eurer Meinung, am besten tut es die ausgewogene Ernährung.
    Vollwertkost ist bestimmt gut, das bezweifle ich nícht, ich kann nur nicht "nur" so leben. Ich mag Vollkornbrot, backe den auch selber, mag aber leider kein Vollkornreis oder Vollkornnudeln:eek: was mache ich da bloß?
    Ich habe meinen Fleischkonsum reduziert auf 2x die Woche und ich versuche so wenig wie möglich mit Schweinefleisch zu machen. Aber ganz ohne mag ich auch nicht, ich kriege da einfach mal Lust drauf.
    Ich esse sowieso schon viel Obst, das brauche ich irgendwie zum Leben, weil ich so als Kind aufgewachsen bin (mit großem Obstgarten).
    Ich versuche immer einen Salat zum Essen zu machen, an Gemüse happert es leider bei mir. Das sollte ich ändern.
    Meine Schwägerin macht aber alles mit Vollkornmehl: auch ihr Kuchen, und es ist gewöhnungsbedürftig, vom schmecken kann da keine Rede sein. Ich möchte nicht essen, was mir nicht schmeckt, bloß weil es gesund ist.
    Ich denke, ich werde es mit dem Vollkornbrei versuchen.

    Ich habe seit ca. 2 Monaten den Fleischkonsum reduziert, habe aber keine Besserung gemerkt (meine erhoffte Linderung der schmerzen), dauert es länger?

    Liebe Grüße
    Asia

    Ps. @ Colane: meine Schwegerin benutzt überhaupt keine Milch mehr, sie hat nur noch Sahne daheim-ganz im Sinne vom Dr. Brucker
     
  5. Colana

    Colana Musikus

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    Hallo Asia,

    weißt, irgendwo muss das Essen noch Freude machen...

    Tausche da aus, wo Du es für Dich selber kannst... Und ja, der Kuchen, wenn der mit echtem Vollkornmehl gebacken wurde, ist gewöhnungsbedürftig, vor allem wenn er mit Honig gesüßt worden ist und nicht mit Zucker....

    Probiere es mit dem Frischkornbrei aus... aber nehme zu Anfang nicht zu viel vom Vollkornmehl... auch Dein Körper muss sich erst dran gewöhnen und kann mit Blähungen reagieren, wenn nicht vernünftig gekaut worden ist. 2 EL feingemahlenes Vollkorn-Mehl reichen erst ein Mal aus, später kannst Du immer noch gröber werden... es geht auch mit 3 EL Haferflocken zu Anfang

    Mit dem Gemüse mußt Du für Dich entscheiden. Ich denke, da Du sicher genug Obst ist, ist es auch halbwegs ausgeglichen. Ich mache 1x wö einen Chefsalat mit selbstgem Joghurt-Dressing mit 1,5 % Fett und schmeckt selbst meinem holden Ehemann.....

    Jeodch mache Dich nicht zum Sklaven des Essens... Geflügel, Fisch, Rindfleisch, Straußenfleisch, Wild... okay und leider hat auch das Schweinefleisch mit seinen ind. Vit B-Stoffen und einigen anderen Dingen, die das andere Fleisch nicht hat, seine Berechtigung...

    Wir dürfen alles essen, nur eben halt in Maßen und super wenig Schweinefleisch, denn manchmal läßt es sich nicht vermeiden.

    Im Augenblick aktuell ist die Arch.... sowieso säure, die auch auf das Rheuma anschlagen soll. Damit solltest Du Dich beschäftigen, wenn Du sowieso schon dabei bist. Schau mal ins Archiv-Forum und Rheuma und Ernährung. Da sind einige Links und da müßte auch unter Erfahrung der eine mit dabei sein... sonst schaue ich noch mal....

    Viel Erfolg beim Wissen ansammeln....
    Liebe Grüße
    Colana
     
  6. asia

    asia Neues Mitglied

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    Liebe Colana,
    vielen dank für Deine wertvollen Tipps. Ich werde es mit dem Vollkornbrei wirklich versuchen, ich brauche noch eine kleine Mühle dazu, bis dahin probiere ich die Hafferflocken aus. Als kind mußte ich sie fast jeden Morgen essen:) mir war nicht bewußt, wie gesund ich mich als Kind ernähren mußte:rolleyes: dank meiner Eltern, Oma und Opa. Damals war das für mich schlimm, heute weiß ich das zu schätzen:D
    Ich werde auch am Anfang nicht mit dem Vollkorn übertreiben, wobei Blähungen und Verdaungsprobleme habe ich ja sowieso, und das seit zig Jahren schon.
    Ich werde nach der A....säure hier suchen, ich weiß welche Du meinst.
    Liebe Grüße
    Asia
     
  7. Colana

    Colana Musikus

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    Hallo Asia,

    zum Getreide mahlen müßte auch ne alte Kaffeemühle gehen. Ansonsten lässt Du Dir die Menge, die Du benötigst, im Reformhaus mahlen.... erst Mal... ich mag den Frischkornbrei auch gerne.

    Liebe Grüße
    Colana

    P. S. Schau mal hier

    http://www.rheuma-online.de/phorum/showthread.php?t=24664

    unter Beitrag 4, Kukana hatte diesbezüglich einen Link eingestellt.
    Viel Spass
    Colana
     
    #7 10. Januar 2007
    Zuletzt bearbeitet: 10. Januar 2007
  8. Faustina 24

    Faustina 24 Mitglied

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    Hallo zusammen,
    die Vollwertkost nach Dr. Brucker haben wir auch schon probiert und uns für eine gemäßigte Variante entschlossen, denn die Ausschließlichkeit die da probagiert wird, hat uns eher gestört. Kuchen aus Vollkornmehl fanden wir alle schrecklich und auch Vollkornnudeln und- reis war an meine Kinder gar nicht dranzubringen, Vielleicht auch deshalb, weil damals im Kindergarten nichts mehr anderes mitgebracht und gegessen werden durfte als das, was Brucker empfiehlt.
    Wir essen wenig Fleisch, viel Gemüse und Obst und lieben Kartoffeln. Aber Süßigkeiten und Kuchen gibt es auch manchmal und auf meine Gummibärchen will ich nicht verzichten.
    Den Frischkornbrei hab ich allerdings gar nicht vertragen.
    Ich finde, man sollte von allem ein bißchen essen und es mit Süßkram und Weißmehl nicht übertreiben.
    Liebe Grüße
    Faustina
     
  9. Sabine L.

    Sabine L. Registrierter Benutzer

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    Dr. Brucker's Vollwertkost

    Hallo Ihr Lieben,
    erstmal alles Gute zum Neuen Jahr vorallem viel Beweglichkeit und möglichst wenig Schmerzen.
    Habe heute mit großem Interesse Eure Diskussion um Dr. Bruckers Philosophie verfolgt und bin mit dem Thema vertraut. Wenn man sich für alternative Heilmethoden bei Rheuma interessiert, landet man irgendwann zwangsläufig bei Brucker etc.
    Habe die von Brucker beschriebene Ernährungsmethode noch nicht konsequent versucht, kann mir aber durchaus vorstellen, dass es hilft - eben langsam.
    Ernährung verursacht viel, weil wir oft auch Allergien gegen Lebensmittel und Getränke haben, welche wir täglich essen, von denen wir nichts wissen. (Hattet Ihr schon mal einen heftigen Schub nach dem Ihr Tütensuppe gegessen habt? Dann war es Mononatriumglutamat oder auch E621.)
    Ich hatte vor Weihnachten eine 15-tägige Fastenphase (5.-20.12.) und es ging mir besser. Die Besserung hielt bis 03.01. an. Klar, habe ich über die Feiertage wieder begonnen normal zu essen und schwup ging es wieder schlecht.
    Eine schwierige Situation finde ich, da es kaum möglich ist alle Bruckerschen Essensvorschriften ins tägliche Leben einzubauen, wenn man mit einem weiten Arbeitsweg voll berufstätig ist, Mann, Haushalt etc. zu versorgen hat, und nicht direkt neben dem Bioladen wohnt und nicht Großverdiener ist.
    Dazu kommt, dass "man" ja trotz gesunder Brucker-Ernährung weiter Medikamente einnimmt - hilft es dann trotzdem?
    Ach Ihr Lieben, es ist einfach superschwierig und keiner kann einem wirklich etwas raten. :cool:
    Seid herzlich gegrüßt und eine schmerzfreie Zeit
    Sabine
     
  10. asia

    asia Neues Mitglied

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    Hallo Colana,
    danke für den link, da werde ich mich "durchlesen":D :rolleyes:
    Kaffemühle habe ich auch nicht, kann ich aber bei ebay günstig ersteigern;) :rolleyes: :cool:

    Liebe Grüße
    Asia

     
  11. Colana

    Colana Musikus

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    Hallo Sabine,

    nach welcher Weise hast Du gefastet...? Hast Du auch 1/3 der Fastenzeit als Aufbauzeit mit eingerechnet?

    Es ist klar, wenn Du nach dem Fasten plus Aufbauzeit Dich wieder normal ernährst, dass es Dir dann wieder schlechter geht... Die Fastenzeit soll Dich ja u. a. auch aus den "schlechten" Angewohnheiten herausholen und das gesündere wieder antrainieren....

    Ich faste seit gut 16 Jahren nach Buchinger und mache jeweils die Heilfasten-Kur (also länger als 17 Tage) 1x jährlich. Sie dauert meist so ca. 24 Tage plus 14 Tage Aufbauzeit.... meist kann ich dann eine ganze Weile gut damit klar kommen, bis sich wieder unbemerkt (ob aus Nachlässigkeit oder einfach nur aus Bequemlichkeit) Fehler einschleichen.

    Tip: Wenn Du es das nächste Mal probieren solltest, dann schau vor allem bei der Aufbauzeit, was Du so ohne weiteres beibehalten könntest... immer in kleinen Schritten. So mache ich es auch... und habe dadurch einiges verändern können.

    Liebe Grüße
    Colana
     
  12. Antje Müller

    Antje Müller Neues Mitglied

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    Hallo,

    ich kann mich den meisten Meinungen nur anschließen, habe auch schon einiges ausprobiert, aber voll berufstätig ist das eben extrem schwer alles exakt mitzumachen.

    Durch eine Störfeldanalyse ist bei mir entdeckt worden, dass Milchprodukte äußerst ungünstig für mich sind. Vorher habe ich auch wie die meisten hier schreiben viel Käse und kaum Fleisch und Wurst gegessen.

    Das Fleisch zu reduzieren ist ja nicht mal das Problem, aber was legt man sich auf's Brot wenn man keine Milchprodukte essen soll? und Schweinefleisch am besten auch nicht soviel? In diese Zwickmühle gerät man immerwieder. Und wie Sabine L. schon schreibt wenn man arbeitet und nicht Millionär ist wird die konsequent Umsetzung dieser ganzen Ernährungsvorschriften schwierig.

    Ich für meinen Teil verzicht soweit es geht auf die Milchprodukte und esse Wurst, die leider zum größten Teil aus Schweinefleisch ist, und muss mit den Schmerzen, die ein zu starkes Abweichen von der Regel bedingen leben.

    Ein bißchen Genuss muss schließlich bleiben, eingeschrenkt sind wir durch Rheuma schon genug.

    LG
    Antje
     
  13. Colana

    Colana Musikus

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  14. Calendula

    Calendula Die Ringelblume

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    genau so ernähre ich mich seit ca. 1,5 Jahren .... hat nicht sehr viel gebracht. Obst vertrage ich gar nicht (Fructose!), deshalb gibt's bei mir nur Gemüse und davon reichlich. Alles nur gesund. Keinen Zucker, wenn Schokolade, dann nur ein Stückchen und dann die ganz bitteren Sorten etc. etc. etc.

    Fazit: Meiner Verdauung geht es besser, meinem Rheuma hat es nix gebracht. Dafür habe ich den stabilsten Blutzucker seit Jahren. Keine Fressattacken mehr auf Cortisonerhöhungen und mein Blutbild zum Thema Cholesterin & Co. ist vorbildlich. Es entspricht einer 20-jährigen. :rolleyes:

    Liebe Grüße,
    Calendula
     
  15. Calendula

    Calendula Die Ringelblume

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    Nord-Württemberg
    Nachtrag: http://www.sueddeutsche.de/,wm5/wissen/artikel/852/94758/

    Der Artikel ist ganz interessant, vor allem für die Salat-Freaks :rolleyes:

    "Die Salatlüge

    Er fördert das Wohlbefinden, macht stark und gesund? Alles Gemüse! Der grüne Blätterkopf enthält etwa so viele Nährstoffe wie ein unbeschriebenes Stück Papier."

    und noch ein Zitat aus dem Artikel:

    "Der Heilbronner Lebensmittelchemiker Udo Pollmer jedenfalls bescheinigt dem Gemüse die ,,Ernährungsphysiologie eines Papiertaschentuchs mit einem Glas stillen Wasser“. Wenn das so ist, werden im trockenen Spanien täglich Millionen Liter Wasser vergeudet, um ein Lebensmittel anzubauen, das vor allem eines enthält: so gut wie nichts."


    Den Rest unter dem Link oben.
     
  16. asia

    asia Neues Mitglied

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    @Sabine und Colana:
    ich habe das mit dem Fasten auch ins Auge gefast, weiss aber nicht, ob ich das wirklich machen soll. Kann man Fastenkur machen wenn man arbeiten geht, ist man da nicht "ausgelaugt" und schwach? Kann man das alleine machen oder sollte man den Arzt involvieren? Gibt es im Net gute Seiten mit "Anleitung"? Habt ihr viel abgenommen? (ich habe gerade mit Freude etwas zugenommen, war immer zu dünn; will eigentlich nicht so viel abnehmen). Könnt ihr vielleicht kurz-falls Ihr Lust habt- Eure Erfahrungen mitteilen?
    Liebe Grüße
    Asia
     
  17. asia

    asia Neues Mitglied

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    wie schon gesagt: die abgeschwächte Variante klingt gut:rolleyes:
    Da bin ich aber auch froh, daß es nicht nur mir so geht mit dem Vollkornkuchen (mit Honig gesüßt), Vollkornnudeln und Vollkornreis-igit:eek:

    LG Asia


     
  18. asia

    asia Neues Mitglied

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    Hallo Antja,
    ich denke für mich auch, daß es schwer ist das alles exakt so zu machen wie es nötig wäre, besonders wenn man berufstätig ist, aber nicht nur dann.( Auch erziehende Hausfrauen haben genug Arbeit, es wird nur unterschätzt.) Deswegen muß man für sich den Weg finden wie zb. für mich einen Mittelweg. Vielleicht ist es nicht konsequent genug, aber besser so, als gar nicht. Und ich will ja noch Freude am Leben haben und Genuss-wie Du selber schreibst.

    LG Asia


     
  19. Colana

    Colana Musikus

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    Hallo Asia,

    zu Deiner Frage:

    Ja, man kann es auch während des Arbeitens machen, aber....

    1.) es ist wirklich sinnvoller, es während seines Urlaubes zu tun, Du bist nicht so abgelenkt von Dir selber.

    2.) das Fasten sollte grundsätzlich unter ärztlicher Aufsicht geschehnen... es können sich z. B. die Harnstoffe im Blut erhöhen und einen Gichtanfall auslösen. Der Arzt kann durch die Blutuntersuchungen usw. gegensteuern. Auch mit Deiner Medikamentation hängt es zusammen... es manches Mal so, dass Du während der Fastenzeit weniger Medis benötigst oder Du darfst aufgrund der Medis nicht fasten... Deshalb vorher immer mit dem Arzt sprechen... Bitte....

    Ja, ich habe viel abgenommen - muss es aber auch.... aber auch sehr dünne können fasten...

    Liebe Grüße
    Colana

    P. S. Hol Dir das Buch: wie neugeboren durch Fasten vom GU-Verlag. Da ist fast alles erklärt und ein sehr guter Ratgeber. Ich schwör auf ihn...

    LG
    Colana
     
  20. asia

    asia Neues Mitglied

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    Hallo Colana,
    danke für die Tipps. Ich werde es wohl dann sinnvollerweise doch im Urlaub machen. Davor werde ich dann mit meinem HA darüber reden. Ich habe ja sowieso z.Z. keine Medis, außer Ibuprofen, der mir nichts bringt:rolleyes:
    Ich besorge mir das Buch, was Du empfohlen hast, ist eine gute Idee.
    Und wenn ich 1-2 Kilo´s abnehme ist auch nicht schlimm:rolleyes: .

    Liebe Grüße

    Asia