C
Christel
Guest
Hallo Ihr alle,
recht herzlichen Dank für die vielen guten Tip´s.Einiges war
mir bekannt. Es macht schon viel aus sich mit pers. Betroffenen
auszutauschen.In den Beiträgen anderer findet man zum großen
Teil seine eigenen Erlebnisse wieder. Sei es das Unverständnis
der Ärzte, wie die Probleme in der Familie und vieles andere
mehr.
Ich reagiere mittlerweile unkontrolliert wenn mich jemand als
Simulantin hinstellt. Dieses war auch der Fall mit der
Person die mir geraten hat Muskelaufbautraining zu machen.
Ich weiß, daß ich dazu im Moment gar nicht in der Lage bin.
Mit dem Schmerztherapeuten hab ich auch darüber gesprochen.
Er war der Meinung, wenn ich so gut beraten bin, was ich bei
Ihm noch will.
Leider war diese Person meine Tochter. Ich bin so ausgerastet,
daß ich sie rausgeworfen habe.
Dafür habe ich mich später entschuldigt.
Jetzt ist unser Verhältnis natürlich sehr gestöhrt.
Es tut mir leid aber ich kann ihr das nicht verzeihen.
Wir hatten immer ein sehr gutes Verhältnis. Meine Tochter
kennt mich und müßte wissen, daß ich mich nicht einfach hängen
lasse. Ich kann aber nicht mehr. Mir fehlt jegliche Lebensfreude.
Ich war 30 Jahre berufstätig, als Buchhalterin, immer in der gleichen Firma. Zum Schluß hat man mich wegen meiner Krankheit
rausgemobbt. Das hat mir den Rest gegeben.
Gottseidank habe ich einen Lichtblick, das ist mein Hund, Käte.
Käte zwingt mich dazu rauszugehen, sonst würde ich das Haus über-
haupt nicht mehr verlassen.
Liebe Grüße an alle
Christel
recht herzlichen Dank für die vielen guten Tip´s.Einiges war
mir bekannt. Es macht schon viel aus sich mit pers. Betroffenen
auszutauschen.In den Beiträgen anderer findet man zum großen
Teil seine eigenen Erlebnisse wieder. Sei es das Unverständnis
der Ärzte, wie die Probleme in der Familie und vieles andere
mehr.
Ich reagiere mittlerweile unkontrolliert wenn mich jemand als
Simulantin hinstellt. Dieses war auch der Fall mit der
Person die mir geraten hat Muskelaufbautraining zu machen.
Ich weiß, daß ich dazu im Moment gar nicht in der Lage bin.
Mit dem Schmerztherapeuten hab ich auch darüber gesprochen.
Er war der Meinung, wenn ich so gut beraten bin, was ich bei
Ihm noch will.
Leider war diese Person meine Tochter. Ich bin so ausgerastet,
daß ich sie rausgeworfen habe.
Dafür habe ich mich später entschuldigt.
Jetzt ist unser Verhältnis natürlich sehr gestöhrt.
Es tut mir leid aber ich kann ihr das nicht verzeihen.
Wir hatten immer ein sehr gutes Verhältnis. Meine Tochter
kennt mich und müßte wissen, daß ich mich nicht einfach hängen
lasse. Ich kann aber nicht mehr. Mir fehlt jegliche Lebensfreude.
Ich war 30 Jahre berufstätig, als Buchhalterin, immer in der gleichen Firma. Zum Schluß hat man mich wegen meiner Krankheit
rausgemobbt. Das hat mir den Rest gegeben.
Gottseidank habe ich einen Lichtblick, das ist mein Hund, Käte.
Käte zwingt mich dazu rauszugehen, sonst würde ich das Haus über-
haupt nicht mehr verlassen.
Liebe Grüße an alle
Christel