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Depresionen

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von corinna19, 21. Juni 2004.

  1. corinna19

    corinna19 Guest


    Hallo ihr lieben
    Nun steht es fest ( war beim doc) ich habe zur der Fibro auch noch schwere
    Depresionene ( sorry wegen den rechtschreibfehler)
    Ich kann einfach nicht mehr und weis garnicht wie ich damit umgehen soll :-(.Mein mann hällt super zur mir und meine freunde auch aber trotzdem. :( ich suche leute die auch an der krankheit leiden und ich suche viele viele tipps

    Ich wolte euch nicht volheulen
    Bis dan und danke im vorraus für eure antworten :)

    LG Corinna :(
     
  2. Inga

    Inga Neues Mitglied

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  3. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hallo Corinna,

    hat Dein Doc mit Dir schon mal über eine Therapie gesprochen? Falls nein, würde ich ihn an Deiner Stelle mal drauf ansprechen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, eine Depression zu behandeln (nicht zuletzt auch mit Hilfe von Medikamenten).

    Glaub mir, ich weiß, wovon ich rede. Ich war vier Jahre lang in psychotherapeutischer Behandlung plus zwei Monate in einer psychosomatische Klinik. Mir hat es gut getan. Zudem nehme ich seit fünf Jahren ein Antidepressivum (Seroxat), das ich bei sehr guter Wirkung ohne jede Nebenwirkung vertrage.

    Liebe Grüße von
    Monsti
     
  4. corinna19

    corinna19 Guest

    Danke Danke

    Danke für eure netten antworten

    inga: danke für die adresse bin gerade auf der seite

    ich danke euch so sehr

    Lg Corinna
     
  5. liebelein

    liebelein Carpe Diem.....

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    hier auch...

    nochmal eine spezielle fibro-site liebe corinna
    http://www.weiss.de
    (dort gibt es auch einiges über depressionen zu lesen....schau einfach mal wenn du magst...)

    ich denke auch, das eine therapie für dich nun ganz wichtig ist......denn sonst kommst du aus dem loch so schnell nicht raus.
    toll ist, das du so ein super umfeld hast und dein freund dich auch so unterstützt.

    drück dir die daumen....

    liebi:)
     
  6. Hofi

    Hofi Neues Mitglied

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    Willkommen Corinna,

    auch von mir die besten Grüße im Forum. Hier im Dorum wirst du merken:"§ich bin nicht allein".Ich selber bin nicht von Depr. betroffen, aber eine gute Bekannte von mir und ich kann dir nachfühlen, wie es dir geht. Sie hat auch Fibro. Sie tauscht sich oft mit anderen aus, denn das ist sehr wichtig. Du solltest wirklich mal über eine Psychotherapie nachdenken, denn oft ist es so, dass man es nicht alleine schafft.
    Alles Gute

    Hofi
     
  7. lilli

    lilli kleine Berliner Hexe

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    Hallo ihr Lieben,

    ja das mit den Depris kenn ich nur zu gut, obwohl ich keine Fibro sondern CP hab.
    Mir ist noch aufgefallen, das ich mich überhaupt sehr verändert hab.
    Ich bin sehr empfindlich geworden, es braucht nur einer was sagen, ich könnte sofort heulen, mein Selbstbewustsein ist fast garnicht mehr vorhanden,
    worunter nicht nur ich sondern auch mein Mann zu leiden hat.
    Ich hab zu nix mehr richtig Lust, bin völlig antriebslos.Nicht mal zum Chatten kann ich mich aufraffen!!!
    Also früher war ich das genaue gegenteil.
    Hoffe nun das meine Kur genehmigt wird.
    Weiß auch nicht ob es an den Medis oder an der CP liegt.
     
  8. engel

    engel Guest

    Depriphase

    Hallo Corinna,

    leider habe ich auch immer wieder so eine Phase das ich Drepi bin Ihc war vor einigen Jahren deswegen sehr lange in stationärer Behandlung.
    Heute kann ich sehr viel besser damit umgehen und falle nicht mehr so shcnell in so ein dunkles Loch.
    Allerdings habe ich auch bei mir beobachtet das ich durch ein Opiat das ich von Oktober 03-Februar 04 genommen habe sehr viel stärker Deppresiv war als sonst. Oft lage ich tagelang im Bett und wr am Weinen. Ich wusste weder ein noch aus. Alles war mir egal, von jedem Fühlte ich mich angegriffen.
    Ihc habe mitelrweile das Opiat aus verschiedenen Gründen abgesetzt und siehe da es geht mir V I E L Besser.
    Ich weiß ja das du auch ein Opiat nimmst, kann es sein das es auch bei dadurch kommen kann?

    Gruß Engel
     
  9. anbar

    anbar Neues Mitglied

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    depri und Fibro

    hallo guten abend liebe corinna,
    ich habe auch Fibro unter anderem,also fast ständig Schmerzen,sowie Polyarthrose,die auch schmerzt.Wenn beides zusammen kommt,ist es richtig häßlich.
    Habe auch Depressionen,war für 6 Wochen Psychosomatische Klinik. Abtl.Tiefenspychologie. Einige Dinge haben mir gut getan, aber einige auch nicht.Viele Entspannungsübungen mache ich auch hier. Wenn es ganz dicke kommt,mache ich das, was mir gefällt. Höre Musik,lese,oder eben alles,was mich beruhigt. Mache Qi Gong Übungen oder gehe in die Badewanne mit viel Schaum und relaxe.Anders geht es nicht.
    Ich war zur falschen Zeit da.OKT-Nov., Die Klinik lag auf einem Berg,und ohne Bus,kam ich da nicht rauf.
    Wieder zu Hause habe ich dann weiter Therapie bei einer Psychotherapeutin für tiefenspychologie.
    Das bringt auch was,aber ich muß sagen,jeder Tag fällt mir schwer,den ich ins Büro muß.Immer freundlich sein fällt mir zunehmend schwerer.Die Kollegen verstehen nichts davon. Äußerlich sieht es einem ja auch keiner an.Bis auf die Augen,die haben sich schon sehr verändert.
    Aber es ist wichtig,sogar äußerst wichtig sich Hilfe zu suchen.Vor der Reha mußte ich zum Gutachter.Ein Neurologe und Nervenarzt im Klinikum. Keine 3 Wochen nach dem Termin hatte ich die Kur bewilligt und wiederum 1 Woche später war ich weg.
    Außerdem ist mir klar gemacht worden, das Depris zur Fibro dazu gehören. Habe auch einige Monate Amitriptil. genommen.Habe sie nicht vertragen.Dann anderes Mittel, vertrage ich auch nicht. Nun nehme ich momentan nichts.Habe Gastritis bekommen.
    Tja. jeder muß da leider seinen Weg suchen und finden.
    Aber hier findest du im Forum bestimmt ganz hilfreiche Tipps.
    Ich wünsche dir alles Gute und vor allem Besserung
    Gruß Anbar
     

    Anhänge:

  10. liebelein

    liebelein Carpe Diem.....

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    augen...

    @anbar:

    liebe anbar, das mit den augen ist mir auch sehr stark aufgefallen (auch jetzt,wo ich schon so lange krank und daheim bin....).
    wenn die erschöfpung oder die schmerzen so groß sind, das ich mich mit allem überfordert fühle dann sind sie trüb und hab ich mal einen guten tag und auch gut geschlafen da strahlen meine kleinen kulleraugen ohne ende. nicht umsonst sagt man, die augen sind die spiegel der seele....wie wahr wie wahr....

    aber selbst mir ist da oft aufgefallen, das wenn ich mal eine schlafattacke hatte und ihr nachgegeben habe, das ich plötzlich wieder strahlende augen hatte....

    nun denn, allen ganz wenig depressionen und immer wieder eine hilfsleiter, die einem aus dem keller/loch wieder raushilft....und sei es die eigene kraft die sich wieder meldet....

    liebi
     
  11. shirana

    shirana Auf den Hund gekommen *g*

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    vor dem Wasser, hinter dem Wasser überall Wasser ;
    Liebe Corinna,

    Fibro und Depris.......gehört halt zusammen, denn wer kann schon , tag ein , tag aus mit den Schmerzen umgehen und sie zum Leben dazugehörig zählen ohne darüber depremiert zu werden?
    ( ohne es gezeigt zu bekommen, wie es geht)

    Ich kann dich gut verstehen. Als meine Diagn. kam ( erst kam Fibro, später der Rest *g*), war ich fix und fertig. Ich kam mit der Situation nicht zurecht, hatte meine Hoffnung auf die Medis gelegt, denn wenn ich was einnehme, dann geht es mir gut.
    Ich hatte alles an Schmerzmittel in mich hineingestopft, bis hin zum Schmerzmittelabusus.
    Da man mir die Erkrankung nicht angesehen hat, ich immer nach aussen hin die "lustige und fröhliche " kiki war, wurde ich mit meinem Schmerzen auch nie ernst genommen, weder von der Umwelt noch von den Gutachtern und MDK´s.
    Das ging soweit, das mich die Ärzte, bei denen ich um HIlfe gesucht hatte, damit die mir sagen , was ich noch tun könnte, damit es mir besser geht, mich so dermassen fertig gemacht haben, das mir alles egal war.
    Und dann war das alles noch in einer Woche.
    Der rheumathologe wo ich war, hat mich dermassen runtergebuttert, das ich nur noch heulend auf der liege lag und zu nichts mehr fähig war.

    Den tag danach musste ich zum MDK , um zu prüfen ob mein Arm ( der wurde op.) nun in Ordnung war ( hatte immer noch tierische Schmerzen, selbst nach 3 jahren noch starke neuropathie).
    Der verabschiedete michmit den Satz, stellen sie sich nicht so an, sie haben nix, sie sind nur faul.( das war aber leider nicht alles, schaffen sie sich ein Kind an, dann geht es ihnen besser. usw...)

    Das gab mir den Rest, ich suchte mir alle Schmerzmittel raus die ich hatte und wollte sie nehmen. Ich war so fertig....mir war in dem Moment alles egal, selbst mein Mann und meine Familie ( die immer für mich da waren)

    Ich lag heulend im Wohnzimmer, die Tabl. nehmen mir... mir fehlte mir nur das Wasser. Ich musste somit aufstehen, was mir so schwer fiel...und in die Küche...( dort steht auch unser PC) der Blick fiel auf den Monitor, ich hatte noch auf einer Fibroseite das Chatfenster auf.
    Keine Ahnung, ich setzte mich davor und schrieb der jenigen die gerade im chat war, wie es mir gerade ging und was ich vorhatte. Sie hat mir einen Arzt empfohlen und mir eingeredet ich solle es noch einmal versuchen. Einem Arzt ne Chance zu geben, mir helfen zu lassen.

    Kurz und gut ich tat es und bekam am anderen Tag sofort einen Termin für Anfang der Woche und sollte vorher noch einen Berg an Fragebögen ausfüllen ( Schmerzfragebögen)
    Endlich war er gefunden, der Arzt der mir zuhört, der mich aufbaute, und Ahnugn von der Materie hatte. Ich hatte immer noch Schmerzen, trotz den neuen Medis. Aber ich fühlte mich besser ( ein wenig)
    Da ich Angst hatte, nochmal in ein so tiefes Loch zu fallen und auch an Selbstmord zu denken, hat mich dazu gebracht endlcih professionelle Hilfe zu suchen.
    Ich bin seit 2001 in psychotherapeutische Behandlung. Die letzten Sitzungen waren für die Katz, weil ich endlich wieder mein Selbstvertrauen und mein Optimismus wieder gefunden habe:D. somit hab ich jetzt nur noch 4 Stunden bei ihm und danach ist die Therapie erstmal abgeschlossen. Ich komme so gut zurecht und ich weiss sobald ich nur entfernt wahrnehme ich rutsche in eine Depri, die ich nicht auffangen kann, bin ich wieder bei dem Therapeuten.
    Ich weiss mich in sehr guten Händen von Schmerztherapeut und Rheumatologen. Ich habe FAmilie die mich auffängt.
    Ich habe mich wieder getraut, raus zu gehen und ehrlich gesagt,das beste was mir passieren konnte, war RO.
    Dort hab ich Freunde gefunden, die ich heute in meinem Leben nie mehr missen möchte.

    Warum ich dies alles schreibe:
    Es ist ( sorry) scheissegal, woher die Depri kommt, ob der Grund die Erkrankung ist oder die Depri der Grund für die Erkrankung.Hauptsache ihr lasst euch helfen.
    Lasst es nicht zu, das ihr in ein Loch fällt, es ist ein schreckliches Gefühl, diese Situation. Lasst euch helfen und seid in dem Moment nicht zu stolz zu einem Psychotherapeuten zu gehen.
    An sich hat meiner nicht viel getan, nur zugehört. Auch die Reha letzes Jahr in einer psychosotamischen med. Klinik hat mir sehr gut getan, leider nicht medizinisch aber Psychologisch.
    Ich habe endlich wieder gelernt, Freude Farbe und Hoffnung zu sehen.
    Im Grunde genommen, geht es mir eigentlich gar nciht so gut,es ist vieles in den Jahren noch dazu gekommen. Auch der soziale Grund hat sich bei mir total geändert. Aber ich bin glücklich.
    Mit meiner Familie, meinen Freunden usw....

    von daher ,liebe corinna, such die professionelle Hilfe.
    du hast die Möglichkeit, dir den Therapeuten aus zu suchen.
    ich glaub 3 oder 4 Schnupperstunden hast du um herauszufinden, ob ihr beiden mit einander klarkommt und du kannst 3 oder 5 Therapeuten austesten ;)
    wenn du einen gefunden hast, dem du sagst das du bei ihm ne Verhaltenstherapie machen willst, dann erst macht er das Schreiben für den Arzt fertig, damit er dies ausfüllt und zur KK schicken kann.
    Meistens erfolgt erst ne Kurzzeittherapie von ca 25 Stunden.

    Ich wünsche dir alles Gute und wenn du in ein Loch fällst , dich die Depri übermannt. Komm bitte in den chat oder ins Forum, heul dich aus und lass dich ein wenig von uns auffangen.
    Das kann im Moment ein wenig helfen...

    Da fällt mir doch ein Satz ein, den ein ganz lieber Doc mir vor kurzem gesagt hat:
    Ich empfehle dir , führe die Psychotherapie weiter, aber besser noch: Regelmässige Treffen von RO Leuten, Chat und Forum...besser als jede Psychotherapie ;)
    Gell lieber Doc...schade das nicht auf Rezept gibt :D

    Dir Corinna, alles Gute und such dir bitte Hilfe.
    Ich drück dich ganz lieb
    biba Kiki
     
    #11 23. Juni 2004
    Zuletzt bearbeitet: 23. Juni 2004
  12. shirana

    shirana Auf den Hund gekommen *g*

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    Ich nochmal,
    ich möchte hiermit nur erklären warum ich auf diesen Thread geantwortet habe und so ( mehr oder weniger) über meine damaligen Selbstmord gedanken geschrieben habe.
    Aufgrund einiger PN und Mails, die ich nach diesem Text erhalten habe, warum ich o.g. geschrieben nun folgendes:

    Nur anhand der Psychotherapie und wirklichen Freunden und den Ärzten zu den ich wieder Vertrauen gefunden habe, kann ich darüber sprechen.
    Es war für mich damals eine verdammt schwere Zeit, mit alle dem klar zu kommen und jeden Tag 24 STunden lang Schmerzen zu haben und auch machtlos demgegenüber zu stehen
    . Nicht mal meine Eltern oder mein Mann hatten oder haben sogar, je geahnt wie es in mir drin wirklich aussah.
    Ich wurde aggressiv, mochte mich nicht mehr leiden, hasste diese Erkrankung mit den stetigen Schmerzen, die Beziehung drohte kaputt zu gehen ( Dabei hat mein mann nun wirklich eine Affengeduld ;))

    Ich kann mir vorstellen, das viele erkrankte "Neulinge" in einer ähnlichen Situation rutschen.
    Daher mein Beitrag, der aufrütteln soll, rechtzeitig zu erkennen das die Psyche unter den Schmerzen leidet und zeitig HIlfe zu holen. So kann man einiges abwenden, verstehen lernen....und auch nicht zu stolz sein, nach dem Motto " so was brauch ich nicht" ....es kann nie schaden.....
    Aber es sei auf jeden Fall gesagt, selbst mit profes. Hilfe dauert es , man muss Geduld haben, an sich selber arbeiten und auch einiges eingestehen...es kostet Tränen , die aber erleichtern.
    Aber man lernt damit zu leben, Hoffnung zu haben, nicht mehr alles schwarz zu sehen, wieder Freude am Leben und auch der Gemeinschaft wieder teilzuhaben.
    Wenn man das gelernt hat , dann macht der Prozess der da entsteht, ein ganz anderes Blickfeld.Trotz der Zukunft, wo ich nicht weiss , wie es weitergehen soll.

    Ich geb zu , ich war früher karrieregeil, geldgeil,oberflächlich ( hatte aber trotzdem noch viele gute seiten an mir :D),
    Heute denk ich anders , mir sind andere Dinge viel wichtiger geworden, meine Prioritäten sind anders gesetzt, auch mein Tätigkeitsfeld ist anders geworden, ich widme mich viel mehr der Literatur und der Kunst.
    Tu etwas für mich.

    In dieses schwarze Loch , will ich nie mehr!!!
     
  13. Glitzerchen

    Glitzerchen Guest

    Kiki lass dich

    einfach mal ganz dolle Knuddeln. Ja, wir haben schon viel Fibromyalgie
    hinter uns, aber es ist schwer zu Vermitteln, wenn da ein junger Mensch,
    oder auch mach Älterer am Anfang dieser Diagnose stehen. Durch
    deine Postings, sehen sie, das die Welt nicht zu Ende ist.Es schicket
    von mir!!

    Liebe Umärmel und schön das es dich gibt !
    Glitzerchen
     
  14. Ulla

    Ulla "hessische Hexe"

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    Hessen
    Hallo kiki,

    ich finde es gut das du so offen darüber geschrieben hast, aber ich glaube das viele von uns schon solche Gedanken hatten.

    Am Anfang meiner Erkrankung hatte ich auch die eine oder andere Nacht wo ich am liebsten aus dem Fenster gesprungen wäre.

    Liebe Grüße

    ulla
     
  15. Brinki

    Brinki Neues Mitglied

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    Hallo ihr Lieben

    Ich habe den Beitrag von Corinna mit wachsenen Intersse verfolgt und möchte mich bei allen die so toll geantwortet haben bedanken.
    Bei meinem letzten Arztbesuch hat der Doc mir vorgeschlagen, mich an einen Psychologen zu überweisen ( PSA, Fibro und eine Bandscheibe die macht was sie will) . Ich habe ihm erzählt das ich keine Kraft mehr habe den Tag zu überstehen und das mich die Schmerzen trotz aller Medis " auffressen".Meine erste Reaktion war, " ich bin doch nicht gaga" , und ich habe mich mit Händen und Füßen dagege gewehrt. Der Doc zeigte für meine Ängste viel Verständnis und meinte ich solle mir das mal in Ruhe überlegen. Eine Therapie würde mir nur helfen, wenn ich auch freiwillig dazu bereit wäre. Alles andere wäre Zeit und Geldverschwendung. Ich solle mich doch mal bei Betroffenen über den Sinn von so einer Therapie infomieren. Bis zu dem nächsten Termin ( 12.07.) sollte ich ihm meine Entscheidung mitteilen. Der Doc verschrieb mir noch Amitriptylinneuraxpharm ( gegen Depressionen ). Das habe ich zähneknierschend hingenommen.
    Durch Eure Antworten habt ihr mir die Angst genommen und mir gleichzeitig den Sinn für solche Therapien gezeigt. Ich bin froh, das ich RO gefunden habe, denn ich fühle mich hier mit meinen Problemen und Ängsten nicht alleingelassen ( auch wenn mein Mann sich all erdenkliche Mühe gibt mir zu helfen ).
    Dir, Corinna wünsche ich alles alles Gute und hoffe für Dich, das du die richtige Therapie für Dich findest, und das es Dir mit der Zeit besser geht.

    Brinki
     
  16. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hallo Brinki,

    ich freue mich, wenn wir mit unseren Beiträgen minimal dazu beitragen konnten, dass Du jetzt eine Therapie in Angriff nehmen willst und Du auch nicht mehr so viel Vorbehalte hast. Diese sind ja auch Blödsinn.

    Ich hatte mich damals auf die allwöchentliche Stunde bei meinem Therapeuten immer sehr gefreut. Bei dem konnte ich immer so herrlich unfrisiert alles abladen ;). Je ehrlicher und offener man nämlich ist, desto mehr Anregungen bekommt man. Ich möchte die 4 Jahre wirklich nicht missen.

    Liebe Grüße von
    Monsti