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cortison und launen????

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von sito, 12. September 2003.

  1. sito

    sito wölfin

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    hallo zusammen,

    ich nehme jetzt seit gut einer woche wiedermal 20mg cortison und meine nerven machen schlapp. ich bin super gerreizt, nervös, habe keine geduld mehr für irgendwas. ich kenne diese reaktion bei mir sehr gut, aber nicht bei *nur* 20mg corti.
    was macht ihr dagegen ausser antidepressiva gleich einzunehmen, habe mir jetzt schon ein paar tage lang, abends immer eine 1/4 tranxillium gegönnt. damit ich wenigstens in der nacht mein hirn abschalten kann. möchte aber nicht mit diesen dingern glücklich werden, war schon mal süchtig auf das zeugs.
    vielleicht kann mir hier jemand einen tipp geben.

    danke schon mal!!!!!!!

    lg sito
     
  2. Iti

    Iti Mitglied

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    Cortison und Launen

    Hallo Sito

    Habe auch so ein Problem mit dem Cortison und noch keine gute Lösung gefunden. Bisher habe ich es einfach so hingenommen weiß aber nicht wie lange ich das noch schaffe, da ich immer mehr von der Rolle komme. Schlafe nachts oft nur 3-4 Stunden bin dann nach einigen Tagen nur noch kaputt und genervt. Verrichte meine reichliche Arbeit dann wenn ich es kann, ohne jeglichen Rythmus, manchmal auch nachts. So habe ich dann am Tag wenigstens nicht so ein schlechtes Gewissen wenn ich dann nichts schaffe. Auch weitere Nebenwirkungen nerven mich wie eine Gewichtszunahme von 52 auf 60 kg seit März und ein Augenhochdruck des sich jetzt eingestellt hat und auch behandelt wird.
    Hoffe auch auf gute Ratschläge anderer RO-ler.

    Viele Grüße v. Iti
     
  3. Rubin

    Rubin Mitglied

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    Hey Sito,

    bei mir hilft meistens, wenn ich alles möglichst einen Gang herunterschalte. Ich bemühe mich, unbedingt Streß zu vermeiden. Zwischen den verschiedensten Tätigkeiten lege ich immer wieder Ruhepausen ein. Vor allen Dingen gönne ich mir zwischendurch etwas Gutes, was mir Freude macht.
    Seit ich abends Amitriptylin einnehme, ist mir ausreichend Schlaf gesichert.

    Mein ganzes Verhalten zu überdenken und umzustellen, ist für mich nicht leicht geworden (war vor cP eher die Powerfrau). Z.Zt. nehme ich 7 mg Urbason. Wenn es mir gelingt, die Dosis noch weiter zu reduzieren, lassen auch die Nebenwirkungen nach.

    Sei gegrüßt von....

    Rubin
     
  4. Peti

    Peti Guest

    eine lösung weiß ich leider auch nicht.zurzeit nehme ich kein corti.aber in der zeit wo ich corti bekam war ich megagereitzt und wirklich ein kotzbrocken.ich habe es erst nicht bemerkt bis ich von meinen leuten darauf angesprochen worden bin.mir war es aber egal.....ändern kann man da nichts.meine mutter sagt des öfteren zu mir:das bist du nicht mehr mein mädchen!.......sowas ärgert mich dann jedesmal.....ist doch klar das die medis und überhaupt diese krankheit einen menschen verändern!bestes beispiel,letztes wochenende war ich noch auf einer geburtstagsfeier...war lustig und ich hatte spaß(die gastgeber hatten einen kuschelplatz für mich mit viiiiiiiiiielen coolpacks) .....heute ist wieder eine familienfeier angesagt......und ich bleibe zuhause auf meinen sofa!genau wie mit den launen ist es auch mit planungen ect.!ich mache mir aber keinen kopf mehr darum was andere denken!in erster linie geht es um mich.......und wenn ich gereitzt bin lassen meine leute mich dann auch in ruhe.nicht immer....aber immer öfters:D
     
  5. B00MER

    B00MER Guest

    Hallo Sito,

    ich komme gerade von einer "Stoßtherapie" 3 Tage 30mg runter. Dabei schlage ich nicht nur einmal heftig auf. Göttin! Ich bekam wirklich ein High, als ich die Megadose schluckte. Die Welt schien wieder in Ordnung. Aber.... seit ich kein Cortison mehr bekomme..... ist das ganz schön bescheiden. Erlebe mich auch ziemlich gefühlschaotisch. Irgendwie depri, weil die Wirkung verraucht. Irgenwie launisch, was das Zeug hält. Hab es zuerst auf die lange Krankheitszeit geschoben.
    Jetzt versuche ich mir ganz viel schönes zu gönnen. Das muß nicht essen heißen! Auch wenn ich nen Heißhunger verspür. Bin fast schon froh über meine Magenschleimhautentzündung und den Speiseröhrenreflux. Alles Begleitwerk von Medikamenten. Nebenwirkungen eben. Aber ... so eß ich nicht noch mehr.
    Ich seh zu, dass ich immer eine Blume für mich habe. Eine die ich irgendwo pflücke, oder die mir gepflückt wurde.
    Mittendrin im Satz, wenn ich schon wieder lospolter, kann es sein, dass ich mein Gegenüber lauthals anlache und ihm zu verstehen gebe, dass nicht er das Problem ist, sondern der Entzug, der mich wirklich kalt erwischt. Kommt mir zumindest so vor. Erfahrungen?????????
    Ich warne meine Umwelt vor. So können wir alle gut damit umgehen.
    Aber hallo! Das ist was, das mich wirklich fordert. Ich hatte seit meiner Kindheit und wegen ner Collitis ulcerosa, sprich nunmehr über 30 Jahre kein Cortison mehr bekommen.

    Trotz und alledem...... sind wir liebenswerte Gefühlskarusselfahrer :)

    B00MER
     
  6. sito

    sito wölfin

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    cortison?!?

    hallo zusammen,

    ich nehme jetzt schon seit 96`mit kurzen pausen cortison. habe schon öfters für eine woche lang mal 750mg i.v. bekommen. kenne also sämtliche nebenwirkungen, was mich wirklich schockt ist, das diese *launen* jetzt schon bei 20mg beginnen. das ich wieder zunehme, macht mir eigentlich weniger aus, denn ich habe immer wieder mein gewicht gefunden, auch wenn es nach grossen stosstherapien etwas länger gedauert hat. was mich richtig nervt ist die cortiakne. bin schon voll am aufblühen.
    werde morgen mal baldrian kaufen, vielleicht wirkt es ja, ich hoffe es sehr!

    danke für eure antworten.

    lg sito
     
  7. Uschi

    Uschi Neues Mitglied

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    Guten Morgen,

    ich h abe ja nun cP seit 10 Jahren + und ich nehme ebenso lange Cortison. Das die Gefühlswelt schwankt unter Cortison ist weitestgehend bekannt; das ist aber auch in einem selbst begründet, nämlich in einer sonst auch schwächeren Psyche, die unter Cortison-Hormonen ausbricht.

    Da ich in den Schubphasen 2 x in Tiefenpsychologischer Behandlung war, kenne ich mich etwas besser. Ich habe erkennen müssen, daß Cortison, wie auch viele andere Medikamente der chronischen Schmerzbehandlung, durch die Ruhestellung vieler Schmerzen das Bewusstsein weckt und die Psyche erkennen läßt, wie Scheisse alles ist und das macht dann launische depressive Stimmungen.

    Um den hoch aggressiven Ausbrüchen meinerseits Einhalt zu gebieten, wurde mir immer wieder hochgradiges Vitamin B 12 gespritzt; dann muss ich immer wieder Magnesium nehmen, weil das Nervennahrung ist und, das finde ich persönlich sehr gut, ich nehme regelmässig mal so 1 x täglich eine kleine Dosis Traubenzucker :)

    Eigentlich ist Cortison auch ein teiliges Antidepressiva, das aber so nicht mitwirkt. Daher empfehlen die Ärzte hier bei uns, zusätzlich immer mal wieder pflanzliche Unterstützung zu wählen, z.B. hochdosiertes Johanniskraut ( 600 mg Einzelgabe ) - Entspannung suchen, lernen voll abzuschalten.

    Ich bin die Höllentrips gefahren, rauf und runter. Ich habe diese extremen Launen erfahren, die tiefen Depressionen durchlitten und ich habe jahrelang nachts kaum mehr als 2-3 Stunden geschlafen, trotz Job und Haushalt usw. Diese Krankheit ist ein sehr langer, sehr steiniger Weg und nach gewissen Jahren ist man psychisch und physisch einfach fertig, ausgelaugt, kaputt, am Ende - ja, das geht uns allen so.

    Ich wünsche meinen Mitkranken mehr Kraft für den Weg. Ich wünsche euch allen mehr Lebensmut und einen Weg, der euch mehr Ruhe und Erholung bringt.

    Einen schönen Sonntag,
    Pumpkin
     
  8. sito

    sito wölfin

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    guten morgen pumpkin,


    du findest die worte die ich vergeblich gesucht habe.

    leider darf ich kein johanniskraut nehmen weil das das immunsystem stärkt und schubauslösend sein kann beim lupus.

    lg sito

    PS: aber heute geht es mir etwas besser *freu*!!!!!

    :cool:
     
  9. B00MER

    B00MER Guest

    Hallo "Uschi Pumpkin" und all Ihr Lieben,
    vielen Dank für Deinen Beitrag. Ich fühl mich seit ich DEN gelesen habe, nicht mehr ganz so schäbbig.
    Hab irgendwie gerade Knies mit dem meinigen. Zwei Tage vor dem 20. Hochzeitstag *heul* Werd dazu wohl noch nen eigenen Beitrag lostreten, wenn ich die Kraft dafür finde.
    Das mit dem Magnesium und Johanniskraut hab ich auch erfolgreich ausprobiert. Aber in einem ganz anderen Zusammenhang. Mir wird oft sehr übel. Mein Kreislauf spinnt dann total. Puls rast und ich muss mich zusammennehmen, nicht panisch vor Angst durch die Gegend zu rennen und alle erst recht glauben zu lassen, ich hätte einen an der Klatsche. Als ich nicht mehr weiter wußte, kaufte ich mir Sedariston. Weiß nicht, ob es die "Pille" ist, die mich runterfährt, oder der Glaube daran. Ist ja auch nicht wichtig. Hauptsache es hilft. Das tut es zwar nicht immer, aber immerhin manchmal.
    Ja das mit der schwächeren Psyche macht mir wirklich zu schaffen. Ich bin manchmal so nah am Wasser gebaut, dass ich über mich herziehen könnte, wie über ne Heulsuse. Ne Memme eben. Das ist meist der Augenblick an dem ich begreife, wie weit ich mich wieder mal von mir selbst entfernt hab.
    Genau! Das passt ja zu Deinen Erfahrungen. Als das Cortison anschlug, war da eine Riesenfreude. Gleichzeitig kam aber auch eine so gottverdammt Klarsicht mit einher, die mich wirklich depri werden liess. Um nicht destruktiv zu sein, sprach ich alle Leute, die mit meinen Mißgefühlen verbunden waren, auf eben diese an. Sprach aus, wie allein ich mich oft fühle. Dass ich es gelinde gesagt.... sch.... finde, dass ich für allen und jeden hier verantwortlich zeichne. Dass ich mich überfordert fühle, weil während meines Klinikaufenthaltes alles liegen blieb. In der Hoffnung, ich möge wieder funktionieren.
    Du schreibst von hoch aggressiven Ausbrüchen. Kann es sein, dass lediglich Gefühle freigesetzt werden, die wir vorher gar nicht wahrhaben durften, die abzuwehren aber, momentan keine Kraft mehr da ist?
    Deine Erfahrungen sind heftig. Ich wünsche, mein Beitrag könnte Besserung bringen.
    Dir und uns allen Erleichterung im Alltag schaffen und den Unbill, der uns heimgesucht hat, auf ein erträgliches Maß bringen.
    Danke für Deinen Beitrag. Du hast viel bei mir losgetreten. Zum einen gewiß aber auch das Vertrauen, dass ich immer wieder zu mir und dem was mich ausmacht zurückfinde.

    TOLL, DASS MAN/FRAU HIER SCHWACH UND STARK SEIN DARF!!!

    B00MER
     
  10. Sabinerin

    Sabinerin Aktives Mitglied

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    @BOOMER / weinen

    Guten Morgen Boomer, guten Morgen an alle,

    "Heulsuse"...ich finde diesen Ausdruck sehr schlimm....ich bin auch nah am Wasser gebaut und meine Tierärztin kennt mich nur heulend, weil ich so mitleide, wenn meine Katzen mal wieder narkotisiert und ihnen Zähne gezogen werden. Sie scheint sich immer zu freuen, wenn ich mal nicht weine *lol* :D

    "Heulsuse"...ist es denn so schlimm, wenn Mann/Frau weint? Früher habe ich mich dafür geschämt, habe versucht meine Tränen zu unterdrücken. Aber wenn ich nun mal traurig bin oder der Druck so groß ist, warum soll ich dann nicht meine Traurigkeit zeigen?? Ok, mein Arzt war über meinen Gefühlsausbruch auch zuerst erschrocken *lächel*, aber mir ging es schlecht. Warum soll ich dann die Strahlefrau spielen, wenn mir nicht zum strahlen zumute ist?

    Ich gebe zu, daß es in unserer Gesellschaft nicht erwünscht ist. Schwächen, egal welcher Art werden meistens belächelt oder der andere schüttelt gar den Kopf. Schwächen zu zeigen kann aber auch andere Menschen verunsichern oder überfordern. Viele können mit diesen Gefühle nicht umgehen...vielleicht weil sie sich selbst diese "Schwäche" nicht zugestehen?

    Weinen erleichtert....wer schon mal geweint hat, weiß wie schlimm dieser Moment ist und wie "leicht" der Moment danach ist. Ich bin der Überzeugung, daß sich jede körperliche Erkrankung auch auf die Psyche schlägt und umgekehrt. Wenn ich diese Tränen (also den Ausdruck von Traurigkeit, von Druck von Wut etc) zurückhalte übe ich wiederum Druck auf meinen Körper aus, weil ich etwas unterdrücke....wer von uns kann "Druck" gut ertragen??

    Ich weine und dies dann auch gerne, weil es mir gut tun, weil ich den Druck rauslasse. Weinen tut mir gut (ich kann nur für mich sprechen).

    Weinen ist meine Schwäche und meine Stärke zugleich. Ich respektiere und achte jeden Menschen, aber die, die zu ihrer "Schwäche" (das Weinen) stehen, den zolle ich Hochachtung.

    "Männer weinen nicht"...wie schade...wenn ein Mann weinen kann, hat er für mich mehr Stärke als all die Strahlemänner. Tränen in Männeraugen rühren mich zutiefst und macht mich stolz, daß dieser Mann dazu steht.

    Es ist nicht leicht in dieser Gesellschaft "schwach" zu sein, aber jeder könnte es es. das Problem ist nur, daß man auch noch stark sein muß für seine Schwäche. Tja, ziemlich vertrakt so eine Situation und deshalb freue ich mich über jeden, der zu seinen Schwächen und zugleich Stärken steht.

    Weinen....für mich keine Schwäche sondern ein Ausdruck menschlicher Stärke.

    Herzliche Grüße
    Sabinerin
     
  11. B00MER

    B00MER Guest

    Hallo Sabinerin und Ihr alle. Schönen Sonntag wünsch.

    Ich finde den Begriff auch schlimm. Wohl aus einer nicht gerade rosigen Kindheit ins Erwachsenenalter transferiert. Muß echt mal hinschauen wer da spricht, wenn ich so mit mir umgehe. Er taucht eigentlich nur auf, wenn ich mich sei es durch Krankheit oder sonstwie verdammt schwach, ohnmächtig, unterlegen fühle. Wenn ich einem A........lo (jeder hat eins, mancher ist eins!):D gegenübersitze, das meine momentane Schwäche auch noch ausbeutet, oder zu seiner Stärke mißbraucht.
    Ich selbst hab mal so einen schlauen Spruch geschrieben:

    "Einstmals hab ich mich meiner Tränen geschämt.
    Heute bin froh, dass ich weinen kann.
    Mit dem Weinen..., kam auch das Lachen wieder."

    In diesem Sinne Sabinerin:) Du hast mich wach geküßt:)

    Wünsch uns allen einen schönen Sonntag mit möglichst wenig Schmerzen

    B00MER
     
  12. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hi zusammen,

    habe interessiert die bisherigen Beiträge gelesen. Aber auch beim intensivsten Nachdenken kann ich nicht feststellen, dass mich das Cortison, das ich jetzt auch schon seit gut 2 Jahren ununterbrochen nehme, irgendwie gereizter machen würde ... munterer und hektischer vielleicht, dem könnte ich verhalten zustimmen.

    Auf der Intensivstation im KH bekam ich schon ca. 2000 mg Cortison. Das einzige, was ich dabei merkte, war Kopfweh aufgrund des stark angestiegenen Blutdrucks. Naja, auch Stiernacken und kugelrundes Gesicht, logo. Mehr war aber nicht. Ich konnte wunderbar schlafen und hatte auch ansonsten keine großen Probleme. Okay, die Dosis war ja auch nur kurzfristig so extrem hoch. Innerhalb von 3 Monaten war ich wieder auf Null.

    Seit August 2001 nehme ich durchgängig Cortison, begonnen bei 30 mg Urbason, bin ich heute bei 4 mg Urbason (= ca. 5 mg Prednisolon). Habe rein gar nix, außer rasantem Knochensubstanzschwund, was mich natürlich zum Nachdenken anregt.

    Liebe Grüße von
    Monsti