Hallo,
habe grad eben erst dieses Forum entdeckt und nach ein bißchen Rumlesen hab ich mich sofort angemeldet und.....da bin ich
Bin 23, aus Karlsruhe und nach allem, was ich so gelesen hab von den Leuten, eher ein leichter Fall, aber trotzdem voller Fragen. Finds toll, dass es sowas gibt, das hat mir seither echt gefehlt. Hoffe noch auf viele interessante Beiträge und vor allem eher mal auf das Treffen Gleichgesinnter, denn meine Freunde und Familie mag ich auch nicht ständig nerven.
Zu meiner Geschichte:
zum ersten mal 1998 geschwolenes Knie, keine Diagnose gefunden, wieder abgeheilt
2003 war viel los bei mir: Abi, Führerschein, Turniertanz und über Nacht ein dickes, geschwollenes, schmerzhaftes, rechtes Knie. Erstmal 1xtägl. Vioxx bekommen, dann relativ kurzes Ärzteabklappern bis zum Rheumaklinikum Baden-Baden, wo mir erstmals die Frage gestellt wurde, obs in meiner Familie Psoriasis gibt: ja, meine Mama und mein Opa, aber nur leicht. Seitdem Verdacht auf Psoriasisarthritis sine pso, ich hab nämlich nix auf der Haut (noch nicht?). Dann zweimal ne Kortisoninjektion ins Knie, leider nicht lange gehalten, dann 2004 im Mai eine RSO rechtes Knie, kurz darauf eine ins linke (war ganz leicht dick) und im Juli nochmal ins rechte. Seitdem war Ruhe. Doch im April diese Jahres ganz lagsames Anschwellen des linken Knies. Erstmal ca. 2 Monate keine Schmerzen. Dann kam die Laborzeit (studiere Chemie und wir haben immer Praktikum) und seitdem ziemlich dick und auch mäßige Schmerzen. Stehen scheint nicht so toll zu sein. Nun bin ich bei einer internistischen Rheumatologin und wir probieren es demnächst mit einer erneuten RSO. Leider hab ich seit ner Woche festgestellt, dass meinrechter Knöchel auch etwas dicker ist und beide Achillessehen tun mir weh.
Das mit dem Turniertanzen hat sich also erledigt. und da ich ca. 3 Jahre nichts hatte, hab ichs auch so halb verdrängt, dass ich jederzeit wieder was bekommen kann. Naja und jetzt holt mich die Realität wieder ein. Hab hier ein bißchen im Forum gelesen und es erschreckt mich sehr, was man alles haben kann und wie schlimm es werden kann. Hab seither wohl relativ viel Glück gehabt und ich wünsche mir so sehr, dass es bei diesem milden ab-und-zu-Verlauf bleibt. Aber ich darf wohl nicht damit rechnen und deswegen bin ich seit ner Weile etwas verstimmt und hadere....mit mir und allem.
Versuche, trotzdem nicht aufzugeben.
Soweit mal liebe Grüße an alle
Diana
habe grad eben erst dieses Forum entdeckt und nach ein bißchen Rumlesen hab ich mich sofort angemeldet und.....da bin ich
Bin 23, aus Karlsruhe und nach allem, was ich so gelesen hab von den Leuten, eher ein leichter Fall, aber trotzdem voller Fragen. Finds toll, dass es sowas gibt, das hat mir seither echt gefehlt. Hoffe noch auf viele interessante Beiträge und vor allem eher mal auf das Treffen Gleichgesinnter, denn meine Freunde und Familie mag ich auch nicht ständig nerven.
Zu meiner Geschichte:
zum ersten mal 1998 geschwolenes Knie, keine Diagnose gefunden, wieder abgeheilt
2003 war viel los bei mir: Abi, Führerschein, Turniertanz und über Nacht ein dickes, geschwollenes, schmerzhaftes, rechtes Knie. Erstmal 1xtägl. Vioxx bekommen, dann relativ kurzes Ärzteabklappern bis zum Rheumaklinikum Baden-Baden, wo mir erstmals die Frage gestellt wurde, obs in meiner Familie Psoriasis gibt: ja, meine Mama und mein Opa, aber nur leicht. Seitdem Verdacht auf Psoriasisarthritis sine pso, ich hab nämlich nix auf der Haut (noch nicht?). Dann zweimal ne Kortisoninjektion ins Knie, leider nicht lange gehalten, dann 2004 im Mai eine RSO rechtes Knie, kurz darauf eine ins linke (war ganz leicht dick) und im Juli nochmal ins rechte. Seitdem war Ruhe. Doch im April diese Jahres ganz lagsames Anschwellen des linken Knies. Erstmal ca. 2 Monate keine Schmerzen. Dann kam die Laborzeit (studiere Chemie und wir haben immer Praktikum) und seitdem ziemlich dick und auch mäßige Schmerzen. Stehen scheint nicht so toll zu sein. Nun bin ich bei einer internistischen Rheumatologin und wir probieren es demnächst mit einer erneuten RSO. Leider hab ich seit ner Woche festgestellt, dass meinrechter Knöchel auch etwas dicker ist und beide Achillessehen tun mir weh.
Das mit dem Turniertanzen hat sich also erledigt. und da ich ca. 3 Jahre nichts hatte, hab ichs auch so halb verdrängt, dass ich jederzeit wieder was bekommen kann. Naja und jetzt holt mich die Realität wieder ein. Hab hier ein bißchen im Forum gelesen und es erschreckt mich sehr, was man alles haben kann und wie schlimm es werden kann. Hab seither wohl relativ viel Glück gehabt und ich wünsche mir so sehr, dass es bei diesem milden ab-und-zu-Verlauf bleibt. Aber ich darf wohl nicht damit rechnen und deswegen bin ich seit ner Weile etwas verstimmt und hadere....mit mir und allem.
Versuche, trotzdem nicht aufzugeben.
Soweit mal liebe Grüße an alle
Diana
Zuletzt bearbeitet:

: Fersen- und Achillesehnenschmerzen sind auch oft ein Zeichen und die hatte ich auch schon ziemlich stark!