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CP oder Athrose

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von Brigitte54, 30. September 2012.

  1. Brigitte54

    Brigitte54 Neues Mitglied

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    Hallo wer kann mir helfen? Weiss momentan nicht was ich glauben oder tun soll..:confused: Meine Diagnose seit 23 Jahren war CP,dachte ich ! Es wurde mir von mehr als 10 Ärtzten immer wieder bestätigt.. meine Medikamnte sind zur Zeit Mabthera. Ich war bei einem neuen R-Doc der meinte ich habe keine CP,sondern Athrose und ich wäre 23 Jahre lang falsch behandelt worden.. Denn gegen eine Athrose hilft nur 4mg. Cortison und nicht die Tnf-Alphablocker. Ich weiss aber das bei einer CP alle R-Faktoren immer negativ sind ? oder sehe ich das falsch auch der CCP-Wert. Ich kenne mich da nicht so gut aus..:vb_confused:Aber die anzeichen für CP ist da zbs. leichtes Fieber abgeschlagen,müde hohe Blutsenkung, ich habe halt überwiegend in den gross Gelencken wie beide Kniegelencke, beide Handgelencke,
    ,linke Schulter und Ellenbogen beidseitig. ER hatt mich zum Syntigramm geschickt und dann sagte er eindeitig Athrose? Dann waren ja die ander Ärtzte wie Bad Abbach oder Rheumaklink oberammergau auf dem falschen Weg mit der Diagnose? . Jetzt weiss ich nicht was ich machen soll. Vielleicht weis jemand von Euch einen Rat für mich. Liebe Grüsse Brigitte
     
    #1 30. September 2012
    Zuletzt bearbeitet: 30. September 2012
  2. Nachtigall

    Nachtigall Aktives Mitglied

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    Hallo Brigitte,
    das macht mich aber schon stutzig, dass ein Arzt sagt alle bisherigen Diagnosen über den Haufen wirft und Arthrosen mit Cortison behandeln will. Hat er gesagt, du hättest eine aktivierte Arthrose, also mit Entzündungen? Du kannst hier mal nachlesen: hhttp://www.rheuma-online.de/krankheitsbilder/arthrose.html
    Bei aktivierten Arthrosen behandelt man mit cortisonfreien Entzündungshemmern. (siehe Link:) http://www.rheuma-online.de/krankheitsbilder/arthrose/therapie-der-arthrose.html
    Bist du denn mit MabThera gut zurechtgekommen?

    Bei Arthrosen hilft eigentlich gar kein Medikament, denn was abgenützt ist, kann man nicht mehr wiederherstellen. (An andere User: Man korrigiere mich, wenn das nicht stimmt.)
    Ich habe für meine Arthrosen Arcoxia, später Celebrex verordnet bekommen, aber nicht mit der Absicht, die Abnützungen verbessern zu können, sondern eher als Schmerzmittel, das bei Arthrosen wie auch bei Arthritis hilft.
    Bei mir hat man damals im Szinitgramm fast gar nichts gesehen, nur einen ganz leichten Schatten im ISG, den man nur schwer erkennen konnte. Der Radiologe meinte damals auch, ich hätte kein Rheuma, weil man die Entzündungen nicht sah. Aber meine Rheumatologin war umsichtig genug, wegen meiner eindeutigen Beschwerden weiterzusuchen. Nach einem MRT hatte sie die Diagnose.

    Eine cP muss nicht immer seronegativ sein. In vielen Fällen zeigt sich ein erhöhter RF, also gibt es auch die seropositive cP (oder RA). Kannst hier nachlesen: http://www.rheuma-online.de/krankheitsbilder/chronische-polyarthritis/krankheitsbild-der-chronischen-polyarthritis.html

    Es gibt Rheumatologen, die ständig auf Arthrosen behandeln und Arthritis übersehen. Meine Ergotherapeutin erzählte kürzlich von solch einer Rheumatologin in der nächsten Großstadt, von der viele Patienten zu ihr in die Ergo kommen. Alle Anzeichen sprechen für Rheuma, doch diese Ärztin behandelt alle auf Arthrose, die Patienten haben weiterhin große Schmerzen.

    Ich würde darüber mit dem Hausarzt sprechen und mir einen anderen Rheumatologen suchen.
     
  3. Brigitte54

    Brigitte54 Neues Mitglied

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    Danke Nachtigall für Deine Informationen. Ja ich bin mit Mabthera sehr gut zurecht gekommne. Wenn ich daran dencke wie es mir ohne Basismedikamente ging,dann muus ich sagen es war Schrecklich..konnte nicht mehr laufen und die Schmerzen waren unerträglich überall in den Gelencken Wasseransammlungen,die ab Punktiert wurden. Darum verstehe ich auch nicht warum der R-Artzt auf Arthrose kommt. er sagte das DerCCP-WErt niedrig ist und die R-Faktoren ich weis jetzt nicht wie dei heissen negativ sind,aber das ist ja bei einer CP normal. Ich werde nächste Woche mit meiner Hausärtin sprechen un dann mir einen neuen R-Doc suchen ..Aber wo und Wenn,das ist sehr schwierig einen guten R-Doc zu finden. Schonen tag noch Brigitte
     
  4. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Naja, ich habe da gehört, das bei einer aktivierten Arthrose auch Cortison zum Einsatz kommt und helfen kann. Habe ich in einer Rheumaklinik gehört.

    Bei Arthrose kann auch Bewegungstherapie helfen und sogar was verbessern ! Also, es ist nicht so, das man gar nichts mehr wiederherstellen oder zumindest verbessern kann. Habe ich so bei Schulungen zur Arthrose gelernt.
     
  5. norchen

    norchen Aktives Mitglied

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    Hallo,
    das liest sich fast wie meine Geschichte...vor 20 Jahren Diagnose cp und zwei Jahre lang vom tollen Rheumadoc behandelt. 40Prozent Schwerbehinderung bekommen...dann ging's mir relativ gut u ich ging bei Problemen zu meiner Hausärztin da R-Doc zu weit weg war, war aber wirklich selten und nach 16 Jahren fing alles wieder an u R- Doc war da in Rente. über 3 Jahre habe ich gebraucht 2 Kliniken die mich mit Arthrose nach Hause schickten u behaupteten cp ist in Remission und das trotz aller Schmerzen...es war schlimm wirklich sehr schlimm. Warum sollen sich so viele Ärzte irren u nur der eine hat recht??? Hol dir auf jeden Fall noch ne andere Meinung also R-Doc ein...warum ist dein alter Doc nicht mehr da??? Gib nicht auf und evtl hast du noch Berichte von den anderen Ärzten. Nimm sie mit und trau dich den jetzigen Arzt zu fragen...ob alle vor ihm falsch lagen...ich habs auch gemacht u sie eierten ganz schön rum...
     
  6. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    hallo brigitte54,

    wenn mehr als 10 ärzte zu einer übereinstimmenden diagnose kommen ist das zunächst mal recht eindeutig. wenn nun 1 arzt alles verwirft käme auch ich ins grübeln.
    wie, wodurch wurde die diagnose ra /gesichert? auch mittels bildgebender verfahren?
    labor? davon darf man ja eigentlich ausgehen...
    ein bisschen irritiert mich schon die hohe anzahl an ärzten, die du erwähnst.
    warum suchst du schon wieder nach einem neuem arzt? warum bleibst du nicht bei einem der ärzte, die dich bisher betreut haben?

    ich nehme an, das fett formatierte ist deine aussage. hast du den laborbericht vorliegen? ccp-ak zusammen mit dem rheumafaktor sind marker mit höchster aussagekraft für eine rheumatoide arthritis, zumal nach über 20 jahren. bei dir liegt beides nicht vor? wurden diese marker früher schon mal getestet? wenn beides bei dir nicht vorliegt müssen andere faktoren für die diagnose ra ausschlagebend gewesen sein, du beschreibst, dass es dir sehr schlecht ging, das kann aber auch unter einer anderen (rheumatischen) erkrankung sein, aber wenn so viele ärzte das selbe diagnostizieren...

    arthrose wird wie in dem von nachtigall eingestellten link therapiert,
    aber auch zb mit einspritzungen von cortison und teils auch mit quensil/resochin,
    die zur gruppe der langwirksamen antirheumatika gehören.

    du fragst nach rat, wie du schon geschrieben hast, besprich das mit deiner ha und überlege doch nochmal, ob du nicht vielleicht zu einem der vorherigen ärzte wieder gehst.

    lieben gruss marie
     
  7. käferchen

    käferchen Guest

    Hallo Brigitte 54,
    kam nachvollziehbar dass plötzlich jemand des Weges komm und bisherige Diagnosen über den Haufen schmeisst.....

    Wenn Dir bisher Mabthera/Rituximab geholfen hat ist das ja auch ein kleiner Hinweis das bisher "Entzündungen" vorgelegen haben sodass ein Antkörper eingesetzt wurde.

    Dass man gegen Arthrose nichts unternehmen kann, wie in vorherigen Beirägen zu lesen war, mag ich so nicht stehen lassen. Auch wenn man bei Arthrose umgangsprachlich von "Verschleiss" spricht, regelmässige Bewegung, gerade der von Arthrose betroffenen Gelenken, sind wichtig,
    Krankengymnastik und eventuell auch Schmerztherapie damit gerade diese Gelenke nicht aufgrund von Schmerzen minder belastet werden und dadurch noch mehr versteifen.

    Lass`Dicht unterkriegen und hol`Dir eventuell eine 2.Meinung.
    Alles Gute wünscht das Käferchen.
     
  8. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    Hallo Brigitte54,

    du scheinst da ja (endlich?) an einen schlauen Arzt geraten zu sein (Vorsicht Ironie!)
    Meiner Kenntnis nach kannst du davon ausgehen, dass die Ärzte u.a. in Bad Abbach und Oberammergau von rheumatischen Erkrankungen zumindest ansatzweise Ahnung haben (Ironie noch nicht aus!). Du kannst weiterhin davon ausgehen, dass dein Arzt sich nicht ganz ohne Grund für den Vorschlag der Behandlung mit Mabthera entschieden hat - vielleicht ist ja jetzt "nur" Arthrose zu sehen, WEIL die Behandlung (und nicht obwohl...) so erfolgt ist?

    Will sagen: Arthrosen sind oft primärer, oft aber auch sekundärer Ursache - nämlich als Folgeerscheinung nach rheumatischen Entzündungen, so genannte postentzündliche Arthrosen. Ich sehe daher bei dir keinen zwingenden Widerspruch nach über 2 Jahrzehnten RA!

    Lass dich nicht klein machen und ins Bockshorn jagen ;)



    @Nachtigall
    Du hast nicht unrecht. Eine Arthrose kann nur aufgehalten werden, nicht aber wirklich "repariert". Die radikalste Behandlung ist je nach Gelenk der Gelenkersatz (Knie, Hüften etc.).

    Lagune hat aber auch Recht: die Symptome können meist für viele Jahre noch ganz gut kontrolliert werden - mit Schmerzmitteln (manchmal auch mit geringen Dosen Cortison) und vor Allem mit angemessener Bewegung und durch Vermeiden unangemessener Belastungen (Heben sehr schwerer Gegenstände, Sportarten mit hoher Schnellkraftbelastung, vor Allem "stop-and-go"-Sportarten wie Skifahren, Snowboarden, Tennis, Volley-, Hand-, Basketball, Badminton etc.)
    Günstig sind Schwimmen und Radfahren sowie leichte Wanderungen etc.
    Alles Extreme ist ungünstig.
    Mit einer Änderung des Lebensstils (Gewichtsreduktion bei Übergewicht, Rauchverzicht, gesunde Ernährung) können die Folgen ebenfalls zumindest gebremst werden.
    Manchmal sind spezifische Behandlungen nötig (das gilt aber für eher weniger "gängige" spezielle Stoffwechselerkrankungen)

    Grüße, Frau Meier
     
  9. Nachtigall

    Nachtigall Aktives Mitglied

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    @ Frau Meier:
    Was die Behandlung von Arthrosen betrifft, da hab ich tatsächlich nur von der medikamentösen Behandlung gesprochen, da Brigitte anfangs den Arzt zitiert hat:"bei Arthrosen hilft nur..."
    Natürlich weiß ich, dass man den Verschleiß durch physikalische Therapien usw. aufhalten kann, aber davon war anfangs nicht die Rede.
    Was die Cortisongabe bei Arthrosen betrifft, habe ich mich auf den genannten Link bezogen: http://www.rheuma-online.de/krankheitsbilder/arthrose/therapie-der-arthrose.html
     
  10. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @Nachtigall

    Wir sind uns vollkommen einig und ich hatte dich auch so verstanden ;)
    Gegen Arthrose (wenn sie erst einmal da ist) gibt es einfach kein wirksames Rezept.

    Man kann sie allenfalls mit den genannten "Hilfsmitteln" aufhalten und so die doch eingreifenderen Maßnahmen etwas hinauszögern.
    Bei Rheumatikern betreffen diese leider schon vergleichsweise junge Menschen, weil es manchmal eben nicht anders geht :)
     
  11. Lagune

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    Quelle Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie:
    http://dgrh.de/arthrose.html

    Bei der aktivierten Arthrose ist es dann wichtig, die Entzündung einzudämmen, weil die eben wiederum zum Fortschreiten der Arthrose-Verschleiß führt. Das kann und wird häufig mit cortisonfreien entzündungshemmenden Medikamenten gemacht, aber es kann auch zum Einsatz einer Cortisongabe kommen.
     
  12. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Bei einer CP-chronische Polyarthritis sind nicht immer alle R-Faktoren oder CCP negativ.
     
  13. Brigitte54

    Brigitte54 Neues Mitglied

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    Ich danke Euch allen für diese Mitteilungen,bin aber momentan ein bisschen überfordert. Marie. Als meine Krankheit anfing wurde ich von Artzt zu Artzt geschickt und jeder übernahm nach meiner Einschätzund die Diagnose CP. Da mann ja überrall Vorberichte mit bringen soll? Dan kam ich vor 8 Jahren zu einem guten Rheumatologen ,der mir mit den Tnf-Alfablockern geholfen hatt..,meinte ich .Ich muss dazu sagen er ist Studienartzt und Arbeitet engmaschieg mit der Rirma Roch zu sammen. Da geht es einem gut mann kommt sofort dran wird gefragt wollen sie einen Kaffe und er hatte immer Zeit für mich,ich war glücklich entlich in guten Hände zu sein.... Ich war sehr krank meine Blutsenkung nicht mehr messbar.leichtes Fieber Schüttelfrost und geschwollen Mit Wasser gefüllten Gelencken gehen konnte ich nur noch auf Krücken. Ich war bei diesem R-Doc immer von Anfang an in Studien dabei,seis bei Humira,Remicade und zum Schluss Mabthera,das ich immer noch nehme seit 4 Jahren. Aber die Studie ist zu Ende und ich werde einfach nicht mehr richtig war genommen.
    Nur ein beispiel bei der letzten Mabthera infusion musste er 3mal stechen und jedesmal traf er Die Vene nicht, dann wurde kein einzigesmal der Blutdruck gemessen geschweige nach mir geschaut. Ich sass 2 Stunden im Wartezimmer obwohl ich nur zur Infusion kam und dann wurde die Infusion rauf geschraubt nach ",% Stunden war sie durch anstatt nach4 Stunden,ich dachte mir springt das Herz aus dem Kopf und dann kann man gehen ohne zu fragen wies einem geht! Weis nicht ob das in Ordnung ist.. Abermir wirt wohl nichts anders Übrig bleiben und ich muss da wieder hin. Ich bin es leid dauernt auf der Suche nach einem R-Doc,der sich mal Zeit nimmt für einen. Dann bekommt man noch gesagt,wenns einem nicht passt kann man gerne wo anders hin gehen. Ich war bei einem Gutachter vom Sozialgericht der hatt auch CP festgestellt und zwar wegen meinereErwerbsunfähigkeitsrente.Kann Dir mal ein paar werte nennen HLA-DRB1*0101 nachgewiesen das für CP associert ist.. Vielen Dank nochmals Brigitte
     
  14. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @Brigitte54

    Das ist doch kein Zeichen von "nicht ernst nehmen".....:confused: - auch ein Arzt ist keine Maschine, und selbst die laufen nicht immer gleich zuverlässig.

    Sicher ist deine Geschichte lang und gespickt mit weniger guten Zeiten, aber wieso du dich nicht mehr wahrgenommen fühlst, verstehe ich dann doch aktuell nicht ganz - magst du es uns erklären?

    Grüße, Frau Meier
     
  15. Martha64

    Martha64 Neues Mitglied

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    @Brigitte54

    es gibt ja auch die Möglichkeit Arthrose und CP zu haben.
    Ich habe seit 10 Jahren Polyarthrose. Da ist nun noch RA u PSA dazugekommen.
    Mit der Rheumadiagnose ist es wirklich schwer und es hat ja bei den meisten hier lange gedauert bis die Diagnose stand.
    Wenn nun ein Arzt sagt alle anderen haben Unrecht ist das schonmal eine große
    Gemeinheit gegenüber dem Patienten, wenn er es nicht ganz genau begründen kann und selbst wenn - entscheidend ist doch für Dich, was hat Dir geholfen?
    Vertrau darauf was Dein Körper Dir sagt und dann such den Arzt, der das respektiert.

    Ich hatte auch schon unterschiedliche Meinungen und Diagnosen, war total verunsichert. Ich bin dann zu dem Ergebnis gekommen, wenn mir ein Medikament hilft, dann ist das für mich entscheidend. Letztendlich ist es Deine Entscheidung, nicht seine.

    Alles wird gut
    Martha
     
  16. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @Martha64

    Ganz so einfach ist es dann auch nicht.
    Abgesehen von dem sicher zweifelhaften Ablauf bei Brigitte ist eine Krankheit keine Frage der "Entscheidung" eines Betroffenen - und die zugehörige Behandlung nicht beliebig!
     
  17. Brigitte54

    Brigitte54 Neues Mitglied

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    CP oderAthrose

    @danke Marta Du sprichst mir aus der Seele.. Mabthera hatt wrklich geholfen . @ Frau Meier. ich habe es doch ausführlich berichtet,das geht nicht ums 3 mal Stechen!!!:confused: Sondern das er sich einfach keine Zeit mehr NIMMT: er nur noch in den Computer tippt, und wenn ich die Infusion Mabthera bekomme keiner nach mir schaut geschweige mal der Blutdruck gemesen wirt, ach ja er kommt nur um die Infusion hoch zu drehen damit sie dann nach 2,5 stunden durch ist und es mir total danach beschissen geht! findest du das in Ordnung,dann weiss ich auch nicht. Ich habe es doch schon ausführlich berichtet: Ich fahre 3 Stunden mit dem Zug hin und wieder zurück zu meinemR-Doc;Das kann doch nicht sein das ich 3 stunden und noch mehr im Wartezimmer sitze und dann nach 5 Minuten wieder draussen bin.... Er schleust am Tag 70-80 Patienten durch,laut aussage seiner Frau. da ist nicht viel Zeit übrig. Am anfang war mein R-doc ganz anders! Ich weiss nicht ob das Deine Frage beantwotet, Frau Meier und die Ironischen Sprüche verstehe ich auch nicht ! Schönen gruss Brigitte
     
  18. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @Brigitte54

    Zuallererst wüsste ich nicht, wo ich ironische Sprüche gemacht hätte.
    Deine Unzufriedenheit kann ich dann verstehen, wenn du ohne Grund 3 Stunden wartest - ich hatte dich aber so verstanden, dass du an der Infusion hängst. DAS nenne ich nicht Wartezeit.....
    Im Übrigen kann ich gar nichts dafür, wenn dein Arzt nicht so arbeitet, wie du es dir vorstellst; ich kann es nicht beurteilen, warum das ggf. so ist und fühle mich dafür auch nicht verantwortlich; folglich ziehe ich mir auch den Schuh deines Ärgers nicht persönlich an ;).

    Vielleicht habe ich eine andere (falsche?) Vorstellung davon, wie ein solcher Besuch ablaufen soll - vielleicht habe ich dich auch einfach nicht richtig verstanden.
    Wenn es dir damit beschissen geht (Zitat), dass die Infusion nach 2,5 h eingelaufen ist, dann musst du es primär deinem Arzt SAGEN....sonst weiß er es vielleicht einfach nicht.

    Ansonsten gilt: es gibt mindestens zwei Wahrnehmungen.

    Grüße, Frau Meier
     
  19. Brigitte54

    Brigitte54 Neues Mitglied

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    Ich wollte eigentlich nur Hilfe.. Aber das ich jetzt noch Angegriffen werde ,kann ich nicht gebrauchen Das war das letztemal das ich was öffentlich geschrieben habe. Brigitte
     
  20. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Brigitte,
    ich kann nicht erkennen das dich jemand angegriffen hat, auch Frau Meier hat dich nicht angegriffen, falls du sie meinst damit.

    Wenn dir die Infusion zu schnell durchläuft, dann musst du das dem Arzt sagen, das es dir so nicht bekommt und es dir dann schlecht geht. Leider sind alle Rheumatologen-internistische in Zeitnot und müssen viele Patienten durchschleussen. Es gibt nämlich zu wenige.

    Du bekommst das Medikament doch schon lange und vielleicht muss dann dabei nicht ständig oder überhaupt Blutdruck gemessen werden. Du bist doch damit nicht mehr in der Eingewöhnungsphase. Wenn was ist kannst du sicher rufen oder klingeln oder so was.